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Das interessiert mich alles nicht mehr...

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  1. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: User_x 30.04.15 - 12:14

    Und wie installiert man jetzt treiber unter Linux?

  2. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: RipClaw 30.04.15 - 12:45

    Anonymster Benutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Doch dann wieder eine Enttäuschung ! Oracle Java JRE installieren ist auch
    > unter Ubuntu eine Quälerei. Das Howto auf der java.com Webseite ist
    > unbrauchbar.
    > Woanders im Netz gibt's HowTo's, aber um ehrlich zu sein, wäre ich jetzt
    > nicht mehr in der Lage die Vorgänge auf einem anderen Rechner zu
    > wiederholen.

    Dafür darfst du dich bei Oracle bedanken. Früher war Sun/Oracle Java in der Repository vorhanden und konnte einfach über den Paketmanager installiert werden aber Oracle hat seine Lizenzbedingungen geändert und darum musste es entfernt werden.

    https://www.golem.de/1108/86052.html

    Und wenn z.B. Oracle einfach ein Debian Paket schnüren würde könnte man sich das runterladen und per Doppelklick installieren genauso wie man das bei Chrome macht. Aber macht Oracle halt nicht.
    Also solltest du eher dankbar sein das es Menschen gibt die ein inoffzielles Repository pflegen das einen entsprechenden Installer bereitstellt der Java sauber in das System integriert und auch Updates liefert.

    > Egal .. Java ist nun installiert und das Java Plug-in erscheint auch
    > endlich im Firefox.
    >
    > Alternativ wollte ich noch Chrome installieren. Auf der Google Chrome
    > Webseite einen Knopf geklickt und installiert (SO SOLLTE DAS IMMER
    > ABLAUFEN, ES GEHT DOCH !!!!). Leider kein Java in Chrome, weil Chrome
    > irgendwas mit Plugins nicht mehr supportet. Kann man bestimmt auch
    > irgendwie per HowTo fixen. Egal .. zurück zu Firefox.

    Vergebene Liebesmüh bei Chrome. Google hat die NPAPI rausgeworfen. Damit funktioniert kein Plugin mehr das diese Schnittstelle nutzt.

    https://www.golem.de/news/google-chrome-42-schaltet-npapi-ab-1504-113510.html

    Betrifft übrigens auch Chrome unter Windows

    > Um klarzustellen .. ich hab nichts gegen Linux ! Es läuft auf meinem
    > Sat-Receiver, es werkelt als OpenMediaVault auf meinem Selfmade-NAS und es
    > funktionniert als Android problemlos auf meinem Handy ... nur der
    > Feinschliff für DAU-Newbies auf dem PC-Linux fehlt.

    Und weil du nichts gegen Linux hast baust du deine ganze Kritik auf einem Paket auf das bei den meisten Leuten nur für Sicherheitslücken und mitgelieferte Adware bekannt ist.

    Eigentlich ist der Grundton deiner Kritik folgender: "Linux ist nicht so wie Windows"

  3. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: Blindie 30.04.15 - 23:59

    Ich kann verstehen was gemeint ist. Einem Dau ist es egal aus welchem grunde etwas nicht geht oder komplizierter ist (mir übrigens auch) und deswegen umwege zu nehmen habe ich kein bock. Entweder es funktioniert oder ich wechsle das System. Da Windows eben so eine große verbreitung hat ist ein großteil der Software dadrauf zugeschnitten, da kann man sagen was man will. Ab und zu nutze ich linux um nen bisschen rumzubasteln und weil ich neugierig bin. Aber zu 95 % Windows, da ich gerne Spiele. Warum sollte ich jetzt per Dualboot immer wieder Linux starten wenn ich mit Windows ähnliche ergebnisse viel Schneller erreichen kann?

  4. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: SelfEsteem 01.05.15 - 01:48

    Blindie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum sollte ich
    > jetzt per Dualboot immer wieder Linux starten wenn ich mit Windows ähnliche
    > ergebnisse viel Schneller erreichen kann?

    Gerade das ist imho der Gag an der Sache, denn es gibt ganz genau garkeine Gruende dafuer. Deine Erfahrung basiert auf Windows und du kommst damit am besten zu dem von dir definierten bzw. fuer dich wichtigen Ziel. Es gibt null Gruende fuer einen Wechsel.

    Mir ist es immer ein gigantisches Raetsel, wenn sich Leute aus irgendwelchen irrwitzigen Gruenden auf "fremdes Terrain" begeben und dann anfangen rumzustaenkern, weil es dort anders riecht als daheim und einem erklaeren wollen, dass die Luft daheim viel besser sei. Na klar, wenn es bei Mami am besten schmeckt, dann sollte ich Sushi-Restaurants halt meiden - erst wenn ich auf Sushi stehe, kann Mamis Kueche mich nicht bedienen.

    Da wird rumgestaenkert, weil man selbst nicht ans Ziel kommt. Erklaert man die Wege, wird weiter gestaenkert, weil diese Wege so kompliziert seien und das bekannte doch so viel besser und einfacher ist. Nun ... jaaa ... dann sollten die Leute halt beim altbekannten System bleiben - sollte ja nichts verwerfliches dran sein.

  5. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: janoP 03.05.15 - 00:17

    Anonymster Benutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selber PIIIIIP !
    > >
    > > Du hast nach Java gefragt und nicht nach Oracle Java in Version XY.
    > >
    > > Zudem funktioniert sehr viel mit OpenJDK was angeblich nur für Oracle
    > Java
    > > ist. Das ist nur die Faulheit der Entwickler das auch mal zu testen.
    > > Stattdessen wird einfach vorgegeben das es diese und diese Version zu
    > sein
    > > hat und fertig.
    > >
    > > Das alte Mantra "Compile once, run everywhere" von Java hat wohl nie der
    > > Wirklichkeit entsprochen.
    >
    > Die Entwickler bei der Steuer oder der Bank sagen dir "Nutz Oracle Java
    > oder stirb !!!"
    > Ich will/muss deren Systeme nutzen und habe mich gefälligst mit einer
    > "Minimalkonfiguration" an deren Interface anzupassen. Sonst hagelt's
    > eingeschriebene Briefe und Strafzahlungsforderungen oder ich kann halt
    > deren Webbanking nicht nutzen.
    Ich frag mich grad, woher die Banken wissen sollen, welche Java-Version du nutzt...

  6. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: Anonymster Benutzer 03.05.15 - 18:46

    janoP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Ich frag mich grad, woher die Banken wissen sollen, welche Java-Version du
    > nutzt...

    Juckt mich nicht. Die Webseite der Bank spricht von Oracle Java. Aus dem Lager der Neulinge kommend, und den Voraussetzungen der Webseite folgend, versuche ich natürlich wie beschrieben Java von www.java.com zu installieren. Woher sollte ich auch träumen, dass es auch noch ein Openjre gibt. Selbst wenn es installiert ist, zeigt Firefox die "unable to load applet" Fehlermeldung so dass Otto Normalneuling erstmal denkt .. inkompatibel. Bei der Installation von Openjre wird das Firefox Plugin nämlich nicht automatisch in Firefox eingebunden .. nein nein ... man muss das manuell installieren! Und nein, das Plugin heisst nicht logischerweise "Java Plugin for Mozilla", sondern "IcedTea". Echt jetzt ? Diese "wir machen's so kompliziert wie möglich"-Mentalität von Linux geht mir gehörig auf den Sack.

  7. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: SelfEsteem 05.05.15 - 01:35

    Anonymster Benutzer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese "wir
    > machen's so kompliziert wie möglich"-Mentalität von Linux geht mir gehörig
    > auf den Sack.

    Darf ich fragen, warum du's dann ueberhaupt nutzt? Das soll jetzt keine "dann geh halt nach Hause"-Parole sein, aber die Beweggruende, etwas zu nutzen, das man ueberhaupt nicht mag, wuerden mich jetzt schon mal interessieren.

  8. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: logged_in 05.05.15 - 09:45

    > ins Terminal eingeben). Java installieren ist unter Windows und Mac ein
    > Kinderspiel, das intuitiv in 2 Minuten erledigt ist

    Richtig, mit Ask Toolbar und allem drum und dran.

  9. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: Sascha Klandestin 13.05.15 - 13:50

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo denkt ein mac mit?

    Man bekommt sinnvoll kombinierte und gründlich getestete Hardware.
    Das Betriebssystem ist sinnvoll vorkonfiguriert.
    Der Benutzer wird nicht mit für ihn irrelevanten Entscheidungen konfrontiert (willst du btrfs, ext oder Reiser).
    Es gibt ein fertiges Backup-Konzept.

    Natürlich zahlt man dafür, dass sich jemand anderes Gedanken um solche Dinge gemacht hat. Aber für alle Besserverdiener, die Computer-Administration nicht zum Hobby haben, rechnet sich das ganz schnell.

    Ich habe keinen Mac, kann Apple-Produkte aber durchaus empfehlen.

  10. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: cdjm 16.05.15 - 10:08

    Ich habe hier einen Mac (als normalerweise Linuxer).
    Und es stimmt tatsächlich, dass die Voreinstellungen sehr angenehm sind.

    Allerdings ist OSX das mit Abstand komplizierteste, wenn man mal "Unter-der-Haube" etwas ändern möchte.

    Da sind dann Dateien versteckt oder sogenannte Pakete sind in Wirklichkeit Ordner mit XML-Dateien wie config.plist, die ohne Kommentare daher kommen und irgendwas konfigurieren.
    Selbst als Unixer fühle ich mich damit überfordert, weil eine Google-Suche hier eben nicht wirklich weiterhilft.

    Man merkt halt ziemlich schnell, dass die Zielgruppe von OSX die Nutzer sind, die sich mit einem Betriebssystem nicht beschäftigen wollen.

    MfG
    CDJM

  11. Re: Das interessiert mich alles nicht mehr...

    Autor: cdjm 16.05.15 - 10:17

    SelfEsteem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anonymster Benutzer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > > --------------------
    > > su -
    > Du willst admin-Rechte haben, um zu tun, was auch immer du tun willst.
    >
    > >
    > > echo "deb ppa.launchpad.net trusty main" | tee
    > > /etc/apt/sources.list.d/webupd8team-java.list
    > >
    > > echo "deb-src ppa.launchpad.net trusty main" | tee -a
    > > /etc/apt/sources.list.d/webupd8team-java.list
    >
    > Du willst scheinbar Paketquellen hinzufuegen - nehme ich an, ich bin kein
    > Debian-User, aber tippe mal darauf, dass es das sein wird.
    >
    > > apt-key adv --keyserver hkp://keyserver.ubuntu.com:80 --recv-keys
    > EEA14886
    > Du willst scheinbar gueltige Schluessel haben. Macht Sinn, immerhin willst
    > du dir keine Schaedlinge einfangen. Gute Sache.
    >
    > > apt-get update
    >
    > Schaetze, dass du das tust, weil du aktuelle Staende und nicht die von vor
    > 3 Monaten haben willst, aka "zeig mal, was du inzwischen so hast". Macht
    > Sinn.
    >
    > > apt-get install oracle-java8-installer
    > Jetzt installierst du.
    >
    > > exit
    > Okay, das wars, du brauchts die Admin-Rechte nicht mehr. Weg damit.
    >

    Sieht doch alles gut aus.
    Die Software, die verlangt wird, ist aus Lizenzgründen nicht in Linux enthalten.
    Also fügt man einen weiteren Anbieter hinzu (das geht übrigens auch in Synaptic).

    Dieser Anbieter versorgt einen dann mit Updates des Programmes.
    Unter Windows wäre an dieser Stelle noch ein weiterer Updater (jusched.exe) nötig, weil dort halt Updates nicht zentral eingespielt werden.

    Es ist also im ersten Schritt komplizierter, aber man braucht sich später nicht mehr darum kümmern. Das normale Systemupdate zieht die aktuelle Java-Version immer gleich mit.

    Für mich ein entscheidender Vorteil, da ich so keine Systemressourcen für 20 kleine Update-Tools verschwende.

    Ich könnte also für einen Freund ein Linux aufsetzen, eine vorbereitete /etc/apt/sources.list einspielen und die Pakete installieren.
    Er müsste sich dann um nichts mehr kümmern, außer auf den Update-Button zu klicken.
    Dagegen habe ich unter Windows beim Start erstmal drölf Popups, die mir alle einzeln erzählen, was so alles veraltet ist.

    Es hat alles seine Vor- und Nachteile.

    MfG
    CDJM

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