1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › CPU-Architektur: Ubuntu will…

Das große Problem ist 32-Bit-Software

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: tritratrulala 19.06.19 - 13:56

    Es gibt leider noch viel Software, die nur für 32 Bit verfügbar ist. Da ist dieser radikale Schritt von Ubuntu nicht nachvollziehbar. Denn es geht hier darum, jegliche Unterstützung für 32-Bit-Programme zu entfernen, nicht darum, Ubuntu nicht mehr auf 32-Bit-Hardware zu unterstützen.

    Das Phase-out hatte doch ganz gut angefangen: es gibt keine Installationsimages mehr. Der nächste Schritt wäre nun vielleicht damit getan, nicht-essenzielle Applikationssoftware nicht mehr für 32 Bit zu bauen. Niemand braucht mehr LibreOffice, Firefox, eine Desktopumgebung o.ä. für 32 Bit, wenn man gar kein Ubuntu mehr auf Rechnern ohne 64 Bit installieren kann. Damit wäre die Bürden für die Wartung stark reduziert.

    Aber die grundlegenden Bibliotheken wie libc, OpenSSL etc. bis hin zu Grafiktreibern sind essenziell in 32 Bit nötig, um Legacy-Software und viele Spiele ausführen zu können. Eine richtige Alternative zu multilib/multiarch hat Canonical auch nicht anzubieten. Die Vorschläge sind ein schlechter Scherz!

    Entweder Canonical wird zurückrudern oder sie werden massiv Nutzer verlieren. Auch - oder insbesondere - im kommerziellen Umfeld!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.19 13:58 durch tritratrulala.

  2. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: Lumumba 19.06.19 - 14:02

    Die werden zurückrudern wie bei bisher jedem Blödsinn den sie sich bei Apple abgeschaut haben.

  3. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: mifritscher 19.06.19 - 14:10

    Vermute ich auch.

  4. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: 1e3ste4 19.06.19 - 14:47

    tritratrulala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > um Legacy-Software und viele Spiele ausführen zu können

    Ach, sonst heißt es immer, dass in der Praxis eh keine proprietäre Software unter Linux genutzt wird und die Menge an Linux-Spielen soll auch nicht der Rede wert seien...

  5. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: brainslayer 19.06.19 - 14:59

    tritratrulala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt leider noch viel Software, die nur für 32 Bit verfügbar ist. Da ist
    > dieser radikale Schritt von Ubuntu nicht nachvollziehbar. Denn es geht hier
    > darum, jegliche Unterstützung für 32-Bit-Programme zu entfernen, nicht
    > darum, Ubuntu nicht mehr auf 32-Bit-Hardware zu unterstützen.
    >
    > Das Phase-out hatte doch ganz gut angefangen: es gibt keine
    > Installationsimages mehr. Der nächste Schritt wäre nun vielleicht damit
    > getan, nicht-essenzielle Applikationssoftware nicht mehr für 32 Bit zu
    > bauen. Niemand braucht mehr LibreOffice, Firefox, eine Desktopumgebung o.ä.
    > für 32 Bit, wenn man gar kein Ubuntu mehr auf Rechnern ohne 64 Bit
    > installieren kann. Damit wäre die Bürden für die Wartung stark reduziert.
    >
    > Aber die grundlegenden Bibliotheken wie libc, OpenSSL etc. bis hin zu
    > Grafiktreibern sind essenziell in 32 Bit nötig, um Legacy-Software und
    > viele Spiele ausführen zu können. Eine richtige Alternative zu
    > multilib/multiarch hat Canonical auch nicht anzubieten. Die Vorschläge sind
    > ein schlechter Scherz!
    >
    > Entweder Canonical wird zurückrudern oder sie werden massiv Nutzer
    > verlieren. Auch - oder insbesondere - im kommerziellen Umfeld!

    die 32 bit software läuft auch unter dem 64 bit betriebssystem. soweit ich das verstanden habe wird nur das 32 bit system eingestellt

  6. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: tritratrulala 19.06.19 - 15:00

    1e3ste4 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tritratrulala schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > um Legacy-Software und viele Spiele ausführen zu können
    >
    > Ach, sonst heißt es immer, dass in der Praxis eh keine proprietäre Software
    > unter Linux genutzt wird und die Menge an Linux-Spielen soll auch nicht der
    > Rede wert seien...

    Erstens sagen sowas höchstens OSS-Fanatiker. Zweitens gibt's natürlich auch signifikant OSS-Software, die nur auf 32 Bit läuft. Gerade bei Emulatoren und so weiter.

  7. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: tritratrulala 19.06.19 - 15:02

    brainslayer schrieb:
    > die 32 bit software läuft auch unter dem 64 bit betriebssystem. soweit ich
    > das verstanden habe wird nur das 32 bit system eingestellt

    Du hast es aber nicht richtig verstanden. :) Lies nochmal.

  8. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: mifritscher 19.06.19 - 15:05

    @brainslayer: Das war der Stand bis zu dieser Meldung. Jetzt wollen sie sämtliche Usermode 32 Bit Unterstützung rausschmeißen - also insbesondere die Libs.

  9. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: 1e3ste4 19.06.19 - 15:29

    tritratrulala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Erstens sagen sowas höchstens OSS-Fanatiker.
    Wohl eher OSS-Gegner?

    > Zweitens gibt's natürlich auch signifikant OSS-Software, die nur auf 32 Bit läuft.
    > Gerade bei Emulatoren und so weiter.

    Welcher Emulator soll denn das sein, der nicht für 64-bit kompiliert werden kann?

  10. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: mhstar 19.06.19 - 15:30

    tritratrulala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt leider noch viel Software, die nur für 32 Bit verfügbar ist. Da ist
    > dieser radikale Schritt von Ubuntu nicht nachvollziehbar.

    So ist es. Radikal, rücksichtslos, und besserwissend.
    Nachdem die i386 libs schnell und unproblematisch installiert sind, grenzt es etwas an Arroganz, diese explizit auszuklammern. Aber so macht man das ja heute: "Obsolet" und "Deprecated" sind Worte wo jedem Maintainer/Entwickler was hart in der Hose wird, denn da kann man die Macht so richtig raushängen lassen.

    Nur leider wird's in der Hose bald darauf wieder butterweich, wenn die Admins nicht buckeln, denn:

    > Entweder Canonical wird zurückrudern oder sie werden massiv Nutzer
    > verlieren. Auch - oder insbesondere - im kommerziellen Umfeld!

    Genau. Es gibt zum Glück genug andere Distros, und ich bin es eh schon leid, bei jeden LTS-Ende alle Server neu aufzusetzen, weil das release-upgrade immer hackt, und immer Überraschungen zu finden sind. Scheint dass 18.04 mit ihrem neuen netplan das letzte Ubuntu ist, das ich mir antue.

    Im "Discourse" Forum werden gegenteilige Meinungen ("I don't like this") gelöscht, unterstützende Meinungen ("I like this") drinnen gelassen, sowie Benutzer gebannt. Die ersten drei Posts sind Rechtfertigungen, die wissen ganz genau dass sie einen Shitstorm lostreten (wobei man den mit brav bannen schön eindämmen kann).

    Und plötzlich schielt man ganz kurz nach Windows, welches, trotz vieler anderen Probleme, immer noch Win32 Applikationen ausführt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.19 15:37 durch mhstar.

  11. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: gutschilla 19.06.19 - 16:28

    Ich glaube nicht, dass Ubuntu viele User verlieren wird. Und wenn, ist es für Canonical nicht relevant. Das kann man doof finden, aber Canonical ist keine Charity.

    Wer wirklich i386 braucht, kann eine andere Distribution verwenden. Für Canonical ist wichtig, welche Kunden die Support-Subscriptions abschließen. Im Servermarkt (VMs/Container) ist Ubuntu neben Debian quasi Standard geworden - die Leute wollen K8s und Co. um Application Cluster zu betreiben, nicht irgendwelchen 32bit-legacy-Kram. Den gibt es, aber er generiert offenbar nicht genug Umsatz um den Aufwand zu rechtfertigen.

    Sicher wird es ein paar Bastelbuden geben, die 32bit-Ubuntu weiter einsetzen wollen. Die müssen dann halt bei 18.04 LTS bleiben und sich 2023 woanders umsehen. Ist gibt also durchaus Puffer bis dahin.

    Relevant ist, was die zahlende Kundschaft will. Und ich glaube nicht, dass so viele 32bit-Linux-Gamer monatlich Gebühren an Canonical für den Enterprise-Support abdrücken.

  12. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: Deff-Zero 19.06.19 - 19:25

    tritratrulala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt leider noch viel Software, die nur für 32 Bit verfügbar ist.

    Immer dasselbe Gejammer. Wer alte Software nicht pflegen und langsam modernisieren will, hat halt Pech.

    Dass 64bit-Desktop Software kommt, war seit 2004, als der PowerMac G5 kam. klar. Wer in diesen letzten 15 Jahren keinen gesteigerten Wert auf modernere, 64-bit fähige Software gelegt hat, darf sich nicht mehr IT-Professional nennen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.06.19 19:29 durch Deff-Zero.

  13. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: 0110101111010001 20.06.19 - 08:54

    Ich finde es gut. Beim kompilieren 64 Bit anzukreuzen ist jetzt nicht allzu schwer.

    Und ich finde es schade, dass MS nicht denselben Schritt gehen Kann.

  14. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: picaschaf 20.06.19 - 08:57

    Nach 20 Jahren(!) von „radikal“ zu schreiben ist einfach nur kaputt...

  15. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: mifritscher 20.06.19 - 09:13

    Also, 1999 war außer bei derben Exoten noch lange nichts von 64 Bit zu sehen...
    Außerdem sind 20 Jahre in der Industrie nicht viel - das ist ein völlig normales Alter für Anlagen. Aber das sehen viele "IT-Professional" wohl nicht...

    Es geht halt auch noch weiter: Was macht man, wenn man auf ein Dokument in einem Format stößt, dass nur mit alten Anwendungen gelesen werden kann? Gerade Officeprogramme schmeißen gerne mal etwas ältere Formate raus, bei vielen profesionellen Programmen braucht man oft die passende Version. Häufig können diese nämlich nur die aktuelle und die von 1-2 Generationen vorher einlesen.

  16. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: 0110101111010001 20.06.19 - 09:20

    Vm

  17. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: mifritscher 20.06.19 - 09:28

    Eine VM ist wie schon oft gesagt meist keine Lösung - aus vielen Gründen.

  18. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: gutschilla 20.06.19 - 10:02

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also, 1999 war außer bei derben Exoten noch lange nichts von 64 Bit zu
    > sehen...
    > Außerdem sind 20 Jahre in der Industrie nicht viel - das ist ein völlig
    > normales Alter für Anlagen. Aber das sehen viele "IT-Professional" wohl
    > nicht...

    Welcher Superpro würde denn bitte eine Anlagensteuerung mit einer Desktop-Linux-Distribution betreiben wollen, die immer auf neuesten Stand sein muss? Ich habe genug Anlagen gesehen, wo ziemlich verstaubte Linuxe oder gar noch SunOS, seltener BSD oder irgendein RTOS drauf laufen.

    Da muss der geneigte "IT Professional" halt ein Gateway vorschalten, dass die Kommunikation nach draußen abschottet. Den Teufel würde ich tun und bei einer Brückensteuerung ohne Not eine Distribution zu updaten.

    Üblicherweise kauft man beim Hersteller Support. Ab einer gewissen Größe kann man auch für Uralt-Systeme Support und Sicherheitspatches bekommen.

    Nur halt eben nicht mit einem Wald- und Wiesen-Ubuntu.

    >
    > Es geht halt auch noch weiter: Was macht man, wenn man auf ein Dokument in
    > einem Format stößt, dass nur mit alten Anwendungen gelesen werden kann?
    > Gerade Officeprogramme schmeißen gerne mal etwas ältere Formate raus, bei
    > vielen profesionellen Programmen braucht man oft die passende Version.
    > Häufig können diese nämlich nur die aktuelle und die von 1-2 Generationen
    > vorher einlesen.

    Zuerst mal musst Du als "IT-Pro" dafür sorgen, dass diese Dokumente beizeiten in neuere Formate konvertiert werden. Oft tut es ein PDF-Archive. Ansonsten muss man in den sauren Apfel beißen und eben eine 32bit-VM dafür vorhalten. Die muss ja nicht superaktuell sein.

    Aber all das ist Spezialscheiß, weswegen Ubuntu jetzt nicht bis in alle Ewigkeiten 32bit anbieten muss. Mit genügend Geld kann man für Alles Support kaufen.

  19. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: picaschaf 20.06.19 - 10:29

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also, 1999 war außer bei derben Exoten noch lange nichts von 64 Bit zu
    > sehen...
    > Außerdem sind 20 Jahre in der Industrie nicht viel - das ist ein völlig
    > normales Alter für Anlagen. Aber das sehen viele "IT-Professional" wohl
    > nicht...
    >
    > Es geht halt auch noch weiter: Was macht man, wenn man auf ein Dokument in
    > einem Format stößt, dass nur mit alten Anwendungen gelesen werden kann?
    > Gerade Officeprogramme schmeißen gerne mal etwas ältere Formate raus, bei
    > vielen profesionellen Programmen braucht man oft die passende Version.
    > Häufig können diese nämlich nur die aktuelle und die von 1-2 Generationen
    > vorher einlesen.

    Drei Mal gefährlicher Unsinn in einem Post, respekt.

    Ja, was macht man bloß mit alten Dokumenten... Vielleicht rechtzeitig migrieren? Wieso müssen eigentlich immer Pflichtverletzungen neuerdings als Rechtfertigung für Schrott herhalten?

  20. Re: Das große Problem ist 32-Bit-Software

    Autor: SamuelS 20.06.19 - 14:46

    64-bit Programme sind häufig langsamer und benötigen mehr Speicher. Für ein Programm das nicht mehr als 3GB Speicher benötigt, ergibt es häufig Sinn, dies als 32-bit Programm zu kompilieren.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AUMA Riester GmbH & Co. KG, Müllheim
  2. RND RedaktionsNetzwerk Deutschland GmbH, Hannover
  3. Hays AG, Horb am Neckar
  4. Wiethe Group GmbH, Bremen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Xbox Wireless Controller Carbon Black/Robot White/Shock Blue für 58,19€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Pixel 4a 5G im Test: Das alternative Pixel 5 XL
Pixel 4a 5G im Test
Das alternative Pixel 5 XL

2020 gibt es kein Pixel 5 XL - oder etwa doch? Das Pixel 4a 5G ist größer als das Pixel 5, die grundlegende Hardware ist ähnlich bis gleich. Das Smartphone bietet trotz Abstrichen eine Menge.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Schnelle Webseiten Google will AMP-Seiten nicht mehr bevorzugen
  2. Digitale-Dienste-Gesetz Will die EU-Kommission doch keine Konzerne zerschlagen?
  3. Google Fotos Kein unbegrenzter Fotospeicher für neue Pixel

Energy Robotics: Ein kopfloser Hund für 74.500 US-Dollar
Energy Robotics
Ein kopfloser Hund für 74.500 US-Dollar

Als eines der ersten deutschen Unternehmen setzt Energy Robotics den Roboterhund Spot ein. Sein Vorteil: Er ist vollautomatisch und langweilt sich nie.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Kickstarter Nibble ist ein vierbeiniger Laufroboter im Mini-Format
  2. Boston Dynamics Roboterhunde scannen ein Werk von Ford
  3. Robotik Laborroboter forscht selbstständig

Energie- und Verkehrswende: Klimaneutrales Fliegen in weiter Ferne
Energie- und Verkehrswende
Klimaneutrales Fliegen in weiter Ferne

Wasserstoff-Flugzeuge und E-Fuels könnten den Flugverkehr klimafreundlicher machen, sie werden aber gigantische Mengen Strom benötigen.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Luftfahrt Neuer Flughafen in Berlin ist eröffnet
  2. Luftfahrt Booms Überschallprototyp wird im Oktober enthüllt
  3. Flugzeuge CO2-neutral zu fliegen, reicht nicht

  1. Cloud-Computing: Salesforce.com plant den Kauf von Slack
    Cloud-Computing
    Salesforce.com plant den Kauf von Slack

    Salesforce will laut einem Medienbericht Slack kaufen, einen Anbieter für Bürokommunikationssoftware. Der Preis soll bei 17 Milliarden US-Dollar liegen.

  2. Designzentrum Berlin: Tesla deutet kleines Europa-Elektroauto an
    Designzentrum Berlin
    Tesla deutet kleines Europa-Elektroauto an

    In Berlin könnte ein kleines Tesla-Elektroauto für Europa entworfen werde. Das regt Elon Musk nach einer schwierigen Parkplatzsuche an.

  3. Gewerbegebiete: Auch Telekom-Glasfaserprojekte werden manchmal eingestellt
    Gewerbegebiete
    Auch Telekom-Glasfaserprojekte werden manchmal eingestellt

    Wenn die Telekom ein Glasfaserprojekt ankündigt, wird es in der Regel auch durchgeführt. Doch es gibt Ausnahmen, wenn die Nachfrage nicht ausreicht.


  1. 07:47

  2. 07:24

  3. 18:49

  4. 18:45

  5. 17:56

  6. 17:27

  7. 17:14

  8. 17:00