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  5. › Zubehör: Akku für das iPad…

Rechnen wir mal

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  1. Rechnen wir mal

    Autor: Replay 26.08.11 - 11:22

    Wenn die Zusatzbatterie per USB in 2,5 Stunden geladen ist, können da maximal (Verluste lasse ich mal außen vor) 6,25 Wh Energie gespeichert werden (mit Verlusten gar nur etwa 4,5), da ein USB-Anschluß 2,5 Watt Leistung liefert (5 Volt, 0,5 Ampere).

    Die Batterie eines iPad (1) hat etwa 27 Wh, die eines iPhones etwa 6 Wh. Wie soll eine so winzige Zusatzbatterie mit maximal 6,25 Wh den dicken Energieriegel eines iPads mit 27 Wh im nennenswertem Umfang laden?

    Entweder ist im Text irgendwo ein Fehler oder diese Cover-Batterie ist 'ne Lachnummer.

    Davon abgesehen hält die Batterie eines iPad verdammt lange...

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  2. Re: Rechnen wir mal

    Autor: AndyGER 26.08.11 - 11:50

    Einerseits dies, andererseits stelle ich mir die Frage, wie schwer so ein "Cover" dann letzten Endes ist. Wie leicht lässt es sich im Alltag bedienen und wie lange halten die Scharniere? Die Idee ist sicher grundsätzlich nett, aber der praktische Nutzen muss sich hier erst noch zeigen. Ich lade mein iPad idR. ein Mal die Woche auf. Bei einem Kurztrip von ca. 2-3 Tagen brauche ich idR. nie Strom. Aber vielleicht gibt es ja einen Nutzen für dieses Zubehör ... :-)

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  3. Re: Rechnen wir mal

    Autor: Replay 26.08.11 - 12:02

    Schwer ist es nicht, 78 Gramm mit sämtlichem Gedöns (Gehäuse, Anschlüsse, Batterie, etc.) ist nicht die Welt. Klar, die Batterie hat auch nicht sonderlich viel Kapazität.

    Eine Zusatzbatterie kann schon Sinn machen, aber dieses Ding ist sinnfrei, da die Kapazität nicht mal reicht, ein iPhone damit ganz aufzuladen.

    Das iPad 1 lade ich auch etwa einmal in der Woche auf. Erstaunlich, wie lange die Batterie hält, trotz täglicher beruflicher Nutzung mit WLAN (das iPad ist natürlich nicht den ganzen Tag eingeschaltet).

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  4. Re: Rechnen wir mal

    Autor: ad (Golem.de) 26.08.11 - 12:15

    Replay schrieb:
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    > Das iPad 1 lade ich auch etwa einmal in der Woche auf. Erstaunlich, wie
    > lange die Batterie hält, trotz täglicher beruflicher Nutzung mit WLAN (das
    > iPad ist natürlich nicht den ganzen Tag eingeschaltet).


    In diesem Zusammenhang mal eine Frage: Haben Sie das Gefühl, dass der Akku langsam schlechter sprich die Laufzeit kürzer wird?



    Mit freundlichen Grüßen
    ad (Golem.de)

  5. Akkuverbrauch, Haltbarkeit, Pflege ...

    Autor: AndyGER 26.08.11 - 12:48

    Ich habe noch ein iPhone 3G. Dieses besitze ich jetzt weit über 3 Jahre. Der Akku ist noch fast so frisch wie beim Kauf. Was ich schon sehr erstaunlich finde. Allerdings verbrauche ich auch ab und an den Akku komplett herunter (bis sich das iPhone ausschaltet) und lasse das Gerät dann gerne länger als 12 Stunden am Strom. So hält man jeden Akku länger am Leben. Auch Mignonzellen-Akkus. Außerdem hilft ein effizientes Energie-Management. UMTS verbraucht immer noch viel Strom. Man kann bei vielen Apps (wie Twitter z. B.) gut darauf verzichten und verwendet stattdessen EDGE. Schnell genug und deutlich stromsparender. Auch für Email und um mal eine Seite anzusurfen.

    Aktuell habe ich ein Sony Ericsson XPeria Mini (neue Version) und auch hier sieht es ähnlich aus: Mit UMTS hält der Akku knapp einen Tag. Ohne und mit EDGE mehr als 2,5 Tage bei gelegentlicher Nutzung, telefonieren und ein paar SMS. Nutze ich das Xperia als WLAN Hotspot mit UMTS, hänge ich nach Möglichkeit das Gerät an eine Stromquelle. DAS zieht ordentlich Strom ..! :)

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.11 12:48 durch AndyGER.

  6. Re: Rechnen wir mal

    Autor: Replay 26.08.11 - 13:09

    Dazu kann ich noch nichts sagen, da ich das iPad erst seit etwa zwei Wochen habe.

    Beim iPhone, ein gutes Jahr alt, merke ich keinerlei Verkürzung der Lade- und Betriebszeit. Und bein enorm oft verwendeten, etwa 2,5 Jahre alten iPod Classic auch nicht.

    Es kann aber sein, daß sich die Ladestands-Anzeige verstellt. Das kommt vor, wenn man das Gerät öfter nur kurz ans Ladegerät hängt. So etwa beim Sync. Das iPad meldet zwar, daß keine Ladung stattfindet, aber es wird trotzdem Strom in der Batterie gebunkert, was bei den 2,5 Watt von USB und den 27 Wh der iPad-Batterie natürlich extrem langsam geht.

    Die Anzeige kann man bei den Apple-Geräten aber frisch kalibrieren. Wenn man die Batterie relativ weit entlädt, idealerweise bis sich das Ding abschaltet (was die Batterien eigentlich nicht mögen) und hinterher ohne Unterbrechung (!) wieder ganz auflädt, erkennt das Lade- und Entlademanagement die tatsächliche Kapazität der Batterie wieder und paßt die Anzeige dementsprechend an. Dann sollte wieder die ursprüngliche Lauf- und Ladezeit anstehen. Wenn nicht, hat die Batterie tatsächlich Kapazität verloren.

    Bei iPods mit Clickwheel kann man die Batterieanzeige kalibrieren, wenn man das Gerät ganz lädt und bei noch angeschlossenem Ladegerät einen Reset macht (Mitteltaste und Playtaste gleichzeitig drücken und halten bis der Apfel erscheint).

    Ein Garantiefall tritt ein, wenn die Batterie vorzeitig verschlissen ist. Verschlissen ist eine Li-xx-Batterie, wenn noch 70 % der Nennkapazität zur Verfügung stehen, sich also die Laufzeit um etwa 1/3 verkürzt hat.

    Apple baut in die iDingelchen sehr hochwertige Batterien ein (bisher von Sony). Die Energieriegel können zwischen 700 und 1000 volle Ladezyklen verkraften, dann sind sie bei 70 % nutzbarer Restkapazität. Das sind enorme Werte. Ein Ladezyklus ist eine Ladung von ganz leer bis ganz voll. 700 Zyklen bedeuten 1400 Zyklen, wenn man 50 % nachlädt.

    Voraussetzung ist, man schindet den Energieriegel nicht. Also nicht heiß werden lassen (Gerät in der Sonne liegen lassen). Man sollte auch nicht weiter als bis 40 % entladen (das hassen diese Batterien besonders). Vermeidet man dies, können die Li-xx-Batterien durchaus acht bis zehn Jahre halten. Also deutlich länger, als man das Gerät selbst verwendet.

    Es ist natürlich nicht auszuschließen, daß man eine Gurke erwischt und die Batterie schneller schlappmacht. Das kann bei jeder Batteriechemie und jedem Gerät passieren, besonders aber Li-xx und Bleibatterien. Trotzdem ist die Ausfallrate sehr gering.

    Grüße nach Berlin aus dem heißen Süddeutschland (33,7 Grad).

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  7. Re: Akkuverbrauch, Haltbarkeit, Pflege ...

    Autor: Replay 26.08.11 - 13:26

    Einspruch, Euer Ehren ^^

    Li-xx-Batterien im Normalfall nie ganz leeren! Das hassen diese Dinger wie die Pest. Bei 40 % Ladestand nachladen. Li-xx sind Mimosen, die jede falsche Behandlung sofort mit Kapazitätsverlust quittieren.

    Eine Li-xx-Batterie ist gewickelt, ähnlich einer Roulade. Das Isoliermaterial ist eine hauchdünne weiße Folie, heute meist aus Teflon. Einfach ausgedrückt bilden sich beim Entladen einer Li-xx-Batterie winzige Kristalle. Je weiter man das Ding leert, desto gröber werden diese Kristalle. Und die sind scharfkantig. Somit beschädigen die Kristalle den extrem dünnen Separator in der Batterie. Das sind extrem kleine Beschädigungen, aber jede Beschädigung bedeutet einen winzigen Kapazitätsverlust.

    Macht man den Energieriegel also immer wieder ganz platt, schädigen die groben Kristalle den Separator deutlich mehr, als wenn man bei 40 % schon wieder Energie nachliefert. Lädt man also 2,5 mal bei 40 % nach, hat man den gleichen Energiedurchsatz durch die Batterie, als wenn man einmal von ganz leer bis ganz voll fährt. Man hat aber deutlich weniger Mikrobeschädigungen am Separator.

    Heutige Teflon-Separatoren sind resistenter gegenüber den Kristallen, weshalb man von 300 Ladezyklen auf 500 Zyklen gekommen ist und hochwertige Li-xx 700 Zyklen wegstecken, besonders hochwertige Energieriegel dieser Art bei 1000 tatsächlichen Zyklen sind. Aber mit der 40-%-Regel kann man das noch weiter strecken.

    Auch Ni-MHs muß man nicht plattmachen. Die mögen arbeiten, das ist bei dieser Batteriechemie wichtig. Läßt man sie ruhen, werden sie schlapp (Lazy-Battery-Effect). Also immer hart rannehmen, richtig laden (beim Laden nicht heiß werden lassen), dann werden diese Dinger zehn oder 15 Jahre alt. In speziellen und ausgefuchsten Anwendungen (Gebäudetechnik) mit entsprechendem Lade- und Entlademanagement sind auch Lebenserwartungen von 25 Jahren ohne Probleme möglich (trifft auch auf Bleibatterien zu).

    Nur Ni-Cd sollte man immer ganz leeren (Memory-Effect).

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  8. Re: Akkuverbrauch, Haltbarkeit, Pflege ...

    Autor: AndyGER 26.08.11 - 13:51

    Okay. Gelesen. Gelernt. Aaaaaber ... :) Mein olles 3G hat das gut verkraftet und das iPhone schaltet sich ja auch rechtzeitig aus. Ganz entleert wird so ein Akku dann ja auch nicht. Das sollte man ja auch nicht tun. Grundendladung = Akku-Tod ... :-)

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  9. Re: Akkuverbrauch, Haltbarkeit, Pflege ...

    Autor: Replay 26.08.11 - 14:05

    Klar hat es das verkraftet. Die Batterie hätte vermutlich noch die volle Kapazität, wenn Du ihr die komplette Entladung erspart hättest ;-)

    Das iPhone färbt die Batterie bei 30 % gelb, bei 20 % orange und bei 10 % rot (wenn es nicht weiß wie im Homescreen angezeigt wird). Die Warnfarben sind auch als solche zu verstehen. Bei 30 % also spätestens nachladen.

    Allerdings ist es so, daß die meisten Telefone nach zwei Jahren sowieso ausgemustert werden. Das dürfte die Batterie selbst bei übler Behandlung überstehen. Wenn man aber vor hat, das Ding länger zu verwenden, wäre es schon sinnvoll, die Batterie nicht zu schinden.

    Es ist jetzt kein Problem, wenn man das Ding mal komplett niedermacht. Es sollte aber die Ausnahme bleiben und nicht die Regel sein oder werden.

    Ganz ideal ist ein Ladestand zwischen 40 und 80 %. Deswegen meldet z. B. der iPod Classic (und der Nano) eine volle Batterie (Steckersymbol anstelle Blitzsymbol im Batterieicon) schon bei 80 %. Läßt man das Gerät länger am Lader, wird ganz aufgeladen, aber nur ganz langsam und damit sehr schonend. Was natürlich dafür sorgt, daß die Batterie überdurchschnittlich lange lebt.

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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.11 14:10 durch Replay.

  10. Re: Akkuverbrauch, Haltbarkeit, Pflege ...

    Autor: AndyGER 26.08.11 - 14:36

    Na ich hab das ja auch nur alle halbe Jahre mal gemacht. Wie gesagt, mein olles 3G läuft noch super. :)

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  11. Re: Rechnen wir mal

    Autor: MentalFloss 26.08.11 - 16:20

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Zusatzbatterie per USB in 2,5 Stunden geladen ist, können da
    > maximal (Verluste lasse ich mal außen vor) 6,25 Wh Energie gespeichert
    > werden (mit Verlusten gar nur etwa 4,5), da ein USB-Anschluß 2,5 Watt
    > Leistung liefert (5 Volt, 0,5 Ampere).

    Nimm mal einen iPad-Charger in die Hand. Du wirst zu deiner großen Überraschung feststellen, daß da "10W" draufsteht.

    Ich denke, damit hat sich das große Mysterium aufgelöst und der Thread sich erübrigt.

  12. Re: Rechnen wir mal

    Autor: Replay 26.08.11 - 16:32

    Das mit dem Rechnen und Verstehen muß du wohl noch etwas üben... o.O

    Auf dem iPad-Ladegerät (beim iPad 1 mitgeliefert) steht 5,1 Volt, 2,1 Ampere, was 10,71 Watt macht.

    Entscheidend ist bei einem B2B-Lader (Batterie-zu-Batterie-Lader) nicht die Leistung, sondern die Kapazität. Die Leistung läßt sich einstellen, die Kapazität indes nicht. Und wie man die Kapazität anhand der gegebenen Werte ausrechnet, habe ich ja geschrieben.

    Und jetzt erkläre mit mal, wie man fern einer Wasserstelle einen 27-Liter-Eimer (27 Wh in der iPad-Batterie) mit einem mitgeführtem vollen 6,25-Liter-Kanister (6,25 Wh in der Coverbatterie) ganz auffüllen soll?

    Wenn du das schaffst, haben wir sämtliche Wasserknappheit auf diesem Planeten Dank dir gelöst und so ganz nebenbei kannst du der Welt, vor allem sämtlichen Physikern, erklären, wie man Energie erzeugen kann. Und den Energieerhaltungssatz hast du auch gleich widerlegt.

    Das gibt nicht nur einen Nobelpreis.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  13. Re: Rechnen wir mal

    Autor: MentalFloss 29.08.11 - 10:12

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mit dem Rechnen und Verstehen muß du wohl noch etwas üben... o.O
    >
    > Auf dem iPad-Ladegerät (beim iPad 1 mitgeliefert) steht 5,1 Volt, 2,1
    > Ampere, was 10,71 Watt macht.
    >
    > Entscheidend ist bei einem B2B-Lader (Batterie-zu-Batterie-Lader) nicht die
    > Leistung, sondern die Kapazität. Die Leistung läßt sich einstellen, die
    > Kapazität indes nicht. Und wie man die Kapazität anhand der gegebenen Werte
    > ausrechnet, habe ich ja geschrieben.
    >
    > Und jetzt erkläre mit mal, wie man fern einer Wasserstelle einen
    > 27-Liter-Eimer (27 Wh in der iPad-Batterie) mit einem mitgeführtem vollen
    > 6,25-Liter-Kanister (6,25 Wh in der Coverbatterie) ganz auffüllen soll?

    Wow, so viel Blabla, so wenig Substanz. Ich denke, es ist an dir zu erklären, wie der iPad-Charger es schafft, die Batterie in drei Stunden zu laden, nicht an mir.

  14. Re: Rechnen wir mal

    Autor: Replay 29.08.11 - 16:12

    MentalFloss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wow, so viel Blabla, so wenig Substanz. Ich denke, es ist an dir zu
    > erklären, wie der iPad-Charger es schafft, die Batterie in drei Stunden zu
    > laden, nicht an mir.

    Lesen gefährdet die Dummheit シ

    Merke dir diesen Satz. Warum? Ich wiederhole mich ungern, aber extra für dich nochmal.

    Grundsatz: Die Kapazität (die gespeicherte Menge an Energie) einer Batterie wird in Wh angegeben, die mAh oder Ah-Angabe ist falsch.

    Das Ladegerät des iPad hat 10,71 Watt Leistung, versorgt durch den ständigen Nachschub der Steckdose. Mit dieser Leistung werden 27 Wh Energie in eine Batterie geschaufelt. Was heißt das? Daß das theoretisch in 2,52 Stunden, was 2 Stunden und 31 Minuten und 12 Sekunden sind, geschehen kann (27 Wh / 10,71 W = 2,52 h). Theoretisch deshalb, weil es beim Umwandeln der elektrischen Energie in der Batteriechemie Verluste gibt, was man Ladungsverluste nennt. Darum verlängert sich das auf etwa 3 Stunden.

    Und bei dieser Batterie für das Cover handelt es sich um einen B2B-Lader, der 6,25 Wh Energie gespeichert hat. Im Gegensatz zu einem Netzgerät, welches aus der Steckdose mit Nachschub beliefert wird, stehen bei einem B2B-Lader begrenzte Mengen Energie zur Verfügung. Die Grenze ist durch die maximale Kapazität der Batterie im B2B-Lader spezifiziert. Und jetzt erkläre mir bitte, wie man aus 6,25 Wh 27 Wh machen kann. Na, merkste was? Genau, es ist unmöglich. Warum? Weil diese Batterie nach der Entnahme von 6,25 Wh leer ist! Und das heißt, daß diese 6,25 Wh (Ladungsverluste mal weggelassen) nun in der iPad-Batterie sind. Es bleiben aber noch 27 Wh - 6,25 Wh = 20,75 Wh übrig, welche diese Cover-Batterie eben nicht reinladen kann, weil sie eben nicht da sind. Die Cover-Batterie ist dann nämlich leer. Und die iPad-Batterie noch lange nicht voll.

    Es ist unglaublich, wie begriffsstutzig mache Leute sind. Mann, das sind die banalsten Formeln was elektrische Energie angeht, das ist Hauptschul-Niveau!

    Um mal mit der aktuellen Sprachmode mitzuschwimmewn: *facepalm*

    Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Du beendest dieses Thema blamiert und mit Schweigen oder du blamiert dich weiter und ich lache mich weiter schlapp.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

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