Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Alles andere als schrottreif: Neue…

My 2 cent

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. My 2 cent

    Autor: Crass Spektakel 28.10.15 - 10:42

    Alte Hardware wird teils grauenhaft von Linux und Windows unterstützt. Linux kommt mit alter Hardware zwar teils besser zurecht aber auch da wird inzwischen vieles gestrichen. Und das ist von der Distribution unabhängig wenn man z.B. ein modernes X.org oder ALSA verwendet. Wer natürlich uraltes XFree und OSS verwendet der bekommt auch alten Schrott zum Laufen aber wirklich ratsam ist das nicht (viele Fehler,Sicherheitslücken, alles manuel selber installieren).

    Die Unterschiede zwischen den Spezialdistributionen gegenüber den Allroundern sind eher gering. Eigentlich kann man nur beim RAM sparen, so läuft Ubuntu ab 768MB flüssig, Lubuntu ab 384MB und irgendwelche obskuren Speziallösungen ab 192MB. Dafür verliert man jede Menge Komfort und verfügbare Software und Lösungen.

    Ich persönlich bügel auf alte Rechner einfach Lubuntu. Derzeit ist mein kleinster ein P3-733 mit 384MB RAM. Grösstes Problem, das aktuelle X11 baut gerade den Support für i810-Grafik zurück (es ist komplizierter, anfangs ist nur DGI-Beschleunigung rausgeflogen und jetzt bricht von Update zu Update mehr und mehr weg) und daher läuft Grafik nur noch unbeschleunigt und wirklich ätzend lahm. Aber immerhin, für Firefox, OpenOffice und Skype reicht es.

    Mein persönlich kleinster PC ist übrigens ein Notebook auf 486-33Mhz Basis, 8MB RAM und 200MB Harddisk (die habe ich "aufgerüstet). Darauf läuft ein handoptimiertes LFS im reinem Textmodus (dank svgatextmode immerhin mit 100x60 Zeichen). Telnet, SSH, RS232-Terminal-Software usw. läuft damit gut, einen Textmode-Webbrowser und einen SVGA-Bilderanzeiger habe ich auch. SVGA-Doom läuft flüssig. Was will man mehr?

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg
  2. Melitta Business Service Center GmbH & Co. KG, Minden
  3. Carmeq GmbH, Ingolstadt
  4. MKB Mittelrheinische Bank GmbH, Koblenz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 6,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sgnl im Hands on: Sieht blöd aus, funktioniert aber
Sgnl im Hands on
Sieht blöd aus, funktioniert aber
  1. NGSFF alias M.3 Adata zeigt seine erste SSD mit breiterer Platine
  2. Displaytechnik Samsung soll faltbares Smartphone auf CES gezeigt haben
  3. Vuzix Blade im Hands on Neue Datenbrille mit einem scharfen und hellen Bild

EU-Urheberrechtsreform: Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
EU-Urheberrechtsreform
Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
  1. Leistungsschutzrecht EU-Kommission hält kritische Studie zurück
  2. Leistungsschutzrecht EU-Staaten uneins bei Urheberrechtsreform

Security: Das Jahr, in dem die Firmware brach
Security
Das Jahr, in dem die Firmware brach
  1. Wallet Programmierbare Kreditkarte mit ePaper, Akku und Mobilfunk
  2. Fehlalarm Falsche Raketenwarnung verunsichert Hawaii
  3. Asynchronous Ratcheting Tree Facebook demonstriert sicheren Gruppenchat für Apps

  1. Knappe Mehrheit: SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Union
    Knappe Mehrheit
    SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Union

    Eine Neuauflage der großen Koalition rückt näher. Trotz viel Kritik von Delegierten stimmt ein SPD-Parteitag für Verhandlungen mit CDU und CSU. Fraktionschefin Nahles will mit Kanzlerin Merkel und dem "blöden Dobrindt" nun verhandeln, "bis es quietscht".

  2. Gerichtspostfach
    EGVP-Client kann weiter genutzt werden

    Ursprünglich sollte das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) Mitte Februar abgeschaltet werden. Das Debakel um das Besondere elektronische Anwaltspostfach (BeA) zwingt jedoch zum Umdenken.

  3. DLD-Konferenz: Gabriel warnt vor digitalem Schlachtfeld Europa
    DLD-Konferenz
    Gabriel warnt vor digitalem Schlachtfeld Europa

    Außenminister Sigmar Gabriel befürchtet, dass Europa technisch zwischen den USA und Asien zerrieben wird. Telekom-Chef Höttges hat schon Vorschläge parat, wo Europa seine Stärken ausspielen könnte.


  1. 16:59

  2. 14:13

  3. 13:15

  4. 12:31

  5. 14:35

  6. 14:00

  7. 13:30

  8. 12:57