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Vorteile Steam

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  1. Vorteile Steam

    Autor: Shigerua 28.08.13 - 10:17

    und wieder ein Punkt für Steam.

    Was ich nicht verstehe ist der Kritikpunkt an Steam "Ja wenn die die Server ausschalten, dann ist alles Weg, nichts geht mehr, bla bla".

    1. Ist das bisher nie vorgekommen
    2. Im Falle von Company of Heroes hat der HERSTELLER die Server abgeschaltet und Steam sogar gesagt, dass sie ab sofort die Server bereitstellen werden.

    Also hat man bei Steam sogar eine längere Serververfügbarkeit als ohne Steam.

  2. Re: Vorteile Steam

    Autor: zonk 28.08.13 - 11:03

    Es its halt so, dass man etwas kauft was einem aber nachher nicht gehoert.
    Im Falle von Steam sehe ich das nicht so kritisch, habe noch nie ein Spiel zwei mal gespielt. Aber zB Musik, die DRM verseucht ist wuerde ich niemals kaufen.

  3. Re: Vorteile Steam

    Autor: throgh 28.08.13 - 11:25

    Aha und wo konkret siehst du einen Punkt für STEAM wenn ich erst am gestrigen Tage native Spiele ("Costume Quest", "Stacking" und "Legend of Grimrock") problemlos installiert und in Betrieb genommen habe? Aber ja: Gleich beginnt wieder das obligate Aufzählen aller Vorteile. Für mich bleibt es dabei ... sinnfreie Anwendung ... und in diesem speziellen Falle: Die Leistung der Konvertierung der sicherlich guten Engine versinkt hinter der Anbindung an den DRM-Dienst. Ganz einfach weil man nunmehr auch auf Linux Datenmüll produziert haben kann! :-)

    Vielleicht sollte man auch einfach STEAM als schützenswert bezeichnen? So oft wie man immer wieder in die Verteidigungshaltung und Lobhudelei verfällt ist das schon erstaunlich. Man scheint hier Vieles einfach auszublenden oder sich selbst auch schönreden zu wollen! DRM bleibt eben DRM, auch wenn man ihn rosa anpinselt.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 28.08.13 11:31 durch throgh.

  4. Der konkrete Vorteil hier?

    Autor: Anonymer Nutzer 28.08.13 - 11:45

    In diesem Fall ist der Vorteil, dass man die Spiele gratis für andere Plattformen bekommt, wenn man bereits für Windows bezahlt hat.

    Ob dies andere Punkte aufwiegt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Ich sehe das wie zonk:

    DRM bei Spielen ist mir mehr oder minder egal, solange er nicht nervt. Spiele ohne DRM werden teurer gekauft, als solche mit.

    Geht es jedoch um eBooks oder Musik, hört sich der Spaß auf. Bei Filmen geht es ja auch nicht mehr ohne, leider.

    Das geht soweit, dass ich hier einen Film habe, den ich trotz allem nicht unter Linux schauen kann. (über die rechtliche Komponente brauchen wir nicht zu reden. Da ich die Filme erworben habe und es keinen Zwang gibt einen BluRay-Player anzuschaffen bzw. Windows zu verwenden, ist mir das völlig egal.)


    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aha und wo konkret siehst du einen Punkt für STEAM wenn ich erst am
    > gestrigen Tage native Spiele ("Costume Quest", "Stacking" und "Legend of
    > Grimrock") problemlos installiert und in Betrieb genommen habe? Aber ja:
    > Gleich beginnt wieder das obligate Aufzählen aller Vorteile. Für mich
    > bleibt es dabei ... sinnfreie Anwendung ... und in diesem speziellen Falle:
    > Die Leistung der Konvertierung der sicherlich guten Engine versinkt hinter
    > der Anbindung an den DRM-Dienst. Ganz einfach weil man nunmehr auch auf
    > Linux Datenmüll produziert haben kann! :-)
    >
    > Vielleicht sollte man auch einfach STEAM als schützenswert bezeichnen? So
    > oft wie man immer wieder in die Verteidigungshaltung und Lobhudelei
    > verfällt ist das schon erstaunlich. Man scheint hier Vieles einfach
    > auszublenden oder sich selbst auch schönreden zu wollen! DRM bleibt eben
    > DRM, auch wenn man ihn rosa anpinselt.

  5. Re: Der konkrete Vorteil hier?

    Autor: throgh 28.08.13 - 12:52

    Das ist eine MIlchmädchenrechnung, nicht der Spieler - da sehe ich durchaus einen Mehrgewinn - sondern der Hersteller: Eine Konvertierung bezahlt sich eben mitnichten von allein. Direct3D ist nicht einfach so portiert auf OpenGL, auch wenn das sicherlich einfacher sein dürfte sofern man einheitlich die Basis verklausuliert in Klassen vorliegen hat. Dennoch ist dieses Angebot ein Ausverkauf der Arbeit seitens der Publisher: "Kaufe heute für Windows und bekomme morgen für Linux oder MAC die Lizenz hinzu!" Schöne neue Welt. Aber zwei Dinge, die ich allenfalls für mich hier ausmachen kann:


    1. Eine absolute Null-Toleranz gegenüber DRM-Mechanismen. Auch wenn ein DRM vordergründig nicht wirklich behelligt, so ist er vorhanden.

    2. Gute Arbeit für gutes Geld: Dabei unterstelle ich nicht den definitiven Mehrnutzen als Vorwurf. Es ist durchaus legitim es so zu verwenden! Aber lieber habe ich Botanicula über GOG gekauft und dann nochmals über HumbleBundle als Linux-Version als nur einmal bezahlt zu haben. In der Hoffnung, dass A) die Entwickler genug von dem Ertrag erhalten (bei HumbleBundle wäre ich mir sogar sicher) und B) möglichst lange Alternativen am Leben gehalten werden können.


    4A-Games ist ein sehr kleines ukrainisches Studio und die Leute haben sogar im Winter aufeinander gehockt und sich die Finger abgefroren bei der Entwicklung. Zumindest berichtete das einer der Leiter (leider habe ich die URL dazu nicht im Moment). Da wiederum stellt sich mir die Frage: Wie also wird portiert? Externe Mitarbeiter? Anderes Studio? Oder doch wieder in der Ukraine? Kostet alles Geld! ;-)

  6. Re: Vorteile Steam

    Autor: Anonymer Nutzer 28.08.13 - 13:32

    Shigerua schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und wieder ein Punkt für Steam.
    >
    > Was ich nicht verstehe ist der Kritikpunkt an Steam "Ja wenn die die Server
    > ausschalten, dann ist alles Weg, nichts geht mehr, bla bla".
    >
    > 1. Ist das bisher nie vorgekommen
    > 2. Im Falle von Company of Heroes hat der HERSTELLER die Server
    > abgeschaltet und Steam sogar gesagt, dass sie ab sofort die Server
    > bereitstellen werden.
    >

    Mmmm ... also ich spiele nicht so viel und im letzten Jahr gab es des öfteren mal Schwierigkeiten bei Steam -- ausgerechnet zu Zeitpunkten, wo ich spielen wollte. Dann konnte ich halt meine Spiele nicht starten, weil Steam nicht verfügbar. Soweit ich gehört habe, kann man aber auch offline Spielen, wenn man das mal irgendwann aktiviert hatte ... wie gesagt, ich bin nur Gelegenheitsspieler, deshalb wusste ich das damals noch nicht.

    Aus technischer Sicht bin ich aber ein Fan von Steam. Die Plattform hat schon Hand und Fuss und wenn die Server erreichbar sind, dann funktioniert die Sache sehr gut.

  7. Re: Vorteile Steam

    Autor: martino 28.08.13 - 13:41

    Im Grunde kann mir das ganze DRM Zeugs gestohlen bleiben. Origin, Steam alles das selbe...

  8. Re: Vorteile Steam

    Autor: elgooG 28.08.13 - 14:17

    Shigerua schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und wieder ein Punkt für Steam.
    >
    > Was ich nicht verstehe ist der Kritikpunkt an Steam "Ja wenn die die Server
    > ausschalten, dann ist alles Weg, nichts geht mehr, bla bla".
    >
    > 1. Ist das bisher nie vorgekommen
    > 2. Im Falle von Company of Heroes hat der HERSTELLER die Server
    > abgeschaltet und Steam sogar gesagt, dass sie ab sofort die Server
    > bereitstellen werden.
    >
    > Also hat man bei Steam sogar eine längere Serververfügbarkeit als ohne
    > Steam.

    Ja ein klarer Vorteil und ich verwende Steam auch gerne, obwohl ich keine Vollpreistitel kaufe.

    Was die Nachteile betrifft: Jeder muss für sich entscheiden ob die Vorteile es Wert sind die Nachteile in Kauf zu nehmen, aber immer noch besser wie herstellerspezifische Kopierschutzsysteme oder Müll wie SecuROM, UPlay oder Windows Live.

    Obwohl ich Steam gerne verwende finde ich aber, dass Spiele nicht exklusiv für Steam erscheinen sollten. Die Menschen sollten die Wahl haben. Außerdem sollte Valve endlich ein Verbot für zusätzliche Kopierschutzsysteme oder Kopplung an andere Accounts aussprechen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  9. Re: Vorteile Steam

    Autor: throgh 28.08.13 - 15:20

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Obwohl ich Steam gerne verwende finde ich aber, dass Spiele nicht exklusiv
    > für Steam erscheinen sollten. Die Menschen sollten die Wahl haben. Außerdem
    > sollte Valve endlich ein Verbot für zusätzliche Kopierschutzsysteme oder
    > Kopplung an andere Accounts aussprechen.

    Gut formuliert! Danke dir.

  10. Re: Der konkrete Vorteil hier?

    Autor: Anonymer Nutzer 28.08.13 - 19:25

    Ganz ehrlich, die Milchmädchenrechnung geht mich nichts an.

    Ob und inwiefern das jetzt nachteilig für sie ist oder nicht, überlasse ich den Unternehmen selbst zu berechnen.

    Vielleicht gewinnen sie durch neue Verkäufe die Kosten ja locker herein? Keine Ahnung, ist, wie gesagt, nicht meine Baustelle, da es ohnehin nicht meine Entscheidung wäre.

    Das mit dem DRM muss jeder für sich selbst entscheiden.

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist eine MIlchmädchenrechnung, nicht der Spieler - da sehe ich durchaus
    > einen Mehrgewinn - sondern der Hersteller: Eine Konvertierung bezahlt sich
    > eben mitnichten von allein. Direct3D ist nicht einfach so portiert auf
    > OpenGL, auch wenn das sicherlich einfacher sein dürfte sofern man
    > einheitlich die Basis verklausuliert in Klassen vorliegen hat. Dennoch ist
    > dieses Angebot ein Ausverkauf der Arbeit seitens der Publisher: "Kaufe
    > heute für Windows und bekomme morgen für Linux oder MAC die Lizenz hinzu!"
    > Schöne neue Welt. Aber zwei Dinge, die ich allenfalls für mich hier
    > ausmachen kann:
    >
    > 1. Eine absolute Null-Toleranz gegenüber DRM-Mechanismen. Auch wenn ein DRM
    > vordergründig nicht wirklich behelligt, so ist er vorhanden.
    >
    > 2. Gute Arbeit für gutes Geld: Dabei unterstelle ich nicht den definitiven
    > Mehrnutzen als Vorwurf. Es ist durchaus legitim es so zu verwenden! Aber
    > lieber habe ich Botanicula über GOG gekauft und dann nochmals über
    > HumbleBundle als Linux-Version als nur einmal bezahlt zu haben. In der
    > Hoffnung, dass A) die Entwickler genug von dem Ertrag erhalten (bei
    > HumbleBundle wäre ich mir sogar sicher) und B) möglichst lange Alternativen
    > am Leben gehalten werden können.
    >
    > 4A-Games ist ein sehr kleines ukrainisches Studio und die Leute haben sogar
    > im Winter aufeinander gehockt und sich die Finger abgefroren bei der
    > Entwicklung. Zumindest berichtete das einer der Leiter (leider habe ich die
    > URL dazu nicht im Moment). Da wiederum stellt sich mir die Frage: Wie also
    > wird portiert? Externe Mitarbeiter? Anderes Studio? Oder doch wieder in der
    > Ukraine? Kostet alles Geld! ;-)

  11. Wäre wünschenswert, liegt aber im Ermessen des Herstellers/Publishers

    Autor: Anonymer Nutzer 28.08.13 - 19:27

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Obwohl ich Steam gerne verwende finde ich aber, dass Spiele nicht exklusiv
    > für Steam erscheinen sollten. Die Menschen sollten die Wahl haben. Außerdem
    > sollte Valve endlich ein Verbot für zusätzliche Kopierschutzsysteme oder
    > Kopplung an andere Accounts aussprechen.

    Klar, wäre schön, liegt nur einfach eher in der Hand des Herstellers/Publishers, als der der Spieler.

    Wenn ich mir das Patchsystem von Steam ansehe, dann verstehe ich schon, warum gerade kleinere bzw. mittelgroße Studios eher auf Steam setzen, anstatt ihre eigenen Systeme zu schreiben.

    Und wenn man zweigleisig fährt, muss man die Infrastruktur fürs Patchen erst wieder selbst auf die Beine stellen, das lohnt sich wohl oftmals einfach nicht.

  12. Re: Vorteile Steam

    Autor: IrgendeinNutzer 28.08.13 - 23:51

    luarix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mmmm ... also ich spiele nicht so viel und im letzten Jahr gab es des
    > öfteren mal Schwierigkeiten bei Steam -- ausgerechnet zu Zeitpunkten, wo
    > ich spielen wollte. Dann konnte ich halt meine Spiele nicht starten, weil
    > Steam nicht verfügbar.

    Kann ich so dick und fett unterschreiben. Hat sich aber auch heute nicht geändert.


    > Aus technischer Sicht bin ich aber ein Fan von Steam. Die Plattform hat
    > schon Hand und Fuss und wenn die Server erreichbar sind, dann funktioniert
    > die Sache sehr gut.

    Da bin ich sehr geteilter Meinung... Da ich zuvor schon große Textwände zu diesem Thema geschrieben habe, lasse ich das mal an der Stelle.

  13. Re: Wäre wünschenswert, liegt aber im Ermessen des Herstellers/Publishers

    Autor: throgh 29.08.13 - 08:07

    Welche Vorteile bietet denn das Patchsystem seitens STEAM? Es ist doch meinem Kenntnisstand ein geschlossenes System, welches seitens Betrieb dann mit Daten versorgt wird und diese auf die Clientsysteme verteilt. Ebenso jedoch bieten viele kleine Studios explizite Downloadbereiche an oder erledigen eben das auch über freie Shopsysteme wie "HumbleBundle" - sofern wir uns beim digitalen Vertrieb bewegen.

    Der einzige Unterschied ist: Der Kunde muss hier selbst dafür sorgen, dass er evtl. die Aktualisierungen erhält. Und das halte ich für durchweg gangbar. Vor allem unter der Maßgabe, dass nicht JEDER Patch erwünscht sein könnte. Bei "STALKER" haben spätere Patches sogar zumindest im ersten Teil viele Eindrücke ruiniert oder einfach nur entfernt, die das Spiel aber geprägt haben in seiner Atmosphäre. Hier sehe ich einfach eine "Holschuld" beim Kunden und keine "Bringschuld" irgendeines Clients.

  14. Re: Wäre wünschenswert, liegt aber im Ermessen des Herstellers/Publishers

    Autor: Anonymer Nutzer 03.09.13 - 16:47

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Welche Vorteile bietet denn das Patchsystem seitens STEAM? Es ist doch
    > meinem Kenntnisstand ein geschlossenes System, welches seitens Betrieb dann
    > mit Daten versorgt wird und diese auf die Clientsysteme verteilt. Ebenso
    > jedoch bieten viele kleine Studios explizite Downloadbereiche an oder
    > erledigen eben das auch über freie Shopsysteme wie "HumbleBundle" - sofern
    > wir uns beim digitalen Vertrieb bewegen.

    Welchen Vorteil bietet es? Sofern gut verwendet ist es inkrementell, man kann auch ohne sonst auf Steam verkäuflich zu sein, mit Steam patchen, für den Endkunden ist es bequem und mindert damit Supportanfragen wie:

    "Warum kann ich nicht mit meinem Freund spielen? Wir haben beide das Spiel gekauft" (Tja, aber nur einer hat's gepatcht, weil das ja manuell gemacht werden musste.)

    > Der einzige Unterschied ist: Der Kunde muss hier selbst dafür sorgen, dass
    > er evtl. die Aktualisierungen erhält. Und das halte ich für durchweg
    > gangbar. Vor allem unter der Maßgabe, dass nicht JEDER Patch erwünscht sein
    > könnte. Bei "STALKER" haben spätere Patches sogar zumindest im ersten Teil
    > viele Eindrücke ruiniert oder einfach nur entfernt, die das Spiel aber
    > geprägt haben in seiner Atmosphäre. Hier sehe ich einfach eine "Holschuld"
    > beim Kunden und keine "Bringschuld" irgendeines Clients.

    Wenn der Patch nicht erwünscht ist, dann stell ich unter Steam einfach auf "Nicht aktuell halten" (genauer Wortlaut ist mir entfallen, bin zu faul nachzugucken).

    Für 99% der Benutzer, die einfach nur in Ruhe spielen wollen und sich für Computer nicht die Bohne interessieren, ist das weitaus bequemer.

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