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Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

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  1. Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: oldmcdonald 30.12.09 - 11:35

    Ich benutze gerade ein Debian Testing mit LXDE-Oberfläche auf 'nem "veralteten" IBM Thinkpad A20P. Der Rechner fühlt sich in dieser Konfiguration überhaupt nicht alt oder überholt an. Klar, Flash nervt im Internet. Das ist aber auch alles.

    Interessant sind auch die vielen Ubuntu-Projekte, die sich auf ältere Rechner spezialisiert haben, z.B. U-Lite, Crunchbang, etc...

    Selbst für 486er gibt's derzeit noch ein aktives Projekt: DeliLinux
    Läuft zwar nicht mit 'nem 2.6er-Kernel, dafür aber schneller und zuverlässiger als ein Windows 95.

  2. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: Arthur Dent 30.12.09 - 14:20

    oldmcdonald schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, Flash nervt im Internet. Das ist aber auch alles.

    Das muss aber nicht nur an der veralterten Hardware liegen!

  3. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: hab_ich 30.12.09 - 14:30

    flash ruckelt auch teilweise auf nem neuen quadcore.

  4. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: ich auch 30.12.09 - 15:56

    Komisch, als wir damals im studentencafe ein slackware linux auf nem 486er installiert haben, ging praktisch garnix mehr. Mit Win98 ist er dann wieder geflitzt.

    Aber klar: die haben die neuen linux kernel inzwischen so viel schneller gemacht...

    PS: jeder echte informatiker weiss das ein OS durchschnittlich <1% seiner zeit im Kernel verbringt, also selbst wenn der neue kernel garkeine rechenzeit mehr benötigen würde ware das humbug. Und viel schlanker als ein XFCE von 1999 sind die Windowmanager inzwischen auch nicht geworden. Alles lüge dieses Linux auf lahmen rechnern gelaber...

  5. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: Anonymer Nutzer 30.12.09 - 16:01

    ich auch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und viel schlanker als ein
    > XFCE von 1999 sind die Windowmanager inzwischen auch nicht geworden. Alles
    > lüge dieses Linux auf lahmen rechnern gelaber...


    Also nen Windowmanager auf nem 486er laufen zu lassen ist kein Problem. Allerdings völlig sinnlos, denn was will man damit machen? Alle halbwegs modernen Anwendungen brauchen zu viel Ressourcen. Mit Dillo surfen ist dann auch nicht wirklich prickelnd und mp3 abspielen auf nem 486er könnte auch schon eng werden.

  6. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: linux-macht-glücklich 30.12.09 - 17:05

    ich hab ab gerade (für eine Freundin) ein Mandriva 2010 von der One CD mit KDE 4.3.x auf einem AMD Duron 1300 mit OnBoard Grafik und 640 MB Ram installiert und das läuft erstaunlich flott.

    Ich weiß ist alles relativ, aber für heutige Verhältnisse ist das ein alter lahmer Rechner jedenfalls für die meisten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.12.09 17:09 durch linux-macht-glücklich.

  7. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: oldmcdonald 30.12.09 - 18:33

    Win98 auf 'nem 486er. Dass ich nicht lache. Der krebst schon mit Win95 herum.
    Zugegeben: Außer DeliLinux gibt's für die alten Maschinen nicht mehr viel Linux-Distros. Ein 2.6er Kernel ist einfach zu fett für so ein Gerät. Win98 ist da allerdings keine Alternative, auch, wenn es damit weniger Abstürze gibt, als mit Win95 oder gar Win 3.x.

  8. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: Kritiseur 30.12.09 - 18:49

    Ich benutze Linux (Debian mit LXDE) ebenfalls auf meinem uralt 1,2Ghz Athlon mit 256MB (!) RAM. Ich hätte damals nicht gedacht, dass es so gut funktioniert. Klar, 3D-Spiele und HD-Videos kann ich vergessen, aber ich habe wenigstens ein aktuelles System für lau... auf einem Steinzeit Gerät :-)

  9. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: Kaugummi 30.12.09 - 19:49

    hab_ich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flash ruckelt auch teilweise auf nem neuen quadcore.


    Bei Flash ruckelt bei mir nur die 64 bit Alpha Version.
    Das Problem ist, dass Adobe keine so guten Programmierer wie die vom mplayer Projekt oder vom ffmpeg Projekt haben.
    Gerade in der Wirtschaftskrise muss man ja auch Geld sparen und so muss man eben Billigprogrammierer einstellen, so dass zwar die Bilanz am Ende des Jahres stimmt, aber auch dem entsprechend auch die CPU Auslastung unbefriedigend ist.

  10. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: informatiker.. selten so gelacht 30.12.09 - 20:27

    ich auch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > PS: jeder echte informatiker weiss das ein OS durchschnittlich <1% seiner
    > zeit im Kernel verbringt, also selbst wenn der neue kernel garkeine
    > rechenzeit mehr benötigen würde ware das humbug. Und viel schlanker als ein
    > XFCE von 1999 sind die Windowmanager inzwischen auch nicht geworden. Alles
    > lüge dieses Linux auf lahmen rechnern gelaber...


    Du bist scheinbar kein Informatiker ;) "Zeit im Kernel verbringen" ist absoluter Schwachsinn.
    Vieles wie Speicherverwaltung,kms,Dateisysteme, CPU/FS Scheduler wurden komplett überarbeitet usw. usf. und gerade solche Änderungen machen sich sehr wohl bemerkbar. Teils gravierend.

    Ich nutze sogar noch nen alten P3 mit 500Mhz und 192MiB Ram. DIe Kiste braucht 30W und läuft. Surfen, Excel Tabellen schreiben und Dokumente lesen klappt einwandfrei. Die alte Rage128 ist zwar stinklahm, aber das ist sie auch unter Windows.

  11. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: hdt 30.12.09 - 20:42

    linux-macht-glücklich schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich hab ab gerade (für eine Freundin) ein Mandriva 2010 von der One CD mit KDE 4.3.x auf einem AMD Duron 1300 mit OnBoard Grafik und 640 MB Ram installiert und das läuft erstaunlich flott.

    Lustig, hier auch vor ein paar Tagen oller AMD Duron 1100, 480 MB RAM, Ubuntu 9. Reicht für Muttern und emailen dicke aus.

  12. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: ich auch 31.12.09 - 12:13

    > Du bist scheinbar kein Informatiker ;) "Zeit im Kernel verbringen" ist
    > absoluter Schwachsinn.
    > Vieles wie Speicherverwaltung,kms,Dateisysteme, CPU/FS Scheduler wurden
    > komplett überarbeitet usw. usf. und gerade solche Änderungen machen sich
    > sehr wohl bemerkbar. Teils gravierend.

    Und wo meinst du Passiert sowas wie Speicherverwaltung? Im Kernel! Und wieviel der vorhandenen Rechenzeit verbrät so ein Kernel - sehr wenig! Und was bringen jetzt die Optimierungen daran - genau insgesamt sehr wenig.

    Ausserdem ist es Problemlos möglich Win98 SE auf nem 486er zu betreiben. Das ist sogar "richtig schnell" im gegensatz zu so manch einem Linux. 32MB Ram sollte es aber schon sein...

  13. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: Verdun 31.12.09 - 12:23

    Juhu, Grabenkämpfe sind lustig!

    Mehr, ... mehr, ... mehr !!!

  14. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: RaiseLee 31.12.09 - 12:28

    Täusch dich da mal nicht ich mag mich bei den 486ern noch erinnern, dass ich da gut und gerne noch im DOS rumgeturnt bin eventuell sogar noch n windows 3.11 installiert hatte....

    Das wären wohl so 10-40 Mhz, Windows 98SE da drauf? Weiss nicht....

  15. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: Der Kaiser! 31.12.09 - 14:04

    > Ich benutze gerade ein Debian Testing mit LXDE-Oberfläche auf 'nem "veralteten" IBM Thinkpad A20P. Der Rechner fühlt sich in dieser Konfiguration überhaupt nicht alt oder überholt an. Klar, Flash nervt im Internet. Das ist aber auch alles.

    > Interessant sind auch die vielen Ubuntu-Projekte, die sich auf ältere Rechner spezialisiert haben, z.B. U-Lite, Crunchbang, etc...

    > Selbst für 486er gibt's derzeit noch ein aktives Projekt: DeliLinux. Läuft zwar nicht mit 'nem 2.6er-Kernel, dafür aber schneller und zuverlässiger als ein Windows 95.
    Ich benutze SliTaz*. Nicht weil mein Rechner so schwachbrüstig ist, sondern eher weils sauschnell ist. Ich habs meinen Bedürfnissen angepasst und bin damit relativ zufrieden. :)

    *[slitaz.org]

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  16. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: ich auch 31.12.09 - 16:29

    RaiseLee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Täusch dich da mal nicht ich mag mich bei den 486ern noch erinnern, dass
    > ich da gut und gerne noch im DOS rumgeturnt bin eventuell sogar noch n
    > windows 3.11 installiert hatte....
    >
    > Das wären wohl so 10-40 Mhz, Windows 98SE da drauf? Weiss nicht....


    Ääääh 10-40MHz? Klar! Sind deine anderen Gedächtnisleistungen genauso grandios? Also einen 10MHz 486er gab es nie und die obergrenze lag original von intel bei 100Mhz, bei AMD waren es sogar 120MHz (chipdesign durfte AMD damals 1:1 fertigen) - die Overdrive Prozessoren zähle ich mal nicht als 486er, das ware teilweise Pentium Chips auf 486er Sockel.

    Und Win98SE geht darauf richtig schnell, wo soll da das Problem liegen - ich habs doch selbst gesehen, kein Problem - im gegensatz zu Linux!!

  17. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: wer wohl 01.01.10 - 16:25

    ich auch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wo meinst du Passiert sowas wie Speicherverwaltung? Im Kernel! Und
    > wieviel der vorhandenen Rechenzeit verbrät so ein Kernel - sehr wenig! Und
    > was bringen jetzt die Optimierungen daran - genau insgesamt sehr wenig.
    Ohmann. Ohmann. Wer redet denn davon, dass es um die vom kernel verbrauchte Rechenzeit geht? Ist deine Speicherverwaltung langsam, ist auch dein System langsam. Der CPU scheduler CFS und davor von CK der SD scheduler brachten eine enorme Verbesserung bezüglich der Reaktionsgeschwindigkeit des System und durch die schnellere und bessere Verteilung der vorhandenen Rechenzeit (NICHT die die der kernel verbraucht) laufen vor allem multithread Applikationen messbar schneller.

    > Ausserdem ist es Problemlos möglich Win98 SE auf nem 486er zu betreiben.
    > Das ist sogar "richtig schnell" im gegensatz zu so manch einem Linux. 32MB
    > Ram sollte es aber schon sein...

    Ich habe dieses Setup nie besessen und kann das nicht beurteilen, aber mein 500MHz P3 (der mit 512kb l2 cache)mit 64MB Ram ist mit Win98 keine Rennmaschine. Der war teils krückenlahm, nur ein Upgrade auf 192 MB Ram brachte Abhilfe. Und im Hintergrund liefen keine Programme.
    Ein Linux welches auf dem Rechner schnell lief, war entsprechend spartanisch und die Oberfläche war bedeutend hässlicher als die von win98.

  18. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: ist halt so 01.01.10 - 19:29

    wer wohl schrieb:
    > Der CPU scheduler CFS und davor von CK der SD scheduler brachten
    > eine enorme Verbesserung bezüglich der Reaktionsgeschwindigkeit des System
    > und durch die schnellere und bessere Verteilung der vorhandenen Rechenzeit
    > (NICHT die die der kernel verbraucht) laufen vor allem multithread
    > Applikationen messbar schneller.

    OK, wo sind diese messungen und wie gross ist der Geschwindigkeitsgewinn? 1% oder doch tatsächlich ganze 5% - alles darüber hinaus halte ich für unrealistisch, es sei denn der scheduler davor war ein riesen bockmist!

    (So wie z.B. dieser damals ach so superfaire O2 scheduler im linux kernel afaik mit einführung der 2.6er kernelserie? Der ja angeblich so überlegen war weil er alle tasks gleich behandelte und auch tatsächlich 1% mehr geschwindigkeit messbar machte. Dafür waren Multimedia Apps nicht mehr zu gebrauchen, weil der Sound dauernd aussetzte. Aber welchen Kernel-Geek interressiert das schon, wenn er dafür 1% schnellere Programmbearbeitung im Batchbetrieb _messen_ kann? der O2 Scheduler wurde dann mit genauso großem tamtam wieder abgelöst wie er seinerzeit eingeführt wurde: "jetzt endlich [wieder] super multimedia mit Linux etc." Das waren verschlimmbesserungen für einen unspürbaren geschwindigkeitsvorteil im austausch gegen den verlust von multimediafähigkeiten wie sie typisch sind für das frickel os sind.)

    Sowas bringt keinem anwender einen vorteil und damit steht und fällt auch nicht die bentztbarkeit alter rechern. OK wenn du dir dein Linux bis zur Commandozeile downstripsts kann man sicherlich noch aus einem alten PI einen Router machen, aber wer will sowas wirklich?

  19. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: ist halt so 01.01.10 - 19:36

    "ck1 is 0.8% faster in this particular test"
    [sorry, golem erlaubt mir nicht die quelle zu posten]

    Na da flitzt der rechner doch wenn der scheduler 0.8% in EINIGEN benchmarks schneller war... und wer weiss vllt kannst du den alten Rechner dann auch noch 3MHz höher tackten, das bringt ähnlich viel!

  20. Re: Auch nicht zu verachten: Linux auf alten Rechnern

    Autor: oh mann 02.01.10 - 15:55

    Man schaue mal auf phoronix vorbei und evtl. erkennt man den neuen heutigen Artikel, der nur _einen_ Monat abdeckt. Da tat sich alleine einiges. Naja happy trolling.

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