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Get rid of Arduinos...
Autor: doctorseus 21.08.12 - 00:50
Spätestens dann wenn man plant etwas in einem Projekt verweilen zu lassen, oder gar etwas "kommerzielles" zu erschaffen (oder einfach etwas was man nicht nur selbst nutzt), sollte man auf den Arduino-Wrapper verzichten. Die Atmel-Chips lassen sich auch so nutzen und dann weiß man wenigstens was man tut bzw. was der Code wirklich im Hintergrund anstellt. Wesentlich billiger wird es dann anschließend auch.
Ein, zwei klumpige Arduino-Boards zum schnellen Entwickeln/Probieren reichen völlig aus. Wenn es so klein wird dann braucht man auch keinen Bootloader mehr welcher den wertvollen Speicherplatz klaut. -
Re: Get rid of Arduinos...
Autor: MKar 21.08.12 - 01:45
Wie bekommt man sein Arduino-Programm am besten auf den Chip rauf?
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Re: Get rid of Arduinos...
Autor: derJimmy 21.08.12 - 07:53
Hex-Datei per ISP hochladen?
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Re: Get rid of Arduinos...
Autor: vlad_tepesch 21.08.12 - 09:01
doctorseus schrieb:
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> Wenn es so klein wird dann braucht man auch keinen
> Bootloader mehr welcher den wertvollen Speicherplatz klaut.
Ein Bootloader hat durchaus Vorteile.
Ich habe meistens den Uart-Bootloader von Hagen Re auf meinen AVRs.
ist super konfigurierbar, beliebige Pins nutzbar, und hat eine Baudratenerkennung.
und in der einfachsten Konfiguration (nur uart, ohne Verschlüsselung, mit Baudratenerkennung) für die meisten AVRs <512Byte



