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Re: Wayland

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  1. Re: Wayland

    Autor: ubuntu_user 29.06.13 - 23:57

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du lieferst anders rum auch keine Quellen. Bezogen auf die pkgs,
    > es gibt im aur 41k Pakete, ohne orphans 33k Pakete + 10k in den offiziellen
    > Repos.

    link?
    ubuntu hat bei mir 41.154 pakete + die aus dem softwarecenter

  2. Re: Wayland

    Autor: Thaodan 30.06.13 - 00:09

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Du lieferst anders rum auch keine Quellen. Bezogen auf die pkgs,
    > > es gibt im aur 41k Pakete, ohne orphans 33k Pakete + 10k in den
    > offiziellen
    > > Repos.
    >
    > link?
    aur.archlinux.org/packages
    archlinux.org/packages
    > ubuntu hat bei mir 41.154 pakete + die aus dem softwarecenter

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  3. Re: Wayland

    Autor: ubuntu_user 30.06.13 - 00:15

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > aur.archlinux.org/packages
    > archlinux.org/packages
    > > ubuntu hat bei mir 41.154 pakete + die aus dem softwarecenter

    und damit hat archlinux mehr pakete? Oo

  4. Re: Wayland

    Autor: i.like.webm 30.06.13 - 00:18

    Solang Linux bald einen Marktanteil von größer 1 Prozent haben wird, ist mir egal welche Distribution das ist. Es gibt ein paar Leute, welche Microsoft mit ihrer Metro Umstellung fallen gelassen hat, die gilt es zu Linux zu holen, welches Linux ist dabei egal. Dafür braucht man aber gute Software x11 dürfte schon lang nicht mehr eingesetzt werden. Das Teil ist seit ca. 20 Jahre in Entwicklung. Okay Linux auch, aber da ist nicht soviel falschgeloffen. Linus Torvalds sorgt schon dafür.. Natürlich könnte das alles bald uninteressant sein, weil tablets boomen. Aber hier ist Linux ja schon gut vertreten. Die Leute zu Notebook Linux zu holen wird schwieriger und wenn es am Schluss chrome OS ist, was am Besten ist.

  5. Re: Wayland

    Autor: Thaodan 30.06.13 - 00:22

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Thaodan schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > aur.archlinux.org/packages
    > > archlinux.org/packages
    > > > ubuntu hat bei mir 41.154 pakete + die aus dem softwarecenter
    >
    > und damit hat archlinux mehr pakete? Oo
    Wenn du Rechnen kannst ja^^

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  6. Re: Wayland

    Autor: ubuntu_user 30.06.13 - 00:34

    Thaodan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn du Rechnen kannst ja^^

    41994 > 41.154 pakete + sehr viele im ubuntu softwarecenter zum kauf?
    interessant.

  7. Re: Wayland

    Autor: Thaodan 30.06.13 - 00:41

    Also bei mir sind 43994 Pakete für Arch.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  8. Re: Wayland

    Autor: i.like.webm 30.06.13 - 00:50

    Okay, das Video zeigts wohl am besten:
    https://www.youtube.com/watch?v=E3418SeWZfQ&feature=youtube_gdata_player

    Kein Minecraft mehr :-( you gonna be hated.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.13 01:01 durch i.like.webm.

  9. Re: Wayland

    Autor: Wahrheitssager 30.06.13 - 16:44

    Was hat die Qualität des Paketmanagers mit dieser Linux Action Show gemein ?
    Zudem würde ich LAS nicht immer als seriöse Quelle mit einbeziehen. Manchmal reden die da nur Stuss.
    Der Paketmanager von Arch ist natürlich jünger als das dpkg/apt Gedönse bei Ubuntu. Aus diesem Grund findet man dort auch teils modernere und bessere Ansätze.
    Ob das jetzt aber auch auf die Pakete zutrifft ist völlig anders zu bewerten. Unter Ubuntu und Arch gibt es für unterschiedliche Pakete unterschiedliche Maintainer. Die Qualität der Pakete hängt neben all den technischen Überwachungs- und Prüfstrukturen auch vom "Skill" des Maintainers ab bzw. von seiner gründlichen Arbeit. Das Ergebnis kann also unterschiedlich ausfallen.
    Zudem muss man auch sehen, dass (und das sag ich jetzt offen gesagt sehr subjektiv) bei Ubuntu mehr an Paketen und Programmen gepatched wird als bei Arch.
    Arch tendiert eher dazu "Vanilla" Pakete zu bauen. Bei Ubuntu passt man an und nimmt teilweise Patches aus dem Entwicklungszweig rein bzw. backported Funktionen aus dem aktuellen Entwicklungszweig einer Software.
    Dies muss Arch aufgrund seiner Aktualität meist nicht machen bzw. dort trifft man so etwas sehr selten an.

    Ganz Allgemein, wenn man die Paketmanager und deren Abhängigkeitsauflösung anschaut liegt libzypp, also das was vom Paketmanager zypper verwendet wird, momentan an vorderster Front. Fedora zieht derzeit nach.
    Einzig Debian und Ubuntu hinken meiner Meinung nach hinterher.
    Natürlich ist das auch etwas schwieriger, wenn man soviele Pakete und soviel Arbeit in apt reingesteckt hat einen Ersatz zu finden. Aptitude wird ja beispielsweise von Ubuntu gar nicht verwendet und selbst Debian Nutzer tippen meist apt-get ein anstatt dass bessere aptitude zu nutzen.
    Die in den Startlöchern befindlichen Verbesserungen am Paketmanager bei Debian stecken immer noch in selbigen fest und man hört und sieht wenig von denen.
    Trotzdem muss man Debian und somit auch Ubuntu (wobei Debian hier eher) auch Respekt zollen, da diese auf jedenfall in Sachen Software den größten Batzen verwalten und hier zeigt sich, dass dies trotz sehr sehr vieler Pakete (mehr als manch anderen Distros zusammen) immer noch zu bewältigen ist. Man denke nur an die Multiarch Umstellung die relativ reibungslos lief, aber auch die unzähligen neuen Plattformen, wie Debian/kFreeBSD, Debian GNU/Hurd, die diversen ARM Zweige PPC usw.
    Ein kompletter Umstieg auf einen anderen Paketmanager wird rein logistisch nicht möglich sein. Einzig alleine dpkg/apt-get und aptitude zu beschleunigen und zu verbessern ist die realistische Lösung.

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