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  1. Was mir gefällt

    Autor: ViNic 11.03.13 - 13:14

    Ist die Tatsache, das Ubuntu versucht eine pragmatische Lösung für Probleme zu finden, die den Linux-Desktop schon so lange plagen. Ein eigener Desktop und dessen Entwicklung auf QT, empfinde ich als richtig. Ich hätte, wenn ich könnte, nicht unbedingt Unity entwickelt, aber definitiv auf Qt gesetzt. Eigener Desktop, bedeutet mehr Kontrolle und hoffentlich auch bessere Qualität. Hinter Qt steht eine große Firma, mit bezahlten Entwicklern und Qt-Software findet man in vielen Programmen wieder, auch unter Windows und Mac. Qt ist auch gewissermaßen akzeptiert.

    Wäre ich an Canonicals Stelle, hätte ich so einiges auch nicht anders gemacht. Ich wäre zum Teil sogar viel strikter ^^

  2. Re: Was mir gefällt

    Autor: Crass Spektakel 11.03.13 - 13:29

    Genau meine Meinung.

    Seit 10 Jahren gehts eigentlich nicht wirklich in Richtung eines Ziels, vielmehr fuzzelnt zig Projekte vor sich hin und releasen gelegentlich mal etwas was nicht ganz unstimmig ist.

    Unity+Mir mögen vieleicht nicht das Optimum sein aber immerhin legen sie die Latte höher.

    Geheult wird doch bei den alternativen Projekten hauptsächlich weil Geld und Resourcen flöten gehen. Die aber bei diesen Projekten großteils ohnehin in Community-Wars verschwendet wurden.

  3. Re: Was mir gefällt

    Autor: Tapirleader 11.03.13 - 14:18

    Unity legt die Latte tiefer. Es ist grottenschlechte Software.

    Es dauert eine halbe Sekunde bis das Dash geöffnet ist, wenn du die Supertaste drückst - Autsch. Instantan ist anders.

    Dank Unity denkt heut jeder "das kann ich besser" (Cinnamon, Mate, Gnome) - aber KDE nachzuahmen traut sich keiner: Es ist schneller (in jeder Hinsicht), entgegen irsinnigen Vermutungen überfordert es Nutzer nicht - und trotzdem kommt man sich auch als Poweruser nicht verarscht vor und als Gamer wird man nicht zu einer absolut grottenschlechten FPS gezwungen - sowohl Offscreen bypass on Fullscreen ist im Gegensatz zum Unityscheiss zuverlässig (und kann ohne Zusätzliche Installation von Paketen eingeschaltet werden) ausserdem kann man nahtlos Desktop-Effekte ausschalten, wenn einem der bypass nicht genügt.

    Also nochmal: Unity ist grottenschlecht und hat keine Innovation und hat gerade mal den Funktionsumfang von Alt+F2 in KDE.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.13 14:19 durch Tapirleader.

  4. Qt? Es geht dir echt nur um Qt?

    Autor: fratze123 11.03.13 - 14:30

    KDE basiert seit 1996 auf Qt.

    Welche "große" Firma steht hinter Qt? Das Nokia-Abentuer kann man doch getrost als beendet ansehen.

  5. Re: Was mir gefällt

    Autor: RaThRo 11.03.13 - 14:30

    ich weiß ja nicht was du mit deinem System machst. Aber gerade als Poweruser fühl ich mich mit Unity sau wohl. ich kann fasst allem mit der Tastatur erledigen und das Dash ist auch instant da. Gerade das HUD spart mir eine menge Zeit.

    Merkste was? Alles nur Meinungen, also völlig irrelevant ...

  6. Re: Qt? Es geht dir echt nur um Qt?

    Autor: nille02 11.03.13 - 14:36

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KDE basiert seit 1996 auf Qt.

    Und ist überladen.

  7. Re: Was mir gefällt

    Autor: JohnDoes 11.03.13 - 14:44

    Tapirleader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es dauert eine halbe Sekunde bis das Dash geöffnet ist, wenn du die
    > Supertaste drückst - Autsch. Instantan ist anders.
    >

    Habs gerad auf einem Mittelklasse Laptop getestet ---> Instant.
    Also ich weiß nicht was du für ne Gurke da hast, aber hier habe ich keine Probleme :D

  8. Re: Qt? Es geht dir echt nur um Qt?

    Autor: To98H 11.03.13 - 14:47

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fratze123 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > KDE basiert seit 1996 auf Qt.
    >
    > Und ist überladen.


    KDE ist eben NICHT überladen. KDE hat Funktionen, die bei näherer Betrachtung extrem sinnvoll sind, das fängt schon bei der tollen Multi-Monitor Konfiguration an und endet bei der Möglichkeit Fenster vierteln zu können anstatt nur zu halbieren.
    Wenn jemand die Funktionen nicht braucht, dann muss er sie ja nicht nutzen, andere Leute freuen sich über die Funktionen und vermissen diese bei anderen Desktops (ich gehöre zu dieser Gruppe; Unity hatte ich letzte Woche versucht: Die Tastenkombinationen und der Dash sind wirklich Klasse, aber wo sind die guten Multi-Monitor Funktionen?). Ich benutze die meisten dieser Funktionen und möchte sie unter meinem Arch Linux nicht mehr vermissen. Wie gesagt: KDE ist nicht überladen, sondern Unity ist zu abgespeckt, als das man noch alles machen könnte (da kann ich ja Windoof 7 besser konfigurieren). Wenn Du KDE überladen findest, dann müsstest Du bei Windows und Mac OS X denken, dass es gleich platzt.

    KDE läuft auf meiner Pentium Krücke deutlich performanter als Unity. Auf meinem Notebook ist allerdings unter GNOME/Unity die Akkulaufzeit etwas besser. Trotzdem nutze ich lieber KDE.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.13 14:50 durch To98H.

  9. Re: Qt? Es geht dir echt nur um Qt?

    Autor: nille02 11.03.13 - 14:56

    To98H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > KDE ist eben NICHT überladen. KDE hat Funktionen, die bei näherer
    > Betrachtung extrem sinnvoll sind,

    Die Verpackung macht es. KDE ist so aber erst mal nur Überladen was eher abschreckt.

    > das fängt schon bei der tollen Multi-Monitor Konfiguration an

    Die ist aber auch eher neu. Das Alte System hatte nicht mal die Bildschirmauflösung wiederhergestellt bei einer Multihead Konfiguration.

    Unity hat mit dem Thema KDE erst mal nichts zu Tun. Aber ja, mir fehlen auch sehr viele Einstellungen bei Unity. Aber die Perkackung macht es.

    Windows und Mac halte ich nicht für überladen. Es ist zwar auch nicht Perfekt, aber es noch immer besser als KDE - welches Überladen ist - oder Unity - wo man nur über Umwege an Ziel kommt.

    Deine Reaktion auf Kritik bringt auch keinem was. Einfach nur zu Argumentieren, dass die anderen noch viel schlechter wären ... Da du ja auch schon Windows als "Windoof" Betitelst, ist es mit der Objektivität auch nicht weit her.

  10. Re: Qt? Es geht dir echt nur um Qt?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.03.13 - 15:04

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > To98H schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > KDE ist eben NICHT überladen. KDE hat Funktionen, die bei näherer
    > > Betrachtung extrem sinnvoll sind,
    >
    > Die Verpackung macht es. KDE ist so aber erst mal nur Überladen was eher
    > abschreckt.

    Vielleicht mal ne andere Distrubtion als "Kubuntu" probieren?

    Zwingt dich schliesslich niemand alle KDE Pakete zu installieren, vorallem in einer Welt mit splitted Packages!

    PS: Auch der Ressourcenverbrauch von KDE ist extrem niedrig!

  11. Re: Was mir gefällt

    Autor: Tapirleader 11.03.13 - 15:07

    @JohnDoes

    Glaub ich dir nicht.

    Nmm eine (High Speed) Kamera, geh ins Text-Terminal (Ctrl+Alt+F1), um Unity als Bremse auszuschliessen, tippe einen Buchstaben und schau wieviel Frames dazwischen waren. Wiederhol dasselbe mit dem Unity-Dash.

    Es sind Welten. Ich hab hier nen 3 Jahre alten Dual Core Rechner und hatte Ubuntu 12.04.

    Anderes Beispiel: Spiele ein Video ab, stell das Dash drüber und schau mal wieviel CPU vom Blureffekt gefressen wird.

    Alt+Tab ist auch katastrophal zu bedienen.

    Vielleichts ists für gemütliche User okay.. - ist nicht auszuschliessen, aber wenns mal schnell gehen soll, kannst du Unity vergessen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.13 15:08 durch Tapirleader.

  12. Re: Qt? Es geht dir echt nur um Qt?

    Autor: Thaodan 11.03.13 - 15:11

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > To98H schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > KDE ist eben NICHT überladen. KDE hat Funktionen, die bei näherer
    > > Betrachtung extrem sinnvoll sind,
    >
    > Die Verpackung macht es. KDE ist so aber erst mal nur Überladen was eher
    > abschreckt.
    >
    > > das fängt schon bei der tollen Multi-Monitor Konfiguration an
    >
    > Die ist aber auch eher neu. Das Alte System hatte nicht mal die
    > Bildschirmauflösung wiederhergestellt bei einer Multihead Konfiguration.
    Das stimmt, ist aber mit dem neuen System dafür behoben. Dieses ist aber noch nicht Stabil und nicht in den neuen Releases vorhanden nennt sich kscreen.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  13. Re: Was mir gefällt

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 11.03.13 - 15:12

    ViNic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist die Tatsache, das Ubuntu versucht eine pragmatische Lösung für Probleme
    > zu finden, die den Linux-Desktop schon so lange plagen.

    Mir ist keine pragmatische Lösung. Pragmatisch ist es, die Arbeit gemeinsam zu schultern und Wayland zu nehmen.

  14. Re: Was mir gefällt

    Autor: /mecki78 11.03.13 - 15:18

    ViNic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist die Tatsache, das Ubuntu versucht eine pragmatische Lösung für Probleme
    > zu finden, die den Linux-Desktop schon so lange plagen.

    Das versuchen andere auch; ich meine, deswegen wurde ja Wayland in's Leben gerufen und auch wenn Ubuntu nicht mehr auf Wayland setzen will, andere werden das vielleicht nach wie vor tun (CentOS, Fedora, Debian, openSUSE, etc.). Gerade dass Debian Interesse angekündigt hat, fand ich verwunderlich, denn Debian ist ja dafür bekannt eher sehr "konservativ" zu sein.

    Der Punkt ist halt der: Wenn andere andere langfristig X11 durch Wayland ersetzen, aber Ubuntu auf Mir setzt, dann spaltet das die Linux Community in etwas so, als ob Ubuntu morgen einen eigenen Linux Kernel Fork in's Leben ruft. Spaltungen sind an der Tagesordnung, siehe LibreOffice und (Apache) OpenOffice oder auch ffmpeg und libav, allerdings selten bei derart wichtigen, systemnahen Komponenten. Das schürt halt Angst, denn die Frage, wie leicht/schwer es möglich sein wird, hier zwei alternative Display Server zu unterstützen in der Zukunft ist noch offen. Solange Software nur auf UI Toolktis setzt, ist das kein Problem, aber wenn Software aus irgend einen Grund direkt mit dem Display Server agieren muss, und das macht diverse Software derzeit noch, dann könnte das ein Problem werden. Dann wird es Software geben, die eben nur in Ubuntu oder nur in allen anderen Systemen funktioniert und davor haben einige Leute Angst. Dann ist Ubuntu letztlich am Ende keine weiter "GNU/Linux Distribution", sondern wirklich ein eigenes System, das halt nur zufällig auf dem gleichen Kernel basiert (aber ansonsten genauso ein eigenes System darstellt wie Windows, OS X oder FreeBSD).

    Ich meine, wir sind uns anscheinend zumindest in dem Punkt einig, dass X11 30 Jahre alte Technologie ist, die zwar immer wieder erweitert wurde, aber im Kern eben noch so funktioniert, wie man UIs mal vor 30 Jahren gemacht hat und das hat mit heutigen UIs aus anderen Welten (Windows Vista oder neuer und Mac OS X) nicht mehr viel gemeinsam.

    > Ein eigener Desktop
    > und dessen Entwicklung auf QT, empfinde ich als richtig. Ich hätte, wenn
    > ich könnte, nicht unbedingt Unity entwickelt, aber definitiv auf Qt
    > gesetzt.

    Naja, da kann man sich streiten. Ich finde Qt ehrlich gesagt nicht so toll. Ich finde es zwar besser als GTK+, aber nicht weil Qt so gut ist, sondern weil GTK+ IMHO so schlecht ist, da ist es nicht schwer "besser" zu sein.

    Und das hinter Qt eine große Firma steht (wobei wenn du Nokia meinst, muss ich dich enttäuschen, Qt "gehört" Digia und Digia ist keine "große" Firma nach meiner Definition) ist auch ein Nachteil, denn d.h. Qt wird eben von einer kommerziellen Firma beherrscht, was sich in anderen Bereichen bisher eher als negativ herausgestellt hat. Das MySQL heute Oracle gehört hat dem Projekt bisher wenig positives gebracht, denn heute bekommt man ein echtes MySQL nur noch gegen Bezahlung, die kostenlose Version wird immer mehr zu einem abgespeckten Abklatsch degradiert. Ergebnis: MySQL wird zunehmend gegen andere, "freie" Datenbanken ersetzt, die eben nicht nur Schmalspurversionen sind, wenn man nicht dafür bezahlt. Das könnte Qt eines Tages auch so gehen, daher würde ich heute nicht mehr direkt auf Qt setzen.

    Ich würde ein eigenes Framework schaffen, wenn ich schon einen eigenen Displayserver schaffe. Der kann ja dann im Backend auf Qt und/oder GTK+ aufsetzen, aber da kann ich das Backend auch in der Zukunft problemlos austauschen und auf was ganz anderes setzen, ohne dass man die Software neu kompilieren muss, denn nach außen hin bleibt das Framework gleich. So macht das LibreOffice AFAIK. Die haben ein eigenes Framework, was wahlweise auf Qt oder GTK+ aufsetzen kann, bzw. eben auch auf Windows API oder Mac OS X API.

    /Mecki

  15. Re: Qt? Es geht dir echt nur um Qt?

    Autor: To98H 11.03.13 - 15:51

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > To98H schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > KDE ist eben NICHT überladen. KDE hat Funktionen, die bei näherer
    > > Betrachtung extrem sinnvoll sind,
    >
    > Die Verpackung macht es. KDE ist so aber erst mal nur Überladen was eher
    > abschreckt.
    >
    > > das fängt schon bei der tollen Multi-Monitor Konfiguration an
    >
    > Die ist aber auch eher neu. Das Alte System hatte nicht mal die
    > Bildschirmauflösung wiederhergestellt bei einer Multihead Konfiguration.

    Es geht hier aber nicht darum, wie es früher war, sondern wie es JETZT ist. Gerade ist KDE auf jeden Fall fortschrittlicher, auch wenn mir das Standarddesign von Ubuntu besser, als das von KDE finde.
    >
    > Unity hat mit dem Thema KDE erst mal nichts zu Tun. Aber ja, mir fehlen
    > auch sehr viele Einstellungen bei Unity. Aber die Perkackung macht es.

    Perkackung... sehr objektiv...
    >
    > Windows und Mac halte ich nicht für überladen. Es ist zwar auch nicht
    > Perfekt, aber es noch immer besser als KDE - welches Überladen ist - oder
    > Unity - wo man nur über Umwege an Ziel kommt.

    KDE soll überladener als Windows sein??? Das wage ich mal extrem zu bezweifeln! Bei Windows 7 (Starter, da es hier am extremsten ist) bin ich ja schon drei Stunden in Menüs vergraben, wenn ich nur mein Bildschirmtimeout ändern möchte. Geht es dann darum Änderungen am Design zu machen muss ich mich durch noch mehr sinnlose Dinge quälen, die mich als Privatanwender niemals interessieren werden. Ich installiere mir unter meinem KDE auch nur die Dinge, die ich brauche und somit ist das so stark "überladen", wie ich das haben möchte. Dinge wie Nepomuk verwende ich zum Beispiel nie, da ich weiß, wo ich meine Dateien speichere und installiere das dann erst gar nicht. Mein KDE ist extrem "schlank". Wenn ich mir vorstelle, dass ich für Ubuntu erst noch das GNOME Tweak Tool und Ubuntu Tweak und ... und ... und ... brauche, dann bin ich doch froh, dass ich bei KDE den Quatsch nicht brauche.
    Das mit Mac nehme ich zurück, das bietet in etwa die gleichen Einstellungen, wie KDE und ist vom Aussehen ein aufgeblähtes Unity-Interface (ja, Mac war zuerst da, ich weiß...; Unity hat vermutlich bei Mac abgebaut).

    >
    > Deine Reaktion auf Kritik bringt auch keinem was. Einfach nur zu
    > Argumentieren, dass die anderen noch viel schlechter wären ... Da du ja
    > auch schon Windows als "Windoof" Betitelst, ist es mit der Objektivität
    > auch nicht weit her.

    Wer sagt denn, dass ich es objektiv beurteile? Ich schreibe hier von MEINEN Erfahrungen mit den verschiedenen Desktopoberflächen. Das ist wohlgemerkt MEINE Meinung, die hier drin steht.
    Ich sage "Windoof", da ich
    1. das Produkt der gewissen Firma nicht mag.
    2. ich aus bestimmten Gründen (Rufschädigung etc.) ich nicht den originalen Namen verwenden werde.

    Ich hoffe, dass man die Diskussion dann auch wieder beenden kann.

  16. Re: Qt? Es geht dir echt nur um Qt?

    Autor: nille02 11.03.13 - 15:57

    To98H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht hier aber nicht darum, wie es früher war, sondern wie es JETZT ist.

    Dann ist die Konfiguration der Bildschirme unter KDE noch immer eine Katastrophe die nicht zu gebrauchen ist.

  17. Re: Qt? Es geht dir echt nur um Qt?

    Autor: To98H 11.03.13 - 16:01

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > To98H schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es geht hier aber nicht darum, wie es früher war, sondern wie es JETZT
    > ist.
    >
    > Dann ist die Konfiguration der Bildschirme unter KDE noch immer eine
    > Katastrophe die nicht zu gebrauchen ist.

    Kann ich eigentlich nicht bestätigen. Bei mir erfüllt NUR KDE meine Voraussetzungen. Funktioniert ohne Probleme und kann wirklich ALLES, was ich brauche.

  18. Re: Qt? Es geht dir echt nur um Qt?

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 11.03.13 - 16:45

    nille02 schrieb:
    --------------------------------
    > Dann ist die Konfiguration der Bildschirme unter KDE noch immer eine
    > Katastrophe die nicht zu gebrauchen ist.

    Was stimmt mit KScreen nicht und warum sollte man nicht andere Konfig-Tools unter Plasma Desktop nutzen können?

  19. Re: Qt? Es geht dir echt nur um Qt?

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 11.03.13 - 16:47

    nille02 schrieb:
    -------------
    > immer besser als KDE - welches Überladen ist

    KDE ist der Name einer Community. Die Plasma Workspaces von KDE sind modular. Die sind nur so beladen, wie man's will.

  20. Re: Qt? Es geht dir echt nur um Qt?

    Autor: To98H 11.03.13 - 17:08

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nille02 schrieb:
    > -------------
    > > immer besser als KDE - welches Überladen ist
    >
    > KDE ist der Name einer Community.

    Ich wusste, dass das kommt...
    ...ich sage nur eins: ich werde es, auch wenn es jetzt eigentlich Plasma Desktop heißt, weiterhin KDE nennen.

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