Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Copperhead OS: Updates waren…

leider nur wenige geräte unterstützt...

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. leider nur wenige geräte unterstützt...

    Autor: bjs 13.11.17 - 12:17

    prinzipiell ist copperhead eine gute idee, aber durch die geringe anzahl an unterstützten geräten auch wieder relativ nutzlos. schön wäre gewesen, hätte man sich mit großen anderen mods wie lineageos (damals noch cyanogenmod) zusammengetan. aber ist wohl eine frage des geldes.

    mit dem kernel self protection project sollten manche features auch in normalen androids reinkommen. leider ist aber wohl anzunehmen, dass sowohl google als auch viele firmen vor den neuen sicherheitsfeatures zurückschrecken, das sie probleme und damit supportkosten erzeugen können. außerdem ist der auch beim neuesten android eingesetzt kernel heillos veraltet und enthält die neuen features nicht. es dauert wohl noch ein paar jahre, bis aktuelle kernel veraltet genug sind, um in android verwendung zu finden.

  2. Re: leider nur wenige geräte unterstützt...

    Autor: HSB-Admin 13.11.17 - 13:12

    Einer der genannten Gründe für die Beschränkung auf diese Geräte ist die Unterstützung von secure boot. Allein dadurch scheiden hunderte andere Smartphones aus.

  3. Re: leider nur wenige geräte unterstützt...

    Autor: bjs 13.11.17 - 13:29

    was verstehst du unter secure boot?

  4. Re: leider nur wenige geräte unterstützt...

    Autor: HSB-Admin 13.11.17 - 15:25

    Korrektur: es sollte "verified boot" heißen. Copperhead geht auf der Webseite auch ausführlich auf die Gründe ein, warum nur Googles first-party-supported devices offiziellen support bekommen haben. (Zumindest für den Produktivbetrieb)

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. Alice Salomon Hochschule Berlin, Berlin
  2. Schmitz-Stelzer Datentechnik GmbH, Geilenkirchen
  3. expert SE, Langenhagen
  4. HENRICHSEN AG, Stuttgart, Friedrichshafen, Freiburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  2. 19,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (-58%) 24,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Erneuerbare Energien: Siemens leitet die neue Steinzeit ein
Erneuerbare Energien
Siemens leitet die neue Steinzeit ein
  1. Siemens und Schunk Akkufahrzeuge werden mit 600 bis 1.000 Kilowatt aufgeladen
  2. Parkplatz-Erkennung Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten

Orbital Sciences: Vom Aufstieg und Niedergang eines Raketenbauers
Orbital Sciences
Vom Aufstieg und Niedergang eines Raketenbauers
  1. DFKI Forscher proben robotische Planetenerkundung auf der Erde
  2. Arkyd-6 Planetary Resources startet bald ein neues Weltraumteleskop
  3. Nasa und Roskosmos Gemeinsam stolpern sie zum Mond

Indiegames-Rundschau: Von Weltraumpiraten und dem Wunderdoktor
Indiegames-Rundschau
Von Weltraumpiraten und dem Wunderdoktor
  1. Verlag IGN übernimmt Indiegames-Anbieter Humble Bundle
  2. Indiegames-Rundschau Fantastische Fantasy und das Echo der Doppelgänger
  3. Indiegames-Rundschau Cyberpunk, Knetmännchen und Kampfsportkünstler

  1. Die Woche im Video: Zweiräder heben ab und ein Luftschiff kommt runter
    Die Woche im Video
    Zweiräder heben ab und ein Luftschiff kommt runter

    Golem.de-Wochenrückblick Eine verkehrsreiche Woche: BMW zeigt Pläne für die Straßen der Zukunft, wir besuchen die Tesla-Montage in Tilburg - und ein Zeppelin hat wenig Glück. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.

  2. Autonomes Fahren: Singapur kündigt fahrerlose Busse an
    Autonomes Fahren
    Singapur kündigt fahrerlose Busse an

    Die Straßen in Singapur sind oft verstopft. Autonome Nahverkehrsmittel sollen helfen, das Verkehrsproblem zu verringern. Ab 2022 sollen im ÖPNV des Stadtstaats fahrerlose Busse unterwegs sein.

  3. Coinhive: Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt
    Coinhive
    Kryptominingskript in Chat-Widget entdeckt

    Unternehmen, die ein Chat-Widget zum Kundensupport nutzen, haben in den vergangenen Tagen heimlich bei den Kunden die Kryptowährung Monero geschürft. Betroffen waren auch der Speicherhersteller Crucial und der Sportanbieter Everlast.


  1. 09:00

  2. 17:56

  3. 15:50

  4. 15:32

  5. 14:52

  6. 14:43

  7. 12:50

  8. 12:35