1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Appstream: Linux-Software…

Es war einmal....

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es war einmal....

    Autor: Strassenflirt 27.01.11 - 23:09

    Ich erinnere mich noch an die graue Vorzeit, als Linux gerade aufkam. Damals brachten die Entwickler das Argument: "Unter Linux ist alles kompatibel, im Gegensatz zu DOS/Windows, wo die Programme in Abhängigkeit von dem Betriebssystem jedesmal neu programmiert oder zumindest kompiliert werden müssen." Da haben sie sich wohl ins Knie geschossen mit den ganzen Distris. :-)

  2. Re: Es war einmal....

    Autor: 486dx4-160 27.01.11 - 23:59

    Solange die Prozessorarchitektur gleich ist kannst du auch ohne Probleme ein RedHat-Prgrammaket unter Debian installieren. Oder eins von Mandriva unter SLES. Damit u.a. das funktioniert gibt's die LSB, die "Linux Standard Base". Ausnahmen davon sind sehr systemnahe Programme (z.B. udev oder xorg).

    Das Problem dabei ist dass das Programmpaket nicht wie gewohnt automatisch aktualisiert wird. Und das soll eben über diesen "Appstore" passieren.

    Und solltest du deine eigenen Programme schreiben (soll ja vorkommen) hilft dir LSB dabei, dass es auch in jeder Linux-Distribution kompiliert werden kann.

  3. Re: Es war einmal....

    Autor: Anonymer Nutzer 28.01.11 - 08:18

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange die Prozessorarchitektur gleich ist kannst du auch ohne Probleme
    > ein RedHat-Prgrammaket unter Debian installieren. Oder eins von Mandriva
    > unter SLES. Damit u.a. das funktioniert gibt's die LSB, die "Linux Standard
    > Base". Ausnahmen davon sind sehr systemnahe Programme (z.B. udev oder
    > xorg).
    >

    Richtig aber trotzdem nur so gut wie die Entwickler ihrer Hausaufgaben geamcht haben. Das ist unter Windows auch nicht anders. Einzig Mac OSX kommt hierbei etwas besser weg.

    >
    > Das Problem dabei ist dass das Programmpaket nicht wie gewohnt automatisch
    > aktualisiert wird. Und das soll eben über diesen "Appstore" passieren.
    >

    Unter Ubuntu gibt es dies schon, insofern Ubuntu das jeweilige Projekt/die Software unterstützen tut.

    >
    > Und solltest du deine eigenen Programme schreiben (soll ja vorkommen) hilft
    > dir LSB dabei, dass es auch in jeder Linux-Distribution kompiliert werden
    > kann.
    >

    Etwas in der Art gibt es überall. Unter MS genauso wie unter Linux oder OSX usw...

  4. Re: Es war einmal....

    Autor: Cookie 28.01.11 - 09:23

    Das schöne ist, das jedes der drei genannten OS weder besser noch schlecht ist als das andere nur die Anwender die es Anspricht sind andere...

    Lustig wird es wenn Du ein paar Menschen fragst wie sie sich einen typischen Linux/Windows/OSx User vorstellen, du bekommst immer die gleiche Antwort...

    Übrigens aktualisieren gibt es auch unter Debian und SusE nicht nur Ubuntu ;-)

    Die Idee des Appstores finde ich jedenfalls ziemlich gut, das macht Linux noch Userfreundlicher und genau das braucht Linux.

    Ach und eh ich jetzt gesteinigt werde, ja Linux ist schon einfach aber leider hat es trotzdem noch so seine Macken

  5. Re: Es war einmal....

    Autor: Rapmaster 3000 28.01.11 - 10:19

    Cookie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lustig wird es wenn Du ein paar Menschen fragst wie sie sich einen
    > typischen Linux/Windows/OSx User vorstellen, du bekommst immer die gleiche
    > Antwort...


    Wie sieht denn "der typische Windows"-Nutzer aus? Bei ner Verbreitung von 90% wirds doch schwer, da DEN Typen schlechthin zu definieren.

  6. Re: Es war einmal....

    Autor: *ubuntuuser 28.01.11 - 10:30

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange die Prozessorarchitektur gleich ist kannst du auch ohne Probleme
    > ein RedHat-Prgrammaket unter Debian installieren. Oder eins von Mandriva
    > unter SLES. Damit u.a. das funktioniert gibt's die LSB, die "Linux Standard
    > Base". Ausnahmen davon sind sehr systemnahe Programme (z.B. udev oder
    > xorg).

    Ganz so einfach ist das leider auch nicht da Pakete meisten wieder von anderen Paketen abhängig sind, und wenn nun deine Distribution diese von der externen Anwendung benötigten pakete nicht zur verfügung stellt musst du diese auch selbst suchen und Installieren. Das ist erstens ne menge Aufwand und zweitens kannst du da ganz schnell mal in einen Versionskonflikt reinkommen.

  7. Re: Es war einmal....

    Autor: Der braune Lurch 28.01.11 - 11:17

    > Wie sieht denn "der typische Windows"-Nutzer aus?

    Natürlich voller Ideen und total in der Cloud.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  8. Re: Es war einmal....

    Autor: zilti 28.01.11 - 12:50

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 486dx4-160 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das Problem dabei ist dass das Programmpaket nicht wie gewohnt
    > automatisch
    > > aktualisiert wird. Und das soll eben über diesen "Appstore" passieren.
    > >
    >
    > Unter Ubuntu gibt es dies schon, insofern Ubuntu das jeweilige Projekt/die
    > Software unterstützen tut.
    >
    Junge, Junge, sowas gibt's in jeder Distribution...

  9. Re: Es war einmal....

    Autor: nils0 28.01.11 - 13:01

    Schon, nur keine Distribution zeigt so offensichtlich, dass es mit PPA-Quellen moeglich ist, seine Programme ausserhalb der distributionseigenen Update-Schiene, aktuell zu halten. Klar kannst du ueberall weitere Zeilen in deine sources.list einfuegen, doch werden im Software-Center andere Quellen extra hervorgehoben und es laessen sich leicht neue PPAs hinzufuegen

  10. Re: Es war einmal....

    Autor: zilti 28.01.11 - 13:04

    Das ist in den meisten Distributionen im Repo-Manager genauso einfach. Insbesondere bei OpenSuSE z.B. sind externe Quellen wichtig.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Polizeipräsidium Niederbayern, Landshut, Straubing, Passau
  2. Bayerisches Landeskriminalamt, München
  3. Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Albstadt
  4. ANDRITZ Fiedler GmbH, Regensburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Asus Zenbook 14 für 1.049,00€, Lenovo Ideapad 330 für 439,00€, MSI Trident 3 für 759...
  2. (u. a. Foscam Outdoor Netzwerk-Kamera für 69,90€, HP 15s Power Notebook für 629,00€, LG 27...
  3. 139,99€
  4. 119,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

  1. Office 365: Smartphone-Gewohnheiten erfordern Umdenken bei Microsoft
    Office 365
    Smartphone-Gewohnheiten erfordern Umdenken bei Microsoft

    Microsoft möchte seine mobile Office-365-Suite auch auf dem Smartphone möglichst produktiv machen. Die Herausforderung ist es, sinnvolle Funktionen für vergleichsweise kurze Sitzungen an Smartphones zu entwickeln. Die Entwickler erklären, wie sie das schaffen wollen.

  2. Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
    Arbeitsklima
    Schlangengrube Razer

    Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.

  3. Kooperation: Deutsche Glasfaser und Vodafone machen zusammen FTTH
    Kooperation
    Deutsche Glasfaser und Vodafone machen zusammen FTTH

    Die Deutsche Glasfaser baut das passive Glasfasernetz und Vodafone betreibt das aktive Netz. Ein neues Modell soll den Ausbau zuerst in Hessen schnell voranbringen.


  1. 13:39

  2. 12:14

  3. 12:07

  4. 11:38

  5. 11:20

  6. 10:58

  7. 10:41

  8. 10:24