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  5. › Docker auf dem Raspberry Pi mit…

Datenspeicher

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  1. Datenspeicher

    Autor: RipClaw 02.11.17 - 13:38

    Damit das ganze einigermaßen flott läuft wird wohl eine Erweiterung um eine SSD notwendig sein.

    Entsprechend Erweiterungsplatinen die einen mSATA Anschluss bieten von dem man auch booten kann gibt es zum Glück. Oder man nimmt gleich das PiDrive von Western Digital.

  2. Re: Datenspeicher

    Autor: Mixermachine 02.11.17 - 14:29

    Oder zwei 64GB Sticks im Raid 1.
    Gibt es doch gerade immer wieder für ca 18 Euro da Stück

    Build nicer stuff

  3. Re: Datenspeicher

    Autor: Trollversteher 02.11.17 - 14:39

    >Oder zwei 64GB Sticks im Raid 1.
    >Gibt es doch gerade immer wieder für ca 18 Euro da Stück

    Ich denke nicht, dass man mit zwei 64GB Sticks in dem Preisbereich über die Performance einer schnelleren mechanischen HDD hinauskommt, auch nicht mit RAID.

  4. Re: Datenspeicher

    Autor: M.P. 02.11.17 - 14:45

    Ich bin mir nicht sicher, ob es sinnvoll ist, statt einer SD-Karte der höchsten Geschwindigkeitsklasse eine mSATA SSD über USB (womöglich 2.0) an den Raspberry anzuschließen...

    Flaschenhals ist und bleibt daneben beim PI der über USB angebundene Fast-Ethernet-Port...

    Hier ein interessanter Benchmark

    https://www.pidramble.com/wiki/benchmarks/microsd-cards

  5. Re: Datenspeicher

    Autor: Mixermachine 02.11.17 - 15:06

    Im Schreiben wahrscheinlich nicht.
    Beim Lesen kommt man schon ganz gut hin.
    Es gibt da einige Sticks die über 100MB/s kommen.
    Falls auf mehr als eine Datei zugegriffen wird, kann man mehr als 200 MB/s erreichen.

    Build nicer stuff

  6. Re: Datenspeicher

    Autor: forgottnxd 02.11.17 - 15:35

    Aber nicht beim einem (!!!) 480mbs Bus.

  7. Re: Datenspeicher

    Autor: RipClaw 02.11.17 - 16:01

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin mir nicht sicher, ob es sinnvoll ist, statt einer SD-Karte der
    > höchsten Geschwindigkeitsklasse eine mSATA SSD über USB (womöglich 2.0) an
    > den Raspberry anzuschließen...
    >
    > Flaschenhals ist und bleibt daneben beim PI der über USB angebundene
    > Fast-Ethernet-Port...
    >
    > Hier ein interessanter Benchmark
    >
    > www.pidramble.com

    Danke für den Link. Was aus dem Vergleich leider nicht hervorgeht ist wie viele Schreibzkylen diese SD Karten im allgemeinen aushalten bis sie den Geist aufgeben aber schon interessant was diese SD Karten inzwischen leisten können.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.11.17 16:05 durch RipClaw.

  8. Re: Datenspeicher

    Autor: sniner 02.11.17 - 16:44

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Damit das ganze einigermaßen flott läuft wird wohl eine Erweiterung um eine
    > SSD notwendig sein.

    Am Raspberry? Nö. Wenn man mehr Performance will, muss man sich anderen Geräten zuwenden, z.B. den Dingern von Hardkernel, Odroid C2 und so. Wobei der C2 auch kein SATA-Interface hat. Dafür hat man dann wieder andere Probleme, z.B. hockt man auf einem alten Kernel ...

    Aber beim Raspi ist man mit allem was jenseits von USB2 kommt sowieso am falschen Ort, denn sogar der Ethernet-Port ist über USB2 angebunden, d.h. mehr als 25 MByte/s kriegt man kaum zustande. Dafür reichen schon USB-Sticks völlig aus.

  9. Re: Datenspeicher

    Autor: M.P. 02.11.17 - 17:07

    Prinzipiell braucht man verschieden schnellen und verschieden gut zum Schreiben geeigneten Speicher an einem Home-Server...

    Speicherplatz für Programme muss nur schnell sein, wenn es bei den Programmen auf Ladezeit ankommt.
    Benötigter Swap-Speicher heißt eigentlich zu wenig RAM....
    Speicherplatz für Multimedia muss eigentlich nur schnell genug sein, um die gespeicherten Daten wiedergeben zu können. Geschrieben wird da eher seltener (Jäger & Sammler)...
    Speicherplatz für Datenbanken muss natürlich schnell sein.

    Von da her KÖNNTE für einen Home-Server eine große Festplatte und ein Raid aus zwei schnellen Speicherkarten schneller sein...
    Man muss nur auf Backups achten, und gelegentlich ein neues Pärchen an den Start bringen ...

  10. Re: Datenspeicher

    Autor: RipClaw 02.11.17 - 17:08

    sniner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Damit das ganze einigermaßen flott läuft wird wohl eine Erweiterung um
    > eine
    > > SSD notwendig sein.
    >
    > Am Raspberry? Nö. Wenn man mehr Performance will, muss man sich anderen
    > Geräten zuwenden, z.B. den Dingern von Hardkernel, Odroid C2 und so. Wobei
    > der C2 auch kein SATA-Interface hat. Dafür hat man dann wieder andere
    > Probleme, z.B. hockt man auf einem alten Kernel ...

    Nein danke. Das ist es dann nicht wert.

    > Aber beim Raspi ist man mit allem was jenseits von USB2 kommt sowieso am
    > falschen Ort, denn sogar der Ethernet-Port ist über USB2 angebunden, d.h.
    > mehr als 25 MByte/s kriegt man kaum zustande. Dafür reichen schon
    > USB-Sticks völlig aus.

    Das müssten dann aber gute USB Sticks sein. Die meisten billigen USB Sticks kommt kaum über 14 Mbit/s raus. Bei Vergleichstests hat man mit der PiDrive Platte von Western Digital schon etwa 38 Mbit/s gemessen: [www.golem.de]

    Es kommt ja nicht nur auf die Übertragungsgeschwindigkeit an sondern auch wie lange so ein Ding bei Dauernutzung hält und wie schnell der Datenspeicher reagiert wenn man auf eine Datei zugreifen will.

  11. Re: Datenspeicher

    Autor: FreiGeistler 03.11.17 - 17:11

    Mixermachine schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder zwei 64GB Sticks im Raid 1.
    > Gibt es doch gerade immer wieder für ca 18 Euro da Stück

    Raid am (internen) USB-Hub?
    Gehts noch?!

    Bezüglich Geschwindigkeit:
    Bin letztens auf den Minix Mini HD gestossen; x86, klein, SATA, um die 120 Euro und Stromkosten um die 10/Jahr. RAM und SSD muss man extra kaufen.

    Gibt auch noch billigere mit Celeron statt Atom, sind aber weniger effizient.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.11.17 17:19 durch FreiGeistler.

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