1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Apple-T2-Chip: Linux läuft auf…

Wozu?

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wozu?

    Autor: TC 06.11.18 - 19:50

    Man hat mit MacOS doch ein BSD-Derivat

  2. Re: Wozu?

    Autor: sambache 07.11.18 - 17:07

    TC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man hat mit MacOS doch ein BSD-Derivat

    Was hat BSD mit Linux zu tun ?

  3. Re: Wozu?

    Autor: Peter Brülls 08.11.18 - 14:49

    sambache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TC schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man hat mit MacOS doch ein BSD-Derivat
    >
    > Was hat BSD mit Linux zu tun ?

    Beides sind unixoide Betriebssysteme, wenn auch nur MacOS ein echtes ist.

    Ich persönlich sehe jetzt auch nicht so den Sinn, auf einem Mac ein Linux laufen zu lassen, außer, wenn die Kiste aus dem Apple-Support rausgefallen ist und man noch Sicherheitsupdates braucht.

    Aber ich habe meine Linux-Nutzung nach 10 Jahren (1993-2003) eingestellt, als OS X stabil wurde. Da ist irgendwie nichts, was ich auf Mac nicht auch hinkriegte, teilweise sogar deutlich komfortabler. Nur wegen des Stromverbrauchs und 24/7 habe ich dann mal einen Raspberry Pi angeschafft und Rasbian draufgemacht.

    Die Software, die da drauf läuft schreibe ich aber öfter mal erst auf dem Mac, da es da schneller geht, und schiebe sie dann auf den Raspi.

  4. Re: Wozu?

    Autor: sambache 09.11.18 - 15:39

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sambache schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > TC schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Man hat mit MacOS doch ein BSD-Derivat
    > >
    > > Was hat BSD mit Linux zu tun ?
    >
    > Beides sind unixoide Betriebssysteme, wenn auch nur MacOS ein echtes ist.

    Ach so, dann is da ja gar kein Unterschied.
    Da kann also jeder MacOS User genauso gut auch Linux nehmen, oder ?

    > Ich persönlich sehe jetzt auch nicht so den Sinn, auf einem Mac ein Linux
    > laufen zu lassen, außer, wenn die Kiste aus dem Apple-Support rausgefallen
    > ist und man noch Sicherheitsupdates braucht.

    Der Sinn is der gleiche wie auf jeder anderen Hardware auch.

    > Aber ich habe meine Linux-Nutzung nach 10 Jahren (1993-2003) eingestellt,
    > als OS X stabil wurde. Da ist irgendwie nichts, was ich auf Mac nicht
    > auch hinkriegte, teilweise sogar deutlich komfortabler.

    Ja, aber nur wenn es Apple erlaubt ;-)

  5. GUI, Softwareverwaltung, Docker

    Autor: janoP 10.11.18 - 22:51

    Das mit der GUI ist Geschmackssache. Ich finde die OS X-GUI vom Gesamtkonzept ganz gut, ist auch an vielen Stellen echt gut gemacht, aber die Fensterveraltung finde ich z. B. ganz und gar schröcklich, da fehlen mir enorm viele Funktionen, auch die Schnellsuche ist nicht so mächtig wie KRunner. Manchmal wünsche ich mir da schon ein KDE.

    Softwareverwaltung ist die nächste Sache, die meisten grafischen Anwendungen muss man sich bei MacOS über unvertrauenswürdige Quellen aus dem Internet ziehen, und man muss dabei auch noch abnicken, dass man der Quelle vertrauen würde. Deswegen würde ich unter meinem MacOS auch keine Bankgeschäfte erledigen.

    Und Docker ist die nächste Sache. Das läuft zwar unter MacOS, die Container teilen sich dann aber nicht den Kernel mit dem Hostsystem. Das ist besonders unpraktisch, wenn man Dateien zwischen Container und Hostsystem synchronisiert, und einem dann das Dateisystemcaching in die Quere kommt usw.

    Es gibt also durchaus Gründe, Linux auf einem Mac zu verwenden, und wenn ich nicht beruflich gebunden wäre, würde ich dass wahrscheinlich auch tun.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.11.18 22:51 durch janoP.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Data-Analyst (d/m/w) Ökonometrie, Statistik
    Prognos AG - Wir geben Orientierung., Freiburg im Breisgau, Berlin, München
  2. IT-Administrator (m/w/d)
    BSS IT GmbH, Nürnberg
  3. IT-Spezialist (w/m/d)
    Kölner Verkehrs-Betriebe AG, Köln
  4. Entwickler (m/w/d) Business Intelligence / Data Warehouse
    bofrost*, Straelen

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 94€ (Bestpreis)
  2. 150€ (Bestpreis)
  3. (u. a. Horizon Zero Dawn - Complete Edition [PC Version] für 18,49€, NBA 2K22 - NBA 75th...
  4. mit 499€ neuer Bestpreis auf Geizhals


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Dune: Der Wüstenplanet so schön wie nie zuvor
Dune
Der Wüstenplanet so schön wie nie zuvor

Bombastisch, fantastisch besetzt und einfach wunderschön: Die Dune-Neuverfilmung von Denis Villeneuve ist ein Traum - aber leider nur ein halber.
Eine Rezension von Peter Osteried

  1. Science-Fiction-Filme aus den 80ern Damals gefloppt, heute gefeiert
  2. Film zu Stargate: Origins Da hilft nur Amnesie
  3. Science Fiction Raumpatrouille Orion wird neu aufgelegt

Windows 11: Geplante Obsoleszenz ist schlecht, Microsoft!
Windows 11
Geplante Obsoleszenz ist schlecht, Microsoft!

Kunden ärgern sich darüber, dass ihre vier Jahre alten Prozessoren bereits kein Windows 11 mehr unterstützen. Zu Recht.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Betriebssystem Einige Windows-11-Apps funktionieren nicht ohne Internet
  2. PC-Integritätsprüfung Microsofts neue App prüft Kompatibilität mit Windows 11
  3. Microsoft Windows-11-VMs sollen Hardware-Anforderung von PCs erfüllen

Allianz-CTO: Die Trennung von Arbeit und Freizeit ist antiquiert
Allianz-CTO
"Die Trennung von Arbeit und Freizeit ist antiquiert"

CTOs im Interview Profi-Trompeter war sein Traum - stattdessen wurde Markus Löffler Sysadmin, Physiker, Direktor von McKinsey und der erste CTO der Allianz Versicherung. Wie schafft man als Quereinsteiger so eine Karriere in der IT?
Ein Interview von Maja Hoock

  1. Jaroslaw Kroczek von Boldare "Gute Bezahlung reicht heute nicht mehr aus"