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Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

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  1. Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: powa 25.10.17 - 23:50

    Ich habe gerade kurz drüber nachgedacht. Wenn die letzte Meile das teuerste am Glasfaserausbau ist, warum die letzte Meile dann nicht via Funktechnologie verbilligen?

    Man muss die Masten ja nur mit einer Kapazität ausstatten, die sonst über mehrere Hausanschlüsse verteilt werden würde. Ich behaupte mal, dass es deutlich günstiger ist ein extrem dickes Kabel einmal zu verlegen und damit dann 1000 Haushalte mit 1 GBit versorgen zu können, als wenn man 1000 Haushalte einzeln per Glasfaser anschließt.

    Zu argumentieren, dass dieser Mast überlastet sein würde, kann kaum gelten, da die 1000 einzelnen Glasfaseranschlüsse ja auch in irgendeinem Knoten landen müssten. Warum also sollte der Mast nicht ein solcher Knoten sein?

  2. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: dxp 25.10.17 - 23:55

    Einfach weil die Funktechnologie keine solche Bandbreite in den Frequenzbereichen für Mobilfunk hat.

  3. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: bombinho 26.10.17 - 00:50

    Das hat was mit Interferenzen zu tun. Bereits bei einigen Dutzend Kabeln werden die so arg, dass der Empfang empfindlich gestoert wird. Wo man bei einem Kabel noch aufgrund der Leitungslaenge eine Negativsignal der erwarteten Stoerung zum Ausblenden aufmischen kann, wuerde das im Funkbereich das Problem nicht loesen sondern verstaerken und man muesste erst mal wissen, wo exakt der Empfaenger gerade ist.

    Das dortige Equivalent ist eher Beamforming. Aber auch dort gibt es wohl, soweit ich weiss, noch keine Loesung, die auch mit mehreren Geraeten noch hohe Durchsaetze erlaubt und ueberhaupt den Standort des Empfaengers sicher genug lokalisieren kann.

    Niemandem ist geholfen, wenn er eine Wahnsinnsverbindung hat und die jedes Mal verloren geht, wenn er sich mal (unvorhergesehen) bewegt.

  4. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: Ovaron 26.10.17 - 06:07

    bombinho schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------------
    > Wo man bei einem Kabel noch aufgrund der
    > Leitungslaenge eine Negativsignal der erwarteten
    > Stoerung zum Ausblenden aufmischen kann,

    Bevor sich das festsetzt: Es gibt kein Negativsignal das aufgemischt wird. Es wird beim Empfänger die Störung heraus gerechnet und damit die Qualität des Empfangs verbessert. Du hast das vermutlich mit Gegenschall verwechselt der beim Kopfhörer verwendet wird um Geräusche zu unterdrücken.

    > Niemandem ist geholfen, wenn er eine
    > Wahnsinnsverbindung hat und die jedes Mal
    > verloren geht, wenn er sich mal (unvorhergesehen)
    > bewegt.

    Der Besitzer eines stationären DSL-Routers würde Dir möglicherweise widersprechen.

  5. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.10.17 - 08:35

    Spätestens seitdem bei 99 % der Privatleute, das sind eben Lieschen Müllers und nicht Linus Torvalds, ihr LAN per Funk nutzen ("WLAN") sind die letzten Meter so oder so kabellos. Also kann man sich den Umweg über Erdbodenkabel in den Keller, hoch in den Wohnraum, in den Plasterouter und dann über schlecht konfigurierte, sich gegenseitig störende WLAN-Netzwerke, auch gleich sparen und jeden MSAN mit einer 5G Femtozelle ausstatten.

    Dann ist auch die Trennung in Festnetz und Mobilfunk irrelevant, es gibt einfach einen Datenvertrag. Da geht alles drüber, ob VoIP ("telefonieren"), WWW oder Netflix, egal wo. Dazu passen auch andere Entwicklungen, wie zB die eSIM die schon mit den Hufen scharrt. Und dann ist vielleicht im Smart TV in Zukunft kein WLAN oder Ethernet-Modul mehr verbaut, sondern ein 5G Modem und bei der Einrichtung gibt man dort kurz die Zugangsdaten zum eSIM Vertrag bei der Telekom ein und das Gerät erhält den Datenzugang, egal, wo man es in der Bude aufstellt. Denkbar wäre auch, dass zB mit einer Netflix-Abogebühr auch gleich der passende Internetzugang (nur für Netflixdaten eben) inbegriffen ist und Netflix als Großkunde dann die Konditionen mit den Mobilfunkern aushandelt usw.

    Das ist aufjedenfall die Richtung in die es geht. Es ist immer wieder erstaunlich wie unglaublich fantasielos gerade viele technikaffine IT Nerds sind, die denken sehr oft alles wird immer so bleiben wie sie es bisher kannten, nur irgendwie mit immer höheren Taktraten und immer höheren Datenraten. Das meint der Mann ja mit "disruptiv", diese gewohnten Dinge einfach wegzuwerfen und Datenversorgung neu zu denken, was braucht man, was wäre praktisch und attraktiv. Und dazu gehört sicherlich nicht die überkommene Trennung in Fest- und Mobilnetz.

  6. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: bombinho 26.10.17 - 08:50

    Im Gegensatz zum Kopfhoerer, wo man schlicht weisses Rauschen drauflegen kann, muss man Stoersignale nach wie vor noch mit einem Negativsignal via Interferenz ausblenden, solltest Du da neue Methoden kennen, wie ich die Amplitude eines Stoersignals in der selben Frequenz wie das Nutzsignal verringern kann, dann bin ich ganz Ohr.

    Ansonsten bleiben wir dabei, dass beim Vectoring eben jenes Negativsignal aufwendig berechnet wird.

  7. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: bombinho 26.10.17 - 08:59

    Also gerade bei Lieschen Mueller macht ein Kabel oft genau den Unterschied zwischen "Funktioniert nicht richtig" und "Oha".

    Nur weiss Lieschen Mueller oft nicht, dass das Ganze oft auch ohne bauliche Veraenderungen moeglich ist. Mit weissen Flachkabeln und ein wenig doppelseitigem Klebeband kann man z.B. Kabel direkt ueber der Sockelleiste verlegen, ohne dass diese stoerend wirken (Auf weissen Waenden). Und schon steht kabelgebundenem Glueck nichts mehr im Weg.

    Da Lieschen Mueller auch noch Mobilgeraete betreibt, ist sie dann sicherlich froh, wenn da eine Entlastung zu ihrem Komfort stattgefunden hat.

  8. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: Anonymer Nutzer 26.10.17 - 09:18

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also gerade bei Lieschen Mueller macht ein Kabel oft genau den Unterschied
    > zwischen "Funktioniert nicht richtig" und "Oha".
    >
    > Nur weiss Lieschen Mueller oft nicht, dass das Ganze oft auch ohne bauliche
    > Veraenderungen moeglich ist. Mit weissen Flachkabeln und ein wenig
    > doppelseitigem Klebeband kann man z.B. Kabel direkt ueber der Sockelleiste
    > verlegen, ohne dass diese stoerend wirken (Auf weissen Waenden). Und schon
    > steht kabelgebundenem Glueck nichts mehr im Weg.
    >
    > Da Lieschen Mueller auch noch Mobilgeraete betreibt, ist sie dann
    > sicherlich froh, wenn da eine Entlastung zu ihrem Komfort stattgefunden
    > hat.

    Schön, dass Sie schon vor der fertigen Spezifizierung genau wissen, dass Verkabelung weiterhin die bessere Lösung ggü. 5G ist.

    Die IT Nerds sind mindestens so Neuland-Stur wie Mutti, oft noch sturer, weil sie sich mit dem Status Quo auskennen und dadurch nicht offen für komplett neue Ansätze sind.

    q.e.d.

  9. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: Theoretiker 26.10.17 - 10:27

    ermic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön, dass Sie schon vor der fertigen Spezifizierung genau wissen, dass
    > Verkabelung weiterhin die bessere Lösung ggü. 5G ist.

    Gute Kabel sollten immer besser sein als guter Funk. Das sagt mir zumindest mein Verständnis der Physik dahinter.

    Es kann natürlich sein, dass man einen Funkstandard bauen kann, der besser ist, als 2-Adern Klingeldraht. An diesem Punkt nehme ich mein WAN auch gerne als 5G an und verzichte auf das WAN per A-DSL oder V-DSL. Und wenn das ganze dann günstiger ist, als überall neue Glasfaser in die Häuser zu legen, ist das ja absolut sinnvoll.

    Innerhalb meiner Wohnung halte ich aber, gerade wegen dem hier hoffnungslos überfüllten 2.4 GHz WLAN Bandes, eine Verkabelung mit CAT-6 für deutlich besser, zumindest wenn ich die Wahl habe. Ich habe auch einen 5 GHz WLAN-AP, aber wenn ich Kabel nutzen kann (am Schreibtisch), dann tue ich das auch.

  10. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: bombinho 26.10.17 - 16:51

    ermic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Schön, dass Sie schon vor der fertigen Spezifizierung genau wissen, dass
    > Verkabelung weiterhin die bessere Lösung ggü. 5G ist.

    Ich fuerchte, hier liegt schlicht ein Missverstaendnis vor. Ich sprach von Funkloesungen und heute. Ich lege immer mal wieder in anderen Haeusern Kabel, damit die Netzwerke nutzbar werden.

    Jedes Funknetzwerk bisher war eine gute Idee, bis es von Vielen genutzt wurde.
    5G scheitert bisher wohl noch an verfuegbaren Schaltungen in der benoetigten Geschwindigkeit um viele Clients gleichzeitig versorgen zu koennen und soll wohl auch vorerst, wenn ich das richtig gehoert habe, ohne Beamforming auskommen.
    Mit anderen Worten, es muss mit WLAN konkurrieren.

    Da es die Kunden sind, die den Netzausbau und -betrieb bezahlen muessen, sind bei einem derart aufwendigen Projekt wie 5G wohl vorlaeufig keine sonderlich attraktiven Tarife zu erwarten und 5G wird wohl erst dann richtig Fahrt aufnehmen, wenn 3G und dann 4G abgeschaltet werden, was ja bereits in der Vorbereitung ist, jetzt wo man es langsam flaechendeckend nutzen kann. Long Term Evolution sei Dank.

    Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.17 16:52 durch bombinho.

  11. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: bombinho 26.10.17 - 17:50

    ermic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die IT Nerds sind mindestens so Neuland-Stur wie Mutti, oft noch sturer,
    > weil sie sich mit dem Status Quo auskennen und dadurch nicht offen für
    > komplett neue Ansätze sind.
    >
    > q.e.d.

    BTW: Nur sehr wenige Leute halten mich fuer einen "IT-Nerd". Ich nutze IT nur, wie einige andere Dinge auch, etwas intensiver. Sollte ich also damit gemeint sein, dann muss q.e.d noch ein wenig warten :)))

  12. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: Faksimile 26.10.17 - 18:14

    Und die Drahtlos-Befürworter unterschreiben die perönliche Haftung mit ihrem gesamten Vermögen für Folgeschäden physischer Art bei Personen. Sie wissen ja, dass das alles nachgewiesener Maßen komplett unschädlich ist.

  13. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: Ovaron 26.10.17 - 19:30

    bombinho schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------------
    > Im Gegensatz zum Kopfhoerer, wo man schlicht
    > weisses Rauschen drauflegen kann

    Aha.

    > muss man Stoersignale nach wie vor noch mit
    > einem Negativsignal via Interferenz ausblenden

    Willkommen in der digitalen Welt. Die Störung wird berechnet und mit dem empfangenen Signal verrechnet. Ein Gegensignal als solches wird nicht mehr gebraucht.
    Und damit Ende der Diskussion (eod) soweit es mich betrifft.

  14. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: bombinho 26.10.17 - 20:50

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bombinho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > Im Gegensatz zum Kopfhoerer, wo man schlicht
    > > weisses Rauschen drauflegen kann
    >
    > Aha.
    >
    > > muss man Stoersignale nach wie vor noch mit
    > > einem Negativsignal via Interferenz ausblenden
    >
    > Willkommen in der digitalen Welt. Die Störung wird berechnet und mit dem
    > empfangenen Signal verrechnet. Ein Gegensignal als solches wird nicht mehr
    > gebraucht.
    > Und damit Ende der Diskussion (eod) soweit es mich betrifft.

    Da gibt es ein klitzekleines Problem. Wenn AD-Wandler/Mustererkennung nicht zwischen 0 und 1 unterscheiden koennen, wie wird dann da noch was weggerechnet oder meinetwegen dazu? Willkommen in der analogen Welt, die unter dem ganzen Digitalkrams drunter werkelt. Bits haben keine Daempfung oder Signal-Rauschabstand.

    Eine nachtraegliche Korrektur hiesse, dass die Messzustaende gespeichert werden muessten und nach einem Zeitstempel dann mit dem nachtraeglich gesendeten Entstoersignal korrigiert und anschliessend noch einmal gewandelt werden muessen.
    Theoretisch machbar, praktisch ist mir eine solche Umsetzung unbekannt.

    Das waere dann sowas wie "SDN Plus", bei dem die Software auch die Wandlung uebernimmt. Sowas kommt mit Sicherheit.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 26.10.17 20:55 durch bombinho.

  15. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: plutoniumsulfat 27.10.17 - 01:27

    ermic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die IT Nerds sind mindestens so Neuland-Stur wie Mutti, oft noch sturer,
    > weil sie sich mit dem Status Quo auskennen und dadurch nicht offen für
    > komplett neue Ansätze sind.
    >
    > q.e.d.

    Blöd nur, wenn diese tollen neuen Ansätze nicht mit der Physik vereinbar sind.

  16. Re: Sinnvoll - Warum sollte man die letzte Meile verbuddeln?

    Autor: Theoretiker 27.10.17 - 12:44

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blöd nur, wenn diese tollen neuen Ansätze nicht mit der Physik vereinbar
    > sind.

    Aber die Wissenschaftler werden das Problem doch schon lösen! Genauso wie Klimawandel oder Atommüll-Endlager. Da wird irgendwann die Innovation kommen und wir sind das Problem los.

    Jetzt wieder ernst.

    Als Physiker muss ich sagen, dass die Welt manchmal erstaunlich langweilig ist, weil man einfach weiß, dass man gewisse Dinge nicht durch Magie lösen kann und es eben Arbeit kosten wird, das zu erreichen.

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