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VPN-Router

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  1. VPN-Router

    Autor: Korschan 26.11.14 - 13:25

    Hört sich alles interessant an.

    Suche zur Zeit einen Router im Rasperry Format für eine VPN (L2TP / IPSec PSK) Verbindung. Meine Fritzbox und OpenWRT-Router können das leider nicht. Hat jemand eine Idee? So ein Banana PI wäre ja eigentlich ganz toll...

  2. Re: VPN-Router

    Autor: H4ndy 26.11.14 - 13:48

    Ich hab OpenVPN auf nem RaspberryPi laufen, geht recht gut und liefert rund 4 MBit/s.

  3. Re: VPN-Router

    Autor: Anonymer Nutzer 26.11.14 - 13:55

    Ditto - OpenVPN mit 4 Verbindungen und noch ein IPsec mittels Racoon auf einem B Model.
    Strom bekommt der RasPi vom USB Port des Routers.

  4. Re: VPN-Router

    Autor: phre4k 26.11.14 - 14:23

    Vielleicht schaust du dir mal den ERLite-3 an. Der kostet ca. 90¤, kann weitaus mehr als diese Bastelrechner und läuft sehr stabil mit Debian/"Vyatta".

  5. Re: VPN-Router

    Autor: F4yt 26.11.14 - 14:43

    Definiere „weitaus mehr“. Bekomme ich ein anderes OS drauf? Kann ich ihn nebenbei als Caching-Proxy, DNS und webserver „missbrauchen“, ohne dass mir der Flash nach einiger Zeit abraucht?

    Der Datendurchsatz mag höher sein, aber für jemanden, der nur spielen will oder an den Router seines Providers gebunden ist, sollte der BPI-R1 ausreichen...

  6. Re: VPN-Router

    Autor: Korschan 26.11.14 - 15:06

    Bitte kein OpenVPN - es sollte schon L2TP/IPSec sein. Das Ding soll sich mit dem VPN verbinden und als Gateway dienen.

  7. Re: VPN-Router

    Autor: qupfer 26.11.14 - 15:11

    Was spricht gegen OPenVPN?

    Ansonsten läuft auf meinen Raspberry PI "SoftEther VPN". Das kann auch L2TP/IPsec (neben OpenVPN, SSTP und eigenes SSL-VPN). Für "geringe" Ansprüche durchaus ausreichend.

  8. Re: VPN-Router

    Autor: Himmerlarschundzwirn 26.11.14 - 15:13

    Naja mit L2TP bist du bisschen flexibler, was den Client angeht. Für SSL VPN brauchst du in den meisten Fällen einen extra Client und wenn es den für das OS nicht gibt, hast du Pech. Ich bevorzuge allerdings auch OpenVPN, weil's bei mir alle meine Clients super mitmachen und die Einrichtung ein Witz ist.

  9. Re: VPN-Router

    Autor: Korschan 26.11.14 - 15:28

    Lassen sich mit SoftEther denn auch Verbindungen vom RPI aus herstellen?

    Ich brauche ja keinen Server, sondern nur einen Client der dann als Gateway dienen soll. Der Server steht ja bereits.

  10. Re: VPN-Router

    Autor: Himmerlarschundzwirn 26.11.14 - 15:43

    Ach du willst ein Site-to-Site-VPN mit einem entfernten Netzwerk aufbauen?

    Guck dir mal das hier an (wird erst ab der Mitte interessant):

    [www.forum-raspberrypi.de]

    Geht sicherlich auch, wenn an der Gegenstelle kein Raspberry hängt.

  11. Re: VPN-Router

    Autor: Anonymer Nutzer 26.11.14 - 18:06

    Korschan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lassen sich mit SoftEther denn auch Verbindungen vom RPI aus herstellen?

    Yup - kann ich bestätigen und habe das Ganze im Einsatz. Einzig der Compiler hat ein gutes Stück gebraucht

  12. Re: VPN-Router

    Autor: snores 26.11.14 - 23:46

    Ich würde ein TP-Link Archer C5 (69¤ bei Amazon) mit OpenWrt nehmen. Erreicht locker 20mbit/s mit OpenVPN, Softether kann man mit OpenWrt SDK kompilieren.

  13. Re: VPN-Router

    Autor: Luu 27.11.14 - 00:58

    F4yt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Definiere „weitaus mehr“. Bekomme ich ein anderes OS drauf?
    > Kann ich ihn nebenbei als Caching-Proxy, DNS und webserver
    > „missbrauchen“, ohne dass mir der Flash nach einiger Zeit
    > abraucht?

    Ja kannst auf den Ubiquiti EdgeRoutern von Haus aus Debian Pakete installieren. Ist einfach ein angepasstes VyOS bzw. ehem Vyatta (jetzt Brocade vRouter) mit schickem WebUI.
    Der Flash Speicher kommt in Form eines onboard USB Stick daher und kann getauscht werden. Mehr Info: http://wiki.gentoo.org/wiki/MIPS/ERLite-3

  14. Re: VPN-Router

    Autor: mgh 27.11.14 - 16:49

    Hat jemand von euch zufällig auch mal den EdgeRouter PoE im Einsatz?

    Gibts da essentielle Unterschiede bzw Vorteile für daheim/Bastelei?

    Überlege mir den hauptsächlich wegen meiner 2 UniFi (AC und N), dann wär ich die 2 Netzteile fürs PoE auch noch los...

    Edit:
    Bzw was sind eure Erfahrungen mit der BuiltIn-Firewall?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.11.14 16:52 durch mgh.

  15. Re: VPN-Router

    Autor: jose.ramirez 29.11.14 - 15:00

    Habe IPSEC L2TP Tunnel mit LibreSWAN oder Open SWAN auf RPi und Banana Pi eingerichtet wobei die Performance des Banana Pi natürlich besser ist, der RPi ist mit Kompression langsamer als ohne.
    Beide Rechner laufen prolemlos mit Arch Linux, wenn der Banana Pi Router kompatibel zum Vorgänger ist sollte daher ein L2TP problemlos einzurichten sein.

  16. Re: VPN-Router

    Autor: derKlaus 30.11.14 - 09:01

    Korschan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hört sich alles interessant an.
    >
    > Suche zur Zeit einen Router im Rasperry Format für eine VPN (L2TP / IPSec
    > PSK) Verbindung. Meine Fritzbox und OpenWRT-Router können das leider nicht.
    > Hat jemand eine Idee? So ein Banana PI wäre ja eigentlich ganz toll...
    Guck Dir mal die Geräte von MikroTik bzw. die RouterBoards an.
    Die Laufen unter einer eigenen Linux Distribution. Die Netzwerkfunktionen sind phänomenal, kenne ich eigentlich nur von den richtig teuren Cisco Sachen, allerdings auch von der Konfiguration eher auf Cisco Niveau denn Fritzbox. Gerade mit IPsec sollen Die Dinger gute Leistung liefern.

  17. Re: VPN-Router

    Autor: katzenpisse 02.12.14 - 09:49

    Himmerlarschundzwirn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn es den
    > für das OS nicht gibt, hast du Pech.

    Sollte aber eher die Ausnahme als die Regel sein :-D

  18. Re: VPN-Router

    Autor: F4yt 03.12.14 - 11:54

    Und der Anleitung nach zu Urteilen auch Gentoo... vielleicht geht dann auch Arch. Ich denke Gentoo macht auf dem Kasten keinen Spaß und wenn ich auf Binärpakete umsteige, geht mir die Flexibilität von Gentoo fast verloren.

    Und wieder auf einer anderen Maschine Binärpakete erstellen oder DistCC? Habe ich so eine Weile lang mal für die aktuelle Maschine gemacht und muss ich eigentlich nicht wieder haben...

    Und dann 512M RAM? Wenn ich auf dem Webserver etwas esotherischer werden will, könnte das schon knapp werden (Experimente mit Datenbanken, CMS und "Cloud"-Gedönse)...

    Vielleicht wird's doch ein APU.1C, auch wenn's teurer ist und ich am Anfang mit dem Konsolenport friemeln darf (Serial->USB adapter oder so...)... Mehr RAM, auch 3x Gbit, schnellere CPU... dann erstmal SD-Karte oder USB-Stick als Speicher und später mal eine mSATA SSD, spätter evtl. mal zum AP ausbaubar...

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