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Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

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  1. Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: EQuatschBob 04.08.14 - 20:12

    Im Wesentlichen nerven beim Raspberry Pi zwei Sachen:

    - nicht wirklich freie Software, da man immer das Binary für die GPU braucht, eigentich ein KO-Kriterium

    - nicht kompatibel zu Debian armhf oder anderen Linux-ARM-Distros mit Hardware FP (man kann Debian armel nehmen, aber das ist dann ein bisschen langsamer als Raspbian)

    Wenn Banana Pi diese beiden Probleme gelöst hat und sie nicht durch andere Macken ersetzt hat, dann her damit!

  2. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: Mingfu 04.08.14 - 21:12

    Nein, die GPU ist auf den Allwinner-SoCs noch schlechter mit freier Software unterstützt. Sowohl die 3D-Hardwarebeschleunigung als auch die Videodekodierung funktionieren nur mit proprietären Treibern. Verschärfend kommt hinzu, dass die Videodekodierung eine selbstgefrickelte Lösung von Allwinner ist (CedarX) und keine gängige Schnittstelle (z. B. VDPAU) unterstützt. Es gibt da zwar erste OpenSource-Versuche, eine Übersetzungsschicht herzustellen, aber das ist noch weit von einer stabilen Lösung entfernt.

    Mit ARMv7-Distributionen gibt es dagegen logischerweise keine Probleme.

  3. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: Unix_Linux 05.08.14 - 02:45

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, die GPU ist auf den Allwinner-SoCs noch schlechter mit freier
    > Software unterstützt. Sowohl die 3D-Hardwarebeschleunigung als auch die
    > Videodekodierung funktionieren nur mit proprietären Treibern. Verschärfend
    > kommt hinzu, dass die Videodekodierung eine selbstgefrickelte Lösung von
    > Allwinner ist (CedarX) und keine gängige Schnittstelle (z. B. VDPAU)
    > unterstützt. Es gibt da zwar erste OpenSource-Versuche, eine
    > Übersetzungsschicht herzustellen, aber das ist noch weit von einer stabilen
    > Lösung entfernt.
    >
    > Mit ARMv7-Distributionen gibt es dagegen logischerweise keine Probleme.

    wenn ich sowas lese wie 3d beschleunigung oder videokodierung auf solchen frickelgeräten frage ich mich was ihr mit sowas eigentlich erreichen wollt ?

    ich meine einen raspi kann ich ja noch verstehen um ein paar messwerte auszulesen.

    aber 3d beschleunigung ? videokodierung ? huh ?

    wieso verplempert ihr eure zeit mit etwas das absolut nicht dafür gemacht ist. es gibt doch lösungen die genau das machen wofür sie optimiert sind und dafür günstiger, besser und schneller und durchdachter.

    mir nicht verständlich. wozu braucht man 3d beschleunigung in so einer schrott hardware ? wollt ihr damit spiele spielen oder was ? oder wollt ihr damit einen media player nachbauen ?

    warum alles so kompliziert wenn es auch einfacher und günstiger geht? manch einer hat einfach zu viel zeit.

  4. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: pi@raspberry 05.08.14 - 06:52

    Raspberry Pi als Mediacenter hast du noch nicht gehört oder??

    http://www.raspbmc.com/
    https://www.golem.de/news/raspberry-pi-xbian-vs-raspbmc-vs-openelec-vs-rasplex-1406-107074.html

  5. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: exxo 05.08.14 - 07:43

    Never feed this troll ;-)

  6. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: Michael H. 05.08.14 - 08:33

    Hast den Kollegen hier immer noch nicht verstanden huh?

    Warum basteln und machen, wenn es fertige Mediacenter für fast ähnliche Preise vorkonfiguriert gibt mit der passenden Hardware, die teils noch mehr können...

    Für rund 100¤ bekommt man etwas gleichwertiges das man direkt an den TV anschließen kann... für das Pi brauch man dann noch n Case, ne Speicherkarte n Netzteil und viel Geduld... und kommt mit versand und allem auf etwa den selben Preis.

  7. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: Mingfu 05.08.14 - 09:03

    Was nützt ein fertiges MediaCenter, welches auf einer geschlossenen Plattform daherkommt? Oftmals hat man eigene Wünsche, was darauf wie funktionieren muss und damit nützen einem konfektionierte Lösungen nichts. Da braucht man einen offenen Universalrechner darunter.

    Nebenbei schreibt Unix_Linux aus Unkenntnis völligen Unfug. Denn die Hardware ist bei den Allwinner-SoCs vollkommen ausreichend für ein MediaCenter, dafür sind die enthaltenen Spezialprozessoren ja da. Es ist die Ansteuerung, an der es momentan hängt.

  8. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: YBoyka 05.08.14 - 09:50

    Als Mediacenter macht der PI schon was her, Schwer und lange dauert die Prozedur auch nicht. Für den Preis super.
    Für alle anderen Spielereien denke ich auch, haben die Leute entweder zu hohes Eigeninteresse, zu viel Zeit weil kein Leben. :)

  9. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: Unix_Linux 05.08.14 - 10:23

    YBoyka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als Mediacenter macht der PI schon was her, Schwer und lange dauert die
    > Prozedur auch nicht. Für den Preis super.
    > Für alle anderen Spielereien denke ich auch, haben die Leute entweder zu
    > hohes Eigeninteresse, zu viel Zeit weil kein Leben. :)

    wir haben in der firma so raspis rumfliegen. Da die mal zu testzwecken gekauft wurden. Hatten mir mal so ein teil mitgenommen. als mediaplayer eingerichtet > absolut unbrauchbar
    als TV surfterminal mit xfce eingerichtet > unbrauchbar

    wieder in die firma mitgenommen und und die grabbelbox geschmissen. dat teil taugt wirklich nur um höchstens ein paar daten auszulesen z.b. mit nem usb zu serial adapter oder ähnliches. dafür ist es auch gut.

    aber wenn ich sowas lese wie hardwarebeschleunigung oder 3d beschleunigung verstehe ich einige hier einfach nicht. das teil ist für solche dinge unbrauchbar. es gibt für das nahezu das gleiche geld lösungen, wo sogar ein wlan integriert ist, das eine fernbedienung hat und deutlich schneller ist. und das für 10 eur mehr. wenn man das wlan, die fernbedinung, das gehäuse und vor allem die gesparte zeit einkalkuliert. die der raspi einfach total überteuert für das es leistet.

    gut, wer damit nur rumexperimentieren will oder fürs studium irgendwas nachforschen will, oder als hobby spielerei kann ich es verstehen.

    wer aber versucht eine nas damit nachbauzubauen, einen mediaplayer, ein desktop drauf spielt, um es als surfmaschine benutzen zu wollen, oder gar irgendwas mit 3d machen will, der hat zuviel zeit für etwas schlechtes investiert, da es deutlich bessere lösungen gibt, die genau für ihren zweck konzipiert sind und ähnlich günstig sind.

  10. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: angrydanielnerd 05.08.14 - 10:35

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > YBoyka schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Als Mediacenter macht der PI schon was her, Schwer und lange dauert die
    > > Prozedur auch nicht. Für den Preis super.
    > > Für alle anderen Spielereien denke ich auch, haben die Leute entweder zu
    > > hohes Eigeninteresse, zu viel Zeit weil kein Leben. :)
    >
    > wir haben in der firma so raspis rumfliegen. Da die mal zu testzwecken
    > gekauft wurden. Hatten mir mal so ein teil mitgenommen. als mediaplayer
    > eingerichtet > absolut unbrauchbar
    > als TV surfterminal mit xfce eingerichtet > unbrauchbar
    >
    > wieder in die firma mitgenommen und und die grabbelbox geschmissen. dat
    > teil taugt wirklich nur um höchstens ein paar daten auszulesen z.b. mit nem
    > usb zu serial adapter oder ähnliches. dafür ist es auch gut.
    >
    > aber wenn ich sowas lese wie hardwarebeschleunigung oder 3d beschleunigung
    > verstehe ich einige hier einfach nicht. das teil ist für solche dinge
    > unbrauchbar. es gibt für das nahezu das gleiche geld lösungen, wo sogar ein
    > wlan integriert ist, das eine fernbedienung hat und deutlich schneller ist.
    > und das für 10 eur mehr. wenn man das wlan, die fernbedinung, das gehäuse
    > und vor allem die gesparte zeit einkalkuliert. die der raspi einfach total
    > überteuert für das es leistet.
    >
    > gut, wer damit nur rumexperimentieren will oder fürs studium irgendwas
    > nachforschen will, oder als hobby spielerei kann ich es verstehen.
    >
    > wer aber versucht eine nas damit nachbauzubauen, einen mediaplayer, ein
    > desktop drauf spielt, um es als surfmaschine benutzen zu wollen, oder gar
    > irgendwas mit 3d machen will, der hat zuviel zeit für etwas schlechtes
    > investiert, da es deutlich bessere lösungen gibt, die genau für ihren zweck
    > konzipiert sind und ähnlich günstig sind.

    Wo arbeitest du? Media Markt? Dann würde mich nicht wundern das du keinen Anwendungszweck in solchen Geräten erkennst.

    Was gibt es denn da ähnlich günstiges? Und jetzt komm nicht mit irgendwelchen Android Sticks oder Allwinner SoC's um die Ecke. Android kann man mit einem Full-featured Linux absolut nicht vergleichen + die haben keine GPIO Pins, kein Ethernet und selten USB Ports und Allwinner taugt bisher noch nicht als Mediacenter durch die fehlende VDPAU Unterstützung der Mali GPU.

    Schon mal was von Hack-a-Day gehört? Falls es dir mal wieder an Vorstellungskraft mangelt was man damit anfangen kann: http://hackaday.com/?s=raspberry



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.14 10:40 durch angrydanielnerd.

  11. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: Michael H. 05.08.14 - 13:49

    Ich kann deine Aussage leider nicht ganz nachvollziehen... die meisten dieser Multimediaboxen laufen mit Linux oder auch Android 4.4.4 inklusive XBMC... und lassen sich relativ frei erweitern...

    Da gibt man n paar euro mehr aus und muss nix basteln... ok für mich wärs nix, weil ich einfach gern bastle... aber das ändert an der aussage des Autors nichts... bitte die Fragestellung nicht aus dem Blick verlieren?

    Was der Schreiberling da oben gesagt hat war...

    Wenn ihr etwas spezielles haben wollt... dann kauft euch doch dieses explizit spezielle Gerät...
    Wer einen Mediaplayer will -> soll sich einen Mediaplayer kaufen...
    Wer zocken will -> soll sich eine Konsole kaufen
    Wer ein NAS will... soll sich ein NAS kaufen...

    Und damit hat er einfach recht... es gibt Geräte die dafür ausgelegt sind und die nicht wirklich viel mehr kosten... es ist und bleibt ne Entwicklerplatine und kein do-it-yourself-mediacenter... dafür war es nie gedacht... man kann eins daraus machen... aber dafür war es einfach nicht gedacht...daher finde ich die einwände völlig berechtigt...

  12. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: Unix_Linux 05.08.14 - 14:14

    +1

  13. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: angrydanielnerd 05.08.14 - 15:02

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann deine Aussage leider nicht ganz nachvollziehen... die meisten
    > dieser Multimediaboxen laufen mit Linux oder auch Android 4.4.4 inklusive
    > XBMC... und lassen sich relativ frei erweitern...
    >
    > Da gibt man n paar euro mehr aus und muss nix basteln... ok für mich wärs
    > nix, weil ich einfach gern bastle... aber das ändert an der aussage des
    > Autors nichts... bitte die Fragestellung nicht aus dem Blick verlieren?
    >
    > Was der Schreiberling da oben gesagt hat war...
    >
    > Wenn ihr etwas spezielles haben wollt... dann kauft euch doch dieses
    > explizit spezielle Gerät...
    > Wer einen Mediaplayer will -> soll sich einen Mediaplayer kaufen...
    > Wer zocken will -> soll sich eine Konsole kaufen
    > Wer ein NAS will... soll sich ein NAS kaufen...
    >
    > Und damit hat er einfach recht... es gibt Geräte die dafür ausgelegt sind
    > und die nicht wirklich viel mehr kosten... es ist und bleibt ne
    > Entwicklerplatine und kein do-it-yourself-mediacenter... dafür war es nie
    > gedacht... man kann eins daraus machen... aber dafür war es einfach nicht
    > gedacht...daher finde ich die einwände völlig berechtigt...

    Auf welchen Boxen läuft den XBMC und wenn, was kosten die im Vergleich zu nem Pi? Alle die ich bisher gesehen habe hatten bei weitem nicht den Funktionsumfang wie es XBMC hat, vom Support ganz zu schweigen. Das ist sicher nicht der primäre Einsatzzweck der Entwickler gewesen, aber warum nicht? Es gibt noch so viele andere Möglichkeiten die 3D / Video Beschleunigung zu nutzen. RetroPie (warum soll ich mir ne teure Konsole kaufen wenn ich NES / SNES spielen möchte?) oder Hausmautomatisierung mit Touchscreen etc. Was ist denn eine Entwicklerplatine? Wenn man etwas möchte was stumpf Werte ausliest und verarbeitet, dafür gibt es Arduinos! Aber das Ding als Blödsinn und zu schwach hin zu stellen nur weil man sich selber nicht "outside the box" denken kann...

  14. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: EQuatschBob 05.08.14 - 18:40

    Mingfu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sowohl die 3D-Hardwarebeschleunigung als auch die
    > Videodekodierung funktionieren nur mit proprietären Treibern. Verschärfend
    > kommt hinzu, dass die Videodekodierung eine selbstgefrickelte Lösung von
    > Allwinner ist (CedarX) und keine gängige Schnittstelle (z. B. VDPAU)
    > unterstützt.

    Bitte korrigiere mich, sollte ich irren: Beim Raspberry Pi brauch ich das Binary definitiv um die Kiste überhaupt booten zu können. Beim Banana kann ich ohne proprietäre Treiber lediglich keine 3D-Hardwarebeschleunigung und keine Videodekodierung, was je nach Anwendungsfall ein Problem sein kann oder nicht. Zumindest für Nicht-Video-Anwendungen (z.B. brauche ich nur SSH-Zugang und will sowieso keinen Monitor anschließen) geht es also ohne proprietäre Treiber, im Gegensatz zum Raspberry Pi, wenn ich es richtig verstanden habe.

  15. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: Mingfu 05.08.14 - 19:00

    Nein, auch das ist bei Allwinner definitiv nicht besser. Für das Booten des Systems braucht es auch bei Allwinner mehrere proprietäre Bestandteile, die das System initialisieren und dich überhaupt erst in die Lage versetzen, einen Kernel zu starten.

  16. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: Unix_Linux 05.08.14 - 19:16

    angrydanielnerd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Michael H. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kann deine Aussage leider nicht ganz nachvollziehen... die meisten
    > > dieser Multimediaboxen laufen mit Linux oder auch Android 4.4.4
    > inklusive
    > > XBMC... und lassen sich relativ frei erweitern...
    > >
    > > Da gibt man n paar euro mehr aus und muss nix basteln... ok für mich
    > wärs
    > > nix, weil ich einfach gern bastle... aber das ändert an der aussage des
    > > Autors nichts... bitte die Fragestellung nicht aus dem Blick verlieren?
    > >
    > > Was der Schreiberling da oben gesagt hat war...
    > >
    > > Wenn ihr etwas spezielles haben wollt... dann kauft euch doch dieses
    > > explizit spezielle Gerät...
    > > Wer einen Mediaplayer will -> soll sich einen Mediaplayer kaufen...
    > > Wer zocken will -> soll sich eine Konsole kaufen
    > > Wer ein NAS will... soll sich ein NAS kaufen...
    > >
    > > Und damit hat er einfach recht... es gibt Geräte die dafür ausgelegt
    > sind
    > > und die nicht wirklich viel mehr kosten... es ist und bleibt ne
    > > Entwicklerplatine und kein do-it-yourself-mediacenter... dafür war es
    > nie
    > > gedacht... man kann eins daraus machen... aber dafür war es einfach
    > nicht
    > > gedacht...daher finde ich die einwände völlig berechtigt...
    >
    > Auf welchen Boxen läuft den XBMC und wenn, was kosten die im Vergleich zu
    > nem Pi? Alle die ich bisher gesehen habe hatten bei weitem nicht den
    > Funktionsumfang wie es XBMC hat, vom Support ganz zu schweigen. Das ist
    > sicher nicht der primäre Einsatzzweck der Entwickler gewesen, aber warum
    > nicht? Es gibt noch so viele andere Möglichkeiten die 3D / Video
    > Beschleunigung zu nutzen. RetroPie (warum soll ich mir ne teure Konsole
    > kaufen wenn ich NES / SNES spielen möchte?) oder Hausmautomatisierung mit
    > Touchscreen etc. Was ist denn eine Entwicklerplatine? Wenn man etwas möchte
    > was stumpf Werte ausliest und verarbeitet, dafür gibt es Arduinos! Aber das
    > Ding als Blödsinn und zu schwach hin zu stellen nur weil man sich selber
    > nicht "outside the box" denken kann...

    Omg, naja egal hat keinen Sinn weiter zu diskutieren. Viel Spaß beim verplempern deiner Lebenszeit. :D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.14 19:17 durch Unix_Linux.

  17. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: FreiGeistler 05.08.14 - 23:19

    Du kannst dir natürlich auch Apple-TV besorgen.

    Für was gibt es schon wieder Open Sorce?
    Ach ja, Freude am basteln, Datenschutz/ -sicherheitsbedenken, resp. die Entsprechende Lösung noch nicht verfügbar.

  18. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: Galde 06.08.14 - 07:54

    Bei solchen Diskussionen muss ich immer an den Charakter Cypher aus dem Film Matrix denken...

    Es gibt nun mal Menschen die mit dem Begriff Freiheit und der Möglichkeit selbst zu entscheiden was man möchte nix anfangen können, oder sich unwohl dabei fühlen :p.

    Wenn ich mir eine fertige XYZ-Box kaufe kann ich im seltensten Fall entscheiden was ich darauf abspiele oder alternativ damit betreibe weil es das von der Hardwareleistung zwar zulassen würde, jedoch durch die Software beschränkt ist.

    Ebenso wird dieses Gerät in aller Regel nur solange supportet bis der Nachfolger raus ist, und ab da kann man die tolle Superduperbox in die Tonne werfen wenn der neue Codec etc nicht mehr unterstützt wird oder was extrem oft vorkommt... Softwarefehler nicht beseitigt werden.


    Auch kann es für den Kopf sehr förderlich sein wenn man diesen mal für etwas anspruchsvolles verwendet wie eine Hardware unter Linux zum laufen zu bringen und diese für seine eigenen Bedürfnisse zu optimieren. Dies fördert auch das allgemeine Verständniss für Technik und Software, was bei anderen Dingen und Problemen helfen kann.

  19. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: Michael H. 06.08.14 - 11:01

    Ab und zu frag ich mich wie beratungsresistent einige Leute sind.

    Wenn ich nen Grill haben will, kauf ich mir nen Grill... und kein Ölfass, welches ich in der Mitte auseinanderflexe... mit nem Sandstrahl saubermache... mir n Grillrost, Scharniere und Standfüße kaufe sowie nen Henkel zum aufklappen...

    Aber trotzdem ist das Ölfass nicht als Grill gedacht... sondern als Fass um Öl zu lagern...

    Ebenso ist das RasbPi als Entwicklerplatine... wer es als Mediacenter oder Spielekonsole missbrauchen will, der kann dies machen wenn er zu viel Zeit hat... das ändert aber nichts an der Tatsache, dass es kein Mediacenter oder eine Spielekonsole ist... sondern lediglich Zweckentfremdet wird...

    Sowie wenn ich meinen Schuh als Türstopper benutze... wäre es so, (vergleichsweise) wenn ich mich über zu wenig Hardware/Grafikbeschleunigung beim Pi aufrege, wie ich mich über meinen Schuh aufrege das er zu wenig Gewicht und Grip hat, um meine Schwere Tür aufzuhalten, wenn der wind sie aufschwingt...

    Welche Mediaplayer will er denn?

    http://www.amazon.de/Orbsmart%C2%AE-MediaPlayer-Speicher-Bluetooth-Miracast/dp/B00JUP12G2/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1407310555&sr=8-2&keywords=xbmc

    http://www.amazon.de/Android-4-2-2-Smart-Player-CN118/dp/B00I18XL4A/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1407310555&sr=8-6&keywords=xbmc

    http://www.amazon.de/TechCode%C2%AE-Bluetooth-vorinstalliert-CS-918/dp/9365977258/ref=sr_1_12?ie=UTF8&qid=1407310555&sr=8-12&keywords=xbmc

    http://www.amazon.de/S82-Amlogic-AML8726-M8-Bluetooth-Shipping-Black/dp/B00JYANOWI/ref=sr_1_13?ie=UTF8&qid=1407310555&sr=8-13&keywords=xbmc

    da gibts von 69 bis 140¤ alles...

    Wenn ich jetzt überlege... ok... ein RaspberryPi kostet 35¤... evtl noch n 5er Versandkosten... sind 40... dann noch n netzteil... 9¤... das gehäuse kostet 12¤

    Sind 51¤...

    Wenn ich jetzt noch meinen Stundenlohn nehme um meine Arbeitszeit zu berechnen die ich aufwenden muss um das Teil reinzubasteln.... mir noch das richtige OS auszusuchen... alles zu installieren und einzurichten... bin ich mit 140¤ froh das ich n fertiges Teil bekomme, da ich so meine Freizeit anderweitig nutzen kann...

    Und ja meinen Stundenlohn... da ich damit meine Freizeit opfere, werte ich das als Arbeitszeit, wenn ich kein Hobbybastler bin... somit kommen da schon 3-4 Stunden geopferte Freizeit auf mich zu... wenns nicht so klappt wie ich mir das vorstelle gerne mal mehr... also nehm ich ein fertiges Teil für 60-140¤ wenn ich ein XBMC Teil haben will... und gut ist´s...

    das 140¤ Teil (Orbsmart) soll auch schon 4K bzw UHD können.. laut artikelbeschreibung

    Extrem leistungsstarke Hardware (Quad Core CPU / Octa Core GPU / 2GB RAM / 8GB int. Speicher)
    Aktuellste Android 4.4.2 Version (Kit Kat) / Voller Google Play Store Zugriff / Browser vorinstalliert
    Absolutes Highlight: unterstützt das Abspielen von 4K (UHD) Filmen (4K2K@30fps H.264)
    XBMC vorinstalliert inkl. 5.1 DTS/AC3 Surround Sound Support (Software Decoding) / Miracast Support / CEC-Support
    WLAN 802.11b/g/n / 100 Mbit-LAN / Bluetooth 4.0 / 1x HDMI 1.4 / 2x USB 2.0 Anschluss / 1x micro-USB / 1x mircoSD / 1x AV-Out / 1x Optical S/PDIF

    Womit man gegenüber dem Pi eine wesentlich potentere Hardware hat, XBMC, WLAN und Miracast support...

    Dass das mehr kostet ist klar... aber hier will jeder ne eierlegende wollmilchsau für am besten umsonst... obwohl das Pi nicht dafür gedacht ist...

  20. Re: Die beiden Hauptprobleme des Raspberry Pi haben die gelöst!

    Autor: FreiGeistler 06.08.14 - 11:35

    Manche Leute bauen aus dem Ölfass einen Grill weil sie Spass daran haben.
    Kleiner Tipp als Vergleich.

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