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Hauptsache ne Äpp

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  1. Hauptsache ne Äpp

    Autor: mcnesium 23.08.17 - 12:41

    Warum wird hier das Entwickeln von Anwendungen für proprietäre Umgebungen propagiert? In den meisten Fällen so wie auch hier wäre es viel sinnvoller, eine Steuerungsanwendung zu entwickeln, die auf dem Raspberry Pi läuft und über eine offene standardisierte Schnittstelle (zum Beispiel der Web-Browser) bedient werden kann.

    Aber nein, der Autor ist genau so indoktriniert wie die ganzen anderen Startup-Hipster, die die App-Stores der großen Anbieter für einen Vertriebskanal halten. Schande über euch! Wenn ihr vor 10 Jahren darauf bestanden hättet, die Standard-Technologien HTML/CSS/JS weiter verwenden zu wollen, wär das heute alles mindestens genau so fluffig wie native Apps. Aber nein, ihr musstet ja Apple und Google hinterherrennen und es genau so machen, wie sie es von euch verlangt haben. Nur was durch Ihre Kontrollorgane geht, ist erlaubt. Und der Anwender von heute hat Safari und Chrome nicht mal mehr auf dem Home Screen, weils ja für alles eine App gibt. Herzlichen Glückwunsch, ihr habt das Internet kaputt gemacht!

  2. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: Trollversteher 23.08.17 - 12:57

    Weil native Apps in den meisten Fällen immense Vorteil gegenüber diesem unsäglichen Startup-Hipster-Trend haben, alles auf Teufel komm raus in eine Web-Anwendung zu friggeln, ob es nun Sinn ergibt oder nicht. Oh, und "das Internet" macht man auch "kaputt", wenn man nicht jedem unsäglichen Hipster-Trend hinterherrennt und von der Internet-Polizei erwischt wird? Sorry, aber das ist einfach albern und vor allem unerträglich bevormundend und arrogant.

  3. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: fg (Golem.de) 23.08.17 - 13:15

    Hallo Macnesium,

    der Raspberry Pi ist in meiner Anwendung nicht immer online und nur per SMS erreichbar. Daher ist eine Steuerung über einen Webbrowser nur bedingt geeignet.

    Außerdem geht es ja eben nicht darum, die App in einem App-Store zu vertreiben, sondern seine eigene, maßgeschneiderte Lösung zu haben.

    Bitte den Artikel richtig lesen.

    Grüße,

    Friedhelm Greis
    Golem.de

  4. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: mcnesium 23.08.17 - 13:51

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil native Apps in den meisten Fällen immense Vorteil gegenüber diesem
    > unsäglichen Startup-Hipster-Trend haben,

    Ach ja? Welche denn?

    > alles auf Teufel komm raus in eine Web-Anwendung zu friggeln

    Auch Webanwendungen können sauber und strukturiert entwickelt werden, lass mich dir das erklären!

    > Oh, und "das Internet" macht man auch "kaputt", wenn man nicht jedem unsäglichen
    > Hipster-Trend hinterherrennt und von der Internet-Polizei erwischt wird?

    Das hab ich nicht verstanden, kannst du bitte dein Argument genauer erläutern?

    > Sorry, aber das ist einfach albern und vor allem unerträglich bevormundend
    > und arrogant.

    Das war Absicht.

  5. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: Trollversteher 23.08.17 - 13:58

    >Ach ja? Welche denn?

    1.) Sie funktionieren auch offline.
    2.) Sie sind performanter.
    3.) Sie haben vollen Zugriff auf sämtliche APIs des Smartphones.
    4.) Sie können Daten auch langfristig auf dem Gerät persistieren.
    5.) Sie lassen sich flüssiger und deutlich intuitiver bedienen (warum Entwickler es bis heute nicht hinbekommen, intuitive und flüssig bedienbare Web-UIs hinzubekommen, wo doch dank Alleswunderheilmittel HTML 5 angeblich alles geht, was auch nativ geht, ist mir ein Rätsel).

    >Auch Webanwendungen können sauber und strukturiert entwickelt werden, lass mich dir das erklären!

    Ja schön, dass die das in der Theorie auch können, nur seltsam, dass man so gut wie nie eine solche Webanwendung, die in allen Punkten mit einer naiven Anwendung mithalten kann sieht...

    >Das hab ich nicht verstanden, kannst du bitte dein Argument genauer erläutern?

    Deine Aussage war doch: Wer sich Deinem Hipster-Trend (Web-Applikationen) nicht anpasst un hinterherläuft, "zerstört das Internet"(eins111elf!!!).

    >Das war Absicht.

    Die Frage ist, ob es auch die beabsichtigte Wirkung hatte - oder wolltest Du einfach nur als arroganter Web-Hipster-Jünger dastehen, der Andersdenkenden mit Gewalt seine Religion aufzwingen möchte?

  6. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: mcnesium 23.08.17 - 14:15

    > der Raspberry Pi ist in meiner Anwendung nicht immer online und nur per SMS
    > erreichbar. Daher ist eine Steuerung über einen Webbrowser nur bedingt
    > geeignet.

    Da steht "…bestimmte Befehle, die beispielsweise per SMS oder die Befehlszeile an den Raspberry geschickt werden". Dass der dazu nicht immer online ist, steht nicht dabei. Wobei ich mich da schon fragen muss, wie sinnvoll es ist, seinem RPi eher den SMS-Empfang beizubringen, als ihn per (W)LAN anzusprechen. Aber sei's drum.

    > Außerdem geht es ja eben nicht darum, die App in einem App-Store zu
    > vertreiben, sondern seine eigene, maßgeschneiderte Lösung zu haben.

    Doch, genau darum geht es mir aber. Hier gehts darum, Leuten das Entwickeln von Anwendungen für die Android-Plattform schmackhaft zu machen, und genau damit habe ich ein Problem. Denn wenn die Programmierlaune stattdessen in Projekte fließen würden, die nicht auf eine Plattform beschränkt wäre, könnte man das Endprodukt auch auf dem Iphone, dem Desktoprechner mit was auch immer für nem Betriebssystem drauf und vielleicht sogar dem Browser des E-Readers benutzen. Und sogar unerfahrene Nutzer können das, und die müssen sich nicht mal mit dem Installieren von `.apk`-Files rumschlagen, geschweige denn Updates dafür einzuspielen. Die müssen nur ne Adresse im Browser aufrufen!

    Leider hapert es genau an der Stelle bei vielen Anwendern heutzutage. Es gibt nur noch die Google-Suche und dann ab dafür. Wer Golem lesen will, tippt Golem in das weiße Viereck, .de dahinter ist schon zu umständlich. Dann kriegt zwar auch Google mit, was ich grad eigentlich haben will, aber was solls, ich hab ja nichts zu verbergen.

    Und dann kommt auch schon das Modal mit "lad doch mal lieber unsere App runter, da kannste zwar die Schriftgröße nicht verändern oder auf Landscape umstellen, dafür musst du sogar Geld an Google bezahlen, um sie runterzuladen, denn unser Release-Prozess ist so umfangreich, dass wir die Kosten dafür an die Nutzer durchreichen müssen.

    > Bitte den Artikel richtig lesen.

    Jaja, hab ich ja.

  7. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: DJMetzger 23.08.17 - 14:25

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Ach ja? Welche denn?
    >
    > 1.) Sie funktionieren auch offline.

    Was bei der Konfiguration vom Pi eher Probleme verursacht, da man zusätzlich noch die Syncronisierung im Auge behalten muss.

    > 2.) Sie sind performanter.

    Das ist richtig. Auch wenn hier wieder der Pi und die Datenverbindung die einschränkende Rolle spielt.

    > 3.) Sie haben vollen Zugriff auf sämtliche APIs des Smartphones.

    Auch richtig. Allerdings stellt sich die Frage, welche Funktionen in dem Fall wichtig sind.

    > 4.) Sie können Daten auch langfristig auf dem Gerät persistieren.

    Und machen komplizierte Syncro notwendig.

    > 5.) Sie lassen sich flüssiger und deutlich intuitiver bedienen (warum
    > Entwickler es bis heute nicht hinbekommen, intuitive und flüssig bedienbare
    > Web-UIs hinzubekommen, wo doch dank Alleswunderheilmittel HTML 5 angeblich
    > alles geht, was auch nativ geht, ist mir ein Rätsel).

    Entwicklerproblem. Es geht schon. Man muss nur wisen wie.


    Zusätzlich hat man immer das Problem, dass bei Changes am Pi auch Changes an der App notwendig sind...

  8. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: Trollversteher 23.08.17 - 14:28

    Ich habe auch nicht den Sinn von Web-Apps generell in Frage gestellt, sondern die Haltung kritisiert, *generell* (native) Apps als "proprietäres Teufelszeug" zu verdammen, welches "das Internet kaputt macht".

  9. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: mcnesium 23.08.17 - 14:33

    > 1.) Sie funktionieren auch offline.
    Was meinstn, was moderne Webanwendungen machen? Sie laden beim Aufruf der URL einmal Code runter und laufen dann im Speicher auf deinem Gerät. Stichwort Local Storage. Nichts anderes machen native Anwendungen, nur der Installationsweg ist komplexer.

    > 2.) Sie sind performanter.
    Das liegt daran, dass die Plattformbetreiber nicht wollen, dass das besser klappt. Safari ist eine Krücke vom Herrn, aber warum? Weil sich niemand beschwert und alle lieber iOS-Apps bauen. Swift is ja auch viel supertoller als jedes Webframework, blabla. Warum? Weil niemand eingefordert hat, dass die Standard-Technologien gepusht werden.
    > 3.) Sie haben vollen Zugriff auf sämtliche APIs des Smartphones.
    https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/API
    > 4.) Sie können Daten auch langfristig auf dem Gerät persistieren.
    https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/API/Storage/LocalStorage
    > 5.) Sie lassen sich flüssiger und deutlich intuitiver bedienen (warum
    > Entwickler es bis heute nicht hinbekommen, intuitive und flüssig bedienbare
    > Web-UIs hinzubekommen, wo doch dank Alleswunderheilmittel HTML 5 angeblich
    > alles geht, was auch nativ geht, ist mir ein Rätsel).
    Siehe 2.

    > Ja schön, dass die das in der Theorie auch können, nur seltsam, dass man so
    > gut wie nie eine solche Webanwendung, die in allen Punkten mit einer naiven
    > Anwendung mithalten kann sieht...
    Mir schwant, du probierst es gar nicht

    > Deine Aussage war doch: Wer sich Deinem Hipster-Trend (Web-Applikationen)
    > nicht anpasst un hinterherläuft, "zerstört das Internet"(eins111elf!!!).
    Nein, das hast du falsch verstanden. Hipster-Trend ist nicht, standardkonforme und quelloffene Software zu entwickeln, sondern sich von großen Konzernen die Toolchain schenken zu lassen, um ohne Aufwand und Erfahrung irgendwas zusammenzuklicken und dann auf den Goldregen zu warten.

    > Die Frage ist, ob es auch die beabsichtigte Wirkung hatte - oder wolltest
    > Du einfach nur als arroganter Web-Hipster-Jünger dastehen, der
    > Andersdenkenden mit Gewalt seine Religion aufzwingen möchte?
    Das ist natürlich eine Sache der Interpretation, aber wenn du den Glauben an ein freies und offenes Internet ohne Walled Gardens und Profitgier als Religion bezeichnest, dann magst du schon Recht haben.

  10. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: Trollversteher 23.08.17 - 14:51

    >Was meinstn, was moderne Webanwendungen machen? Sie laden beim Aufruf der URL einmal Code runter und laufen dann im Speicher auf deinem Gerät. Stichwort Local Storage. Nichts anderes machen native Anwendungen, nur der Installationsweg ist komplexer.

    Unsinn. Die Web-App hat keinerlei Kontrolle über die Lebensdauer der Daten im "Local Storage" - wenn das Smartphone OS meint, der Cache müsste geleert werden, sind die Daten alle futsch.

    >Das liegt daran, dass die Plattformbetreiber nicht wollen, dass das besser klappt. Safari ist eine Krücke vom Herrn, aber warum? Weil sich niemand beschwert und alle lieber iOS-Apps bauen. Swift is ja auch viel supertoller als jedes Webframework, blabla. Warum? Weil niemand eingefordert hat, dass die Standard-Technologien gepusht werden.

    Klar, wie schon bei Desktop-Linux und anderen Fanboy-Lieblingsthemen sind "die Anderen" Schuld, das Problem ist kein inhärentes der favorisierten Lieblingstechnologie, sondern Resultat einer bösartigen Verschwörung der raffgierigen Konzerne...

    > 3.) Sie haben vollen Zugriff auf sämtliche APIs des Smartphones.
    >https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/API

    Was soll mir das sagen? Dass es Web-APIs gibt, habe ich nicht bestritte, ich schrieb, man hat keinen vollen Zugriff auf die APIs des Smartphones. Ich habe mal wahllos auf einige der APIs in der Liste geklickt, und mir dort den mobile-Support angeschaut, dort war überwiegend ein rotes "not supported" zu lesen (ja, auch bei Android, nicht nur beim pöhsen Erbfeind Apple).

    > 4.) Sie können Daten auch langfristig auf dem Gerät persistieren.
    https://developer.mozilla.org/en-US/docs/Web/API/Storage/LocalStorage

    S.O. - ein temporärer Cache, der vom Smartphone OS jederzeit gelöscht werden kann, ist keine "langfristige Persistierung".

    >> 5.) Sie lassen sich flüssiger und deutlich intuitiver bedienen (warum
    >> Entwickler es bis heute nicht hinbekommen, intuitive und flüssig bedienbare
    >> Web-UIs hinzubekommen, wo doch dank Alleswunderheilmittel HTML 5 angeblich
    >> alles geht, was auch nativ geht, ist mir ein Rätsel).

    >Siehe 2.

    Ja klar, immer wenn, einem keine Argumente einfallen ist die pöhse proptietäre Industrie daran Schuld...

    >Mir schwant, du probierst es gar nicht

    Ich arbeite an einem großen Projekt, zu dem auch ein Mobile-Client gehört. Die Jungs sind Fit in dem was sie tun, und benutzen auch für vieles einen Web-View, aber ganz ohne nativen Anteil geht's eben immer noch nicht, wenn man eine App anbieten möchte, die sich auch nur halbwegs so gut bedienen lässt wie eine native App...

    >Nein, das hast du falsch verstanden. Hipster-Trend ist nicht, standardkonforme und quelloffene Software zu entwickeln, sondern sich von großen Konzernen die Toolchain schenken zu lassen, um ohne Aufwand und Erfahrung irgendwas zusammenzuklicken und dann auf den Goldregen zu warten.

    Haha, der war gut! "ohne Aufwand und Erfahrung irgendwas zusammenzuklicken" und das von einem Verteidiger von zusammengeklickter Web-Friggelei... Man kann übrigens auch sehr gut Standardkonforme und vor allem quelloffene native Software entwickeln.

    >Das ist natürlich eine Sache der Interpretation, aber wenn du den Glauben an ein freies und offenes Internet ohne Walled Gardens und Profitgier als Religion bezeichnest, dann magst du schon Recht haben.

    Den Glauben kann Dir keiner nehmen, Glauben ist nun mal per Definition, im Gegensatz zu Wissen, nicht an rationale, logische und realistische Vorstellungen gebunden...

  11. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: Kein Kostverächter 23.08.17 - 14:57

    Also mein Schrebergarten ist einen Kilometer von meiner Wohnung entfernt. Wenn du da eine WLAN-Lösung hast, mit der ich den Raspi erreichen kann, wäre ich sehr interessiert daran!
    Heutzutage haben immer mehr Leute einen Horizont mit einem Radius von 0 und nennen das dann ihren Standpunkt...

    Bis die Tage,

    KK

    ----------------------------------------------------------
    Mach dir deine eigenen Götter, und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken.
    (Epikur, griech. Phil., 341-270 v.Chr.)
    ----------------------------------------------------------
    Gesendet von meinem AppleTree iphone23 mit GoogleByte TalkAlways
    What the FUUK is going on?

  12. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: Pete Sabacker 23.08.17 - 15:00

    mcnesium schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Auch Webanwendungen können sauber und strukturiert entwickelt werden, lass mich dir das erklären!

    Und wie? Jetzt komm' mir nicht mit Vaadin, JSF oder Angular.

  13. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: Trollversteher 23.08.17 - 15:03

    >Heutzutage haben immer mehr Leute einen Horizont mit einem Radius von 0 und nennen das dann ihren Standpunkt...

    So sieht's leider aus...

  14. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: redmord 23.08.17 - 15:05

    Ich kann es verstehen, finde aber diese paar Punkt auch ziemlich geil.

    1) Lauffähig auf jedem Device mit Browser inkl. Kühlschrank
    2) Einzige Abhängigkeit je nach Entwickler Browserversion
    3) Keine 30 % Umsatz am App-Store abdrücken
    4) Keine Installation oder Updates notwendig
    5) Geringerer Entwicklungsaufwand

    mcnesium geht imho mit der Annahme richtig, dass wir richtigen Universal-Apps (iOS, Android, Windows [Mobile], Firefox OS und zurück) schon viel näher wären, wenn sich nicht alle Welt für ihr Pfurzkissen auf die beiden großen Plattformanbieter eingelassen hätten. Denn ~80 % der Apps sind eh offline nutzlos oder nutzen den freizügigen Zugriff auf die lokalen APIs eh nur fürs Spionieren.

  15. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: redmord 23.08.17 - 15:11

    https://addyosmani.com/resources/essentialjsdesignpatterns/book/

    Such dir eine handvoll für dich sinnvollsten Design Pattern aus und beweis ein wenig Disziplin. ;-)

  16. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: redmord 23.08.17 - 15:16

    https://m2m.telefonica.de/shop-iot-sim-karten/?utm_medium=cpc&utm_campaign=m2m-search&utm_source=google&utm_content=m2m.shop&cid=sea_google_m2m-search_m2m.shop&partnerId=O2_SEM_GOO_BLM&gclid=Cj0KEQjwz_TMBRD0jY-RusGilOYBEiQAN-TuFL7Zl9SiVqu6qM4AOhH8LFbzN9pFIbuWCgt_bG1Ea4IaAkLE8P8HAQ

    Das Angebot ist vielfältig ... SMS-Flat ist auch nicht billig, wenn man von seinem Schrebergarten auch mal Daten haben will statt nur Kommandos zu senden. ;-)

  17. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: mcnesium 23.08.17 - 15:20

    Genau das ist es. Man hätte als Entwickler von vornerein die in sich geschlossenen Plattformen ablehnen und stattdessen Innovationen in Webtechnologien fördern und fordern müssen. Apple, Google, Microsoft usw sitzen doch alle drin in der WHATWG, im W3C und so weiter. Die Unternehmen hätten Macht und Geld genug, um standardisierte Webtechnologien heute genau so gut dastehen zu lassen wie die propritären Plattformen da stehen. Und am Ende kann man auch damit gutes Geld verdienen, nur nicht so kontrolliert und vorhersagbar, weil ohne Zwang und ausschließlich mit Kreativität der jeweiligen Entwickler. Und es dauert ein bißchen länger. Passt eben nicht zur Startup-Mentalität.

  18. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: mcnesium 23.08.17 - 15:26

    Kein Kostverächter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also mein Schrebergarten ist einen Kilometer von meiner Wohnung entfernt.
    > Wenn du da eine WLAN-Lösung hast, mit der ich den Raspi erreichen kann,
    > wäre ich sehr interessiert daran!
    > Heutzutage haben immer mehr Leute einen Horizont mit einem Radius von 0 und
    > nennen das dann ihren Standpunkt...

    Ohne den letzten Satz wär dein Einwand um einiges stichhaltiger. Leider degradiert er ihn zu völlig unnötigem Gebolze.

  19. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: Trollversteher 23.08.17 - 15:30

    >Ohne den letzten Satz wär dein Einwand um einiges stichhaltiger. Leider degradiert er ihn zu völlig unnötigem Gebolze.

    Naja, wenn man bedenkt, dass Dein kompletter Ausgangs-post schon voller "völlig unnötigem Gebolze" war, hat er sich doch angemessen ausgedrückt...

  20. Re: Hauptsache ne Äpp

    Autor: mcnesium 23.08.17 - 15:38

    Ja, also du benutzt Begriffe wie "Fanboy" und "Verschwörung" und Formulierungen wie "pöhse Industrie" und "wenn man keine Argumente mehr hat…", vergleichst Äpfel mit Birnen und versuchst, mir jedes meiner Argumente im Mund rumzudrehen, verunglimpfst pauschal Webentwicklung als Frickelei, obwohl du eigentlich nur deinen eigenen Berufsstand als Äpp-Entwickler zu verteidigen versuchst. Ich stelle also hiermit fest, dass meine allgemeine Kritik genau beim Richtigen gelandet ist und du dich sogar angesprochen fühlst. Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert.

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