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wer Funk kennt nimmt Kabel

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  1. wer Funk kennt nimmt Kabel

    Autor: x-beliebig 25.10.17 - 13:16

    komisch, überall auf der Welt geht es nur in Deutschland, in einem der erfolgreichsten Industrienationen, der nicht mal ein Flächenstaat ist, funktioniert die flächendeckende Versorgung mit Glasfaseranschlüssen nicht. Gut, wir sollten sie nicht an Masten hängen, sondern schön ordentlich in der Erde vergraben. Das hält Wartungskosten klein und sieht dem Land entsprechend aus. Es wird nur ständig versucht sich um den Glasfaserausbau zu drücken. Speziell die Telekom versucht das. Man sollte endlich einsehen, dass die Privatisierung von Netzdienst und Netz selbst gescheitert ist. Eigentlich sollte die Infrastruktur in öffentlicher Hand liegen. Also Glasfaserkabel in einer staatlichen Kabelgesellschaft und den Netzdienst kaufe ich mir dann vielleicht bei der Telekom, wenn sie mir ein gutes Angebot machen. Die Telekom kassiert dann nicht Netzdurchleitungsgebühren, sondern zahlt diese an die staatliche Kabelgesellschaft.

  2. Re: wer Funk kennt nimmt Kabel

    Autor: ansi4713 25.10.17 - 13:18

    Darauf ein +1

    Bit denne...
    ansi4713

  3. Re: wer Funk kennt nimmt Kabel

    Autor: azeu 25.10.17 - 13:21

    Die Politik trägt an dem Dilemma auch eine große Mitschuld. Siehe die Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen damals.

    Der Finanzminister hat ordentlichen Reibach gemacht und wir als Kunden müssen nun darunter leiden, weil die Anbieter die ausgegebene Kohle erstmal zurück verdienen wollen bevor sie wieder investieren.

    ... OVER ...

  4. Re: wer Funk kennt nimmt Kabel

    Autor: SanderK 25.10.17 - 13:32

    Ich mein, FTTB, schön und gut. Bezahlbar ist es aber schwer. Auch wenn viele Probleme haben, ich beziehe 100Mbit über VF-KD und bin damit noch Zufrieden. Geht auch bis 500Mbit. Upload ist bescheiden aber kann ich zumindest noch mit leben.
    Weswegen ich eigentlich schreibe, mag ja an mir liegen.
    In dem Artikel geht es doch gar nicht so sehr über Zweidraht oder Lichtwelle, sondern über die Verschmelzung von Mobilfunk + Kabelgebundener Kommunikation. Welches ich als solches durchaus schätze, geht heute an sich auch schon, aber vielleicht kann man es noch PR Technisch besser ausreizen ^^

  5. der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Pecker 25.10.17 - 13:38

    Glasfaser wird deswegen nicht ausgebaut, weil es der Bürger nicht will! Nicht mal geschenkt! Das kannst du mir jetzt glauben, oder aber nicht. Ich habe es nur in meiner Stadt erlebt, als die Telekom Glasfaser ausbauen wollte. Der Ausbau wäre fast gescheitert, obwohl trotz großer Werbeaktion und Klingelputzen von Telekommitarbeitern nur ca 50% der Hauseigentümer einem Ausbau zugestimmt hat. Die restlichen 50% darf die Telekom nicht anschließen.
    Macht also so ein Ausbau Sinn?
    1. Es ist sehr teuer und zeitaufwendig, die nötigen Genehmigungen einzuholen. Die kosten tragen hinterher die Leute, die sich für Glasfaser entschieden haben indirekt mit.
    2. Will man das Ziel erreichen, bis ende 2018 allen Haushalten mindestens 50 Mbit/s zu bieten, ist das mit Glasfaser niemals möglich. Nicht mal bis 2030. Wenn die Leute nein sagen, ist das so.

    Jetzt kann man zwar behaupten, die Leute sind selber Schuld, aber sehr sehr viele Menschen wohnen auf Miete. Wenn der Eigentümer nein sagt, dann wars das! Und es entsteht noch ein Problem. Ist eine Stadt schon teilweise mit FTTH ausgebaut, dann kommt eher auch kein anderer Anbieter mehr um die restlichen Gebäude anzuschließen, was eh nur mit VDSL etc. möglich wäre.

    Die Telekom macht also das, was das Volk ihr aufzwingt. Den FTTH Ausbau aufzugeben. Einzige Lösung wäre, die Politik erlässt ein Gesetz, dass bei einem Ausbau von FTTH eine Anschlusspflicht besteht. Bei Strom und Wasser ist das ja heute auch schon so!

  6. Re: wer Funk kennt nimmt Kabel

    Autor: christian_k 25.10.17 - 13:43

    Das Kabel hat man aber auch irgendwann verlegt.
    Und ja, dafür hat man Strassen und Vorgärten aufgerissen.

    Aber ich weiß schon: Fernsehen hat eine andere Priorität!

  7. Re: wer Funk kennt nimmt Kabel

    Autor: SanderK 25.10.17 - 13:45

    christian_k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Kabel hat man aber auch irgendwann verlegt.
    > Und ja, dafür hat man Strassen und Vorgärten aufgerissen.
    >
    > Aber ich weiß schon: Fernsehen hat eine andere Priorität!


    Hat auch nicht jeder, also Kabel.

  8. Re: wer Funk kennt nimmt Kabel

    Autor: oldathen 25.10.17 - 13:53

    soll ich Ihnen sagen wie das bei der Telekom aussieht? Die Verschmelzung wird bedeuten das die Telekom das Kabel aufgibt und nur noch auf Mobilfunk setzt. Verkauft werden soll es dann wohl als Verschmelzung. 5G 5G 5G was anderes hört man von da nicht mehr. Das die Kunden lieber weiter per Kabel versorgt werden wollen? Scheiss doch drauf. Der Politik verkauft man es als Fortschritt.

  9. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: x2k 25.10.17 - 14:11

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glasfaser wird deswegen nicht ausgebaut, weil es der Bürger nicht will!
    > Nicht mal geschenkt! Das kannst du mir jetzt glauben, oder aber nicht. Ich
    > habe es nur in meiner Stadt erlebt, als die Telekom Glasfaser ausbauen
    > wollte. Der Ausbau wäre fast gescheitert, obwohl trotz großer Werbeaktion
    > und Klingelputzen von Telekommitarbeitern nur ca 50% der Hauseigentümer
    > einem Ausbau zugestimmt hat. Die restlichen 50% darf die Telekom nicht
    > anschließen.
    > Macht also so ein Ausbau Sinn?
    > 1. Es ist sehr teuer und zeitaufwendig, die nötigen Genehmigungen
    > einzuholen. Die kosten tragen hinterher die Leute, die sich für Glasfaser
    > entschieden haben indirekt mit.
    > 2. Will man das Ziel erreichen, bis ende 2018 allen Haushalten mindestens
    > 50 Mbit/s zu bieten, ist das mit Glasfaser niemals möglich. Nicht mal bis
    > 2030. Wenn die Leute nein sagen, ist das so.
    >
    Das hat auch damit zu tun das viele Hauseigentümer immernoch nicht verstehen das das in Zukunft eine Wertminderung ihrer Immobilien bedeutet.


    > Jetzt kann man zwar behaupten, die Leute sind selber Schuld, aber sehr sehr
    > viele Menschen wohnen auf Miete. Wenn der Eigentümer nein sagt, dann wars
    > das! Und es entsteht noch ein Problem. Ist eine Stadt schon teilweise mit
    > FTTH ausgebaut, dann kommt eher auch kein anderer Anbieter mehr um die
    > restlichen Gebäude anzuschließen, was eh nur mit VDSL etc. möglich wäre.
    >
    > Die Telekom macht also das, was das Volk ihr aufzwingt. Den FTTH Ausbau
    > aufzugeben. Einzige Lösung wäre, die Politik erlässt ein Gesetz, dass bei
    > einem Ausbau von FTTH eine Anschlusspflicht besteht. Bei Strom und Wasser
    > ist das ja heute auch schon so!

    Es würde ja schon helfen wenn per Gesetz festgelegt würde, dass alle Neubaugebiete erstens per leerrohr und zweitens mit Glas erschlossen werden müssen. Denn das ist leichter und logischer, denn verlegen muss man da Kupfer da ja auch komplett neu. Aber nichtmal das wird gemacht. Ende vom Lied Baugebiete hängen hinter dem stand her und müssten in Zukunft neu ausgebaut werden. Das kostet doppelt und belegt zusätzliche Kapazitäten der verlegeunternemen.

  10. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Keridalspidialose 25.10.17 - 14:39

    Als jemand der sich damit noch nicht befasst hat...

    ...kommen mir dabei folgende Fragen:

    Ist deine Stadt tatsächlich stellvertretend für alle Regionen in Deutschland?

    Ist Deutschland hier anders als andere Länder, oder gibt es die genannten Probleme vielleicht auch in anderen Ländern/Staaten?
    Und wie wird dort damit umgegangen?
    Ist dort der Ausbau besser, schlechter, gleich im Fortschritt?

    Ich nehme an das kannst Du alles nicht beantworten. Aber um den Schwarzen Peter (die Bürger, Deutschland, die Telekom) auszumachen müsste man das miteinbeziehen.

    ___________________________________________________________



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.10.17 14:40 durch Keridalspidialose.

  11. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: ThomasWinkler 25.10.17 - 15:31

    Hallo
    Bei uns baut der Landkreis Uelzen auch Glasfaser bis ins Haus aus.
    Aber in den Ausbaugebieten wird gerade so die geforderten 60 Prozent erreichz

  12. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: ThomasWinkler 25.10.17 - 15:31

    Hallo
    Bei uns baut der Landkreis Uelzen auch Glasfaser bis ins Haus aus.
    Aber in den Ausbaugebieten wird gerade so die geforderten 60 Prozent erreicht

  13. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: zuschauer 25.10.17 - 17:41

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glasfaser wird deswegen nicht ausgebaut, weil es der Bürger nicht will!
    > Nicht mal geschenkt! Das kannst du mir jetzt glauben, oder aber nicht. Ich
    > habe es nur in meiner Stadt erlebt, als die Telekom Glasfaser ausbauen
    > wollte. Der Ausbau wäre fast gescheitert, obwohl trotz großer Werbeaktion
    > und Klingelputzen von Telekommitarbeitern nur ca 50% der Hauseigentümer
    > einem Ausbau zugestimmt hat. Die restlichen 50% darf die Telekom nicht
    > anschließen.
    In Lörrach gab es eine riesige Plakataktion zu einem Zeitpunkt, als der Kabelnetzbetreiber
    schon lange die Bandbreite geliefert hat.
    Wie viele Leute das T-Angebot dann angenommen haben, weiß ich nicht, aber ich würde
    sagen: "Gorbatschow-Effekt"...


    > Macht also so ein Ausbau Sinn?
    > 1. Es ist sehr teuer und zeitaufwendig, die nötigen Genehmigungen
    > einzuholen. Die kosten tragen hinterher die Leute, die sich für Glasfaser
    > entschieden haben indirekt mit.
    Teure Genehmigungen für Glasfaser? Verstehe ich nicht

    > 2. Will man das Ziel erreichen, bis ende 2018 allen Haushalten mindestens
    > 50 Mbit/s zu bieten, ist das mit Glasfaser niemals möglich. Nicht mal bis
    > 2030. Wenn die Leute nein sagen, ist das so.

    Ja, die bewährten Kupferkabel von Schwarz-Schilling sind eben unschlagbar!
    >
    > Jetzt kann man zwar behaupten, die Leute sind selber Schuld, aber sehr sehr
    > viele Menschen wohnen auf Miete. Wenn der Eigentümer nein sagt, dann wars
    > das! Und es entsteht noch ein Problem.

    Das ist richtig, der Mieter hat kaum eine Wahl.

    > Ist eine Stadt schon teilweise mit
    > FTTH ausgebaut, dann kommt eher auch kein anderer Anbieter mehr um die
    > restlichen Gebäude anzuschließen, was eh nur mit VDSL etc. möglich wäre.
    >
    Die T sitzt weiterhin auf der letzten Meile und läßt sich von dort auch nicht wegscheuchen.
    DAS ist das eigentliche Problem!

    > Die Telekom macht also das, was das Volk ihr aufzwingt. Den FTTH Ausbau
    > aufzugeben. Einzige Lösung wäre, die Politik erlässt ein Gesetz, dass bei
    > einem Ausbau von FTTH eine Anschlusspflicht besteht. Bei Strom und Wasser
    > ist das ja heute auch schon so!

    Die Regierung wird doch nicht die "Bundespost" düpieren!

  14. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Faksimile 25.10.17 - 20:03

    Oh. Dann ist der Paragraph 77i, Ziffer 7 des TKG ausser Kraft gesetzt?

  15. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: UweSarpe 25.10.17 - 20:48

    NUR 50%, meine Güte, sind 50% Marktanteil nicht der Hammer? Der Rest kommt nachher von selber und zahlt ein vielfaches beim Anschluss, so what?

  16. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Ovaron 25.10.17 - 21:01

    zuschauer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, die bewährten Kupferkabel [...] sind eben unschlagbar!

    Mit dieser Meinung stehst Du nicht alleine da.


    > > Die Telekom macht also das, was das Volk ihr aufzwingt.

    Die Telekom hat kein Volk als Geldgeber sondern Kunden. Aber netter Versuch.

    > Den FTTH Ausbau aufzugeben.

    Die Telekom betont dass FTTC nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zum FTTH Ausbau ist. Hast Du andere Informationen? Dann immer her damit!

  17. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: zuschauer 25.10.17 - 22:39

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zuschauer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, die bewährten Kupferkabel [...] sind eben unschlagbar!
    >
    > Mit dieser Meinung stehst Du nicht alleine da.
    Das war Ironie!
    Schwarz-Schilling ist schon lange tot, und in Korea haben sie 1 GBit/s!
    >
    > > > Die Telekom macht also das, was das Volk ihr aufzwingt.
    Das habe nicht ich geschrieben, sondern der andere Forist!
    >
    > Die Telekom hat kein Volk als Geldgeber sondern Kunden. Aber netter
    > Versuch
    >
    > > Den FTTH Ausbau aufzugeben.
    >
    > Die Telekom betont dass FTTC nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zum FTTH
    > Ausbau ist. Hast Du andere Informationen? Dann immer her damit!

    Der Zwischenschritt hat meiner Ansicht nach nur einen Zweck: den Weg von "C" nach "H" entweder selber nutzen zu können - oder Wegerechte geltend zu machen gegenüber allen Mitbewerbern, die sich erdreisten, ein Stück vom Kuchen abbekommen zu wollen.

    Die Post - jetzt nennt sie sich halt T und macht einen auf Wirtschaft - hatte früher das Monopol und ist heute an der "Zähne- und Klauenseuche" erkrankt. Das kommt dabei heraus, wenn man krampfhaft an etwas festhalten will!

    Ich bin übrigens auch T-Mobilkunde (aber nur das!) - deren Netz ist halt das beste...

  18. Re: wer Funk kennt nimmt Kabel

    Autor: bombinho 26.10.17 - 00:58

    5G ist vorlaeufig eine fette Karotte an der Angel, nur noch hier foerdern und da und dann sind wir schon da, wo wir nur noch da ein bisschen foerdern muessen und dort und voila, nur noch ein bisschen ...

    Professionelle Beratung ist viel wert. Besonders im Hinblick auf Foerdermittel.

    Positiv ist, dass 5G die Glasfaser nah an das Haus bringt.

  19. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: bombinho 26.10.17 - 01:11

    Pecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Telekom macht also das, was das Volk ihr aufzwingt. Den FTTH Ausbau
    > aufzugeben. Einzige Lösung wäre, die Politik erlässt ein Gesetz, dass bei
    > einem Ausbau von FTTH eine Anschlusspflicht besteht. Bei Strom und Wasser
    > ist das ja heute auch schon so!

    Nachtigall, ick hoer dir trappsen. Ich glaube der Verweis auf Strom und Wasser geht nicht in Richtung Anschlusspflicht sondern Abnahmepflicht. ;)

    Ja, Mir ist eine der Glasfaserstaedte der Telekom bekannt. In den Gegenden, wo kein Kabel liegt, bietet die Telekom typischerweise auch keine FTTH-Anschluesse.
    Die Leute dort sind nach wie vor froh, wenn sie mit einstelligen MBps gesegnet sind.
    Als die FTTH-Anschluesse gelegt werden sollten, waren die Telekomkonditionen schlicht untragbar (Preis/Volumenbegrenzung). Warum sich trotzdem sehr Wenige dafuer entschieden, das kann man nur raten.

    Ahja, in den Gegenden wo Kabel liegt, bietet die Telekom kleinere Anschluesse zu hoeheren Preisen, auch hier kann man wiederum nur mutmaszen.
    Aber bei den dicken Anschluessen soll es ja interessant werden. Warten wir es ab.

  20. Re: der Glasfaserausbau hat andere Probleme!

    Autor: Ovaron 26.10.17 - 05:58

    zuschauer schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------------
    > Der Zwischenschritt hat meiner Ansicht nach nur
    > einen Zweck: den Weg von "C" nach "H" entweder
    > selber nutzen zu können - oder Wegerechte geltend
    > zu machen

    Dunkel bleibt der Rede Sinn. Natürlich ist es der Sinn eines Zwischenschrittes das man damit den nächsten Schritt vorbereitet/ermöglicht. Und was verbindest Du an der Stelle mit dem Begriff "Wegerechte"? Es geht um die Stecke vom Straßenverteiler ins Haus/in die Wohnung. Auf öffentlichem Grund hat jede Telco Wegerechte und auf dem Privatgrundstück hat jede ein Wegerecht die und solange sie einen Vertrag mit dem Eigentümer hat.

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