Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › 32-Bit-Software: Die Openstreetmap…

Wenn schon 32bit warum kein uint?

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wenn schon 32bit warum kein uint?

    Autor: mc-kay 14.02.13 - 11:20

    Oder gibt es negative nodes?

  2. Re: Wenn schon 32bit warum kein uint?

    Autor: as (Golem.de) 14.02.13 - 11:23

    Hallo,

    mc-kay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder gibt es negative nodes?

    jupp, zum Teil: "Editors tend to save these as negative to denote id's that haven't been saved to the server."

    gruß

    -Andy (Golem.de)

  3. Re: Wenn schon 32bit warum kein uint?

    Autor: droptable 14.02.13 - 11:36

    Genau das gleiche dachte ich auch :-)

  4. Re: Wenn schon 32bit warum kein uint?

    Autor: non_sense 14.02.13 - 11:37

    Außerdem wirst du bei Java (und somit auch bei Android-Apps) Probleme bekommen, da Java kein Unsigned kennt.

  5. Re: Wenn schon 32bit warum kein uint?

    Autor: nille02 14.02.13 - 11:59

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Außerdem wirst du bei Java (und somit auch bei Android-Apps) Probleme
    > bekommen, da Java kein Unsigned kennt.

    Das weiß auch jeder Entwickler, aber wenn es bekannt ist benutzt man einfach ein long.

  6. Re: Wenn schon 32bit warum kein uint?

    Autor: non_sense 14.02.13 - 12:29

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das weiß auch jeder Entwickler, aber wenn es bekannt ist benutzt man
    > einfach ein long.

    Tja, vielen war es wohl nicht bekannt, dass die größe der IDs die 32 Bits übersteigen werden, sonst gäbe es ja kein Artikel darüber ;)

    long benutze ich auch nur recht selten, da ich in den meisten Fällen schon weiß, dass es nie zu einem Überlauf kommen wird. Ich sehe es einfach nicht ein, die doppelte Menge an Speicher zu verbraten, nur um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, dass meine Software in 40 Jahren keinen Speicherüberlauf hat, wenn tatsächlich irgendwann mal so viele IDs auftauchen sollten.

  7. Re: Wenn schon 32bit warum kein uint?

    Autor: nille02 14.02.13 - 12:43

    non_sense schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nille02 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das weiß auch jeder Entwickler, aber wenn es bekannt ist benutzt man
    > > einfach ein long.
    >
    > Tja, vielen war es wohl nicht bekannt, dass die größe der IDs die 32 Bits
    > übersteigen werden, sonst gäbe es ja kein Artikel darüber ;)

    Du solltest alles Zitieren. Die Aussage bezieht sich darauf das Java keine unsight Datentypen kennt. Wenn ich ein unsight int erwarte benutze ich dann entsprechend nicht einfach ein sight int.

    >
    > long benutze ich auch nur recht selten, da ich in den meisten Fällen schon
    > weiß, dass es nie zu einem Überlauf kommen wird. Ich sehe es einfach nicht
    > ein, die doppelte Menge an Speicher zu verbraten, nur um wirklich auf
    > Nummer sicher zu gehen, dass meine Software in 40 Jahren keinen
    > Speicherüberlauf hat, wenn tatsächlich irgendwann mal so viele IDs
    > auftauchen sollten.

    Bei dem System konnte man es doch aber vorhersehen das es nicht reichen wird.

  8. Re: Wenn schon 32bit warum kein uint?

    Autor: Endwickler 14.02.13 - 14:20

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Die Aussage bezieht sich darauf das Java keine unsight Datentypen kennt.
    > Wenn ich ein unsight int erwarte benutze ich dann
    > entsprechend nicht einfach ein sight int.
    > ...

    Meintest du mit sight und unsight vielleicht signed und unsigned oder sind das spezielle Datentypen, die ich nicht kenne, weil ich kaum JS mache?
    Wenn es signed und unsigned sein soll: Opfer der Wortvervollständigung?

  9. Re: Wenn schon 32bit warum kein uint?

    Autor: nille02 14.02.13 - 14:22

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Opfer der Wortvervollständigung?

    Und selber nicht noch mal drüber geschaut.

  10. Re: Wenn schon 32bit warum kein uint?

    Autor: d^vid 14.02.13 - 20:57

    Endwickler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nille02 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...
    > > Die Aussage bezieht sich darauf das Java keine unsight Datentypen kennt.
    > > Wenn ich ein unsight int erwarte benutze ich dann
    > > entsprechend nicht einfach ein sight int.
    > > ...
    >
    > Meintest du mit sight und unsight vielleicht signed und unsigned oder sind
    > das spezielle Datentypen, die ich nicht kenne, weil ich kaum JS mache?
    > Wenn es signed und unsigned sein soll: Opfer der Wortvervollständigung?

    Wie kommst du auf JS?

  11. Re: Wenn schon 32bit warum kein uint?

    Autor: fletschge 15.02.13 - 14:49

    OT:

    Ist ein int nicht immer so gross wie die Adressbreite der CPU (also z.B. 32 oder 64 bit) und ein long ist immer 64 bit, unabhängig von der Architektur?

    Lasse mich gerne eines Besseren belehren.

  12. Re: Wenn schon 32bit warum kein uint?

    Autor: nille02 15.02.13 - 15:09

    fletschge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > OT:
    >
    > Ist ein int nicht immer so gross wie die Adressbreite der CPU (also z.B. 32
    > oder 64 bit) und ein long ist immer 64 bit, unabhängig von der
    > Architektur?
    >
    > Lasse mich gerne eines Besseren belehren.

    Ne, das hat alles nicht miteinander zu tun. Ist halt alles eine Frage wie es auf der Plattform, CPU gehandhabt wird und was der Compiler daraus macht.

    > http://de.wikipedia.org/wiki/Datenwort

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Hermle Maschinenbau GmbH, Ottobrunn bei München
  2. LogPay Financial Services GmbH, Eschborn
  3. TenneT TSO GmbH, Bayreuth
  4. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, Berlin, Dresden

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 232,90€ bei Alternate gelistet
  2. 18,90€
  3. ab 649,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sonos Playbase vs. Raumfeld Sounddeck: Wuchtiger Wumms im Wohnzimmer
Sonos Playbase vs. Raumfeld Sounddeck
Wuchtiger Wumms im Wohnzimmer
  1. Playbase im Hands on Sonos bringt kraftvolles Lautsprechersystem fürs Heimkino

Mobile-Games-Auslese: Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
Mobile-Games-Auslese
Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn
  1. Spielebranche Beschäftigtenzahl in der deutschen Spielebranche sinkt
  2. Pay-by-Call Eltern haften nicht für unerlaubte Telefonkäufe der Kinder
  3. Spielebranche Deutscher Gamesmarkt war 2016 stabil

Siege M04 im Test: Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt
Siege M04 im Test
Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt

  1. Hauptversammlung: Rocket Internet will eine Bank sein
    Hauptversammlung
    Rocket Internet will eine Bank sein

    Die Klonfabrik Rocket Internet will in neue Bereiche vordringen und wird Anfang Juni ihre Satzung ändern. Dann sind auch Finanzgeschäfte möglich.

  2. Alphabet: Google-Chef verdient 200 Millionen US-Dollar
    Alphabet
    Google-Chef verdient 200 Millionen US-Dollar

    Der relativ unbekannte Sundar Pichai ist der bestbezahlte Mitarbeiter von Alphabet. Pichai führt Google erst seit dem Konzernumbau.

  3. Analysepapier: Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation
    Analysepapier
    Facebook berichtet offiziell von staatlicher Desinformation

    Auf Facebook versuchen verschiedene Regierungen, auf die öffentliche Meinung Einfluss zu nehmen - das hat das soziale Netzwerk nun erstmals in einem Bericht eingeräumt. Gleichzeitig betont Facebook, dass es gegen derartige Machenschaften konsequent vorgehe.


  1. 13:08

  2. 12:21

  3. 15:07

  4. 14:32

  5. 13:35

  6. 12:56

  7. 12:15

  8. 09:01