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Aber ich will doch genau wie 1999 Bedienen!

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  1. Aber ich will doch genau wie 1999 Bedienen!

    Autor: ilovekuchen 10.10.18 - 18:36

    Gnome stinkt.

    Jeder der so denkt kann sich hier drin auslassen,bitte Danke.

  2. Re: Aber ich will doch genau wie 1999 Bedienen!

    Autor: DeathMD 10.10.18 - 20:53

    Darum geht es gar nicht. Bin Unitynutzer und würde nicht gerade sagen, dass das dem typischen Bedienmuster anno 1999 entspricht. Ich mag Windows ähnliche Desktops bspw gar nicht mehr. Bei Unity hat man sich allerdings Gedanken gemacht und sehr nützliche Funktionen wie das HUD eingebaut.

    Bei Gnome wirken sehr viele Entscheidungen aber alles andere als durchdacht. Es wirkt sogar eher so, als würden sie einfach alles auf biegen und brechen anders machen wollen, egal ob es wirklich sinnvoll ist.

    Es ist auch bemerkenswert wie viele neue Shells nach dem Aufkeimen von Gnome 3 entstanden sind. Scheint wohl doch nicht der heilige Gral der Usability zu sein.

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  3. Re: Aber ich will doch genau wie 1999 Bedienen!

    Autor: FreiGeistler 11.10.18 - 07:28

    ilovekuchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gnome stinkt.
    >
    > Jeder der so denkt kann sich hier drin auslassen,bitte Danke.

    Ach so.
    Du meinst, weil etwas schon länger so gemacht wird (= sich bewährt hat) muss es veraltet sein?
    Bei Stacking Window Managern mit Mausbedienung finde ich Taskleiste mit offenen Fenstern links/recbts/oben/unten, evtl. auch mehrere als Launcher/Infobar, noch immer am praktischsten und flexibelsten.

    Icn habe den Eindruck, Gnome3 zielt wieder auf Touchscreen ab?

  4. Re: Aber ich will doch genau wie 1999 Bedienen!

    Autor: Anonymer Nutzer 11.10.18 - 07:34

    Nur der faschistische Profilneurotiker in einem hat etwas gegen andere als seinem Ideal entsprechende Gärten und macht anderen deren Gestaltungsfreiraum streitig oder?

  5. Re: Aber ich will doch genau wie 1999 Bedienen!

    Autor: ptepic 11.10.18 - 09:58

    Also ich habe einen halben Tag gebraucht, um Ubuntu damals halbwegs benutzbar "zurückzupatchen" und am Ende habe ich Gnome 2 Classic gefunden. (Schon paar Jahre her)

    Was ist so schlimm an dem Konzept Windows und einem kostanten Bedienmuster? (Übrigens ein Grund, warum ich 10 so kacke finde, weil man im Produktivbetrieb nichts wiederfindet.

    Stellt euch vor, ihr seid seit 10 Jahren bash-Experten und wisst jeden Befehl, Regex-Ausdruck und alles mögliche auswendig und könnt in Sekunden jede noch so lange Befehlszeile wie aus dem Effeff hinklatschen...
    ...und dann ändern sie über nacht einfach so den Befehlssatz (weil ist ja sonst soooo 90er).
    Anstatt RegEx gibt es was neues total hippes, die Befehle sind auch irgendwie...naja, muss man neu machen...

    ... und jetzt will ich sehen, ob ihr immer noch genauso produktiv seid, wenn ich den ganzen Mist von vorne lernen dürft.

    Und jetzt kam Unity (damals schon etwa so 2010):
    Fenster Buttons _ - x auf der falschen Seite (links). Ich klickte instinktiv immer in die falsche Ecke.
    Das Menü vom aktiven Fenster (rechts unten auf dem rechten von 3 Bildschirmen) am ganz linken Bildschirm oben links. Man musste also erst mit der Maus über drei Bildschirme und das Fenster fokussieren und dann wieder zurück zum Menü. Apple hatte das, glaube ich, auch so.
    Ich war es einfach gewohnt sofort ein Menü zu klicken im richtigen Fenster, so es denn sichtbar ist, da es Wege spart.

    Und dann dieses hässliche Menü. Funktionalität nicht benutzbar oder erst nach stundenlangem Anpassen aber Hauptsache riesige Buttons mit Glaseffekt und Klicki-Bunti... also genau das, was Linuxer Windows immer vorwerfen :-)

  6. Re: Aber ich will doch genau wie 1999 Bedienen!

    Autor: DeathMD 11.10.18 - 11:41

    ptepic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich habe einen halben Tag gebraucht, um Ubuntu damals halbwegs
    > benutzbar "zurückzupatchen" und am Ende habe ich Gnome 2 Classic gefunden.
    > (Schon paar Jahre her)
    >
    > Was ist so schlimm an dem Konzept Windows und einem kostanten Bedienmuster?
    > (Übrigens ein Grund, warum ich 10 so kacke finde, weil man im
    > Produktivbetrieb nichts wiederfindet.
    >
    > Stellt euch vor, ihr seid seit 10 Jahren bash-Experten und wisst jeden
    > Befehl, Regex-Ausdruck und alles mögliche auswendig und könnt in Sekunden
    > jede noch so lange Befehlszeile wie aus dem Effeff hinklatschen...
    > ...und dann ändern sie über nacht einfach so den Befehlssatz (weil ist ja
    > sonst soooo 90er).
    > Anstatt RegEx gibt es was neues total hippes, die Befehle sind auch
    > irgendwie...naja, muss man neu machen...
    >
    > ... und jetzt will ich sehen, ob ihr immer noch genauso produktiv seid,
    > wenn ich den ganzen Mist von vorne lernen dürft.
    >
    > Und jetzt kam Unity (damals schon etwa so 2010):
    > Fenster Buttons _ - x auf der falschen Seite (links). Ich klickte
    > instinktiv immer in die falsche Ecke.
    > Das Menü vom aktiven Fenster (rechts unten auf dem rechten von 3
    > Bildschirmen) am ganz linken Bildschirm oben links. Man musste also erst
    > mit der Maus über drei Bildschirme und das Fenster fokussieren und dann
    > wieder zurück zum Menü. Apple hatte das, glaube ich, auch so.
    > Ich war es einfach gewohnt sofort ein Menü zu klicken im richtigen Fenster,
    > so es denn sichtbar ist, da es Wege spart.
    >
    > Und dann dieses hässliche Menü. Funktionalität nicht benutzbar oder erst
    > nach stundenlangem Anpassen aber Hauptsache riesige Buttons mit Glaseffekt
    > und Klicki-Bunti... also genau das, was Linuxer Windows immer vorwerfen :-)

    Das ist einfach persönliche Präferenz. Ich komme mit Unity einfach viel besser klar und will überall anders immer links klicken. :D Das Global Menu finde ich auch gut, wie das HUD und das Dash. Windowsähnliche Desktops gibt es ja eh genug und bei Erscheinen von Unity wurde Gnome 2 ja noch weitergeführt und ging dann in Mate über.

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  7. Re: Aber ich will doch genau wie 1999 Bedienen!

    Autor: /mecki78 11.10.18 - 20:59

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Gnome wirken sehr viele Entscheidungen aber alles andere als
    > durchdacht.

    Bei Linux Desktops wirken allgemein sehr viele Entscheidungen aber alles andere als durchdacht. Das liegt IMHO daran, dass hier zu viele Leute etwas zu sagen haben, oder zumindest ein Mitsprache recht haben, jeder sein eigenes Süppchen kocht und somit zu viele unterschiedliche Ideen und Konzepte aufeinander prallen. Und um dann the Mother of All Flamewar zu vermeiden, man dann irgendwelche faulen Kompromisse eingeht. Kompromisse sind ja grundsätzlich nichts Schlechtes, aber bei Designkonzepten heißt ein Kompromiss immer "nichts Halbes und nichts Ganzes", weil entweder zieht man Konzept A durch oder Konzept B, aber irgendwie zwei komplett unterschiedliche und inkompatible Konzepte miteinander verheiraten zu wollen, das führt in der Regel nur zu unbrauchbaren Mist.

    Entweder ist die Menüleiste oben im Fenster oder sie ist oben am Bildschirm oder die Menüs sind im Fenster hinter einen Button oder es gibt Menüs nur noch als Kontextmenüs oder es gibt einfach gar keine Menüs mehr. Das sind alles brauchbare Konzepte, jedes davon hat seine Vor- und Nachteile, aber wenn ich anfange diese Konzepte irgendwie wild miteinander zu vermischen, dann führt das nur dazu, dass sich die Nachteile der jeweiligen Konzepte aufaddieren, während sie sich gegenseitig die Vorteile zu Nichte machen. Am Ende ist das Ergebnis für den Nutzer schlechter als es jedes Einzelkonzept gewesen wäre.

    Und gerade in der großen, freien Linux Welt hätte ich eigentlich erwartet, dass man sich auf gar kein Konzept festlegt, sondern einfach den Nutzer selber entscheiden lässt, was er denn gerne haben möchte, denn das ist aus meiner Sicht als langjähriger Entwickler problemlos so umsetzbar, aber anscheinend ist es heute egal was der Nutzer will, der Nutzer hat gefälligst das zu wollen, was man ihm vorsetzt, womit sich Desktop Linux zumindest in diesen Punkt heute auch kaum noch von kommerziellen Systemen unterschiedet.

    Die Wahlfreiheit des Nutzers unter Linux ist sowieso schon lange eine Illusion. Oh, du willst dieses Paket nutzen? Klar, dazu musst du nur 81 Mio Dependencies installieren, ohne die das Paket halt nicht läuft, auch wenn da Libraries dabei sind, die aus 2 Mio Zeilen Code bestehen und von denen das Paket am Ende 15 Zeilen benötigt, die man auch einfach per Copy&Paste hätte herüber kopieren und damit die Abhängigkeit komplett vermeiden können (hallo, freie Lizenzen, ich darf das kopieren, wenn ich selber unter einer freien Lizenz entwickle). Und nein, du kannst nicht statt Paket ABC das Paket XYZ installieren, weil das mit 39 Mio der 81 Mio Depencies nicht kompatibel ist. Das hat zur Folge, dass du dich oft für ein großes Paket entscheiden musst und das legt dann eigentlich ziemlich stringent fest wie dein restliches Linux auszusehen hat. Wahlfreiheit am A...

    Aber hey, ist doch OpenSource, du kannst du doch alles umschreiben, umbauen und selber kompilieren. Juhuu... und bis ich in Rente gehen kann ich dann auch endlich anfangen mein System produktiv zu nutzen, davor ging ja sämtliche Zeit drauf es überhaupt zu bauen. Das ist natürlich utopisch, also installiert man eine Distro und nutzt sie so wie vorgesehen und damit ist jegliche Wahlfreiheit dahin. Gerade noch dass man beim Installieren aus 4 verschiedenen Desktops wählen kann. Dependencies sind auch so eine Linux Pest. Sie haben das Problem der Windows DLL-Hell nicht gelöst, sie verwalten das Problem nur deutlich besser und größtenteils automatisch.

    /Mecki

  8. Re: Aber ich will doch genau wie 1999 Bedienen!

    Autor: Tuxgamer12 11.10.18 - 22:39

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und gerade in der großen, freien Linux Welt hätte ich eigentlich erwartet,
    > dass man sich auf gar kein Konzept festlegt, sondern einfach den Nutzer
    > selber entscheiden lässt, was er denn gerne haben möchte, denn das ist aus
    > meiner Sicht als langjähriger Entwickler problemlos so umsetzbar, (...)

    Na vielleicht brauchen wir in der großen, freien Linux Welt ja dich als langjährigen Entwickler!

    Interessieren würde mich zuerst einmal: Wie genau passt diese Forderung zusammen mit:

    > aber bei Designkonzepten heißt ein
    > Kompromiss immer "nichts Halbes und nichts Ganzes", weil entweder zieht man
    > Konzept A durch oder Konzept B, aber irgendwie zwei komplett
    > unterschiedliche und inkompatible Konzepte miteinander verheiraten zu
    > wollen, das führt in der Regel nur zu unbrauchbaren Mist.

    Also du hast inkompatible Konzepte A und B. Du willst entweder Konzept A oder Konzept B durchziehen - den Nutzer aber gleichzeitig die Wahl lassen.

    > aber
    > anscheinend ist es heute egal was der Nutzer will, der Nutzer hat
    > gefälligst das zu wollen, was man ihm vorsetzt, womit sich Desktop Linux
    > zumindest in diesen Punkt heute auch kaum noch von kommerziellen Systemen
    > unterschiedet.

    Nur wenn du mit Scheuklappen Gnome und nur Gnome anschaust. Und ja: Gnome ist in dieser Hinsicht doch extrem.

    Die Auswahl hast du aber immer noch zwischen den verschiedenen Desktop-Systemen, die eben verschiedene Konzepte implementieren. Und davon sind die anderen i.d.R. sehr gut anpassbar - deutlich besser als Gnome.

    > Und nein, du kannst nicht statt Paket ABC das
    > Paket XYZ installieren, weil das mit 39 Mio der 81 Mio Depencies nicht
    > kompatibel ist.

    Dazu nennst du mir bitte ein Beispiel.

    Ist nämlich nicht der Fall - Aufgabe der Distribution ist es ja gerade, dass die Pakete zusammenpassen.

    > also installiert man eine Distro und nutzt sie so wie vorgesehen und damit
    > ist jegliche Wahlfreiheit dahin. Gerade noch dass man beim Installieren aus
    > 4 verschiedenen Desktops wählen kann.

    Ähm, Wahlfreiheit ist deutlich mehr, als du "beim Installieren" anklicken kannst. Für die meisten Anpassungsmöglichkeiten gibt es keine GUI, weil du nicht so viel GUI programmieren kannst und damit durch die GUI zwangsweise deine Möglichkeiten eingeschränkt werden. Wobei du selbst als reiner Nutzer mit der passenden Desktop-Umgebung und Distribution wahnsinnig viele Möglichkeiten hast.

    Wahlmöglichkeiten hast du offensichtlich ohne Ende und so viel du willst. Niemand hat behauptet, dass Wahlmöglichkeiten ein "Selbstläufer" ist. Letztendlich ist das Zeil ja ein produktives, funktionierendes System und du musst selbst entscheiden, wie viel Wahl für dich sinnvoll ist (hehe; Siehst du: Schon wieder hast du die Wahl).

    Ich verstehe also wirklich nicht was du willst und was du uns damit sagen wolltest.

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