Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › App Runtime für Chrome: Android…

Aus Fehlern klug werden

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Aus Fehlern klug werden

    Autor: HerrLich 04.04.15 - 13:38

    Die Motivation für dieses Projekt ist schon klar. Auf einmal steht der Katalog von Android-Apps auf Chrome bereit. Aber wie viel Sinn macht das über eine Technologie-Demonstration hinaus? Microsoft hat mit Windows 8 die bittere Erfahrung machen müssen, dass Desktop-Software und mobile Apps nicht das Gleiche sind. Und eine Touch-optimierte Android App ist auf dem Desktop nicht unbedingt schön zu bedienen.

  2. Re: Aus Fehlern klug werden

    Autor: robinx999 04.04.15 - 15:07

    Also einen Gewissen reiz hätte es schon für Linux Anwender wenn sie Plötzlich auch die VoD Anbieter nutzen könnten (die bisher noch auf Silverlight / Apps setzen) oder wenn Spiele nutzen direkt Spielen könnten, also wenn es wirklich mal eine Vollständige Android Unterstützung gäbe hätte es schon einen Gewissen reiz.
    Hängt halt stark davon ab wie die Apps so aufgebaut sind und wenn es gut umgesetzt wird kann man auch vieles mit der Maus machen (z.B.: Zoomgesten durch das Scrollrad ersetzen)

  3. Re: Aus Fehlern klug werden

    Autor: nille02 05.04.15 - 18:58

    HerrLich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Microsoft hat mit Windows 8 die bittere Erfahrung machen müssen, dass
    > Desktop-Software und mobile Apps nicht das Gleiche sind.

    Das Problem war eher das die mobilen Apps dennoch nicht auf dem Windows 8 liefen. Das hatte eine eigenen Runtime. Erst mit Windows 10 wollen sie das in eine Spur bringen. Aber dann ist dennoch das Problem vorhanden das es erst mal gute Apps geben muss.

    Wenn ich durch den Windows AppStore blättere wird einem meist schlecht was es da so in die Toplisten schafft.

  4. Re: Aus Fehlern klug werden

    Autor: Sammie 05.04.15 - 21:11

    HerrLich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber wie viel Sinn macht das über eine Technologie-Demonstration hinaus?

    Das Ganze ist wol eher für Entwickler, als für die Enduser gedacht. Steht ja nicht umsonst "test your app" drüber. So kann man auch mal die Funktionsweise auf Smartphone oder Tablet simulieren, selbst wenn man nur eins (oder keins) der beiden besitzt.

  5. Re: Aus Fehlern klug werden

    Autor: plutoniumsulfat 06.04.15 - 00:41

    Wobei App-Entwickler schon wenigstens ein Gerät haben sollten :D

  6. Re: Aus Fehlern klug werden

    Autor: robinx999 06.04.15 - 07:38

    Die Jetzige Version richtet sich noch an Entwickler. Kann ja auch noch nicht viel starten bei meinem Gentoo System bekomme ich bei jeder App nur Fehlermeldungen.
    Entwickler können jetzt schon den Android Emulator aus dem SDK nehmen oder auchmit USB Debugging ein richtiges Gerät verwenden.

    Ich glaube das teil hier dient in erster Linie dazu die Google Chrome inklusive der Chrombooks populärer zu machen indem man es langfristig integriert und den großteil der Android Apps dort verfügbar zu machen. Und aus Entwickler sicht macht es ja auch sinn es zu unterstützen wenn es nur wenige Handgriffe sind eine bestehende App Fit zu machen für Chrome dann hat man gleich viel mehr Potentielle nutzer die mit Ingame käufen bzw. Werbung geld einbringen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  3. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  4. thyssenkrupp AG, Essen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 399€ (Vergleichspreis ab 467€)
  3. 119,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Resident Evil 2 angespielt: Neuer Horror mit altbekannten Helden
Resident Evil 2 angespielt
Neuer Horror mit altbekannten Helden

Eigentlich ein Remake - tatsächlich aber fühlt sich Resident Evil 2 an wie ein neues Spiel: Golem.de hat mit Leon und Claire gegen Zombies und andere Schrecken von Raccoon City gekämpft.
Von Peter Steinlechner

  1. Resident Evil Monster und Mafia werden neu aufgelegt

Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998): El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau
Need for Speed 3 Hot Pursuit (1998)
El Nino, Polizeifunk und Lichtgewitter in Rot-Blau

Golem retro_ Electronic Arts ist berühmt und berüchtigt für jährliche Updates und Neuveröffentlichungen. Was der Publisher aber 1998 für digitale Raser auffuhr, ist in puncto Dramatik bei Verfolgungsjagden bis heute unerreicht.
Von Michael Wieczorek

  1. Playstation Classic im Test Sony schlampt, aber Rettung naht

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

  1. Wochenrückblick: Apple scheut den Kontakt und Intel stapelt hoch
    Wochenrückblick
    Apple scheut den Kontakt und Intel stapelt hoch

    Golem.de-Wochenrückblick Apple Pay startet ohne Probleme in Deutschland, Intel enthüllt neue Chiptechnik und wir programmieren mit einer Retrokonsole.

  2. US-Sicherheitsbehörden: Telekom darf Sprint kaufen, wenn sie Huawei fallen lässt
    US-Sicherheitsbehörden
    Telekom darf Sprint kaufen, wenn sie Huawei fallen lässt

    Die US-Regierung setzt die Deutsche Telekom unter Druck. Der Kauf von Sprint durch T-Mobile US wird genehmigt, wenn der Mutterkonzern die Zusammenarbeit mit Huawei einschränkt. Offenbar ist die Telekom dazu bereit.

  3. Keine Beweise: BSI spricht sich gegen Huawei-Boykott aus
    Keine Beweise
    BSI spricht sich gegen Huawei-Boykott aus

    Eine Offenlegung des Quellcodes wie durch Huawei wünscht sich BSI-Chef Schönbohm auch von anderen Herstellern. Derweil besorgt sich das BSI Huawei-Bauteile auf der ganzen Welt, um sie auf Hintertüren zu untersuchen. Alles ohne Ergebnis.


  1. 09:11

  2. 00:24

  3. 18:00

  4. 17:16

  5. 16:10

  6. 15:40

  7. 14:20

  8. 14:00