Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 32-Bit-Software: Die Openstreetmap…

Warum keine UUIDs?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum keine UUIDs?

    Autor: burzum 14.02.13 - 14:44

    Wie ich das verstehe geht es um die ids in der Datenbank die nun zu groß werden?

    Warum setzte man nicht auf UUIDs?

    http://en.wikipedia.org/wiki/Universally_unique_identifier#Random_UUID_probability_of_duplicates

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  2. Re: Warum keine UUIDs?

    Autor: cljk 14.02.13 - 15:45

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie ich das verstehe geht es um die ids in der Datenbank die nun zu groß
    > werden?
    >
    > Warum setzte man nicht auf UUIDs?
    >
    > en.wikipedia.org#Random_UUID_probability_of_duplicates


    Ich würde vermuten aus dem gleichen Grund, warum die meisten in DBs keine UUIDs verwenden - jedenfalls nicht als Primärschlüssel: da sie unnötig groß sind und als String daher kommen. Und Stringvergleiche sind von Natur aus uneffizienter als numerische.

  3. Re: Warum keine UUIDs?

    Autor: cHaOs667 14.02.13 - 15:56

    cljk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und Stringvergleiche sind von Natur aus uneffizienter als numerische.
    Exakt das ist der Grund. Der Rechenaufwand beim vergleichen zweier Buchstaben ist um ein vielfaches größer als beim vergleich zweier Zahlen. Deswegen arbeiten Datenbanken auch mit nummerischen IDs.

  4. Re: Warum keine UUIDs?

    Autor: KeysUnlockTheWorld 14.02.13 - 16:46

    burzum schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie ich das verstehe geht es um die ids in der Datenbank die nun zu groß
    > werden?
    >
    > Warum setzte man nicht auf UUIDs?
    >
    > en.wikipedia.org#Random_UUID_probability_of_duplicates
    Wie die oben schon sagten, es ist langsam, bei millionen von Datensätzten merkst du das extrem.
    <not serious> kannst dich zu unseren Externen Vollidioten gesellen </not serious>Die haben in der Datenbank hinter deren Anwendungen die PKs als NChar(25) und Numeric(8,0) deklariert...(ihr wollt gar nich wissen wie das Datenbankmodell aussieht) Jetzt darf ich das via ETL Prozessen 'reparieren' und in unser DWH zum Auswerten laden.
    Was ich damit sagen möchte, wenn UUIDs jetzt 'in' werden, habe ich keine Lust immer wieder so eine Sche*ße zu Gold(=Auswertungsgeschwindigkeit) zu machen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.13 16:48 durch KeysUnlockTheWorld.

  5. Re: Warum keine UUIDs?

    Autor: hungkubwa 15.02.13 - 06:53

    UUIDs lassen sich auch in Hex oder sogar Dezimalzahlen konvertieren.
    Außerdem bietet MySql ein besonderen Feldtypen für UUIDs.

    Und ich warte lieber 2 Sekunden länger für eine Abfrage als das ich in 4 Jahren einen Integer Overflow habe.
    Jeder muss seine Prioritäten selber setzen.

    PS: Ich kenne eine Datenbank die mehrere milliarden Einträge hat, in die hunderte Terabyte geht und UUIDs nutzt und trotzdem binnen < 2 Sekunden antwortet.

  6. Re: Warum keine UUIDs?

    Autor: lspcity 15.02.13 - 10:20

    hungkubwa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: Ich kenne eine Datenbank die mehrere milliarden Einträge hat, in die
    > hunderte Terabyte geht und UUIDs nutzt und trotzdem binnen < 2 Sekunden
    > antwortet.

    Aha? Die da wäre?
    In-memory wird es nicht sein, denn von "hunderte[n] Terabyte" Arbeitsspeicher hab ich noch nichts gehört.

    Die Sache ist, dass es bei solch riesigen Datenmengen nicht bei einer Verzögerung von 2 Sekunden bleibt, sondern sich schnell auf 30 Sekunden oder größer ausdehnt.
    Des Weiteren spielt die Last der Server eine immense Rolle. Sind genug Kapazitäten vorhanden, dass hunderte von Zugriffen "gleichzeitig" möglich sind?
    Und zuletzt ist es ja nicht so, dass nur 1 Node zurückgegeben wird, sondern für eine Karte "viele tausende".

    [Edit]Ach und nicht zu vergessen: OpenStreetMap & "begrenzte Mittel" sind Begriffe, die ganz eng miteinander verbunden sind.[/Edit]

    Ich würd dich gerne mal sehen, wie du in die Karte reinzoomst oder die Karte verschiebst und dabei jedesmal 2 Sekunden warten musst, bis sich das Bild ruckelnd aufbaut...



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.02.13 10:22 durch lspcity.

  7. Re: Warum keine UUIDs?

    Autor: xbeo 05.03.13 - 23:55

    KeysUnlockTheWorld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > burzum schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie ich das verstehe geht es um die ids in der Datenbank die nun zu groß
    > > werden?
    > >
    > > Warum setzte man nicht auf UUIDs?
    > >
    > > en.wikipedia.org#Random_UUID_probability_of_duplicates
    > Wie die oben schon sagten, es ist langsam, bei millionen von Datensätzten
    > merkst du das extrem.
    > kannst dich zu unseren Externen Vollidioten gesellen Die haben in der
    > Datenbank hinter deren Anwendungen die PKs als NChar(25) und Numeric(8,0)
    > deklariert...(ihr wollt gar nich wissen wie das Datenbankmodell aussieht)
    > Jetzt darf ich das via ETL Prozessen 'reparieren' und in unser DWH zum
    > Auswerten laden.
    > Was ich damit sagen möchte, wenn UUIDs jetzt 'in' werden, habe ich keine
    > Lust immer wieder so eine Sche*ße zu Gold(=Auswertungsgeschwindigkeit) zu
    > machen.

    Wie ueberall in der Welt hat alles seine Vor- und Nachteile.
    UUIDs werden gerne in verteilten Anwendungen verwendet, oder halt da wo zentrale ID-Generierung schwierig/teuer ist.

    Wenn du eine ETL-Phase hast, hast du in der auch alle Zeit der Welt, um aus den UUIDs alles moegliche zu machen. Wenn das immernoch zu lange dauert, hast du ein unschlagbares Argument fuer neue Hardware.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bosch Sicherheitssysteme Engineering GmbH, Grasbrunn bei München
  2. MT AG, Düsseldorf, Köln, Dortmund, Frankfurt am Main
  3. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  4. Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Weil am Rhein

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 61,99€
  2. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Vorschau Kinofilme 2018: Lara, Han und Player One
Vorschau Kinofilme 2018
Lara, Han und Player One
  1. Kinofilme 2017 Rückkehr der Replikanten und Triumph der Nasa-Frauen
  2. Star Wars - Die letzten Jedi Viel Luke und zu viel Unfug

EU-Netzpolitik: Mit vollen Hosen in die App-ocalypse
EU-Netzpolitik
Mit vollen Hosen in die App-ocalypse
  1. Leistungsschutzrecht EU-Kommission hält kritische Studie zurück
  2. Leistungsschutzrecht EU-Staaten uneins bei Urheberrechtsreform
  3. Breitbandausbau Oettinger bedauert Privatisierung der Telekom

Preiswertes Grafik-Dock ausprobiert: Ein eGPU-Biest für unter 50 Euro
Preiswertes Grafik-Dock ausprobiert
Ein eGPU-Biest für unter 50 Euro
  1. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht
  2. Zotac Amp Box (Mini) TB3-Gehäuse eignen sich für eGPUs oder SSDs
  3. Snpr External Graphics Enclosure KFA2s Grafikbox samt Geforce GTX 1060 kostet 500 Euro

  1. Fortnite: 574 Milliarden Schüsse und 40 Millionen Spieler
    Fortnite
    574 Milliarden Schüsse und 40 Millionen Spieler

    Der Battle-Royale-Modus des Actionspiels Fortnite entwicklet sich immer mehr zum wichtigsten Konkurrenten von Playerunknown's Battlegrounds. Mittlerweile sind laut Anbieter Epic Games schon mehr als 40 Millionen Spieler in Fortnite angetreten.

  2. Ericsson: Datenvolumen am Smartphone wird nicht ausgenutzt
    Ericsson
    Datenvolumen am Smartphone wird nicht ausgenutzt

    In einer 5G-Studie legt Ericsson offen, dass die Nutzer ihr Datenvolumen am Smartphone gar nicht ausnutzen. Über ein Drittel hofft, dass 5G eine gesteigerte Akkulaufzeit und das Ende des Bezahlens für genutzte Gigabyte bringt.

  3. Sieben Touchscreens: Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten
    Sieben Touchscreens
    Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten

    Nissan zeigt mit dem Xmotion, wie Autos aussehen könnten, bei denen weitgehend auf manuelle Bedienelemente verzichtet wird. Nicht weniger als sieben Touchscreens stehen Fahrer und Beifahrer zur Verfügung. Ein Koi-Karpfen fungiert als virtueller Assistent.


  1. 10:34

  2. 10:00

  3. 07:44

  4. 07:29

  5. 07:14

  6. 18:28

  7. 17:50

  8. 16:57