Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Display-Server: Wayland will von…

Skallierung?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Skallierung?

    Autor: Prinzenrolle 28.08.18 - 12:45

    Ich weiss nicht, ob jemand erfolgreicher ist, aber die Skalierung ist bei zwei verschiedenen Displays einfach nur schlecht. Die Systemapplikationen, wie z.B. Nautilus, Calendar funktionieren zwar gut, wenn man sie z.B. von einem FullHD Display auf einen 4K Display verschiebt. Aber das wars dann schon. Ich weiss nicht, ob es an Wayland, Ubuntu oder an der Applikation selber scheitert, aber arbeiten kann man so noch nicht (Dell XPS9560 als Notebook und ein normaler 24Zoll FullHD Monitor über HDMI)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.08.18 12:46 durch Prinzenrolle.

  2. Re: Skallierung?

    Autor: flow77 28.08.18 - 13:02

    Prinzenrolle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiss nicht, ob jemand erfolgreicher ist, aber die Skalierung ist bei
    > zwei verschiedenen Displays einfach nur schlecht. Die Systemapplikationen,
    > wie z.B. Nautilus, Calendar funktionieren zwar gut, wenn man sie z.B. von
    > einem FullHD Display auf einen 4K Display verschiebt. Aber das wars dann
    > schon. Ich weiss nicht, ob es an Wayland, Ubuntu oder an der Applikation
    > selber scheitert, aber arbeiten kann man so noch nicht (Dell XPS9560 als
    > Notebook und ein normaler 24Zoll FullHD Monitor über HDMI)

    Also mit Wayland im aktuellen Ubuntu mit Gnome konnte ich zwei verschiedene Skalierungen auf zwei Monitoren verwenden. Leider hatte ich aber insgesamt zu viele Probleme mit wayland (kann mich nicht mehr genau erinnern an welche), so dass ich leider wieder auf xorg switchen musste.
    Da gibt es unter Gnome aber leider nur eine Skalierung global. Und da gibt es auch immer wieder Probleme wenn ich z.B. von einem externen Monitor auf einen anderen wechsle, da ist schon mal der Mauscursor riesig, oder genau ein Programm ist doppelt skaliert.

    Ansich ist das Thema mit der Skalierung unter Linux noch weit entfernt dass es passt. Ich kann natürlich nur von meinem Setup sprechen.

  3. Kein Wayland/Gnome/KDE Entwickler hat sich je über die Bedienung Gedanken gemacht hat.

    Autor: teleborian 28.08.18 - 14:27

    Vor allem der VLC Mediaplayer kommt damit gar nicht klar. Aber auch andere Anwendungen tun sich schwer.
    Ich verstehe sowieso nicht warum die Skalierung solche Probleme macht. Die Auflösung des Bildschirms sollte doch egal sein. Zeige mir doch einfach auf dem Full-HD Fernseher die Selben Dimensionen an wie bei bei etwa 1024x(n) halt im Bildverhältnis 16:9 . Weshalb irgendwer auf die Idee kommt einzelne Bildelemente separat zu vergrössern verstehe ich nicht.

    Meiner Meinung nach müsste ich mich mit Auflösungen und Skalierungen nicht herumschlagen. Ich könnte einfach in der Bildschirmübersicht die grösse am Monitor ziehen, bis ich vom Sofa aus alles sehen kann und gut ist.

    Lieber wäre es mir, wenn eine Anwendung als ganzes hoch skaliert wird und dann halt etwas unsauberere Icons Zeigt als das was im Momment mit eigentlich jeder Anwendung passiert.

    Ich wäre schlicht dafür, dass sich eine Anwendung melden muss, dass sie mit der Skalierung klar kommt wenn nicht dann bekomme ich eben ein als ganzes einheitlich hoch skaliertes Fenster. Eine Anwendung sollte es nicht interessieren wie gross der Monitor ist oder welche Auflösung er hat. Ich als Anwender sollte einfach entscheiden wie viel Platz alles haben soll.

    Bei weniger platz gibt es halt grössere Icons und Text bei mehr platz kleinere. Das einzige was man unter Umständen noch einstellen können sollte wäre eine Touch oder eine Mausbedienung. Da dürfen dann Icons grösser und Schrift kleiner werden und auch da soll eine Anwendung die Fähigkeit deklarieren. Ansonsten wird einfach ein Standardfenster einheitlich hoch skaliert angezeigt.

    Zur Zeit habe ich in der Familie Anwender deren Bildschirme nur die Halbe Auflösung zeigen . Weil deren Anwender schlecht sieht. Dafür verzichten sie auf die schönere Oberfläche.
    Weil dann noch die Monitor Einstellungen völlig idiotische Bildiagonalen in verschiedenen Auflösungen bietet bietet und nicht einfach nur die Bilddiagonalen die möglich sind und die dafür in verschiedenen. Muss ich da noch auswählen was übrig bleibt.

    Also die ganze Monitor Einstellung unter Linux ist absoluter Bockmist. Ich glaube nicht wirrklich dass sich auch nur ein Entwickler da Gedanken darum gemacht hat wie man Monitore einsetzt und was der Anwender möchte. Der Anwender interessiert sich nicht für Auflösungen und nicht für diagonale. Er interessiert sich für die dargestellte Grösse der Anwendungen so dass sie les und bedienbar sind.

  4. Re: Skallierung?

    Autor: Steffo 28.08.18 - 14:53

    Kritisch finde ich ja immer, wenn Wayland (das Protokoll) mit den Implementierungen gleichgesetzt werden. Die Implementierungen sind noch verhältnismäßig jung, während das Protokoll ziemlich ausgereift ist.

  5. Re: Skallierung?

    Autor: bionade24 28.08.18 - 20:43

    KDE kam mit Wayland gar nicht richtig klar, mein Laptop hat 2 1/2k und entweder war die Skalierung zu groß, oder zu klein, es ga keinen Kommawerte. Habe dann mal Weston getestet, das lief sehr gut auch mit anderen Skalierungen dran. Die bei GNOME ist halt auch nocht nicht ausgereift.

    Bitte BBCode nutzen und nicht einfach Links reinpasten, wir sind hier schließlich in einem IT-Forum!

  6. Re: Skallierung?

    Autor: gunterkoenigsmann 28.08.18 - 21:42

    wxWidgets informiert derzeit Applikationen, was "die" Auflösung ist. Aber nicht, wenn sich die Auflösung ändert, beispielsweise beim Verschieben. Schätze, das ist mit vielen Toolkits so.
    Wenn es behoben wird, kann es kaum ein Programmierer zu Hause in der Praxis testen.

    Wird also noch ne Weile dauern, eventuell, bis das wirklich funzt.

  7. Re: Kein Wayland/Gnome/KDE Entwickler hat sich je über die Bedienung Gedanken gemacht hat.

    Autor: FreiGeistler 29.08.18 - 07:42

    @teleborian
    - Also mit XFCE (xfwm) sind eigene DPI-Werte Möglich, bei mir per default aktiviert. Wird wohl auch mit anderen Desktops möglich und aktiviert sein.
    - Das System kann ja nicht wissen, ob bei Display 1 300 dpi einem 5-Zoll Smartphone oder einem 50-Zoll Fernseher entsprechen. Das musst du ihm sagen.
    - Mögliche Auflösungen sind vom Display vorgegeben, das hat nichts mit Linux oder Wayland zu tun. Von Xorg weiss ich, dass man zusätzlich eigene Auflösungen definieren kann. Wie's bei Wayland aussieht, weiss ich nicht.

  8. Re: Kein Wayland/Gnome/KDE Entwickler hat sich je über die Bedienung Gedanken gemacht hat.

    Autor: teleborian 29.08.18 - 11:34

    FreiGeistler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @teleborian
    > - Also mit XFCE (xfwm) sind eigene DPI-Werte Möglich, bei mir per default
    > aktiviert. Wird wohl auch mit anderen Desktops möglich und aktiviert sein.
    Ob man das mit DPI lösen sollte kann ich nicht sagen aber das muss einfach gehen.

    > - Das System kann ja nicht wissen, ob bei Display 1 300 dpi einem 5-Zoll
    > Smartphone oder einem 50-Zoll Fernseher entsprechen. Das musst du ihm
    > sagen.
    Sage ich dem System gerne. Von mir aus muss es nicht gleich zu Anfang perfekt sein. Das system kann sich ja gerne bei der Default anzeige an der Auflösung ausrichten. Aber danach sollte das nur noch eine mögliche Einstellung sein.

    > - Mögliche Auflösungen sind vom Display vorgegeben, das hat nichts mit
    > Linux oder Wayland zu tun. Von Xorg weiss ich, dass man zusätzlich eigene
    > Auflösungen definieren kann. Wie's bei Wayland aussieht, weiss ich nicht.
    Was für eine Dumme Lösung. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass man das früher so handhaben musste und das dies ein Alter Zopf ist der abgeschnitten gehört.
    Wen bitte interessieren änderbare Auflösungen, also andere als die Maximal mögliche? Wie gesagt, diese Einstellung sollte meiner Meinung nach gar nicht geändert werden können.
    selbst beim gespiegelten Multimonitor betrieb mit Geräten unterschiedlicher Auflösungen würde ich die Bildausgabe anhand der kleineren Auflösung berechnen und auf dem höher aufgelösten Monitor hoch skalieren.

    Sollte noch jemand VGA nutzen würde ich da einen Spezialmode anbieten der zusammen mit dem User die Optimale Auflösung sucht und für den Monitor speichert. Also eine einmal Einstellung mit speicher Funktion und Fertig!

  9. Re: Skallierung?

    Autor: teleborian 29.08.18 - 11:37

    https://forum.golem.de/k/120187,5169217,5169313,read.html#msg-5169313

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. comemso GmbH, Ostfildern
  2. BWI GmbH, Rheinbach
  3. DER PUNKT GmbH, Karlsruhe
  4. Bertrandt Services GmbH, Bielefeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 499€ (Bestpreis!)
  2. 569€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
    Künstliche Intelligenz
    Wie Computer lernen

    Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
    Von Miroslav Stimac

    1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
    2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
    3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

    1. Arbeitsspeicher: Samsung zeigt DDR4-Modul mit 256 GByte
      Arbeitsspeicher
      Samsung zeigt DDR4-Modul mit 256 GByte

      Bis zu sechs oder acht TByte DDR4-Speicher für einen Dual-Sockel-Server: Samsungs neue Module verdoppeln die bisher verfügbare Kapazität, die Speicherriegel dürften aber sehr teuer werden.

    2. iPhone: Apples Jugendschutzfilter schützt nicht
      iPhone
      Apples Jugendschutzfilter schützt nicht

      Eltern können auf dem iPhone einstellen, dass als jugendgefährdend geltende Inhalte blockiert werden. Wie ein US-Portal für sexuelle Aufklärung festgestellt hat, arbeitet dieser Filter äußerst einseitig und lässt zudem sehr gefährliche Inhalte weiterhin zu.

    3. Odroid H2: Mini-PC mit Intel Gemini Lake kann Wii emulieren
      Odroid H2
      Mini-PC mit Intel Gemini Lake kann Wii emulieren

      Odroids H2 ist ein neuer Minirechner mit x86- statt ARM-CPU. Das passiv gekühlte System hat Platz für zwei DDR4-RAM-Module und eine NVMe-SSD. Es ist kleiner als ein Mini-ITX-Board und soll trotzdem relativ rechenintensive Anwendungen leisten können - etwa eine Emulation.


    1. 11:00

    2. 10:31

    3. 10:16

    4. 09:54

    5. 09:36

    6. 07:30

    7. 07:16

    8. 07:00