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Also wie bei Windows seit 1995?

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  1. Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: bark 10.10.18 - 13:34

    Und nicht wie bei mac?

  2. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: Truster 10.10.18 - 13:53

    Nicht ganz, in der Leiste ist dann gar nichts mehr zu finden. Wenn man mit vielen Fenster arbeitet ist Gnome furchtbar. Vielleicht habe ich aber auch nur nicht den richtigen Flow.

  3. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: DeathMD 10.10.18 - 13:56

    Den Flow finden bei Gnome glaube ich nur die Entwickler selbst, für alle anderen ist die Shell ein einziger Krampf und ohne ein paar Basis-Extensions kaum nutzbar. Imho war Unity die einzig wirklich durchdachte Shell und in naher Zukunft werde ich mir wohl KDE näher ansehen müssen, obwohl ich damit nie so recht warm wurde.

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  4. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: mogel.de 10.10.18 - 14:11

    DeathMD, teste dann doch mal Ubuntu MATE, das kannst du mit mate-config aus den Systemeinstellungen nahezu exakt wie Unity aussehen und agieren lassen.


    Gnome Version 3 ist an Albernheiten wirklich nicht zu überbieten. "Erfunden für Tablets und Notebooks mit Touchscreen". Die glauben das tatsächlich da bei denen, lol.

  5. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: MoonShade 10.10.18 - 14:26

    DeathMD ich finde man kann in KDE den Unity-Flow ganz gut nachstellen. Vor allem die globalen Menüs werden immer besser und unterstützen jetzt auch GTK-Applikationen:

    https://blog.broulik.de/2018/03/gtk-global-menu/

    Mit Latte-Dock und einigen Tweaks kann man auch OSX ziemlich gut nachbilden wenn man das eher mag. Ist meiner Meinung nach auch wesentlich Bugfreier als noch vor ein paar Jahren zuvor, kann es also durchaus empfehlen.

  6. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: SITDnow 10.10.18 - 14:29

    Truster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht ganz, in der Leiste ist dann gar nichts mehr zu finden. Wenn man mit
    > vielen Fenster arbeitet ist Gnome furchtbar. Vielleicht habe ich aber auch
    > nur nicht den richtigen Flow.

    Mein Flow ist ähnlich wie bei Windows: Also über Tastenkürzel (Alt+Tab). Arbeite aber auch viel mit virtuellen Desktops.

    Wenn man klicken will dann muss man halt einmal auf Activities klicken (oder Super-Key) um das Programm zu wechseln. Oder man installiert einfach das Plugin "Dash to Dock".

    Unterm strich finde ich das Arbeiten mit vielen Fenstern unter Gnome 3 sogar besser als zum Beispiel unter Win7-10. Nimmt sich aber nicht sonderlich viel.

  7. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: Prinzenrolle 10.10.18 - 14:46

    Ubuntu Gnome mit communitytheme und ein paar Extensions finde ich eigentlich sehr chic und auch von der Bedienung her ganz gut. Was aber wirklich wirklich eine Katastrophe, speziell auf meinem XPS, ist, ist die Performance. Gnome ist so super laggy, dass ich es einfach nicht mehr nutze. Evtl. muss ich wirklich mal Mate eine Chance geben.

  8. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: George99 10.10.18 - 15:44

    Truster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht ganz, in der Leiste ist dann gar nichts mehr zu finden. Wenn man mit
    > vielen Fenster arbeitet ist Gnome furchtbar.

    Deswegen ist auch das Erste, was ich bei Gnome aktiviere, die untere Fensterleiste und das Anwendungen-Menü, um meine installierten Programme nach Themen geordnet, anzuzeigen und zu starten.

  9. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: mogel.de 10.10.18 - 15:51

    mogel.de schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > […] mate-config […]
    Pardon, ich meinte natürlich mate-tweak

  10. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: bionade24 10.10.18 - 17:40

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Flow finden bei Gnome glaube ich nur die Entwickler selbst, für alle
    > anderen ist die Shell ein einziger Krampf und ohne ein paar
    > Basis-Extensions kaum nutzbar. Imho war Unity die einzig wirklich
    > durchdachte Shell und in naher Zukunft werde ich mir wohl KDE näher ansehen
    > müssen, obwohl ich damit nie so recht warm wurde.

    Das wird doch von der Community weitergeführt, wer will kann es ohne Nachteile benutzen. Bin selbst aber eher KDE-Fan, hab dort einfach meinen Shortcut-Workflow

  11. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: ilovekuchen 10.10.18 - 18:41

    Truster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht ganz, in der Leiste ist dann gar nichts mehr zu finden. Wenn man mit
    > vielen Fenster arbeitet ist Gnome furchtbar. Vielleicht habe ich aber auch
    > nur nicht den richtigen Flow.


    Ich versuche Mal zu helfen wie ich es löse wenn ich Gnome benutze.

    Meta1-5 sind Programm die ich oft hin und her wechsel.

    Dash to panel oder Dock.

    Browser Tabs alt1-9, sobald ich mehr Tabs nutze machen ich mir Gedanken und reduziere, das geht.

    1arbeitsflache pro Aufgabe an der ich sitze, dadurch habe ich weder mehr als 9 Tab noch mehr als 5programme offen.

    Das klappt egal welche DE läuft und Gnome macht es ziemlich gut und sieht hübsch aus.

    Wo ist dein Problem bei vielen Fenstern,bin ehrlich interessiert?

  12. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: DeathMD 10.10.18 - 20:37

    @alle
    Erst mal danke für die vielen Rückmeldungen.

    Ubuntu Mate ist natürlich nicht an mir vorbei gegangen, hatte mir in 18.04 allerdings noch zu viele Ecken und Kanten. Werde mir 18.10 aber nochmals ansehen.

    Bei KDE hat sich wirklich viel getan um es auf Unity zu trimmen. Was mich bei KDE eigentlich am meisten stört, dass für mich die Einstellungen zu überladen sind. Ich finde da nur sehr schwer das, was ich suche. Die Integration von Online-Konten ist bei Gnome basierten Desktops auch ziemlich gut, ich weiß nicht, ob sich da bei KDE etwas getan hat.

    Bisher nutze ich noch Unity unter 18.04. Sollten sich noch mehr Unitynuzer hier tummeln, bitte beteiligt euch auf community.ubuntu.com so gut es geht. Wäre toll wenn wir zumindest über die Laufzeit von 18.04 Unity am laufen halten können.

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  13. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: FreiGeistler 11.10.18 - 07:32

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Flow finden bei Gnome glaube ich nur die Entwickler selbst, für alle
    > anderen ist die Shell ein einziger Krampf und ohne ein paar
    > Basis-Extensions kaum nutzbar. Imho war Unity die einzig wirklich
    > durchdachte Shell und in naher Zukunft werde ich mir wohl KDE näher ansehen
    > müssen, obwohl ich damit nie so recht warm wurde.

    XFCE ist auch ganz gut erwachsen geworden. Nutze ich von kleinen Convertibles bis 3k Ultrawide.

  14. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: DeathMD 11.10.18 - 08:45

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DeathMD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Den Flow finden bei Gnome glaube ich nur die Entwickler selbst, für alle
    > > anderen ist die Shell ein einziger Krampf und ohne ein paar
    > > Basis-Extensions kaum nutzbar. Imho war Unity die einzig wirklich
    > > durchdachte Shell und in naher Zukunft werde ich mir wohl KDE näher
    > ansehen
    > > müssen, obwohl ich damit nie so recht warm wurde.
    >
    > XFCE ist auch ganz gut erwachsen geworden. Nutze ich von kleinen
    > Convertibles bis 3k Ultrawide.

    Das schon, XFCE ist sehr gut gereift und grundsolide und durch einige Erweiterungen kann man auch ein paar moderne Funktionen nachrüsten. Mir wirkt es an vielen Stellen dann doch zu altbacken, da gehe ich gleich zu Mate.

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  15. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: Tuxgamer12 11.10.18 - 09:45

    Truster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man mit
    > vielen Fenster arbeitet ist Gnome furchtbar. Vielleicht habe ich aber auch
    > nur nicht den richtigen Flow.

    Völlig richtig - der richtige Gnome-Flow sind bildschirmfüllende Fenster. Gerne auch 1 Fenster pro Workspace. Sieht dann in etwa so aus:

    * Setzt dich an den PC und öffnest Firefox
    * Gehst zur zweiten Workspace und öffnest deine IDE / Office / Was auch immer du arbeitest
    * Gehst zur dritten Workspace und öffnest Mail
    * Gehst zur vierten Workspace und öffnest vielleicht noch deinen File-Manager

    Und dann schaltest du den Tag zwischen Workspace 1-4 hin und her. So funktioniert Gnome sogar überhaupt nicht schlecht - ich würde sogar behaupten: Das wäre ein wahnsinnig gutes Normalnutzer-Bedienkonzept gewesen. Auch wenn man den Flow z.B. mit Android vergleicht.
    Gut, da die Leute natürlich den Windows-Work Flow gewöhnt sind, sorgt Gnome in Realität größtenteils zu großer Verwirrung - natürlich auch irgendwie blöd.

    Habe auch mal Gnome genutzt - da gabs so eine Extension, mit der man Live-Preview auf alle Workspaces hatte. Das fand ich ziemlich nett.

    Dann habe ich irgendwann gemerkt, ist doch eine gute Idee, sich die paar i3 Shortcuts anzuschauen - und kann mir nicht mehr vorstellen, wirklich "bequem" mit etwas anderem zu arbeiten. Netter Nebeneffekt: Ist nicht einmal eine Ressourcenschleuder.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.10.18 09:46 durch Tuxgamer12.

  16. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: SITDnow 11.10.18 - 12:30

    >Völlig richtig - der richtige Gnome-Flow sind bildschirmfüllende Fenster. Gerne auch 1 Fenster pro Workspace.

    Dank den Workspaces (virtuelle Desktops) kann man doch erst recht mehrere kleinere Fenster bequem verwenden.

    Beispiel:

    Nehmen wir an für Mail und Messenger reichen jeweils ein halber Bildschirm, also packt man beide nebeneinander in einen workspace. So sieht man immer wenn man auf den Workspace (oder zu einen der beiden Programme) wechselt beide nebeneinander. Beim klassischen Windows (7) workflow würde eins der kleinen Fenster immer hinter einen andere bildschirmfüllenden Fenster im Hintergrund verschwinden.

    Kurz: grade für viele kleine Fenster ist Gnome super.

    > Habe auch mal Gnome genutzt - da gabs so eine Extension, mit der man Live-Preview auf alle Workspaces hatte. Das fand ich ziemlich nett.

    Das ist doch ein standard Feature wenn man auf Activities klickt (oder Super-Key)

  17. Re: Also wie bei Windows seit 1995?

    Autor: Tuxgamer12 11.10.18 - 21:50

    SITDnow schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Habe auch mal Gnome genutzt - da gabs so eine Extension, mit der man
    > Live-Preview auf alle Workspaces hatte. Das fand ich ziemlich nett.
    >
    > Das ist doch ein standard Feature wenn man auf Activities klickt (oder
    > Super-Key)

    Ja.

    Die ganze Zeit ein Overlay ein- und ausblenden finde ich aber nicht so super - Dashtopanel oder so sorgt dafür, dass diese Ansicht nie ausgeblendet und die Workspace-Übersicht immer links oder rechts sichtbar ist.

    > >Völlig richtig - der richtige Gnome-Flow sind bildschirmfüllende Fenster.
    > Gerne auch 1 Fenster pro Workspace.
    >
    > Dank den Workspaces (virtuelle Desktops) kann man doch erst recht mehrere
    > kleinere Fenster bequem verwenden.
    >
    > Beispiel:
    >
    > Nehmen wir an für Mail und Messenger reichen jeweils ein halber Bildschirm,
    > also packt man beide nebeneinander in einen workspace. So sieht man immer
    > wenn man auf den Workspace (oder zu einen der beiden Programme) wechselt
    > beide nebeneinander. Beim klassischen Windows (7) workflow würde eins der
    > kleinen Fenster immer hinter einen andere bildschirmfüllenden Fenster im
    > Hintergrund verschwinden.

    Ja.
    Dann kombinierst du quasi 2 halbe Software zu einem "Vollbild"-Fenster - völlig im möglichen.

    Wobei man natürlich auch erwähnen sollte, die Workspaces, die gibts wohl bei jeder Linux Desktopumgebung. Das ist ja sogar letztendlich bei Windows angekommen.

    Die Frage ist doch aber: Wieso soll ich meinen Messenger nach links und meinen Mail-Client nach rechts "schubsen"?
    Wäre es nicht viel bequemer, wenn der Windowmanager einfach die Fenster automatisch in diese sinnvollen Split-Screen Position setzten würde? Also anstatt so ein total beklopptes Bild aus teilweise überlagerten Fenstern zu produzieren (bzw. produzieren zu können), mit dem man sowieso nicht arbeiten kann?

    Gut, und dann ist man bei i3 ;).

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