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  5. › Debian 8 angeschaut: Das unsanfte…

Das interessiert mich alles nicht mehr...

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  1. Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: stefanreich 28.04.15 - 20:42

    Ich will einfach nur eine Software, die funktioniert... und am besten auch mitdenkt. :o)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.04.15 20:42 durch stefanreich.

  2. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: d0p3fish 28.04.15 - 22:13

    Also einen Mac?

  3. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: heubergen 29.04.15 - 00:31

    Sehr gute Entscheidung :)

  4. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: User_x 29.04.15 - 00:59

    Wo denkt ein mac mit?

  5. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: DragonHunter 29.04.15 - 01:09

    wie bei allen technischen Geräten gilt doch
    "Der Computer ist maximal so intelligent, wie der der ihn bedient."
    Selbst mit Mac...

  6. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: Anonymster Benutzer 29.04.15 - 17:07

    DragonHunter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wie bei allen technischen Geräten gilt doch
    > "Der Computer ist maximal so intelligent, wie der der ihn bedient."
    > Selbst mit Mac...

    Ha ... Linux ist ja so toll. Gestern Debian 8 installiert. Trotz Problemen mit Touchpad und dem Wifi-Adapter des genutzten Notebooks von HP lief die Installation mit Cursortasten und Ethernet per Kabel einigermassen glatt.

    Nun gehört aber zum ersten was ich brauche, ein funktionnierender Java-Client. Und da ist dann auch schon Schluss mit Intelligenter Usability, denn dieses Problem kriegt ein Anfänger niemals gebacken (er MUSS im Netz suchen und irgenwelche Kommandos blind aus dubiosen Webseiten ins Terminal eingeben). Java installieren ist unter Windows und Mac ein Kinderspiel, das intuitiv in 2 Minuten erledigt ist, in Debian eine Odyssee mit Frust und Wut.

    Den Flash Player auf das System zu installieren, oder die fehlende Firmware Datei für den WiFi-Adapter einzubinden (im Grunde einen Treiber zu installieren) war dann doch des Bösen zuviel. Das kriegt ein normaler Windows/Mac Nutzer niemals hin. Ich auch nicht .. hab entnervt das Handtuch geworfen (bei solchen Sachen packt mich schnell der Frust).

    Es sind solche Anfangsschwierigkeiten, die Linux für die meisten User als frustrierend und unbenutzbar disqualifizieren. Es kann doch nicht sein, dass man für JEDE Aktion in Linux ein meterlanges HowTo studieren und ellenlange Kommandos eintippen muss.
    Wir sind nicht mehr in den 80ern. Ein User von heute sollte das Terminal, Powershell und Command Prompt so gut wie niemals nutzen müssen und er sollte sich per Try and Error und Klickibuntimässig immer irgendwie durchwurschteln können. Unter Mac und Win gelingt das meist, unter Linux fast nie.

    Vielleicht startet irgendwer irgendwann mal in Linux ein Projetkt "Treiber und Software easy per Appstore" installieren. Dann wird das System interessant.

  7. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: SelfEsteem 29.04.15 - 17:33

    Anonymster Benutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun gehört aber zum ersten was ich brauche, ein funktionnierender
    > Java-Client. Und da ist dann auch schon Schluss mit Intelligenter
    > Usability, denn dieses Problem kriegt ein Anfänger niemals gebacken (er
    > MUSS im Netz suchen und irgenwelche Kommandos blind aus dubiosen Webseiten
    > ins Terminal eingeben). Java installieren ist unter Windows und Mac ein
    > Kinderspiel, das intuitiv in 2 Minuten erledigt ist, in Debian eine Odyssee
    > mit Frust und Wut.

    Ich nutze kein Debian, aber ich moechte bezweifeln, dass Java unter Debian zu installieren komplexer ist als unter Arch und OpenSuse (die beiden hab ich auf meinen Kisten).
    Wo genau da die Komplexitaet liegt, erschliesst sich mir spontan nicht wirklich ...


    > Es sind solche Anfangsschwierigkeiten, die Linux für die meisten User als
    > frustrierend und unbenutzbar disqualifizieren. Es kann doch nicht sein,
    > dass man für JEDE Aktion in Linux ein meterlanges HowTo studieren und
    > ellenlange Kommandos eintippen muss.
    Mhm, oder man hat einmal verstanden, wie das System funktioniert ...

    > Wir sind nicht mehr in den 80ern. Ein User von heute sollte das Terminal,
    > Powershell und Command Prompt so gut wie niemals nutzen müssen und er
    > sollte sich per Try and Error und Klickibuntimässig immer irgendwie
    > durchwurschteln können.
    Sagt wer? Die Lernkurve mag bei einem Terminal steiler sein als bei einer Gui, aber dafuer kommst im Nachhinein bei den meisten Dingen schneller ans Ziel.
    Und seien es banale Dinge wie "alle Dateien nach einem bestimmten Schema umbenennen" oder "die Uhrzeit von 300 Bildern um 12 Stunden verruecken".

    > Vielleicht startet irgendwer irgendwann mal in Linux ein Projetkt "Treiber
    > und Software easy per Appstore" installieren.
    Als ich zuletzt nachgesehen hab, gabs bei allen nennenswerten Linuxdistros noch Repositories. Falls man die bei Debian 8 aus Gruenden der Nostalgie wieder abgeschafft haben sollte, koenntest du mit der Aussage evtl. recht haben ...

  8. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: Anonymster Benutzer 29.04.15 - 19:58

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich nutze kein Debian, aber ich moechte bezweifeln, dass Java unter Debian
    > zu installieren komplexer ist als unter Arch und OpenSuse (die beiden hab
    > ich auf meinen Kisten).
    > Wo genau da die Komplexitaet liegt, erschliesst sich mir spontan nicht
    > wirklich ...

    All das musste ich eingeben:
    --------------------
    su -

    echo "deb http://ppa.launchpad.net/webupd8team/java/ubuntu trusty main" | tee /etc/apt/sources.list.d/webupd8team-java.list

    echo "deb-src http://ppa.launchpad.net/webupd8team/java/ubuntu trusty main" | tee -a /etc/apt/sources.list.d/webupd8team-java.list

    apt-key adv --keyserver hkp://keyserver.ubuntu.com:80 --recv-keys EEA14886

    apt-get update

    apt-get install oracle-java8-installer

    exit
    -------------------
    Sowas kann man nicht selbst rausfinden.
    In Windows lädt und startet man von der Java-Webseite die jpxiinstall.exe oder klickt auf dem Mac die .DMG und die .PKG an und installiert den Java-Client.


    > Mhm, oder man hat einmal verstanden, wie das System funktioniert ...

    Das ist ein arrogantes Gegenargument von Linux-Nutzern. Es geht hier nicht um User, die für 1200 Euro einen Linux-Kurs belegen um tiefe Kenntnisse des Systems zu erlernen, sondern um " DAUs", die von XP auf Linux umsteigen möchten und selbst mit den Basics nicht klarkommen.

    > Sagt wer? Die Lernkurve mag bei einem Terminal steiler sein als bei einer
    > Gui, aber dafuer kommst im Nachhinein bei den meisten Dingen schneller ans
    > Ziel.
    > Und seien es banale Dinge wie "alle Dateien nach einem bestimmten Schema
    > umbenennen" oder "die Uhrzeit von 300 Bildern um 12 Stunden verruecken".

    Otto-Normal-User(in) braucht normalerweise keine Dateien nach einem bestimmten Schema umzubenennen, und auch keine 300 Bilder um 12 Stunden zu verrücken .. alles was er/sie braucht sind Office, Mail, einen Browser mit Support für Flash, eventuell den Java-Client (wegen der Bank oder dem Amt), Support für Gemalto-Smartcardleser, einen Medienplayer und idealerweise Plug'nPlay Support für existierende und neu angesteckte Hardware. Das meiste bringt Linux ja mit, doch für den Feinschliff brauchen Anfänger/Umsteiger externe Hilfe, weil intuitives Gefrickel nie zum Ziel führen würde.

    > > Vielleicht startet irgendwer irgendwann mal in Linux ein Projetkt
    > "Treiber
    > > und Software easy per Appstore" installieren.
    > Als ich zuletzt nachgesehen hab, gabs bei allen nennenswerten Linuxdistros
    > noch Repositories. Falls man die bei Debian 8 aus Gruenden der Nostalgie
    > wieder abgeschafft haben sollte, koenntest du mit der Aussage evtl. recht
    > haben ...

    Du meinst wohl dieses Synaptic Paketveraltungsprogramm. Den Java Client von Oracle gibt's da nicht. Flash und Hardwaretreiber auch nicht. Gemalto Middleware .. Fehlanzeige! Vielleicht muss man andere Paketquellen hinzufügen, wenn man denn wüsste wie und woher die Paketquellen nehmen? Im Web gibts ".tar.gz" oder ".deb" Dateien für sogenannte "andere Linux Systeme". Wenn ich die mit Rechtsklick -> Paketinstallation öffne, erscheint eine Fehlermeldung. Entpacken geht zwar ... aber was nun mit den Files/Ordnern machen ? Es gibt nicht mal ein readme im Archiv.

    Die fehlende Firmware für den Wifi-Adapter bekomm ich auch nicht installiert, weil ich wie der Ochs vor einem Berg von Dateien stehe und nicht weiss wohin damit. Mal sehen ob Google helfen kann.

    Ich verstehe dass man sich einarbeiten muss, aber ich denke langsam, dass Linuxprogrammierer anders ticken, und ihnen Newbies eher lästig sind. Einerseits ist das meiste gratis, andererseits herrscht ein gewisser Egoismus den elitären Userclub klein zu halten. Deshalb wird das OS bei Normalanwendern wohl noch lange ein Nischen-OS bleiben.

  9. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: SelfEsteem 29.04.15 - 21:13

    Anonymster Benutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > All das musste ich eingeben:

    Seien wir mal ehrlich: Findest du es kompliziert, weil in den kommenden Befehlen eine hohe Komplexitaet steckt, oder weil du nicht weisst, was da passiert?
    Wenn letzteres: Wissensdefizite lassen sich loesen! Nett fragen hilft.


    > --------------------
    > su -
    Du willst admin-Rechte haben, um zu tun, was auch immer du tun willst.

    >
    > echo "deb ppa.launchpad.net trusty main" | tee
    > /etc/apt/sources.list.d/webupd8team-java.list
    >
    > echo "deb-src ppa.launchpad.net trusty main" | tee -a
    > /etc/apt/sources.list.d/webupd8team-java.list

    Du willst scheinbar Paketquellen hinzufuegen - nehme ich an, ich bin kein Debian-User, aber tippe mal darauf, dass es das sein wird.

    > apt-key adv --keyserver hkp://keyserver.ubuntu.com:80 --recv-keys EEA14886
    Du willst scheinbar gueltige Schluessel haben. Macht Sinn, immerhin willst du dir keine Schaedlinge einfangen. Gute Sache.

    > apt-get update

    Schaetze, dass du das tust, weil du aktuelle Staende und nicht die von vor 3 Monaten haben willst, aka "zeig mal, was du inzwischen so hast". Macht Sinn.

    > apt-get install oracle-java8-installer
    Jetzt installierst du.

    > exit
    Okay, das wars, du brauchts die Admin-Rechte nicht mehr. Weg damit.

    Seien wir ehrlich, das ist nichts Komplexes dran. Es ist nicht "schwierig" und keine Raketenwissenschaft, es ist leidglich "anders", wenn man von Windows kommt. Aber kein Linux-Entwickler hat den Anspruch, Linux zu einem Windows-Clone zu machen. Warum sollte man das wollen? Wer Windows will, kann doch Windows nehmen.

    > Sowas kann man nicht selbst rausfinden.
    Ich denke doch, das kann man. Du hast es doch auch rausgefunden.
    Ja, um zu lernen, wie das geht, muss man sich im Internet umsehen, aber das ist unter anderen Betriebssystemen auch nicht anders.

    > In Windows lädt und startet man von der Java-Webseite die jpxiinstall.exe
    > oder klickt auf dem Mac die .DMG und die .PKG an und installiert den
    > Java-Client.

    Und man muss vorher den Browser oeffnen, suchen wo man die Datei herbekommt, dann muss man sich erstmal durchklicken um zur Download-Seite zu kommen, die Datei runterladen, auf der lokalen Platte wiederfinden, den Installer starten und sich durch die Installationsanweisungen durchklicken, bei denen man unter Umstaenden je nach Software nochmal nachforschen muss, was genau man nun auswaehlen soll.

    Finde ich jetzt nicht mehr und nicht weniger kompliziert. Kenne das Prozedere auf dem Mac nicht, aber ich kenne sowohl Windows als auch Linux und kann nicht behaupten, dass die Setup.exe-Angelegenheit einfacher waere - ich finds deutlich umstaendlicher als den Linux-Weg, aber das duerfte an der Stelle eher eine Geschmacksfrage sein.

    > Das ist ein arrogantes Gegenargument von Linux-Nutzern. Es geht hier nicht
    > um User, die für 1200 Euro einen Linux-Kurs belegen um tiefe Kenntnisse des
    > Systems zu erlernen, sondern um " DAUs", die von XP auf Linux umsteigen
    > möchten und selbst mit den Basics nicht klarkommen.

    Du musst kein Geld ausgeben, sondern sollst lediglich den Willen haben, dich auf etwas Neues einzulassen. Wenn du den Willen nicht hast, bleib bei Altbekanntem - ist doch auch kein Problem.
    Linux, *BSD, OSX, Windows, Solaris, Syllable (....) wollen alle keine Kopien von einander sein. Wer den Anspruch hat, ohne umzudenken und ohne umzulernen von einem aufs andere einfach mit einem Fingerschnippen wechseln zu koennen, liegt leider falsch und sollte bei dem bleiben, was er gewohnt ist.

    Gerade der "DAU" "will" ueberhaupt nicht wechseln - ich kann mir nicht vorstellen, dass was auch immer du als "DAU" bezeichnest, jemand ist, der sich fuer das Betriebssystem seines Computers interessiert.
    Fuer diejenigen gibt es alle paar Monate beim Mediamarkt oder beim Aldi guenstige Computerangebote.

    > Otto-Normal-User(in) braucht normalerweise keine Dateien nach einem
    > bestimmten Schema umzubenennen, und auch keine 300 Bilder um 12 Stunden zu
    > verrücken .. alles was er/sie braucht sind Office, Mail, einen Browser mit
    > Support für Flash, eventuell den Java-Client (wegen der Bank oder dem Amt),
    > Support für Gemalto-Smartcardleser, einen Medienplayer und idealerweise
    > Plug'nPlay Support für existierende und neu angesteckte Hardware. Das
    > meiste bringt Linux ja mit, doch für den Feinschliff brauchen
    > Anfänger/Umsteiger externe Hilfe, weil intuitives Gefrickel nie zum Ziel
    > führen würde.
    "Intuitives Gefrickel" fuehrt auch unter Windows oder jedem anderen OS nicht zum Ziel und es wird "externe Hilfe" (mal das naechstbeste Internetforum, oder der Sohn vom Nachbarn) benoetigt.
    Das Einzige, was Windows teils einfacher erscheinen laesst, ist der Umstand, dass manch ein User, den du evtl. spontan als "DAU" bezeichnen wuerdest oder der sich sogar selbst so sieht, durchaus ueber die Jahre einiges an Erfahrung mit ziemlich unintuitivem Gefrickel gesammelt hat und nun weiss, "wie" es geht.
    Der Anspruch, dass dieses Wissen 1zu1 auf ein anderes OS uebertragbar sein soll, bleibt aber falsch.

    > Du meinst wohl dieses Synaptic Paketveraltungsprogramm.
    Sagen wir der Einfachheit halber: "ja, das meine ich".

    > Den Java Client
    > von Oracle gibt's da nicht. Flash und Hardwaretreiber auch nicht. Gemalto
    > Middleware .. Fehlanzeige!
    Du hattest bereits gelernt, dass sich diese Probleme ueber das Einbinden weiterer Repositories loesen lassen. Damit hast du doch schon mal einiges verstanden. Das ist doch klasse.
    Ob du mit den Aussagen nun voellig recht hast, lasse ich stehen, da keine Ahnung. Flash wird mir von OpenSuse draufgeklatscht, Hardwaretreiber muss ich keine installieren, weil _ALLES_ out-of-the-box laeuft und ich hab keinen Dunst, was die Gemalto Middleware ist. Daher sei das einfach mal dahingestellt.

    > Vielleicht muss man andere Paketquellen
    > hinzufügen, wenn man denn wüsste wie und woher die Paketquellen nehmen?
    Wie hattest du es denn bei deinem Java-Update herausgefunden?
    Doch wahrscheinlich auf dem selben Weg, wie ein "DAU" unter Windows herausfinden wuerde, dass er Java ueberhaupt braucht, oder nicht?

    > Im
    > Web gibts ".tar.gz" oder ".deb" Dateien für sogenannte "andere Linux
    > Systeme". Wenn ich die mit Rechtsklick -> Paketinstallation öffne,
    > erscheint eine Fehlermeldung. Entpacken geht zwar ... aber was nun mit den
    > Files/Ordnern machen ? Es gibt nicht mal ein readme im Archiv.
    Das sagt dir, dass du auf dem falschen Weg bist und versuchen solltest zu lernen, was hinter den Dateien steckt.

    Hinter .tar.gz verstecken sich teils Sourcen, was du nicht willst, und teils Kompilate, die mit einem Klick ausfuehrbar sind. Was du geladen hast, weiss ich nicht.
    .deb-Dateien sind fertiggeschnuerte Pakete - die entpackt man nicht, man installiert sie. Was auch immer du einsetzt, wird dir wahrscheinlich mit einem Rechtsklick sowas wie "installieren" angeboten werden, oder der Installer deines Vertrauens bietet ein "Datei oeffnen"- oder "Datei von Festplatte installieren"-Menue an.

    Klar, kann man alles nicht riechen, muss man lernen. So wie man unter Windows lernen musste, dass man doppelt auf die Setup.exe klicken muss, um dann nach einer Tortur aus "wohin?", "was genau?" und "bist du dir da sicher?" die Software zu installieren. Das ist auch nicht selbstverstaendlich, sondern musste erlernt werden.


    > Die fehlende Firmware für den Wifi-Adapter bekomm ich auch nicht
    > installiert, weil ich wie der Ochs vor einem Berg von Dateien stehe und
    > nicht weiss wohin damit. Mal sehen ob Google helfen kann.
    Ich bin sicher, dass es das kann.

    > Ich verstehe dass man sich einarbeiten muss, aber ich denke langsam, dass
    > Linuxprogrammierer anders ticken, und ihnen Newbies eher lästig sind.
    Mal abgesehen davon, dass "Newbies" immer, ueberall und fuer jeden eher laestig sind, solltest du dich daran gewoehnen, dass unter Linux alles anders ist.
    Die Komplexitaet, die du beschreibst, kommt einzig und allein daher, dass du deine alten Erfahrungen mit Windows nicht loslassen willst - wirst du aber muessen.

    > Einerseits ist das meiste gratis, andererseits herrscht ein gewisser
    > Egoismus den elitären Userclub klein zu halten.
    Noe, genau das ist ein ziemlich ekliger Vorwurf. In den Foren wird dir geholfen - wenn du denn hoeflich bleibst.
    Wenn du daherstampfst und mit "das ist doch alles scheisse, warum macht ihr das nicht endlich so wie bei Windows" ankommst, wird dir keiner helfen wollen.

    > Deshalb wird das OS bei
    > Normalanwendern wohl noch lange ein Nischen-OS bleiben.
    Du hast recht und gleichzeitig unrecht.
    Du hast (wahrscheinlich / vielleicht / eventuell ) recht mit der grundsaetzlichen Aussage. Womit du nicht recht hast, in die zwischen den Zeilen haengende Vermutung, dass das jemanden interessiert.
    Glaub mir, es juckt ganz genau garkeinen, dass Linux keine 99% Marktanteil hat.

    Der Desktop-Anteil liegt afaik irgendwo bei ca. 1,5%, das mag als Prozentwert vielleicht klein wirken, aber ist schon eine verdammt beachtliche Groesse und sagt aus, dass eine Menge Leute mit dem System klar kommen.


    Uebrigens machst du einen weiteren entscheidenden Fehler: Du positionierst dich als Anfaenger, startest jedoch damit, dass du Debian installiert hast. Wer um Gottes Willen hat dir denn dazu geraten? Debian mag alles moegliche sein, aber sicher keine Distribution, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, Anfaenger und Umsteiger zu bedienen. Das will Debian garnicht sein.
    Ich habe auch noch niemanden meckern hoeren, dass HPUX so Umsteigerunfreundlich sei. Nicht etwa, weil es das nicht ist - klar ist es das, das weiss jedoch auch jeder ;)

  10. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: bstea 29.04.15 - 23:12

    Ja klar nur weil ich Strom aus der Steckdose haben will, sollte ich wissen wie ein Atomkraftwerk funktioniert. Ziemlich weltfremd so eine Ansicht, selbst für Linux-Nutzer.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  11. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: SelfEsteem 29.04.15 - 23:42

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja klar nur weil ich Strom aus der Steckdose haben will, sollte ich wissen
    > wie ein Atomkraftwerk funktioniert. Ziemlich weltfremd so eine Ansicht,
    > selbst für Linux-Nutzer.

    Immer eine Frage der Tiefe, mein Freund.
    Wie wird denn Software unter Windows oder OSX installiert oder woher weiss man das? Wird man mit diesem Wissen geboren? Oder bekommt man nachts Eingebungen?

    Ich hoffe jedenfalls schwer, dass du mir nach diesem duemmlichen Kommentar nicht erklaeren willst, dass man unter Windows oder OSX herausfinden oder gar lernen muesste, wie man eine Software oder einen Treiber installiert, wenn man zum ersten Mal vor einem solchen System sitzt, denn dann waer ich wahrscheinlich doch recht perplex ...

  12. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: dEEkAy 29.04.15 - 23:45

    Ich muss ehrlich sagen, dein Post ist mir zu lang um kurz vor 12 Nachts.

    Sowas will der DAU doch gar nicht wissen? Ich kenn mich etwas besser aus mit Rechner durch mein Studium und hatte immer wieder mal Kontakt mit Linux. Wo sind irgend welche echos durchpipen und das Hinzufügen von Keys sowie Updates etc über Konsolenbefehle denn bitteschön besser, intuitiver und leichter als einfach eine .exe herunter zu laden. Doppel klick und dann den Anweisungen folgen?

    Ich hab meinem Bruder auf die schnelle mal Ubuntu aufgesetzt auf seinem alten Laptop. Der verzweifelt bereits daran, sudo apt-get update und Konsorten ins Terminal zu tippen.

  13. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: dEEkAy 29.04.15 - 23:46

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bstea schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja klar nur weil ich Strom aus der Steckdose haben will, sollte ich
    > wissen
    > > wie ein Atomkraftwerk funktioniert. Ziemlich weltfremd so eine Ansicht,
    > > selbst für Linux-Nutzer.
    >
    > Immer eine Frage der Tiefe, mein Freund.
    > Wie wird denn Software unter Windows oder OSX installiert oder woher weiss
    > man das? Wird man mit diesem Wissen geboren? Oder bekommt man nachts
    > Eingebungen?
    >
    > Ich hoffe jedenfalls schwer, dass du mir nach diesem duemmlichen Kommentar
    > nicht erklaeren willst, dass man unter Windows oder OSX herausfinden oder
    > gar lernen muesste, wie man eine Software oder einen Treiber installiert,
    > wenn man zum ersten Mal vor einem solchen System sitzt, denn dann waer ich
    > wahrscheinlich doch recht perplex ...


    Natürlich muss man das lernen. Allerdings eine .exe herunterladen und diese doppelklicken ist denke ich und viele andere einfacher als zig Befehle ins Terminal zu tippen. Allein um zu verstehen was die pipes in Linux machen, muss man schon verstehen wie Linux an sich funktioniert.

  14. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: SelfEsteem 30.04.15 - 00:10

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich muss man das lernen. Allerdings eine .exe herunterladen und diese
    > doppelklicken ist denke ich und viele andere einfacher als zig Befehle ins
    > Terminal zu tippen. Allein um zu verstehen was die pipes in Linux machen,
    > muss man schon verstehen wie Linux an sich funktioniert.

    Danke dafuer, dass "viele" schreibst. Klar, stimmt, "viele" finden es einfacher. Wo ist nun das Problem von "vielen? Da gibt es ein ominoeses System von MS, das genau das bietet, was "viele" am besten moegen.
    Es gibt aber gluecklicher Weise auch "die anderen".

    Aber mal inhaltlich: Ich werde jetzt nicht mit dem Arch auf meinem Laptop ankommen, denn da muessen wir uns ueber Einsteigerfreundlichkeit nicht unterhalten (imho genausowenig, wie wir uns bei Debian ueber Einsteigerfreundlichkeit unterhalten sollten).
    Ich sitze gerade an einem OpenSuse mit KDE 4.14.

    Ich nutze fuer administratives tatsaechlich fast ausschliesslich das Terminal, daher hier mal mein Versuch, alles schoen grafisch zu machen:

    Mal aus Jucks und Dollerei gerade zwei Videoplayer installiert. Ich habe mir Bomi von der Packman-Seite heruntergeladen (so macht man das doch unter Windows - auf eine Webseite gehen und eine Datei herunterladen), habe meinen Filemanager geoeffnet (Dolphin, das , was halt so mitkommt - nichts ausgefallenes), habe zur Datei navigiert (so wie ich das spontan unter Windows machen wuerde) und habe draufgeklickt (1x - so ueblich unter KDE, zugegeben, das ist ein Unterschied, aber doch wohl ein Klick weniger).
    Ich habe bejaht, dass ich es installieren will und zur Bestaetigung mein Passwort ins Popup eingegeben. Zwei mal auf Continue geklickt (beim ersten mal bekam ich die Meldung, dass er gern noch zwei Bibliotheken mitinstallieren will, beim zweiten mal war es ein "sicher?"). Es liefen ein paar Balken durch und Bomi war startbar.

    Jetzt kenne ich Bomi nicht und brauche es auch nicht - nachdem ich sehe, die Software ist weg, werfe ichs wieder runter.

    Nun oeffne ich Yast und klicke auf "Software Management", tippe ins Suchfeld "Video player" ein und klicke auf dem empfohlenen KMPLayer. Klicke nun auf "Continue", es laufen ein paar Balken durch und schon laesst sich KMPLayer starten.

    Meine gerade empfundene Realitaet: Es funktioniert der "Windows-Weg" und es funktioniert der "IPhone- und Android-Weg".
    Was genau blockiert und verwirrt den User nun? Dass die heruntergeladene Datei die Endung .rpm statt .exe hat? Oder dass die grafische "Appstore-Alternative" nicht exakt wie der Apple-Appstore oder Android-Market aussieht?
    Oder das Passwort zwischendurch? Das muss ich zumindest auf meinem IPhone auch eingeben, kann also nicht der verwirrende Teil sein.

    Wenn ich mir ein System installiere, das sich nicht an Anfaenger richtet, muss ich halt mit der steileren Lernkurve leben (falls es bei Debian denn nicht tatsaechlich sogar genauso einfach funktioniert - kA).

  15. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: SelfEsteem 30.04.15 - 00:14

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss ehrlich sagen, dein Post ist mir zu lang um kurz vor 12 Nachts.
    >
    > Sowas will der DAU doch gar nicht wissen? Ich kenn mich etwas besser aus
    > mit Rechner durch mein Studium und hatte immer wieder mal Kontakt mit
    > Linux. Wo sind irgend welche echos durchpipen und das Hinzufügen von Keys
    > sowie Updates etc über Konsolenbefehle denn bitteschön besser, intuitiver
    > und leichter als einfach eine .exe herunter zu laden. Doppel klick und dann
    > den Anweisungen folgen?

    Man koennte jetzt fragen, was komplizierter daran ist, die Zeilen aus der naechstbesten Webseite ins Terminal zu kopieren und Enter zu druecken.

    Natuerlich koennen wir uns Faelle konstruieren (bzw. von Erlebnissen erzaehlen), bei denen alles zusammenbricht, nichts funktioniert und alles richtig uebel kompliziert wird - diese Faelle koennen wir uns aber fuer jedes OS konstruieren und sind am Ende genauso weit wie jetzt.


    > Ich hab meinem Bruder auf die schnelle mal Ubuntu aufgesetzt auf seinem
    > alten Laptop. Der verzweifelt bereits daran, sudo apt-get update und
    > Konsorten ins Terminal zu tippen.

    Und warum sagst du ihm nicht einfach, dass er das Teminal zum Installieren von Software garnicht braucht?

  16. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: RipClaw 30.04.15 - 08:33

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn ich mir ein System installiere, das sich nicht an Anfaenger richtet,
    > muss ich halt mit der steileren Lernkurve leben (falls es bei Debian denn
    > nicht tatsaechlich sogar genauso einfach funktioniert - kA).

    Ich hab mir hier auf einer virtuellen Maschine ein Debian mit Gnome eingerichtet. Da ist eine grafische Softwareverwaltung (Synaptic) mit dabei.

    Und zu dem eingehenden Beispiel "Wie installiere ich Java", da muss man keine externen Quellen einbinden, denn Java ist schon in der Repository von Debian mit dabei in Form vom OpenJDK. Einfach Auswählen, auf installieren klicken und fertig.

  17. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: Anonymster Benutzer 30.04.15 - 08:57

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SelfEsteem schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wenn ich mir ein System installiere, das sich nicht an Anfaenger
    > richtet,
    > > muss ich halt mit der steileren Lernkurve leben (falls es bei Debian
    > denn
    > > nicht tatsaechlich sogar genauso einfach funktioniert - kA).
    >
    > Ich hab mir hier auf einer virtuellen Maschine ein Debian mit Gnome
    > eingerichtet. Da ist eine grafische Softwareverwaltung (Synaptic) mit
    > dabei.
    >
    > Und zu dem eingehenden Beispiel "Wie installiere ich Java", da muss man
    > keine externen Quellen einbinden, denn Java ist schon in der Repository von
    > Debian mit dabei in Form vom OpenJDK. Einfach Auswählen, auf installieren
    > klicken und fertig.

    PIIIIIP ! Falsche Antwort ... Sie sind raus ! OpenJDK und Oracle Java sind sind das gleiche. Banken und Ämter verlangen oft Oracle Java, und das zu installieren ist eine "Pain in the ass"-Geschichte.

  18. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: RipClaw 30.04.15 - 10:18

    Selber PIIIIIP !

    Du hast nach Java gefragt und nicht nach Oracle Java in Version XY.

    Zudem funktioniert sehr viel mit OpenJDK was angeblich nur für Oracle Java ist. Das ist nur die Faulheit der Entwickler das auch mal zu testen. Stattdessen wird einfach vorgegeben das es diese und diese Version zu sein hat und fertig.

    Das alte Mantra "Compile once, run everywhere" von Java hat wohl nie der Wirklichkeit entsprochen.

  19. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: Anonymster Benutzer 30.04.15 - 10:43

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss ehrlich sagen, dein Post ist mir zu lang um kurz vor 12 Nachts.
    >
    > Sowas will der DAU doch gar nicht wissen? Ich kenn mich etwas besser aus
    > mit Rechner durch mein Studium und hatte immer wieder mal Kontakt mit
    > Linux. Wo sind irgend welche echos durchpipen und das Hinzufügen von Keys
    > sowie Updates etc über Konsolenbefehle denn bitteschön besser, intuitiver
    > und leichter als einfach eine .exe herunter zu laden. Doppel klick und dann
    > den Anweisungen folgen?
    >
    > Ich hab meinem Bruder auf die schnelle mal Ubuntu aufgesetzt auf seinem
    > alten Laptop. Der verzweifelt bereits daran, sudo apt-get update und
    > Konsorten ins Terminal zu tippen.

    Ich habe gestern, weil Debian wohl nix für Anfänger ist, das OS von der Platte geputzt und mir die neueste Ubuntu 15.04 Version runtergeladen und installiert. Setup und erster Eindruck waren überraschend gut (keine Probleme mehr mit nicht erkanntem WiFi-Adapter oder Touchpad, selbst Doppeltap wird erkannt. Internet und Flash funktionnieren auch OOTB).

    Doch dann wieder eine Enttäuschung ! Oracle Java JRE installieren ist auch unter Ubuntu eine Quälerei. Das Howto auf der java.com Webseite ist unbrauchbar.
    Woanders im Netz gibt's HowTo's, aber um ehrlich zu sein, wäre ich jetzt nicht mehr in der Lage die Vorgänge auf einem anderen Rechner zu wiederholen.

    Egal .. Java ist nun installiert und das Java Plug-in erscheint auch endlich im Firefox.

    Alternativ wollte ich noch Chrome installieren. Auf der Google Chrome Webseite einen Knopf geklickt und installiert (SO SOLLTE DAS IMMER ABLAUFEN, ES GEHT DOCH !!!!). Leider kein Java in Chrome, weil Chrome irgendwas mit Plugins nicht mehr supportet. Kann man bestimmt auch irgendwie per HowTo fixen. Egal .. zurück zu Firefox.

    Die Installation des Kartenlesers, des Scanners oder des Druckers, und auch der USB 3.0 Expresscard und ähnlichem hab ich noch nicht in Angriff genommen. Mal sehen was da noch auf mich zukommt. Vielleicht werden die Dinger ja gleich beim Neustart erkannt ??? Falls nicht liegt ein "Tag der Arbeit" vor mir.

    Um klarzustellen .. ich hab nichts gegen Linux ! Es läuft auf meinem Sat-Receiver, es werkelt als OpenMediaVault auf meinem Selfmade-NAS und es funktionniert als Android problemlos auf meinem Handy ... nur der Feinschliff für DAU-Newbies auf dem PC-Linux fehlt.

    Ich habe jetzt übrigens ein bisschen Linux Fachwissen gesammelt .. also beleidigt meine Intelligenz nicht mit euren blöden Fragen wie man Java installiert !!! Nutzt gefälligst die SUFU oder geht zurück in euren Windows-Sandkasten spielen ! Muahahahahahaha ;-)

  20. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: Anonymster Benutzer 30.04.15 - 10:52

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selber PIIIIIP !
    >
    > Du hast nach Java gefragt und nicht nach Oracle Java in Version XY.
    >
    > Zudem funktioniert sehr viel mit OpenJDK was angeblich nur für Oracle Java
    > ist. Das ist nur die Faulheit der Entwickler das auch mal zu testen.
    > Stattdessen wird einfach vorgegeben das es diese und diese Version zu sein
    > hat und fertig.
    >
    > Das alte Mantra "Compile once, run everywhere" von Java hat wohl nie der
    > Wirklichkeit entsprochen.

    Die Entwickler bei der Steuer oder der Bank sagen dir "Nutz Oracle Java oder stirb !!!"
    Ich will/muss deren Systeme nutzen und habe mich gefälligst mit einer "Minimalkonfiguration" an deren Interface anzupassen. Sonst hagelt's eingeschriebene Briefe und Strafzahlungsforderungen oder ich kann halt deren Webbanking nicht nutzen.

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