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wo ist linux erfolgreich?

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  1. wo ist linux erfolgreich?

    Autor: ubuntu_user 11.03.13 - 19:18

    android: alle altlasten (x.org, gnome/kde, javaswing) entfernt.
    router/embeddedberech/co: hat man eigentlich auch komplett von änderungen entfernt
    großrechner: wieder einzelanwendung

    warum gelingt nichts auf dem desktop? ubuntu muss eigentlich immer mehr wie osx werden um erfolgreich zu sein. osx mit alternativer gui und kostenlos auf x86 hätte ich mir wahrscheinlich zugelegt.

    was gibt es denn in konkurrenz zu ubuntu? eigntlich nichts. die zielgruppe von arch/debian/fedora ist ja eher "linux muss gar nicht mehr nutzer haben, ich bin glücklich wie es ist". für die zielgruppe sind windowswechsler völlig ungeeignet.

    andere einsteigerdistris wie pcLinucOS oder suse haben kaum software, die über ne handvoll opensource spiele, die es unter windows auch gibt hinausgehen.
    von nem "app store", ubuntu one oder ähnlichem ganz zu schweigen. Für die nutzer gibt es also wenig gründe zu wechseln.

    projekte wie steam wären ohne ubuntu kaum möglich und davon haben andere auch etwas. ich als firma muss nur eine distribution unterstützen und der rest packt sich sein paket eben selbst. wenn ich mit ubuntu > 50% der linuxnutzer erreiche reicht mir das erstmal.

    Ich sehe auch wenig gründe für eine fragmentierung, denn mit canonical wollen die meisten ja eh nicht zusammenarbeiten, also kann es denen ja egal sein. bei canonical geht es um wachstum der nutzerbasis. der rest (auch qualität) wird dem untergeordnet.

    ich sehe das auch durchaus für andere distributionen nützlich, denn ggf. enttäuschte nutzer kommen dann zu den anderen distributionen. mit suse lockt man kaum leute weg von windows.

    fakt ist nunmal leider, dass linux auf dem desktop die letzten 10 jahre null vorangekommen ist:
    - gnome 2 und kde 3 wurden komplett neugeschrieben. positive effekte? fehlanzeige
    - compiz, xgl und co sind nahezu verschwunden
    - wayland ist bisher auch nicht mehr als ne referenzimplementierung
    - das alles trotz vista und netbook-boom
    - aktuell hat man auf dem desktop dank windows 8 wieder eine riesen chance

  2. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: To98H 11.03.13 - 19:48

    Linux ist kein Produkt, das Windowswechsler auffangen möchte und einfach ein besseres Windows bietet. Linux geht es nicht darum die Masse zu erreichen. Wozu? Fast niemand verdient etwas an dem freien Betriebssystem. Wenn jemand ernsthaft auf Linux umsteigen möchte, dann macht er es nicht, weil andere Systeme extrem schlecht sind, sondern weil ihm die Philosophie, der Gedanke hinter Linux, der Gedanke von Open Source Software gefällt.
    Warum muss Linux wie Mac OS X funktionieren? Muss es das? NEIN! Linux ist NICHT Windows und auch nicht Mac. Linux ist und bleibt Linux!

    Ich gehöre zu der Gruppe der Nutzer, der es egal ist, ob Linux mehr Nutzer bekommt. Es hätte sicherlich Vorteile in Sachen Treiber und evtl. ein paar Spiele, aber es gibt auch Nachteile und das sind die Leute, die meinen, dass Linux wie OS X oder Windows funktionieren muss. Die Gruppe, der Nutzer, die als erstes versucht das Terminal zu deinstallieren und danach fragt "Wo ist die Systemsteuerung?".
    Wenn Linux zu einfach wird, dann wird Linux das DAU-OS und dann gäbe es die gleichen unfreundlichen Nutzer, wie in den Windowsforen, die nur konsumieren, die Community komplett vernachlässigen und nur fragen, aber in den Foren nicht helfen.
    Außerdem braucht es nicht noch ein einfaches OS. Es gibt doch schon zwei. Warum darf es nicht auch ein System für "fortgeschrittene" Nutzer geben (außerdem ist Linux wirklich nicht schwerer zu bedienen)? Ich bin 14 und habe es nach eineinhalb Jahren Ubuntu und Open SUSE geschafft, mich vollständig von Windows zu trennen und Arch Linux gut einzurichten! Das kann jeder schaffen. Ich will damit sagen, dass Linux schon jetzt sehr einfach ist, man muss nur gewillt sein das Terminal zu lernen und sich komplett von seinen Gewohnheiten zu verabschieden. Wenn jemand seine Windowskenntnisse auf Linux überträgt, dann wird er glauben, dass Linux schwer sei, liest er aber die großartigen Wikis, dann wird er merken, wie einfach dieses System eigentlich ist. (In Bezug auf Englisch: Die Englischkenntnisse, die man am G8 am Anfang der neunten Klasse Gymnasium hat, reichen vollkommen für die Arch Linux Anleitung aus). Installiert mal ein Windows mit Anleitung... ihr werdet merken, dass es keine wirklich gute offizielle Anleitung gibt. Bei einem Linux ist das Standard.

    Ach ja: Linux bildet. Durch Linux habe ich meine Englischkenntnisse (und das ist wirklich war!!) extrem verbessert. Die vielen Suchen im Internet auf Englisch und die damit verbundenen Texte helfen einem wirklich in Schulaufgaben und anderen Tests.

    Mit "Linux" meine ich hier eine Linuxdistribution und nicht den Kernel. ;)

    Hier ist noch ein sehr guter Artikel: http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.13 19:57 durch To98H.

  3. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: 4edebd0f81eeffcc9b862fcf1d4fb280 11.03.13 - 19:53

    Gnome3 war auch meiner Meinung nach ein Fehltritt, KDE 3 war vor meiner Zeit, dazu kann ich nichts sagen. Außerdem benutze ich selber DWM, schnell, stabil und übersichtlich. Eine grafische Systemkonfiguration vermisse ich dort nicht wirklich, da ich für solche Zwecke sowieso nur die Kommandozeile benutze. Was aber an Gnome 3/KDE4 eine Altlast sein soll verstehe ich nun wirklich nicht.

    Die Konkurrenz zu Ubuntu ist deutlich spürbar. Warum sollen Distributionen wie Debian, Fedora und Suse nicht für Windowswechsler geeignet sein? Ich bin vor 5 Jahren selber mit 13 von Windows auf Suse gewechselt und konnte mich gut einarbeiten. Das Systeme wie Arch und Gentoo nicht für Windowswechsler geignet sind sondern erst nach ca. 0,5 bis 2 Jahren Linuxerfahrung benutzt werden sollten ist wohl klar. Außer man hat einen Freund der es einem besorgt.

    Warum Projekte wie Steam ohne Ubuntu nicht möglich wären ist mir auch nicht ganz schlüssig. Ein .deb und ein .rpm Paket und 70% der Linuxuser sind glücklich.

    Das Wayland sich nicht von Heute auf Morgen etabliert war von Anfang an jedem klar und es steht noch einiges an Arbeit an bis es benutzbar sein wird.

    Das wäre mein Standpunkt zu der Sache.

  4. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: ubuntu_user 11.03.13 - 20:14

    4edebd0f81eeffcc9b862fcf1d4fb280 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gnome3 war auch meiner Meinung nach ein Fehltritt, KDE 3 war vor meiner
    > Zeit, dazu kann ich nichts sagen. Außerdem benutze ich selber DWM, schnell,
    > stabil und übersichtlich. Eine grafische Systemkonfiguration vermisse ich
    > dort nicht wirklich, da ich für solche Zwecke sowieso nur die Kommandozeile
    > benutze. Was aber an Gnome 3/KDE4 eine Altlast sein soll verstehe ich nun
    > wirklich nicht.

    naja beide sind nicht erfolgreich.

    > Die Konkurrenz zu Ubuntu ist deutlich spürbar. Warum sollen Distributionen
    > wie Debian, Fedora und Suse nicht für Windowswechsler geeignet sein? Ich
    > bin vor 5 Jahren selber mit 13 von Windows auf Suse gewechselt und konnte
    > mich gut einarbeiten. Das Systeme wie Arch und Gentoo nicht für
    > Windowswechsler geignet sind sondern erst nach ca. 0,5 bis 2 Jahren
    > Linuxerfahrung benutzt werden sollten ist wohl klar. Außer man hat einen
    > Freund der es einem besorgt.

    zweideutig, der letzte satz :P
    debian? als ich debian das letzte mal ausprobiert hatte (da war ubuntu noch sehr jung) hatte debian keinen grafischen installer, keine 3d-beschleunigung von haus aus, keine livecd. man konnte 24 cds herunterladen und kein hinweis, das cd 1 ausreicht. partitionen mussten von hand eingegeben werden. das kann man niemanden zumuten.

    suse ist ja ganz nett. ist aber im funktionsumfang schon etwas eingeschränkt. zudem gibt es dort keine software zu kaufen. also sowohl von drittherstellern als auch für kunden ungenügend.

    > Warum Projekte wie Steam ohne Ubuntu nicht möglich wären ist mir auch nicht
    > ganz schlüssig. Ein .deb und ein .rpm Paket und 70% der Linuxuser sind
    > glücklich.

    rpm != rpm
    und debian allein ist auch keine große zielgruppe ohne ubuntu.

    > Das Wayland sich nicht von Heute auf Morgen etabliert war von Anfang an
    > jedem klar und es steht noch einiges an Arbeit an bis es benutzbar sein
    > wird.
    >
    > Das wäre mein Standpunkt zu der Sache.

    gerne gerne.
    ich sehe nur nicht warum ubuntu nicht andere wege gehen sollte. android war damit sehr erfolgreich, während ubuntu (und vorgänger: suse, mandrivia, co) in der bisherigen form ALLE komplett gescheitert sind

  5. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: Wander 11.03.13 - 20:23

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    >
    > was gibt es denn in konkurrenz zu ubuntu? eigntlich nichts. die zielgruppe
    > von arch/debian/fedora ist ja eher "linux muss gar nicht mehr nutzer haben,
    > ich bin glücklich wie es ist". für die zielgruppe sind windowswechsler
    > völlig ungeeignet.

    Ich nutze Arch Linux und bin mit der aktuellen Sitiuation nicht zufrieden. Bis vor kurzem habe ich jedoch noch recht zuversichtlich in die Zukunft geblickt, mit der Ankündigung von Mir hat sich allerdings eine gewisse Unsicherheit breit gemacht.

    > andere einsteigerdistris wie pcLinucOS oder suse haben kaum software, die
    > über ne handvoll opensource spiele, die es unter windows auch gibt
    > hinausgehen.

    In der Tat, als Einsteigerdistributionen eignen sich diverse Ubuntu-Abkömmlinge und Linux Mint wohl für die meisten Anwender am ehesten.

    > von nem "app store", ubuntu one oder ähnlichem ganz zu schweigen. Für die
    > nutzer gibt es also wenig gründe zu wechseln.

    Mir könnte so ein Grund werden.

    > projekte wie steam wären ohne ubuntu kaum möglich und davon haben andere
    > auch etwas. ich als firma muss nur eine distribution unterstützen und der
    > rest packt sich sein paket eben selbst. wenn ich mit ubuntu > 50% der
    > linuxnutzer erreiche reicht mir das erstmal.

    Ich glaube die wenigsten haben ein Problem damit, dass Canonical versucht die breite Masse anzusprechen - es geht darum wie sie dabei vorgehen.

    > Ich sehe auch wenig gründe für eine fragmentierung, denn mit canonical
    > wollen die meisten ja eh nicht zusammenarbeiten, also kann es denen ja egal
    > sein. bei canonical geht es um wachstum der nutzerbasis. der rest (auch
    > qualität) wird dem untergeordnet.

    Du verwechselst da wohl etwas, Canonical scheut die Zusammenarbeit. Egal ob es sich um den Kernel, Treiber oder Anwendungsprogramme handelt, überall ist Canonical herzlich eingeladen sich an der Entwicklung, Dokumentation oder was auch immer zu beteiligen.

    > fakt ist nunmal leider, dass linux auf dem desktop die letzten 10 jahre
    > null vorangekommen ist:
    > - gnome 2 und kde 3 wurden komplett neugeschrieben. positive effekte?
    > fehlanzeige

    Hat Ubuntu mit dem Wechsel zu Unity denn irgendwelche positiven Effekte erzielt? Ich beobachte seitdem eigentlich eher einen immensen Zulauf bei Distributionen wie Linux Mint die sich an dem konservativem Desktop der vorherigen Ubuntus orientieren.

    > - compiz, xgl und co sind nahezu verschwunden

    Also ist auch Ubuntu nahezu verschwunden? Aber ja, compiz hat außerhalb von Ubuntu (zurecht) massiv an Bedeutung verloren.

    > - wayland ist bisher auch nicht mehr als ne referenzimplementierung

    Die API steht, man kann es ohne Probleme nutzen, Qt 5 Anwendungen laufen, KDE bzw. Kwin wird schon portiert, ... Es ist Mir also etliche Monate, wenn nicht sogar Jahre voraus.

    > - das alles trotz vista und netbook-boom
    >
    > - aktuell hat man auf dem desktop dank windows 8 wieder eine riesen chance

    Was erhoffst du dir eigentlich mit Mir was außerdem mit Wayland nicht möglich ist?

  6. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: To98H 11.03.13 - 20:23

    > gerne gerne.
    > ich sehe nur nicht warum ubuntu nicht andere wege gehen sollte. android war
    > damit sehr erfolgreich, während ubuntu (und vorgänger: suse, mandrivia, co)
    > in der bisherigen form ALLE komplett gescheitert sind

    Weil dann die GESAMTE Linux Software für Ubuntu umgeschrieben werden muss. Ubuntu wird genauso eigene Software brauchen, wie Windows und Mac eigen Software braucht. Es wird wenige Leute geben, die ihre Distri mit Mir bestücken. Als Beispiel: Mozilla Firefox muss für Windows, Mac, Android und Linux programmiert werden. In Zukunft werden fast alle Distros Wayland verwenden, da aber Ubuntu Mir verwendet, muss dann Firefox nicht nur für Linux, sondern auch für Ubuntu geschrieben werden. --> Ubuntu Software (Steam etc.) wird nur auf Ubuntu laufen und nicht unter anderen Distributionen. Umgekehrt ist es genauso.

    Das führt dazu, dass Ubuntu ein eigenes Betriebssystem wird und somit die einzige Gemeinsamkeit der Linuxkernel ist. Bis jetzt ist viel Software mit Debian austauschbar, das wird komplett anders mit Mir sein.




    ---


    Wenn ich falsch liege, dann verbessert micht.

  7. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: ubuntu_user 11.03.13 - 20:24

    To98H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Linux ist kein Produkt, das Windowswechsler auffangen möchte und einfach
    > ein besseres Windows bietet. Linux geht es nicht darum die Masse zu
    > erreichen. Wozu? Fast niemand verdient etwas an dem freien Betriebssystem.

    natürlich ist es das. das bezieht sich vor allem auf distributionen und da haben einige exakt dieses ziel.

    > Wenn jemand ernsthaft auf Linux umsteigen möchte, dann macht er es nicht,
    > weil andere Systeme extrem schlecht sind, sondern weil ihm die Philosophie,
    > der Gedanke hinter Linux, der Gedanke von Open Source Software gefällt.

    blödsinn. das machen die 0.5% die aktuell linux benutzen. mehr leute wirst du da NIE so bekommen.

    > Warum muss Linux wie Mac OS X funktionieren? Muss es das? NEIN! Linux ist
    > NICHT Windows und auch nicht Mac. Linux ist und bleibt Linux!

    nö. es gibt genügend unterschiedliche distributionen. ubuntu möchte mehr nutzer ansprechen und leicht bedienbar sein (a la osx). wenn andere das nicht möchten ok. dann sollte das aber nicht auch für ubuntu gelten, was du gearde voraussetzt.

    > Ich gehöre zu der Gruppe der Nutzer, der es egal ist, ob Linux mehr Nutzer
    > bekommt. Es hätte sicherlich Vorteile in Sachen Treiber und evtl. ein paar
    > Spiele, aber es gibt auch Nachteile und das sind die Leute, die meinen,
    > dass Linux wie OS X oder Windows funktionieren muss. Die Gruppe, der
    > Nutzer, die als erstes versucht das Terminal zu deinstallieren und danach
    > fragt "Wo ist die Systemsteuerung?".

    dann ist ubuntu für dich die VÖLLIG falsche distribution. dir kann also vollkommen egal sein was mit ubuntu passiert. daher habe ich auf folgendes geschrieben:

    "was gibt es denn in konkurrenz zu ubuntu? eigntlich nichts. die zielgruppe von arch/debian/fedora ist ja eher "linux muss gar nicht mehr nutzer haben, ich bin glücklich wie es ist".
    du gehörst dann wohl eher in letzte gruppe.

    > Wenn Linux zu einfach wird, dann wird Linux das DAU-OS und dann gäbe es die
    > gleichen unfreundlichen Nutzer, wie in den Windowsforen, die nur
    > konsumieren, die Community komplett vernachlässigen und nur fragen, aber in
    > den Foren nicht helfen.

    bla bla.
    dann bleib eben bei gentoo ohne gui, treiber und spiele.
    sei doch glücklich. geh aber nicht davon aus, dass es nicht auch nutzer gibt die gerne ne alternative zu windows haben wollen, die technisch auch noch mehr kann.

    > Außerdem braucht es nicht noch ein einfaches OS. Es gibt doch schon zwei.

    nö es gibt nur eins.
    OSX ist an hardwaregebunden.

    > Warum darf es nicht auch ein System für "fortgeschrittene" Nutzer geben
    > (außerdem ist Linux wirklich nicht schwerer zu bedienen)? Ich bin 14 und
    > habe es nach eineinhalb Jahren Ubuntu und Open SUSE geschafft, mich
    > vollständig von Windows zu trennen und Arch Linux gut einzurichten!

    das wollen die meisten aber nicht, denn es gibt auch leute >14 mit linux-fremder arbeit
    und familie.

    >Das
    > kann jeder schaffen. Ich will damit sagen, dass Linux schon jetzt sehr
    > einfach ist, man muss nur gewillt sein das Terminal zu lernen und sich
    > komplett von seinen Gewohnheiten zu verabschieden. Wenn jemand seine
    > Windowskenntnisse auf Linux überträgt, dann wird er glauben, dass Linux
    > schwer sei, liest er aber die großartigen Wikis, dann wird er merken, wie
    > einfach dieses System eigentlich ist. (In Bezug auf Englisch: Die
    > Englischkenntnisse, die man am G8 am Anfang der neunten Klasse Gymnasium
    > hat, reichen vollkommen für die Arch Linux Anleitung aus). Installiert mal
    > ein Windows mit Anleitung... ihr werdet merken, dass es keine wirklich gute
    > offizielle Anleitung gibt. Bei einem Linux ist das Standard.

    blödsinn. niemand sollte für eine einsteiger linux-distribution einen terminal BENÖTIGEN. wenn er es kann. okay, nett. wenn nicht, dann eben nicht.


    > Ach ja: Linux bildet. Durch Linux habe ich meine Englischkenntnisse (und
    > das ist wirklich war!!) extrem verbessert. Die vielen Suchen im Internet
    > auf Englisch und die damit verbundenen Texte helfen einem wirklich in
    > Schulaufgaben und anderen Tests.

    cool. in der zeit hättest du aber auch einen englischkurs machen können.


    > Mit "Linux" meine ich hier eine Linuxdistribution und nicht den Kernel. ;)
    >
    > Hier ist noch ein sehr guter Artikel: www.felix-schwarz.name

    warum soll es nicht mehrere unterschiedliche distributionen geben? eine plug&play ubuntu-alles-läuft-sofort-auch-ohne-terminal
    und welche für fortschrittliche?

  8. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: ubuntu_user 11.03.13 - 20:25

    To98H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil dann die GESAMTE Linux Software für Ubuntu umgeschrieben werden muss.

    das ist schlicht blödsinn.
    "nur" toolkits und ein paar spezialanwendungen, die auf den xserver zugreifen, müssen portiert werden.

  9. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: Wander 11.03.13 - 20:33

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > To98H schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weil dann die GESAMTE Linux Software für Ubuntu umgeschrieben werden
    > muss.
    >
    > das ist schlicht blödsinn.
    > "nur" toolkits und ein paar spezialanwendungen, die auf den xserver
    > zugreifen, müssen portiert werden.

    Und wann soll das geschehen? Bzw. wer soll das machen? Canonical?

    Die Toolkits und Anwendungen (u.A. Steam, etliche CS Spiele, Opera, Chromium) können erst portiert werden sobald die API (einigermaßen) stabil ist und davon ist Canonical noch weit entfernt. In einem Jahr soll außerdem schon der Release erfolgen...

  10. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: ubuntu_user 11.03.13 - 20:36

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich nutze Arch Linux und bin mit der aktuellen Sitiuation nicht zufrieden.
    > Bis vor kurzem habe ich jedoch noch recht zuversichtlich in die Zukunft
    > geblickt, mit der Ankündigung von Mir hat sich allerdings eine gewisse
    > Unsicherheit breit gemacht.

    wieso?

    > In der Tat, als Einsteigerdistributionen eignen sich diverse
    > Ubuntu-Abkömmlinge und Linux Mint wohl für die meisten Anwender am ehesten.

    die haben andere defizite. (keine kommerzielle software) auch wirst du die nie im kaufhaus finden.


    > Mir könnte so ein Grund werden.

    warum sollte man von windows zu ubuntu wegen mir wechseln???


    > Ich glaube die wenigsten haben ein Problem damit, dass Canonical versucht
    > die breite Masse anzusprechen - es geht darum wie sie dabei vorgehen.

    und das wäre? es gab wage aussagen seitens shuttleworth, dass man auf wayland setzem will. es gab keine zusammenarbeit und keine commits und nun ist man verwundert?

    > Du verwechselst da wohl etwas, Canonical scheut die Zusammenarbeit. Egal ob
    > es sich um den Kernel, Treiber oder Anwendungsprogramme handelt, überall
    > ist Canonical herzlich eingeladen sich an der Entwicklung, Dokumentation
    > oder was auch immer zu beteiligen.

    da sagen die gnome-entwickler etwas anderes.

    > Hat Ubuntu mit dem Wechsel zu Unity denn irgendwelche positiven Effekte
    > erzielt? Ich beobachte seitdem eigentlich eher einen immensen Zulauf bei
    > Distributionen wie Linux Mint die sich an dem konservativem Desktop der
    > vorherigen Ubuntus orientieren.

    und woher? komm jetzt nicht mit distrowatch ....
    unity bekommt inzwischen sehr gute noten und ist windows sehr ähnlich.

    > Also ist auch Ubuntu nahezu verschwunden? Aber ja, compiz hat außerhalb von
    > Ubuntu (zurecht) massiv an Bedeutung verloren.

    du hast scheinbar nicht gelesen was ich geschrieben habe.
    hauptsache du liest compiz raus und kannst trollen.

    > Die API steht, man kann es ohne Probleme nutzen, Qt 5 Anwendungen laufen,
    > KDE bzw. Kwin wird schon portiert, ... Es ist Mir also etliche Monate, wenn
    > nicht sogar Jahre voraus.

    und das nach nur 5 jahre entwicklungszeit.

    > Was erhoffst du dir eigentlich mit Mir was außerdem mit Wayland nicht
    > möglich ist?

    steht doch im artikel. außerdem ist es egal was ich mir erhoffe. andere wie google mit android sind den gleichen weg gegangen und sind durchaus erfolgreich

  11. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: ubuntu_user 11.03.13 - 20:38

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wann soll das geschehen? Bzw. wer soll das machen? Canonical?

    im laufe der nächsten 1-2 jahre. und ja canonical. die anderen distributionen wollen ja kein mir nutzen.

    > Die Toolkits und Anwendungen (u.A. Steam, etliche CS Spiele, Opera,
    > Chromium) können erst portiert werden sobald die API (einigermaßen) stabil
    > ist und davon ist Canonical noch weit entfernt. In einem Jahr soll außerdem
    > schon der Release erfolgen...

    warte doch mal ab. bis vor kurzem wusste niemand überhaupt etwas von mir und nun bildest du dir ne meinung ohne den internen stand zu kennen?

  12. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: Wander 11.03.13 - 20:50

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > im laufe der nächsten 1-2 jahre. und ja canonical. die anderen
    > distributionen wollen ja kein mir nutzen.

    Dazu hat Canonical aber zum Teil nicht die Möglichkeit, da nicht alle Anwendungen quelloffen sind. Aber Canonical hat auch so schon genug zu tun (SDL, GTK2/3, Qt 4/5, Blender, VLC, mplayer, XUL, Libre Office, Open Office, Java Toolkits, Banshee, k3b, ...)

    > warte doch mal ab. bis vor kurzem wusste niemand überhaupt etwas von mir
    > und nun bildest du dir ne meinung ohne den internen stand zu kennen?

    Wenn sie aber wollen, dass Valve, Fricitional Games, Opera ASA, Adobe, Google etc. ihre Anwendungen rechtzeitig portiert haben, wäre es taktisch nicht gerade günstig Informationen vorzuenthalten.

  13. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: To98H 11.03.13 - 20:52

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > To98H schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Linux ist kein Produkt, das Windowswechsler auffangen möchte und einfach
    > > ein besseres Windows bietet. Linux geht es nicht darum die Masse zu
    > > erreichen. Wozu? Fast niemand verdient etwas an dem freien
    > Betriebssystem.
    >
    > natürlich ist es das. das bezieht sich vor allem auf distributionen und da
    > haben einige exakt dieses ziel.

    Falsch. Der Grundgedanke von Linux ist nicht Windows nachzubilden. Diese Distros wollen nur den Umstieg erleichtern, aber fast keine will Windows nachbilden.

    >
    > > Wenn jemand ernsthaft auf Linux umsteigen möchte, dann macht er es
    > nicht,
    > > weil andere Systeme extrem schlecht sind, sondern weil ihm die
    > Philosophie,
    > > der Gedanke hinter Linux, der Gedanke von Open Source Software gefällt.
    >
    > blödsinn. das machen die 0.5% die aktuell linux benutzen. mehr leute wirst
    > du da NIE so bekommen.

    Diese 0,5% wollen aber wirklich ERNSTHAFT umsteigen, die anderen 99,5% wollen eher WEG von Windows, sie interessieren sich aber nicht dafür, dass hinter Linux viel mehr steckt. Diese 99,5% wollen nicht ERNSTAHFT umsteigen, sie suchen nur etwas, das sicherer als Windows ist, aber sie möchten es dann doch von der Bedienung her wie Windows und sind nicht bereit sich umzugewöhnen (eigene Erfahrung!).

    >
    > > Warum muss Linux wie Mac OS X funktionieren? Muss es das? NEIN! Linux
    > ist
    > > NICHT Windows und auch nicht Mac. Linux ist und bleibt Linux!
    >
    > nö. es gibt genügend unterschiedliche distributionen. ubuntu möchte mehr
    > nutzer ansprechen und leicht bedienbar sein (a la osx). wenn andere das
    > nicht möchten ok. dann sollte das aber nicht auch für ubuntu gelten, was du
    > gearde voraussetzt.

    Es ist ja schön, dass es ein paar Umsteigerfreundliche Distros gibt. So kann man sich langsam herantasten (habe ich ja auch mit Ubuntu gemacht) und später umsteigen.

    >
    > > Ich gehöre zu der Gruppe der Nutzer, der es egal ist, ob Linux mehr
    > Nutzer
    > > bekommt. Es hätte sicherlich Vorteile in Sachen Treiber und evtl. ein
    > paar
    > > Spiele, aber es gibt auch Nachteile und das sind die Leute, die meinen,
    > > dass Linux wie OS X oder Windows funktionieren muss. Die Gruppe, der
    > > Nutzer, die als erstes versucht das Terminal zu deinstallieren und
    > danach
    > > fragt "Wo ist die Systemsteuerung?".
    >
    > dann ist ubuntu für dich die VÖLLIG falsche distribution. dir kann also
    > vollkommen egal sein was mit ubuntu passiert. daher habe ich auf folgendes
    > geschrieben:

    Mir kann nicht egal sein, was mit Ubuntu passiert, da ich
    1. die Distro eigentlich nicht schlecht fand
    2. auch Arch Linux in gewisser Weise abhängig ist, da es vllt. kein Steam mehr für Arch geben wird etc.

    > "was gibt es denn in konkurrenz zu ubuntu? eigntlich nichts. die zielgruppe
    > von arch/debian/fedora ist ja eher "linux muss gar nicht mehr nutzer haben,
    > ich bin glücklich wie es ist".
    > du gehörst dann wohl eher in letzte gruppe.

    Falsch. Gegen mehr Nutzer habe ich nichts. Ich finde es sogar gut, nur sollte man dann schon etwas begreifen, dass man sich umgewöhnen muss. Außerdem muss einem klar sein, dass man nun BLUTIGER Anfänger ist, so wie man es mit seinem ersten PC mal war. Man muss alles vorherige vergessen. Wenn man das nicht tut, dann kann man Linux auch fast schon wieder vergessen.

    > > Wenn Linux zu einfach wird, dann wird Linux das DAU-OS und dann gäbe es
    > die
    > > gleichen unfreundlichen Nutzer, wie in den Windowsforen, die nur
    > > konsumieren, die Community komplett vernachlässigen und nur fragen, aber
    > in
    > > den Foren nicht helfen.
    >
    > bla bla.
    > dann bleib eben bei gentoo ohne gui, treiber und spiele.
    > sei doch glücklich. geh aber nicht davon aus, dass es nicht auch nutzer
    > gibt die gerne ne alternative zu windows haben wollen, die technisch auch
    > noch mehr kann.

    Jetzt rate mal, was ich für ein Nutzer bin/war... Ich suchte eine Alternative zu Windows, die mehr kann und v. a. wollte ich von einem Konzern weg.
    Ich habe Gentoo zwar noch nie installiert, doch ich kann Dir sagen, dass es genauso viele Treiber und fast genauso viele Spiele, wie für Ubuntu gibt.
    Und was hast Du gegen Gentoo?? Soll zwar recht nervig sein, aber das ist ja dann geschmackssache?!

    > > Außerdem braucht es nicht noch ein einfaches OS. Es gibt doch schon
    > zwei.
    >
    > nö es gibt nur eins.
    > OSX ist an hardwaregebunden.

    Es ist trotzdem ein einfaches OS. Ob das Hardwaregebunden ist oder nicht ist egal. Es gibt sogar noch ein drittes: Chrome OS

    > > Warum darf es nicht auch ein System für "fortgeschrittene" Nutzer geben
    > > (außerdem ist Linux wirklich nicht schwerer zu bedienen)? Ich bin 14 und
    > > habe es nach eineinhalb Jahren Ubuntu und Open SUSE geschafft, mich
    > > vollständig von Windows zu trennen und Arch Linux gut einzurichten!
    >
    > das wollen die meisten aber nicht, denn es gibt auch leute >14 mit
    > linux-fremder arbeit
    > und familie.

    Dann kann ich aus Erfahrung sagen, dass man nie wirklich glücklich wird, sofern man dann doch immer noch mehr Windows nutzt. Und auch mit Familie und Hobbys kann man das machen. Du willst mir doch hier nicht ernsthaft vorwerfen, dass ich keine Hobbies und keine Familie habe?! Ich hoffe es mal nicht...

    > >Das
    > > kann jeder schaffen. Ich will damit sagen, dass Linux schon jetzt sehr
    > > einfach ist, man muss nur gewillt sein das Terminal zu lernen und sich
    > > komplett von seinen Gewohnheiten zu verabschieden. Wenn jemand seine
    > > Windowskenntnisse auf Linux überträgt, dann wird er glauben, dass Linux
    > > schwer sei, liest er aber die großartigen Wikis, dann wird er merken,
    > wie
    > > einfach dieses System eigentlich ist. (In Bezug auf Englisch: Die
    > > Englischkenntnisse, die man am G8 am Anfang der neunten Klasse Gymnasium
    > > hat, reichen vollkommen für die Arch Linux Anleitung aus). Installiert
    > mal
    > > ein Windows mit Anleitung... ihr werdet merken, dass es keine wirklich
    > gute
    > > offizielle Anleitung gibt. Bei einem Linux ist das Standard.
    >
    > blödsinn. niemand sollte für eine einsteiger linux-distribution einen
    > terminal BENÖTIGEN. wenn er es kann. okay, nett. wenn nicht, dann eben
    > nicht.

    Dann sage ich Dir, dass ich allein für die Aktivierung der Helligkeitsregelung von meiner NVIDIA Grafikkarte das ... Terminal brauche ...
    Jetzt bist Du sprachlos, oder?

    > > Ach ja: Linux bildet. Durch Linux habe ich meine Englischkenntnisse (und
    > > das ist wirklich war!!) extrem verbessert. Die vielen Suchen im Internet
    > > auf Englisch und die damit verbundenen Texte helfen einem wirklich in
    > > Schulaufgaben und anderen Tests.
    >
    > cool. in der zeit hättest du aber auch einen englischkurs machen können.

    Und wo steht, dass ich schlecht in Englisch war oder bin? Wofür bräuchte ich einen Englischkurs?

    > > Mit "Linux" meine ich hier eine Linuxdistribution und nicht den Kernel.
    > ;)
    > >
    > > Hier ist noch ein sehr guter Artikel: http://www.felix-schwarz.name/files/opensource/articles/Linux_ist_nicht_Windows/
    >
    > warum soll es nicht mehrere unterschiedliche distributionen geben? eine
    > plug&play ubuntu-alles-läuft-sofort-auch-ohne-terminal
    > und welche für fortschrittliche?

    Sag' ich was dagegen? Nein. Man sollte sich nur auch mit Linux befassen wollen und darf auch bei Ubuntu nicht erwarten, dass alles Out-Of-The-Box läuft. Das geht eben schon bei NVIDIA los. Allerdings kann man das auch nicht bei Windows erwarten, denn da kann man das Problem mit der Helligkeit bei meinem Sony Vaio gar nicht beheben (außer man nutzt das Recovery Medium und geht von Win 8 zu 7 zurück; da habe ich Windows dann lieber gleich gelöscht).

  14. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: Thaodan 11.03.13 - 21:04

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wander schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich nutze Arch Linux und bin mit der aktuellen Sitiuation nicht
    > zufrieden.
    > > Bis vor kurzem habe ich jedoch noch recht zuversichtlich in die Zukunft
    > > geblickt, mit der Ankündigung von Mir hat sich allerdings eine gewisse
    > > Unsicherheit breit gemacht.
    >
    > wieso?
    Urde schon X mal begründent: Ubuntu sagt GNOME, KDE wir helfen euch beim Weg Richrung Wayland, fünf Jahre später: Ubuntu sagt es nutzt Wayland nicht und kündigt an Mir zu entwickeln. Während der Rest Wayland support fast fertig hat.
    > > In der Tat, als Einsteigerdistributionen eignen sich diverse
    > > Ubuntu-Abkömmlinge und Linux Mint wohl für die meisten Anwender am
    > ehesten.
    >
    > die haben andere defizite. (keine kommerzielle software) auch wirst du die
    > nie im kaufhaus finden.
    Ubuntu findest du nirgend wo im Kaufhaus, kommerzielle Software gibt es für jede Distro nur halt eben nicht per Store im Paketmanager obwohl da auch was in Arbeit ist siehe Appstream + PackageKit
    >
    > > Mir könnte so ein Grund werden.
    >
    > warum sollte man von windows zu ubuntu wegen mir wechseln???
    Er meinte weg von Ubuntu zu wechseln.
    >
    > > Ich glaube die wenigsten haben ein Problem damit, dass Canonical
    > versucht
    > > die breite Masse anzusprechen - es geht darum wie sie dabei vorgehen.
    >
    > und das wäre? es gab wage aussagen seitens shuttleworth, dass man auf
    > wayland setzem will. es gab keine zusammenarbeit und keine commits und nun
    > ist man verwundert?
    Normal sollten die Aussagen eines Menschen etwas wert sein...
    Aber nichts neues.
    > > Du verwechselst da wohl etwas, Canonical scheut die Zusammenarbeit. Egal
    > ob
    > > es sich um den Kernel, Treiber oder Anwendungsprogramme handelt, überall
    > > ist Canonical herzlich eingeladen sich an der Entwicklung, Dokumentation
    > > oder was auch immer zu beteiligen.
    >
    > da sagen die gnome-entwickler etwas anderes.
    Bei den Bedingungen die Canocial dabei stellt kein Wunder, solche Dinge wie wir wollen nicht die GNOME Infrakstruckrur nutzen nutzt doch Launchpad geht gar nicht.
    > > Hat Ubuntu mit dem Wechsel zu Unity denn irgendwelche positiven Effekte
    > > erzielt? Ich beobachte seitdem eigentlich eher einen immensen Zulauf bei
    > > Distributionen wie Linux Mint die sich an dem konservativem Desktop der
    > > vorherigen Ubuntus orientieren.
    >
    > und woher? komm jetzt nicht mit distrowatch ....
    > unity bekommt inzwischen sehr gute noten und ist windows sehr ähnlich.
    >
    > > Also ist auch Ubuntu nahezu verschwunden? Aber ja, compiz hat außerhalb
    > von
    > > Ubuntu (zurecht) massiv an Bedeutung verloren.
    >
    > du hast scheinbar nicht gelesen was ich geschrieben habe.
    > hauptsache du liest compiz raus und kannst trollen.
    Erkennt sich da jemand wieder?
    > > Die API steht, man kann es ohne Probleme nutzen, Qt 5 Anwendungen
    > laufen,
    > > KDE bzw. Kwin wird schon portiert, ... Es ist Mir also etliche Monate,
    > wenn
    > > nicht sogar Jahre voraus.
    >
    > und das nach nur 5 jahre entwicklungszeit.
    Als wenn Canocial es besser machen könnte, mal ehrlich glaubst du das die mehr Manpower mit mehr Qualität ankarren als bis jetzt dareingesteckt wurde.
    > > Was erhoffst du dir eigentlich mit Mir was außerdem mit Wayland nicht
    > > möglich ist?
    >
    > steht doch im artikel. außerdem ist es egal was ich mir erhoffe. andere wie
    > google mit android sind den gleichen weg gegangen und sind durchaus
    > erfolgreich
    Google hat aber eine ganz andere Grunsituation, Google find beim Userland bei 0 an, Ubuntu ist von der Community abhängig. Zu mal die im Artikel nicht stimmen wie schon bewiesen.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  15. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: Anonymer Nutzer 11.03.13 - 21:14

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - aktuell hat man auf dem desktop dank windows 8 wieder eine riesen chance

    Ein Irrglaube. MS konnte bisher immer eine neue, schlechte Version mit einer älteren, besseren überbrücken. Wirklich interessant dürfte es erst werden, wenn immer mehr Leute auf das verkorkste W8 aufmerksam werden und W9 auch nicht besser wird. Ich glaube MS wird bei W9 so manchen Fehler von W8 vermeiden.

  16. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: Wander 11.03.13 - 21:24

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wieso?

    Weil ich z.B. dank Steam endlich (einigermaßen) problemlos unter Arch Linux spielen kann, es in Zukunft aber vielleicht zu keiner Wayland-Version (von Steam und den Spielen) kommen wird.

    > die haben andere defizite. (keine kommerzielle software) auch wirst du die
    > nie im kaufhaus finden.

    Was meinst du mit "keine kommerzielle Software"? Sie ist im Vergleich zu Windows oder Mac OS X rar gesät, aber mit Steam hat sich doch gerade erst eine "neue Welt" eröffnet und in einigen Bereichen (z.B. Wissenschaft) ist sie gut vertreten. Dass man im Kaufhaus eher weniger Software für Linux findet hat einfach mit der geringen Verbreitung zu tun.

    > > Mir könnte so ein Grund werden.
    >
    > warum sollte man von windows zu ubuntu wegen mir wechseln???

    Ich hatte deine Aussage "Für die nutzer gibt es also wenig gründe zu wechseln." so interpretiert, dass die Nutzer wenig Gründe haben von Ubuntu zu einer anderen Distribution zu wechseln. Du meintest aber wahrscheinlich den Wechsel von beispielsweise Windows zu einer anderen Distribution als Ubuntu?

    > > Ich glaube die wenigsten haben ein Problem damit, dass Canonical
    > versucht
    > > die breite Masse anzusprechen - es geht darum wie sie dabei vorgehen.
    >
    > und das wäre?

    Man kommuniziert nicht (bzw. erst dann wenn es schon zu spät ist), gibt leere Versprechungen, kritisiert andere Projekte basierend auf falschen Tatsachen um das eigene Produkt besser darzustellen, ...

    > es gab wage aussagen seitens shuttleworth, dass man auf
    > wayland setzem will. es gab keine zusammenarbeit und keine commits und nun
    > ist man verwundert?

    Die vagen Aussagen von denen du sprichst:

    "The next major transition for Unity will be to deliver it on Wayland"

    "We’d like to embrace Wayland early"

    "We’ll help GNOME and KDE with the transition"

    "I’m sure we could deliver *something* in six months, but I think a year is more realistic"

    "So Wayland it is."

    http://www.markshuttleworth.com/archives/551

    Lustigerweise hielt er damals einen Zeitrahmen von 4 Jahren für realistisch, bis sie Wayland vollständig nutzen können - mit Mir schaffen sie das jetzt in einem, obwohl noch einiges mehr an Arbeit zu erledigen ist.

    > da sagen die gnome-entwickler etwas anderes.

    Was?

    > und woher? komm jetzt nicht mit distrowatch ....

    Distrowatch, subjektive Wahrnehmung (Blick durch die Runde bei Tagungen, Vorlesungen, etc., Anfragen von Bekannten, Repräsentanz in Foren, ...) und einige Downloadzahlen die ich leider nicht als Lesezeichen hinzugefügt habe (werden aber gerade gesucht und nachgereicht).

    > unity bekommt inzwischen sehr gute noten und ist windows sehr ähnlich.

    Und woher?

    > > Also ist auch Ubuntu nahezu verschwunden? Aber ja, compiz hat außerhalb
    > von
    > > Ubuntu (zurecht) massiv an Bedeutung verloren.
    >
    > du hast scheinbar nicht gelesen was ich geschrieben habe.
    > hauptsache du liest compiz raus und kannst trollen.

    Ich habe es gelesen, vielleicht habe ich es falsch interpretiert? Ich bitte um Aufklärung.

    > > Die API steht, man kann es ohne Probleme nutzen, Qt 5 Anwendungen
    > laufen,
    > > KDE bzw. Kwin wird schon portiert, ... Es ist Mir also etliche Monate,
    > wenn
    > > nicht sogar Jahre voraus.
    >
    > und das nach nur 5 jahre entwicklungszeit.

    Gut Ding will Weile haben. Außerdem war für einen Großteil der Zeit nur Kristian aktiv.

    > steht doch im artikel. außerdem ist es egal was ich mir erhoffe. andere wie
    > google mit android sind den gleichen weg gegangen und sind durchaus
    > erfolgreich

    Nein, nicht die technischen Aspekte. Was erhoffst du dir als Nutzer?

  17. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: ubuntu_user 11.03.13 - 21:24

    To98H schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Falsch. Der Grundgedanke von Linux ist nicht Windows nachzubilden. Diese
    > Distros wollen nur den Umstieg erleichtern, aber fast keine will Windows
    > nachbilden.

    habe ich nie behauptet. nur weil etwas einfach zu benutzen ist, bildet man nicht automatisch windows nach.


    > Diese 0,5% wollen aber wirklich ERNSTHAFT umsteigen, die anderen 99,5%
    > wollen eher WEG von Windows, sie interessieren sich aber nicht dafür, dass
    > hinter Linux viel mehr steckt. Diese 99,5% wollen nicht ERNSTAHFT
    > umsteigen, sie suchen nur etwas, das sicherer als Windows ist, aber sie
    > möchten es dann doch von der Bedienung her wie Windows und sind nicht
    > bereit sich umzugewöhnen (eigene Erfahrung!).

    und die sollen dann ERNSTHAFT die finger von ubuntu lassen.

    > Es ist ja schön, dass es ein paar Umsteigerfreundliche Distros gibt. So
    > kann man sich langsam herantasten (habe ich ja auch mit Ubuntu gemacht) und
    > später umsteigen.

    das recht sprichst du aber ubuntu ab.

    > Mir kann nicht egal sein, was mit Ubuntu passiert, da ich
    > 1. die Distro eigentlich nicht schlecht fand
    > 2. auch Arch Linux in gewisser Weise abhängig ist, da es vllt. kein Steam
    > mehr für Arch geben wird etc.

    dann freu dich doch, dass du dich ERNSTHAFT mit archauseinadersetzen kannst, statt zu spielen.
    ohne einfachheit kein beliebstes ubuntu, ohne ubuntu kein steam.
    also musst dich schon entscheiden und nicht nur die rosinen raussuchen.

    > Falsch. Gegen mehr Nutzer habe ich nichts. Ich finde es sogar gut, nur
    > sollte man dann schon etwas begreifen, dass man sich umgewöhnen muss.

    mehr nutzer wirst du aber nicht bekommen, wenn jeder neue nutzer erstmal 1000-2000 stunden arbeit investieren muss um das system zu verstehen.

    > Außerdem muss einem klar sein, dass man nun BLUTIGER Anfänger ist, so wie
    > man es mit seinem ersten PC mal war. Man muss alles vorherige vergessen.
    > Wenn man das nicht tut, dann kann man Linux auch fast schon wieder
    > vergessen.

    womit wir dann wieder ohne steam darstehen, da dass 99,5% der leute nicht wollen, wenn es zudem keinerlei vorteile bringt.

    > Jetzt rate mal, was ich für ein Nutzer bin/war... Ich suchte eine
    > Alternative zu Windows, die mehr kann und v. a. wollte ich von einem
    > Konzern weg.
    > Ich habe Gentoo zwar noch nie installiert, doch ich kann Dir sagen, dass es
    > genauso viele Treiber und fast genauso viele Spiele, wie für Ubuntu gibt.
    > Und was hast Du gegen Gentoo?? Soll zwar recht nervig sein, aber das ist ja
    > dann geschmackssache?!

    ich habe nichts gegen gentoo. nur ist das für den großteil aller computernutzer völlig unbenutzbar.

    > Es ist trotzdem ein einfaches OS. Ob das Hardwaregebunden ist oder nicht
    > ist egal. Es gibt sogar noch ein drittes: Chrome OS

    nein ist es nicht, denn ich habe einen rechner und stehe nun vor der wahl windows oder...?


    > Dann kann ich aus Erfahrung sagen, dass man nie wirklich glücklich wird,
    > sofern man dann doch immer noch mehr Windows nutzt. Und auch mit Familie
    > und Hobbys kann man das machen. Du willst mir doch hier nicht ernsthaft
    > vorwerfen, dass ich keine Hobbies und keine Familie habe?! Ich hoffe es mal
    > nicht...

    natürlich kann man glücklich werden mit nem einfachen linux alleine.
    nö kann man nicht. du hast wohl kaum kinder und arbeitest oder? mit 14 wohl kaum
    du solltest einfach akzeptieren, dass es neben dir auch andere zielgruppen gibt und auf die schielt ubuntu.

    > Dann sage ich Dir, dass ich allein für die Aktivierung der
    > Helligkeitsregelung von meiner NVIDIA Grafikkarte das ... Terminal brauche
    > ...
    > Jetzt bist Du sprachlos, oder?

    was soll das damit zu tun haben?


    > Und wo steht, dass ich schlecht in Englisch war oder bin? Wofür bräuchte
    > ich einen Englischkurs?

    die zeit die du mit überflüssiger einarbeitung in linux gesteckt hast, da hättest du auch so viel besser englisch lernen können. ein unix-philosophie (nach der linux mehr oder weniger gebaut wurde) ist: lass jede anwendung nur einen job machen, aber dafür gut. und englischlernen weil man sonst mit dem betriebssystem nicht zurecht kommt, ist kein guter ansazu englisch zu lernen

    > Sag' ich was dagegen? Nein. Man sollte sich nur auch mit Linux befassen
    > wollen und darf auch bei Ubuntu nicht erwarten, dass alles Out-Of-The-Box
    > läuft.

    natürlich soll man das erwarten. das ist jedenfalls das ziel von ubuntu. und wenn man das mit debian vergleicht kommt man dem auch sehr nahe. die tendenzen gehen ja in die
    richtung -> softwarecenter statt synaptic,
    HUD,
    usw.

  18. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: ubuntu_user 11.03.13 - 21:26

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dazu hat Canonical aber zum Teil nicht die Möglichkeit, da nicht alle
    > Anwendungen quelloffen sind. Aber Canonical hat auch so schon genug zu tun
    > (SDL, GTK2/3, Qt 4/5, Blender, VLC, mplayer, XUL, Libre Office, Open
    > Office, Java Toolkits, Banshee, k3b, ...)

    die anwendungen sind ja nicht interessant, sondern nur die frameworks

    > Wenn sie aber wollen, dass Valve, Fricitional Games, Opera ASA, Adobe,
    > Google etc. ihre Anwendungen rechtzeitig portiert haben, wäre es taktisch
    > nicht gerade günstig Informationen vorzuenthalten.

    die andwendungen sollten doch nicht angepasst werden. wenige anwendungen greifen direkt auf den xserver zu.

  19. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: Thaodan 11.03.13 - 21:28

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > android: alle altlasten (x.org, gnome/kde, javaswing) entfernt.
    Xorg lief beim N9 auch ohne Probleme und hat weder an der Leistung oder der Akkuleistung was getan. GNOME (auf dem ja auch Unty basiert) oder KDE als Altleisten zu bezeichen halte ich in deinerr postition für ziehmlich töricht und protzig.

    > router/embeddedberech/co: hat man eigentlich auch komplett von änderungen
    > entfernt
    > großrechner: wieder einzelanwendung
    >
    > warum gelingt nichts auf dem desktop? ubuntu muss eigentlich immer mehr wie
    > osx werden um erfolgreich zu sein. osx mit alternativer gui und kostenlos
    > auf x86 hätte ich mir wahrscheinlich zugelegt.
    Hat damit nichts zu tun, die Änderungen an OS X waren technischer Natur.
    > was gibt es denn in konkurrenz zu ubuntu? eigntlich nichts. die zielgruppe
    > von arch/debian/fedora ist ja eher "linux muss gar nicht mehr nutzer haben,
    > ich bin glücklich wie es ist". für die zielgruppe sind windowswechsler
    > völlig ungeeignet.
    Keine Werbung mit Geld auf die Masse der Homeuser einsetzt, wenn es keine Community Projekte sind, sind es Nebenwerke der Enterprise Distribtions.
    > andere einsteigerdistris wie pcLinucOS oder suse haben kaum software, die
    > über ne handvoll opensource spiele, die es unter windows auch gibt
    > hinausgehen.
    > von nem "app store", ubuntu one oder ähnlichem ganz zu schweigen. Für die
    > nutzer gibt es also wenig gründe zu wechseln.
    Etwas wie Ubuntu ONE ist egal nur die Anbindung dazu, die unter Ubuntu vorinstalliert ist und das ist es eben. Ander dienste biet ähnliches: Dropbox nur eben nicht vorinstalliert, Owncloud ist bei KDE vorinstalliert. Appstore ist in Arbeit, ansonsten gibt es für Spiele immer noch die Händler direkt, wo für es für viele Distrubtions über die Community oder die Händler selber Pakete gibt. Aonsonsten gibt es immer noch Steam oder Desura.
    > projekte wie steam wären ohne ubuntu kaum möglich und davon haben andere
    > auch etwas. ich als firma muss nur eine distribution unterstützen und der
    > rest packt sich sein paket eben selbst. wenn ich mit ubuntu > 50% der
    > linuxnutzer erreiche reicht mir das erstmal.
    Irgend wie lebst du in einer anderen Welt, Steam würde auch ohne Steam möglich nur kümmert sich keiner kommerziel um den DAU Markt, schade das Roter Hut sich das entgehen lässt.
    > Ich sehe auch wenig gründe für eine fragmentierung, denn mit canonical
    > wollen die meisten ja eh nicht zusammenarbeiten, also kann es denen ja egal
    > sein. bei canonical geht es um wachstum der nutzerbasis. der rest (auch
    > qualität) wird dem untergeordnet.
    Eher anders rum, Canocial will mit keinem mitarbeiten.
    > ich sehe das auch durchaus für andere distributionen nützlich, denn ggf.
    > enttäuschte nutzer kommen dann zu den anderen distributionen. mit suse
    > lockt man kaum leute weg von windows.
    Ist X vorher passiert, nur hat eben Suse nicht so viel Werbung gemacht und war auch im Homeuser Bereich nur ein Nebenprodukt von SLES/SLED.
    > fakt ist nunmal leider, dass linux auf dem desktop die letzten 10 jahre
    > null vorangekommen ist:
    Dann hast du die letzten 10m Jahre geschlafen.
    > - gnome 2 und kde 3 wurden komplett neugeschrieben. positive effekte?
    > fehlanzeige
    Klar, wie schon mehrfach erwähnt, nur so als Typ Unity ist auch GNOME3.
    > - compiz, xgl und co sind nahezu verschwunden
    > - wayland ist bisher auch nicht mehr als ne referenzimplementierung
    Und die ist Weston, aber es gibt nicht nur diesen als Compositor siehe KWin.

    Wahrung der Menschenrechte oder Freie fahrt am Wochenende.
    -- Georg Schramm

  20. Re: wo ist linux erfolgreich?

    Autor: Wander 11.03.13 - 21:31

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wander schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Dazu hat Canonical aber zum Teil nicht die Möglichkeit, da nicht alle
    > > Anwendungen quelloffen sind. Aber Canonical hat auch so schon genug zu
    > tun
    > > (SDL, GTK2/3, Qt 4/5, Blender, VLC, mplayer, XUL, Libre Office, Open
    > > Office, Java Toolkits, Banshee, k3b, ...)
    >
    > die anwendungen sind ja nicht interessant, sondern nur die frameworks

    Doch weil diese Anwendungen eben direkte Abhängigkeiten zu bestimmten X11-Libs haben.

    > > Wenn sie aber wollen, dass Valve, Fricitional Games, Opera ASA, Adobe,
    > > Google etc. ihre Anwendungen rechtzeitig portiert haben, wäre es
    > taktisch
    > > nicht gerade günstig Informationen vorzuenthalten.
    >
    > die andwendungen sollten doch nicht angepasst werden. wenige anwendungen
    > greifen direkt auf den xserver zu.

    Steam und etliche dafür erhältlich Spiele müssen angepasst werden da sie direkt mit X kommunizieren, gleiches gilt für Amnesia, Penumbra, Opera, Adobe Flash, Chromium, Android SDK, ...

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