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Ubuntu wird immer schlechter.

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  1. Ubuntu wird immer schlechter.

    Autor: Ampel 11.05.12 - 09:20

    Seit Version 10.10 macht Canonical einen Fehler nach dem anderen. Anstelle die Community zu fragen WAS Sie will ,ändern sie alles so um wie es Ihnen passt . Erst Gnome (mehr oder weniger Rausekeln) ,dann Unity einsetzen , jetzt kommt noch Wayland hinzu . Wir haben genug Alternativen aus denen wir wählen können !

    http://xwinman.org/

    Warum in aller Welt muss man mit aller Gewalt irgendwas durchdrücken was die Community nicht will ! Ich bin froh mitterweile über das wissen zu verfügen womit ich mir meine eigene Distri aufbauen kann und muss nicht auf vorgefertigte Distributionen zurückgreifen. die meisten meiner Kollegen die früher Ubuntu genutzt haben sind jetzt bei Linux Mint und das nicht Grundlos !.

  2. Re: Ubuntu wird immer schlechter.

    Autor: Casandro 11.05.12 - 09:31

    Wayland ist ja kein Windows Manager. Es ist ein komplett neues Windowing System welches, in den Augen der Entwickler, schwerwiegende Probleme beheben soll.

    Mir ist nicht klar, warum man die realen Probleme die X11 tatsächlich hat (z.Bsp. benötigt Bibliotheken => nicht aus Shell-Skripten ansprechbar, etc) nicht angeht, und stattdessen eine Lösung schafft, die nicht mal die essentiellen Features von X11 hat.

  3. Re: Ubuntu wird immer schlechter.

    Autor: taudorinon 11.05.12 - 09:54

    Respekt das du dir deine eigene Distri aufbauen kannst obwohl dir nicht mal der Unterschied zwischen Displayserver und Fenstermanager klar ist.
    Auch der Wechsel deiner Kollegen von Ubuntu auf Mint ist ja nur der Wechsel auf ein angepasstes Ubuntu.

    Auch wenn ich selbst Ubuntu nutze und nicht jede Entscheidung nachvollziehen kann ist es das gute Recht der Distro Entscheidungen intern zu treffen. Es ist zwar schade, weil anfangs die Gemeinschaft im Mittelpunkt stand, aber ich bezweifle das mit so einer großen Community überhaupt Innovationen möglich sind (siehe Gnome 3 oder KDE4).

    Überhaupt frage ich mich gelegentlich wieso die Teilnehmer bestimmter Foren besser wissen was gut für die Nutzer oder Community ist und den Entwicklern absprechen sich über die Änderungen Gedanken zu machen. Ganz planlos werden diese auch nicht sein. Aber man muss sich natürlich Gedanken machen was dahinter steckt.
    Leider geht konstruktive Kritik aber sehr oft zwischen den oberflächlichen Trotzreaktionen unter. In diesem Artikel lautet die Trotzreaktion "Ich nutze Ubuntu nicht mehr, weil Wayland keine Netzwerktransparenz kann" - unabhängig davon, das X11 weiter verfügbar ist oder die Netzwerktransparenz von den entsprechenden Nutzern überhaupt benötigt wird.

  4. Re: Ubuntu wird immer schlechter.

    Autor: salemcmr 13.05.12 - 12:53

    Casandro schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir ist nicht klar, warum man die realen Probleme die X11 tatsächlich hat
    > (z.Bsp. benötigt Bibliotheken => nicht aus Shell-Skripten ansprechbar, etc)
    > nicht angeht, und stattdessen eine Lösung schafft, die nicht mal die
    > essentiellen Features von X11 hat.

    Zum einen weil sie es können und zum anderen weil es zu X11 keine erwähnenswerte alternativen gibt, warum dann also nicht mal was neues probieren.
    Auch das ist ein typischer Linux weg!

  5. Re: Ubuntu wird immer schlechter.

    Autor: matbhm 13.05.12 - 18:43

    Genau! Ich kann auch nur sagen, dass z. B. OpenSUSE, welchem ich bisher "hörig" war, immer seltener sich um die Anwender kümmert. Also: Überall dieselben Probleme. Und KDE4 war ja anfangs auch nur eine einzige Katastrophe - und vieles von dem, was man sich zu Startzeiten für KDE4 vorgenommen hatte, ist längst wieder über Bord geworfen. So ein bisschen ist das das Problem von OpenSource: Die fehlende Kontinuität, also der rasche Wechsel selbst im System, der rasche Verlust der Fortschreibung von gewohnten Programmen, die Bildung von Forks für alles Mögliche, bevorzugt dort, wo's keiner braucht.

    Zur Zeit scheint es eben so zu sein, dass sich so ziemlich alle Distributionen selbst zerlegen. Ein Grund unter vielen, weshalb - leider - Linux als Distribution immer noch weltweit auf dem Desktop so gut wie keine Verbreitung findet.

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