Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Durchblick im Linux-Dschungel
  6. Them…

Die meisten kennen Linux schon...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Für die ganz dämlichen die den Unterschied nicht kennen!

    Autor: Roflkopter 04.01.10 - 02:36

    ich auch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Roflkopter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Ich habe beispielsweise die ersten Linux-Distributionen 1992
    > > installiert,
    > > > zwischenzeitlich sogar Kernelmodule programmiert, kenne die
    > > > Verzeichnisstruktur, habe sogar einige male LFS gebaut etc. Es geht
    > aber
    > > > einfach nicht wirklich voran mit Linux. Ich sehe dort nur einen
    > > schlechten
    > > > monolithischen Kernel, und eine horde Hobbybastler, von denen jeder
    > das
    > > > Forkt und weiterentwickelt wozu er gerade lust hat.
    > >
    > > Aha, bei Red Hat, Intel, Novell etc arbeiten auch Hobbybastler? ;)
    > >
    >
    > Ne dort arbeiten die Leute welche versuchen die Arbeit der Hobbybastler
    > zusammenzustellen.
    >
    > > > Plötzlich werden rotierende Desktops (sorry Jungs, aber würfel ist
    > > wirklich
    > > > unpraktisch) und brennende Fenster der Grund, wieso ein
    > vorchristlicher
    > >
    > > Ach, und 5 cm dicke Blure-Transparente Fensterrahmen, Aero Shake und 3D
    > > Flip sind praktisch unter Windows?
    > >
    >
    > Es schadet auch nicht. Was jedenfalls allen vergleichbaren Linuxtechniken
    > Jahre voraus ist, ist das darunter liegende WPF. Bei Linux wird doch
    > immernoch die GUI von der CPU berechnet und dann als Bitmap in den
    > Texturbuffer der GraKa geschoben, um Effecte drüber zu legen! Technologisch
    > ist das Kindergarten.
    >
    > > Davon abgesehen haste den Sinn von Virtuellen Desktops anscheinend nicht
    > > kapiert!
    >
    > Schon, aber diese auf einem Würfel anzuordnen ist unpraktisch, da ein
    > Würfel immer genau 6 Seiten hat, von denen höchtens 3 gleichzeitig sichtbar
    > sind - bei maximalen perspectivischen verzerrungen. Praktisch ist z.B. eine
    > art Exposee wo man alle Vdesktops sieht. Sowas gibt es auch (sogar für
    > Linux) aber die meisten müssen zeigen das Ihr rechner nen würfel drehen
    > kann.
    >
    > > > X-11 Fenstermanager überlegen sein sollte. Und das von einer Community
    > > > deren hauptargument gegen Windows noch vor einiger zeit darin bestand,
    > > dass
    > > > dort einige Einstellungen über Menüs zu tätigen möglich sind .
    > > >
    > > >
    > > > Vielleicht ist es diese falsche Betrachtungsweise die einige Flamewars
    > > > auslöst. Ihr braucht die Leute wirklich nicht für Windows-DAUs zu
    > > halten,
    > > > die meisten von denen kennen sicherlich Linux immernoch besser als Ihr
    > -
    > > > und finden es gerade deswegen scheisse. Die angebliche überlegenheit
    > > > existiert in keinem bereich, versucht mal lieber zu Windows
    > > > aufzuschließen.
    > >
    > > Jaja, Linux ist Windows TECHNISCH so unterlegen...
    >
    > Vom Kernel her ist Linux scheisse. Sogar Linus hat inzwischen eingesehen
    > das ein monolithischer riesenbrocken schrott war. Nur dann hätte man den
    > Politischen einfluss nicht mehr auf Kernelmodule gehabt, wenn man echte
    > Treiber zugelassen hätte. Politik als begründung für bestimmte
    > Designentscheidungen bei software halte ich aber aus Softwaresicht für
    > keine gute idee.
    >
    > > Seltsam das in der Königsklasse (Supercomputer) zu 87% Linux eingesetzt
    > > wird.
    >
    > Weil es für solche Supercomputer garkeine Windowsversion gibt. Da lohnt
    > sich die Frickelei also, Ubuntu kommt da aber auch nicht drauf.
    >
    > > Noch seltsamer ist das der globale MA von Linux höher ist als der von
    > > Windows.
    >
    > Lass ich mal so unkommentiert stehen...
    >
    > > > Kein mensch der wirklich Ahnung hat glaubt z.B. das Märchen das bei
    > > Linux
    > > > irgendwas an der Benutzerrechteverwaltung sauberer wäre o.ä. - Ihr
    > > > Linux-Anfänger wisst nur einfach nicht, dass Windows euch da
    > mindestens
    > > das
    > >
    > > Deshalb musste Microsoft UAC aus der Unix/Linux Welt kopieren? ;)
    > >
    >
    > Äh Linux hat bis heute nichts wie UAC zu bieten, aber du hast den
    > unterschied zu SUDO immernochnicht verstanden, klar. Einen Systemhypervisor
    > findest du bestenfalls experimentell in SELinux. Etwas wie SUDO geht schon
    > seit Windows NT unter Windows, das ist aber etwas ganz anderes.
    >
    > > > gleiche zu bieten hat - mit Gastrechten habt ihr nicht die chance dem
    > > > System zu schaden, ihr dürft nichtmal eine Datei oder ein Verzeichnis
    > > > ausserhalb eures Homeverzeichnis anlegen. Aber jeder der plötzlich
    > nicht
    > >
    > > Oh ja!
    > > Der tolle Gastaccount bei dem viele Programme die automatisch starten
    > > rummeckern oder ggf. sogar die Antivirii Lösung nicht startet.
    > >
    >
    > Äh, solche Probleme damit kennst offenbar nur Du. In hunderttausenden von
    > Firmen, Internetcafees, Universitäten etc. geht das Problemlos. Ausserdem
    > brauchst du mit einem Gastaccount KEINEN virenscanner. Der User hat dann ja
    > nichtmal die rechte Trojaner zu installieren, und viren gibt es wie gesagt
    > nur für ungepatchte Systeme. Ich biete dir ne kleine Wette an, du hast eine
    > Stunde lang zeit (meinetwegen auch den ganzen Tag, aber dann müsste ich so
    > lange warten) von einem Gastaccount zu probieren das Windows über eingaben
    > zu beschädigen. Z.B. meine Dateien löschen oder einen Trojaner
    > installieren. Wenn du es schaffst bekommst du 500Euro, sonst ich.
    >
    > > > mehr als "root" surft macht hier dick einen auf Sicherheitsexperten.
    > Da
    > > > unterscheiden sich Windows und Unices schon lange nicht mehr. Auch
    > > > Laufwerke kann man in beliebige Pfade mounten etc. Und Viren gibt es
    > für
    > > > Windows mit aktuellem Patchlevel überhauptkeine - wirklich nicht (kein
    > > > Spass, wetten Ihr findet kein Gegenbeispiel)!
    > >
    > > Echt?
    > >
    > > Wie kommt denn sowas wie Cornficker zustande?
    > > Die Windows Systeme waren damals auch auf dem aktuellen Patchlevel.
    >
    > Nein, mit eingespielten Updates war Cornficker z.B. nie eine Gefahr für
    > Vista64. Und wenn du unter Linux einen 0-Day hast kannst du darüber auch
    > alle ungepatchten Systeme infizieren. Nur gibt es davon nicht so viele das
    > es sinnvoll ist das "auf gut glück" zu probieren.
    > >
    > > Aber du kennst dich anscheinend super mit Sicherheitslücken aus. ;)
    > >
    > > > Lernt also lieber mal Windows richtig kennen, bevor ihr weiter eure
    > Mär
    > > vom
    > > > überlegenen Linux erzählt. Dann könnt ihr anfangen Linux im
    > > Desktopbereich
    > > > zu Windows aufschließen zu lassen. Kleiner Tipp: Mit einem
    > > monolithischen
    > > > Kernel der keine Treiber unterstützt wird das erstmal garnichts. Denkt
    > > mal
    > > > lieber über BSD o.ä. für den Kernel nach...
    > >
    > > Dir ist aber bewusst das der BSD Kernel ein MONOLITH ist?
    > >
    >
    > Ja, na klar!
    > >
    > >
    > > Btw. Was uns dein Posting wieder mal zeigt ist, das Trolle einfach nur
    > hohl
    > > sind. :)
    >
    > Wie hohl du bist hast du gerade mit deiner aussage gezeigt, der BSD Kernel
    > sei ein Monolith. BSD ist zwar kein vollkommener Microkernel, aber ganz
    > bestimmt kein Monolith. Da war sich die Fachwelt bisher eigentlich einig.
    >
    > oreilly.com


    Zu blöd zum lesen oder verstehen?

    In deinem Link geht es um MINIX!

    Minix hat NICHTS mit BSD zu tun!



    Zitat: "Traditionally, FreeBSD has had what is called a “monolithic” kernel. This means that the kernel was one large program, supported a fixed list of devices, and if you wanted to change the kernel's behavior then you had to compile a new kernel, and then reboot your computer with the new kernel."


    http://www.freebsd.org/doc/en/books/handbook/kernelconfig-custom-kernel.html

  2. Ging an: "Autor: ich auch"

    Autor: Roflkopter 04.01.10 - 02:39

    k.w.t

  3. Re: Arbeitsflächen umschalten

    Autor: Der braune Lurch 04.01.10 - 09:27

    > Woher hast du diese erstaunliche Information? Hast du alle deine Freunde denen du vorher Linux installiert hast gefragt?

    Nein, das ist nur logisch. Wer hängt mit seiner Kiste privat heute direkt am Netz? Die meisten gehen über einen Router rein und den würde man manchmal zu Linux, manchmal zu einem anderen System zählen, aber niemals Windows. Direkt ans Internet angebundene Rechner (Server usw.) laufen eben meistens unter Linux.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  4. Re: Arbeitsflächen umschalten

    Autor: Roflkopter 04.01.10 - 10:15

    ich auch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kaller schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ich auch schrieb:
    > >
    > > > Am pratischsten finde ich etwas ähnlich wie die 1. Ansicht, wo man
    > > einfach
    > > > (ja fast 2D und nicht fancy 3D) Minivorschaufenster aller Desktops
    > sieht
    > > > (ein bischen ähnlich wie beim Opera start), und dann der ausgewählt
    > > gross
    > > > wird.
    > >
    > > Gibt's in KDE (ohne das nervige Scrollen in Deinem Video). Nennt sich
    > > "Arbeitsflächen-Umschalter (Raster)".
    >
    > Ja, das hab ich ja beschrieben, das es sowas auch gibt. Hab ja auch
    > beschrieben, das es in dem Video nur so ähnlich ist - das scrollen nervt
    > natürlich ;) wenigstens sind wir uns da einig! Das ist mal ein wirklich
    > nettes feature. Linux ist ja ok, nur geht mir dieses gerede von der
    > Technischen überlegenheit tierisch auf den senkel. Besonders wenn die leute
    > Linux nicht mal wirklich kennen - und Windows nicht wirklich kennen.
    > Technologisch ist Windows einfach in 90% weit vorne - was ja auch nicht
    > verwundern sollte bei der Kohle die da drinnen steckt. Für freaks die ein
    > Hobby suchen, auf Supercomputern oder als offene Router Firmware hat Linux
    > durchaus seine berechtigung...

    Du solltest nicht von Technischer überlegenheit reden wenn du dich 0 mit der Materie auskennst...


    Aber behaupt weiterhin Minix wäre BSD und BSD hätte nen Mikro Kernel...




    Zitat: "Traditionally, FreeBSD has had what is called a “monolithic” kernel. This means that the kernel was one large program, supported a fixed list of devices, and if you wanted to change the kernel's behavior then you had to compile a new kernel, and then reboot your computer with the new kernel."


    http://www.freebsd.org/doc/en/books/handbook/kernelconfig-custom-kernel.html

  5. Re: Die meisten kennen Linux schon...

    Autor: Google-Anzeigen 04.01.10 - 14:04

    > Ich habe beispielsweise die ersten Linux-Distributionen 1992 installiert,

    ...und bist offensichtlich auf diesem Stand stehengeblieben.

    > Es geht aber einfach nicht wirklich voran mit Linux.

    Wer ernsthaft behauptet, zwischen 1992 und 2010 wäre bei Linux "nichts vorangegangen", der hat echt Melonen auf den Augen.
    Soviel blanke Ignoranz ist ja einfach unfassbar...

  6. Re: Der Experte spricht lol

    Autor: Internet_Satellit 04.01.10 - 14:24

    > Was jedenfalls allen vergleichbaren Linuxtechniken
    > Jahre voraus ist, ist das darunter liegende WPF. Bei Linux wird doch
    > immernoch die GUI von der CPU berechnet und dann als Bitmap in den
    > Texturbuffer der GraKa geschoben, um Effecte drüber zu legen! Technologisch
    > ist das Kindergarten.

    Dauert die Märchenstunde noch lange, Mr. 1992?

    > Äh Linux hat bis heute nichts wie UAC zu bieten

    "Zu bieten"?
    UAC war scheiße, ist scheiße, und wird immer scheiße bleiben.
    Ich hab irgendwie den Moment verpasst an dem UAC cool wurde. Warum soll das auf einmal toll sein? Bei Vista hat jeder rumgeheult, ist der Leidensdruck so groß dass man sich mittlerweile damit arrangiert hat?

  7. Von UAC auch keine Ahnung was?

    Autor: Roflkopter 04.01.10 - 14:55

    ich auch schrieb:
    > Äh Linux hat bis heute nichts wie UAC zu bieten, aber du hast den
    > unterschied zu SUDO immernochnicht verstanden, klar. Einen Systemhypervisor
    > findest du bestenfalls experimentell in SELinux. Etwas wie SUDO geht schon
    > seit Windows NT unter Windows, das ist aber etwas ganz anderes.

    Und schon wieder zeigst du das du KEINE AHNUNG hast!

    UAC ist eine Mandatory Access Control Implementierung von MS!

    Genau wie SELinux, Apparmor, Pitbull LX und Tomoyo unter Linux!

    Nur zu dumm das es MAC schon bald 10 Jahren unter Linux gibt!

  8. Re: Die meisten kennen Linux schon...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.01.10 - 15:02

    > Das witzige ist, das die meisten Linux-Gurus hier (die jetzt teilweise seit
    > einem halben Jahr Ubuntu einsetzen) davon ausgehen, die leute würden sich
    > nicht aus Ihrer vertrauten Windows umgebung heraus trauen.
    Ist auch so. Erst wenn sie das Notebook 70 Euro billiger kriegen, weil man ihnen kein geklautes Windows besorgt, beginnt der Denkprozess.
    Ich kenne Leute, die nutzen, OpenOffice, Thunderbird und Firefox (sonst nichts) und bestehen auf Windows. Dann richten sie sich lokale Admin-Rechte ein (was auch gern mal Default ist) obwohl sie diese das ganze Jahr nicht brauchen. Na, das erklär mir mal.

    > Dabei ist es
    > doch wohl so, dass die meisten die Linux scheisse finden (sorry, aber das
    > muss so hart gesagt werden) sich sehr wohl mit Linux auskennen.
    Das bezweifle ich. Wenn Du Dich ausreichend auskennst, kannst Du damit genauso wie unter Windows arbeiten und erhältst dafür einige Annehmlichkeiten. Ausnahmen sind spezielle Programme (das gilt im übrigen auch als pro-Linux Argument für andere Anwendungen) und das Firmenumfeld.

    Natürlich musst Du erst mal Erfahrung sammeln. Aber das müsstest Du in Windows eigentlich auch. Aber da kann man ja zur Not Risiken akzeptieren und sein halbtotes OS auf vollkommen ineffiziente Weise nutzen (z.B. indem man alles mit der Maus macht).
    Ich spreche hier nicht von der Qualität oder Bedienbarkeit, sondern vom unbelehrbaren DAU - das sei extra nochmals erwähnt.

    > Ich habe beispielsweise die ersten Linux-Distributionen 1992 installiert,
    > zwischenzeitlich sogar Kernelmodule programmiert, kenne die
    > Verzeichnisstruktur, habe sogar einige male LFS gebaut etc. Es geht aber
    > einfach nicht wirklich voran mit Linux. Ich sehe dort nur einen schlechten
    > monolithischen Kernel, und eine horde Hobbybastler, von denen jeder das
    > Forkt und weiterentwickelt wozu er gerade lust hat.
    Naja, wenn Debian auf lange Zeit nicht locker so stabil läuft, wie Vista Home, dann weiß ich es auch nicht ...
    Ich hab auf jeden Fall die Erfahrung gemacht, dass zwangsmigrierte DAUs weder von Linux noch von OS X auf Windows zurück möchten und sich meine Aufwände für Support ("mein Rechner startet nicht mehr" und Co.) auf praktisch null reduziert haben. Zitate wie "Das läuft ja viel stabiler", "Das wird ja nicht auf Dauer so langsam", usw. sind normal, wenn man die Leute wieder darauf anspricht.

    Zur angeblich nicht vorhandenen Weiterentwicklung: Sowohl die Auto-Erkennung, als auch der Hardware Support an sich, die Plugins und vieles mehr haben sich die letzten Jahre extrem verbessert. Mit Ubuntu kam auch die Usability dazu, die sich zum Glück auch auf die anderen Distris zumindest teilweise übertragen hat.
    Natürlich ist auch Linux weit von der Perfektion weg, aber ein relativ sicheres, relativ stabiles System, das man nicht durch Unerfahrenheit einfach mal so kaputt macht, das per SSH Freigabe am Router fernwartbar ist, das praktisch keine Viren kennt und das v.a. keinen Cent kostet, ist doch nun wirklich kein schlechter Kompromiss.

    > Plötzlich werden rotierende Desktops (sorry Jungs, aber würfel ist wirklich
    > unpraktisch) und brennende Fenster der Grund, wieso ein vorchristlicher
    > X-11 Fenstermanager überlegen sein sollte.
    Du kannst Compiz allerdings auch so konfigurieren, dass Du wirklich Vorteile hast. Da sind einige gute Funktionen versteckt. Wobbly Windows und Co. gehören nicht dazu.

    > Und das von einer Community
    > deren hauptargument gegen Windows noch vor einiger zeit darin bestand, dass
    > dort einige Einstellungen über Menüs zu tätigen möglich sind .
    Naja, Deine Argumentation geht jetzt langsam etwas stark Richtung Trollbeitrag.

    > Vielleicht ist es diese falsche Betrachtungsweise die einige Flamewars
    > auslöst. Ihr braucht die Leute wirklich nicht für Windows-DAUs zu halten,
    > die meisten von denen kennen sicherlich Linux immernoch besser als Ihr -
    > und finden es gerade deswegen scheisse.
    So langsam kommen wir immer weiter Richtung Trollbeitrag. Ich such mir also jetzt mal einen x-beliebigen Windows User und lasse mir von dem erklären, wie man Linux installiert. Sollen wir das mal machen?

    > Die angebliche überlegenheit
    > existiert in keinem bereich, versucht mal lieber zu Windows
    > aufzuschließen.
    Bei was? Um nen Spielestarter zu bauen? Für die Integration in ein AD, das zu Hause keiner hat? Wann akzeptierst Du, dass die Konzepte vollkommen verschieden und nicht 1:1 vergleichbar sind, dass aber beides seine Vor- und Nachteile mit sich bringt?
    Oder willst Du lieber das Spiegelbild der Linux-Trolle sein und Dich an jedem Wort/ Hilfsprogrämmchen aufhängen?

    > Kein mensch der wirklich Ahnung hat glaubt z.B. das Märchen das bei Linux
    > irgendwas an der Benutzerrechteverwaltung sauberer wäre o.ä. - Ihr
    > Linux-Anfänger wisst nur einfach nicht, dass Windows euch da mindestens das
    > gleiche zu bieten hat
    XP wurde per Default mit Admin-Rechten, Auto-Anmeldung und ohne Passwort geliefert. Natürlich konnte man das ändern, nur weiß das der DAU nicht. Ergebnis: Kaputt konfigurierte Windows-Systeme, die durch Dauerklickerei in jeder x-beliebigen E-Mail verseucht sind.
    Hinzu kommt, dass "Ausführen als" unter XP nie verlässlich funktioniert hat. Also war neu anmelden angesagt.

    > - mit Gastrechten habt ihr nicht die chance dem
    > System zu schaden, ihr dürft nichtmal eine Datei oder ein Verzeichnis
    > ausserhalb eures Homeverzeichnis anlegen.
    Ihr könnt dafür auch nicht bewusst etwas installieren. Na super. Nimmt also keiner her. Wie viele DAUs kennst Du, die wirklich mit dem Gast Account arbeiten?

    > Aber jeder der plötzlich nicht
    > mehr als "root" surft macht hier dick einen auf Sicherheitsexperten.
    "plötzlich nicht mehr"? so so ...

    > Da
    > unterscheiden sich Windows und Unices schon lange nicht mehr. Auch
    > Laufwerke kann man in beliebige Pfade mounten etc. Und Viren gibt es für
    > Windows mit aktuellem Patchlevel überhauptkeine - wirklich nicht (kein
    > Spass, wetten Ihr findet kein Gegenbeispiel)!
    *lol*
    Deswegen gibt's regelmäßig Signaturen, die Schwachstellen von Windows in der NIPS blocken? Und die Threat Notifications bei denen zudem über existierende Exploits berichtet wird, sind eine Verschwörung von Linus Torvalds? Es gibt teilweise sogar Metasploit Plugins für Schwachstellen, die MS noch offen hat.
    Oder müssen wir beim Begriff "Viren" statt Malware bleiben?

    Der geniale monatliche Patch Day ist übrigens auch ein großer Gewinn bei MS. Macht total Sinn, fertige Patches bei Existenz von zero-day-exploits noch drei Wochen zurückzuhalten.

  9. Re: Die meisten kennen Linux schon...

    Autor: ich auch 04.01.10 - 20:56

    hiasB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das witzige ist, das die meisten Linux-Gurus hier (die jetzt teilweise
    > seit
    > > einem halben Jahr Ubuntu einsetzen) davon ausgehen, die leute würden
    > sich
    > > nicht aus Ihrer vertrauten Windows umgebung heraus trauen.
    > Ist auch so. Erst wenn sie das Notebook 70 Euro billiger kriegen, weil man
    > ihnen kein geklautes Windows besorgt, beginnt der Denkprozess.
    > Ich kenne Leute, die nutzen, OpenOffice, Thunderbird und Firefox (sonst
    > nichts) und bestehen auf Windows. Dann richten sie sich lokale Admin-Rechte
    > ein (was auch gern mal Default ist) obwohl sie diese das ganze Jahr nicht
    > brauchen. Na, das erklär mir mal.

    Sind jetzt die Leute die falsch mit Windows umgehen die Messlatte? Na dann will ich mal sehen wie viele unter Linux freiwillig "dd..." eingeben

    >
    > > Dabei ist es
    > > doch wohl so, dass die meisten die Linux scheisse finden (sorry, aber
    > das
    > > muss so hart gesagt werden) sich sehr wohl mit Linux auskennen.
    > Das bezweifle ich. Wenn Du Dich ausreichend auskennst, kannst Du damit
    > genauso wie unter Windows arbeiten und erhältst dafür einige
    > Annehmlichkeiten. Ausnahmen sind spezielle Programme (das gilt im übrigen
    > auch als pro-Linux Argument für andere Anwendungen) und das Firmenumfeld.

    Eben.

    >
    > Natürlich musst Du erst mal Erfahrung sammeln. Aber das müsstest Du in
    > Windows eigentlich auch. Aber da kann man ja zur Not Risiken akzeptieren
    > und sein halbtotes OS auf vollkommen ineffiziente Weise nutzen (z.B. indem
    > man alles mit der Maus macht).
    > Ich spreche hier nicht von der Qualität oder Bedienbarkeit, sondern vom
    > unbelehrbaren DAU - das sei extra nochmals erwähnt.

    Ja, aber wieso sollte ich mich am DAU orientieren? Ich weiss doch wie es richtig geht, und der DAU ist unter Linux genausoblöd, und wenn er das Adminpasswort kennt bekommt er das System warscheinlich noch schneller kaputt.

    >
    > > Ich habe beispielsweise die ersten Linux-Distributionen 1992
    > installiert,
    > > zwischenzeitlich sogar Kernelmodule programmiert, kenne die
    > > Verzeichnisstruktur, habe sogar einige male LFS gebaut etc. Es geht aber
    > > einfach nicht wirklich voran mit Linux. Ich sehe dort nur einen
    > schlechten
    > > monolithischen Kernel, und eine horde Hobbybastler, von denen jeder das
    > > Forkt und weiterentwickelt wozu er gerade lust hat.
    > Naja, wenn Debian auf lange Zeit nicht locker so stabil läuft, wie Vista
    > Home, dann weiß ich es auch nicht ...
    > Ich hab auf jeden Fall die Erfahrung gemacht, dass zwangsmigrierte DAUs
    > weder von Linux noch von OS X auf Windows zurück möchten und sich meine
    > Aufwände für Support ("mein Rechner startet nicht mehr" und Co.) auf
    > praktisch null reduziert haben. Zitate wie "Das läuft ja viel stabiler",
    > "Das wird ja nicht auf Dauer so langsam", usw. sind normal, wenn man die
    > Leute wieder darauf anspricht.

    Würde aber schon auf Dauer langsamer wenn sich die leute ähnlich viele ominöse dev&etc-"Optimierer" nutzen würden wie unter Windows, und für jedes Handy einen Systemdienst einrichten. Verstehe auch nicht wieso Leute sowas machen, aber die interressieren mich dann eignetlich auch nicht.


    >
    > Zur angeblich nicht vorhandenen Weiterentwicklung: Sowohl die
    > Auto-Erkennung, als auch der Hardware Support an sich, die Plugins und
    > vieles mehr haben sich die letzten Jahre extrem verbessert. Mit Ubuntu kam
    > auch die Usability dazu, die sich zum Glück auch auf die anderen Distris
    > zumindest teilweise übertragen hat.
    > Natürlich ist auch Linux weit von der Perfektion weg, aber ein relativ
    > sicheres, relativ stabiles System, das man nicht durch Unerfahrenheit
    > einfach mal so kaputt macht, das per SSH Freigabe am Router fernwartbar
    > ist, das praktisch keine Viren kennt und das v.a. keinen Cent kostet, ist
    > doch nun wirklich kein schlechter Kompromiss.

    Nein, ist es nicht. Nur technisch überlegen? Naja. Und mal eben Photoshop ist halt auch nicht. Oder geniale IDEs wie VisualStudio (ok, eclipse ist für seinen einsatzzweck ganz brauchbar...)

    >
    > > Plötzlich werden rotierende Desktops (sorry Jungs, aber würfel ist
    > wirklich
    > > unpraktisch) und brennende Fenster der Grund, wieso ein vorchristlicher
    > > X-11 Fenstermanager überlegen sein sollte.
    > Du kannst Compiz allerdings auch so konfigurieren, dass Du wirklich
    > Vorteile hast. Da sind einige gute Funktionen versteckt. Wobbly Windows und
    > Co. gehören nicht dazu.

    :)

    >
    > > Und das von einer Community
    > > deren hauptargument gegen Windows noch vor einiger zeit darin bestand,
    > dass
    > > dort einige Einstellungen über Menüs zu tätigen möglich sind .
    > Naja, Deine Argumentation geht jetzt langsam etwas stark Richtung
    > Trollbeitrag.
    >
    > > Vielleicht ist es diese falsche Betrachtungsweise die einige Flamewars
    > > auslöst. Ihr braucht die Leute wirklich nicht für Windows-DAUs zu
    > halten,
    > > die meisten von denen kennen sicherlich Linux immernoch besser als Ihr -
    > > und finden es gerade deswegen scheisse.
    > So langsam kommen wir immer weiter Richtung Trollbeitrag. Ich such mir also
    > jetzt mal einen x-beliebigen Windows User und lasse mir von dem erklären,
    > wie man Linux installiert. Sollen wir das mal machen?

    Ich denke das geht so einfach mit Ubuntu :P

    >
    > > Die angebliche überlegenheit
    > > existiert in keinem bereich, versucht mal lieber zu Windows
    > > aufzuschließen.
    > Bei was? Um nen Spielestarter zu bauen? Für die Integration in ein AD, das
    > zu Hause keiner hat? Wann akzeptierst Du, dass die Konzepte vollkommen
    > verschieden und nicht 1:1 vergleichbar sind, dass aber beides seine Vor-
    > und Nachteile mit sich bringt?
    > Oder willst Du lieber das Spiegelbild der Linux-Trolle sein und Dich an
    > jedem Wort/ Hilfsprogrämmchen aufhängen?

    Ja, ich nehm das was du zuletzt geschrieben hast!

    >
    > > Kein mensch der wirklich Ahnung hat glaubt z.B. das Märchen das bei
    > Linux
    > > irgendwas an der Benutzerrechteverwaltung sauberer wäre o.ä. - Ihr
    > > Linux-Anfänger wisst nur einfach nicht, dass Windows euch da mindestens
    > das
    > > gleiche zu bieten hat
    > XP wurde per Default mit Admin-Rechten, Auto-Anmeldung und ohne Passwort
    > geliefert. Natürlich konnte man das ändern, nur weiß das der DAU nicht.
    > Ergebnis: Kaputt konfigurierte Windows-Systeme, die durch Dauerklickerei in
    > jeder x-beliebigen E-Mail verseucht sind.
    > Hinzu kommt, dass "Ausführen als" unter XP nie verlässlich funktioniert
    > hat. Also war neu anmelden angesagt.

    Bei mir hats immer geklappt mit "Run as Admin..." naja. Und das es per default nicht eingeschaltet ist heist nicht das es das nicht gibt. Wenn du ein von anfang an sauberes OS willst nimmst halt die Servervarianten von Windows. Nur musst du dir da z.B. erstmal einen Soundservice starten, um etwas zu hören. Sowas kannst du nicht 90% der DAUs hinschmeissen, da hätte man ja noch mehr zu tun mit deren Computern.

    >
    > > - mit Gastrechten habt ihr nicht die chance dem
    > > System zu schaden, ihr dürft nichtmal eine Datei oder ein Verzeichnis
    > > ausserhalb eures Homeverzeichnis anlegen.
    > Ihr könnt dafür auch nicht bewusst etwas installieren. Na super. Nimmt also
    > keiner her. Wie viele DAUs kennst Du, die wirklich mit dem Gast Account
    > arbeiten?
    >
    > > Aber jeder der plötzlich nicht
    > > mehr als "root" surft macht hier dick einen auf Sicherheitsexperten.
    > "plötzlich nicht mehr"? so so ...
    >
    > > Da
    > > unterscheiden sich Windows und Unices schon lange nicht mehr. Auch
    > > Laufwerke kann man in beliebige Pfade mounten etc. Und Viren gibt es für
    > > Windows mit aktuellem Patchlevel überhauptkeine - wirklich nicht (kein
    > > Spass, wetten Ihr findet kein Gegenbeispiel)!
    > *lol*
    > Deswegen gibt's regelmäßig Signaturen, die Schwachstellen von Windows in
    > der NIPS blocken? Und die Threat Notifications bei denen zudem über
    > existierende Exploits berichtet wird, sind eine Verschwörung von Linus
    > Torvalds? Es gibt teilweise sogar Metasploit Plugins für Schwachstellen,
    > die MS noch offen hat.
    > Oder müssen wir beim Begriff "Viren" statt Malware bleiben?

    Ja natürlich, denn Viren können sich durch fehler im OS selbst verbreiten. Malware installiert man sich freiwillig oder aus blödheit - das kannst du nur abschalten indem du dem Benutzer vollkommen die "Macht" über das OS entziehst. Gegen Malware ist auch Linux nicht gefeilt - ausser das es schwer fallen dürfte die für sämtliche Distributionen zu erstellen. Und da heulen sie wegen des Dschungels ;)


    > Der geniale monatliche Patch Day ist übrigens auch ein großer Gewinn bei
    > MS. Macht total Sinn, fertige Patches bei Existenz von zero-day-exploits
    > noch drei Wochen zurückzuhalten.

    Wird üblicherweise auch nicht bei fertigen 0-Days gemacht. Und bei bekannten Lücken bei denen niemand weiss wie man Sie nutzt ist es durchaus Sinnvoll erstmal einen sauberern Patch zu erstellen, anstatt mit dem Patch praktisch die Anleitung zum ausnutzen zu geben.

  10. Re: Arbeitsflächen umschalten

    Autor: ich auch 04.01.10 - 21:08

    Roflkopter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber behaupt weiterhin Minix wäre BSD und BSD hätte nen Mikro Kernel...

    Es war ein Link zu einer Diskussion in der Tanenbaum erklärt das ein Monolith scheisse ist. Darin wurde auch Minix besprochen. Ich habe nirgendwo behauptet Minix wäre BSD, oder BSD hätte einen Mikrokernel. Ich habe behauptet BSD wäre ein Hybridkernel, da man Treiber laden kann, ohne den Kernel neu zu kompilieren, also nicht wie unten Zitiert alles im den Kernel ist.

    >
    > Zitat: "Traditionally, FreeBSD has had what is called a “monolithic”
    > kernel. This means that the kernel was one large program, supported a fixed
    > list of devices, and if you wanted to change the kernel's behavior then you
    > had to compile a new kernel, and then reboot your computer with the new
    > kernel."

    Dir ist schon bekannt das "has had" eine Vergangenheitsform ist - was übrigens mit dem "Traditionally" nochmal bestärkt wird?

    http://www.freebsd.org/doc/en/books/arch-handbook/driverbasics-kld.html

    Übrigens ist Minix schon lange BSD, auch wenn nicht "DER" BSD-Kernel:

    http://minix1.woodhull.com/faq/mxlicense.html

    Wäre also garnicht mal so falsch die behauptung Minix sei BSD :P

  11. Re: Arbeitsflächen umschalten

    Autor: ich auch 04.01.10 - 21:11

    Der braune Lurch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Woher hast du diese erstaunliche Information? Hast du alle deine Freunde
    > denen du vorher Linux installiert hast gefragt?
    >
    > Nein, das ist nur logisch. Wer hängt mit seiner Kiste privat heute direkt
    > am Netz? Die meisten gehen über einen Router rein und den würde man
    > manchmal zu Linux, manchmal zu einem anderen System zählen, aber niemals
    > Windows. Direkt ans Internet angebundene Rechner (Server usw.) laufen eben
    > meistens unter Linux.

    Lustige vorstellung vom Internet hast du, wenn nur "direkt" angeschlossene Rechner im Internet sind. Direkt an die DSL-Leitung angeschlossen meinst du wohl. Ansonsten sag ich die Heimrouter hängen auch nicht "direkt" am netz, dann findest du im Internet praktisch nur Ciscos - falls es sowas wie "das Internet" der Backbone ist.

  12. Ihr seid doch alle doof.

    Autor: blah 04.01.10 - 23:02

    Mensch Leute. Warum könnt ihr nicht einfach mal ein wenig freundlich und nicht so einseitig sein?

    Da schreibt jemand der Kernel von Linux wäre ein Haufen Codemüll. Okay. Ist ne Meinung. Aber dann wärde ich den Jemand doch bitten einen besseren Kernel zu schreiben um zu zeigen, dass das kein Problem ist.

    Was ist so toll an Aero? Was ist so toll an KDE4? Setzt euch zusammen an einen Tisch und fragt euch alle: Warum muss alles transparent und animiert sein.

    Alle die über den Treiber-Support von Linux maulen: Bitte. Das sind Treiber, die zgt unbezahlte Menschen schreiben WEIL DIE GROSSEN FIRMEN DAS NUR FÜR WINDOWS TUN!
    Wie würde Windows ohne 3rd Party software aussehen? Kein Winrar, Kein Winzip, kein Acrobat reader..denkt doch mal weiter als einen halben Schritt nach.
    Danke.

    Rechteverwaltung unter Linux? Unter Windows? Alles kein Problem. Lest euch halt mal rein, es geht beides. Kein Grund zu trollen.
    Wer mit dem Gruppensystem von Linux nicht klar kommt, sollte halt mal darüber nachdenken wie es funktioniert.

    So und jetzt geht doch alle mal eine Runde schlafen und überlegt euch echte Argumente, schaut beide Seiten ausgewogen an und kauf euch euer Windows mal im Laden.

    Vielen Dank fürs Lesen

    Euer Netz-Jesus

  13. Re: Arbeitsflächen umschalten

    Autor: PsyBlade 05.01.10 - 00:54

    ich auch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lustige vorstellung vom Internet hast du, wenn nur "direkt" angeschlossene
    > Rechner im Internet sind. Direkt an die DSL-Leitung angeschlossen meinst du
    > wohl. Ansonsten sag ich die Heimrouter hängen auch nicht "direkt" am netz,
    > dann findest du im Internet praktisch nur Ciscos - falls es sowas wie "das
    > Internet" der Backbone ist.

    lustig bist eher du

    mit der bezeichnung meint man idr geraete die geroutete inet ip haben

  14. Re: Von UAC auch keine Ahnung was?

    Autor: Linuxgarten 05.01.10 - 01:15

    Roflkopter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Nur zu dumm das es MAC schon bald 10 Jahren unter Linux gibt!


    Ihr mit eurem "unter Linux gabs das schon viele Jahre vorher"-Geseier immer, wie im Kindergarten. Sowas nervt.

  15. Re: Arbeitsflächen umschalten

    Autor: Roflkopter 05.01.10 - 03:41

    ich auch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Roflkopter schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Aber behaupt weiterhin Minix wäre BSD und BSD hätte nen Mikro Kernel...
    >
    > Es war ein Link zu einer Diskussion in der Tanenbaum erklärt das ein
    > Monolith scheisse ist. Darin wurde auch Minix besprochen. Ich habe
    > nirgendwo behauptet Minix wäre BSD, oder BSD hätte einen Mikrokernel. Ich
    > habe behauptet BSD wäre ein Hybridkernel, da man Treiber laden kann, ohne
    > den Kernel neu zu kompilieren, also nicht wie unten Zitiert alles im den
    > Kernel ist.
    >
    > >
    > > Zitat: "Traditionally, FreeBSD has had what is called a “monolithic”
    > > kernel. This means that the kernel was one large program, supported a
    > fixed
    > > list of devices, and if you wanted to change the kernel's behavior then
    > you
    > > had to compile a new kernel, and then reboot your computer with the new
    > > kernel."
    >
    > Dir ist schon bekannt das "has had" eine Vergangenheitsform ist - was
    > übrigens mit dem "Traditionally" nochmal bestärkt wird?
    >
    > www.freebsd.org

    OMG wie dämlich bist du denn?

    BSD = Monolith = Kann mittlerweile Module laden/entladen
    Linux = Monolith = Kann Module mittlerweile laden/entladen

    Jetzt informier dich mal was der unterschied zwischen Monolith, Hybrid und Microkernel ist!

    Bitte schön für ganz dumme!

    Free BSD Dev sagt der BSD Kernel ist ein MONOLITH!

    http://lists.freebsd.org/pipermail/freebsd-arch/2005-February/003499.html <------------

    > Übrigens ist Minix schon lange BSD, auch wenn nicht "DER" BSD-Kernel:
    >
    > minix1.woodhull.com
    >
    > Wäre also garnicht mal so falsch die behauptung Minix sei BSD :P

    OMG!

    Zu dämlich um ne Lizenz von nem Kernel zu unterscheiden?

    http://www.minix3.org/


    Jetzt komm bitte ins BSD Forum und mach dich zur Witzfigur des Jahres 2010!

  16. Re: Die meisten kennen Linux schon...

    Autor: Anonymer Nutzer 05.01.10 - 10:19

    > Sind jetzt die Leute die falsch mit Windows umgehen die Messlatte? Na dann
    > will ich mal sehen wie viele unter Linux freiwillig "dd..." eingeben
    Genauso, wie die Leute, die angeblich falsch mit Linux umgehen ;-)

    > Ja, aber wieso sollte ich mich am DAU orientieren? Ich weiss doch wie es
    > richtig geht, und der DAU ist unter Linux genausoblöd, und wenn er das
    > Adminpasswort kennt bekommt er das System warscheinlich noch schneller
    > kaputt.
    Das bezweifle ich, da er außer dem Auto-Update und ggfs. Synaptic nichts macht. In die Bash kommt der erst gar nicht. E-Mail Anhänge kann er anklicken wie er will - die Malware läuft eben nicht. Virenscanner Updates ignorieren kann er auch.
    Meine Praxiserfahrung nach Zwangsmigrationen hat gezeigt, dass "Spezialisten", die ihr Windows halbjährlich schrotten, das Problem mit Linux nicht haben.
    Wenn Du die Systeme in der Tiefe begriffen hast, kannst Du mit jedem arbeiten. Jedes bringt seine Vor- und Nachteile, die Du bewusst einsetzen kannst. Der Unterschied liegt in spezieller Verwendung (parallel als Mini-Server, Entwicklungsumgebung/ Spielecomputer/ 1000 andere Fälle).

    > Nein, ist es nicht. Nur technisch überlegen? Naja. Und mal eben Photoshop
    > ist halt auch nicht. Oder geniale IDEs wie VisualStudio (ok, eclipse ist
    > für seinen einsatzzweck ganz brauchbar...)
    Mit QT geht auch was. Da programmierst Du aber für eigene Zwecke.
    Technisch überlegen ist ohnehin relativ. Die Grenzen setzt m.E. der Einsatzbereich, nicht die Technik. Im Großunternehmen würde ich jetzt Linux Clients eher wenig Chancen geben. Im Privatbereich hingegen bringt Dir die ganze Vorbereitung auf AD Integration und Co. nichts.
    Was mir sehr gut gefällt und was ich im Privatbereich auch als überlegen (im Sinne von Sicherheit und Zeitersparnis) sehe ist der Package Manager in Kombination mit den Auto-Updates. Die Grenze sind natürlich nicht enthaltene Programme, die man dann per Hand installiert. Aber wie oft mache ich sowas auf nem Client PC?
    Was für mich als Admin von DAU Rechnern Bekannter noch schön ist: OpenSSH installieren, Router für Port 22 öffnen und schon kann ich auf sicheren Wegen fernadministrieren und Dateien austauschen.

    > Ich such mir
    > also
    > jetzt mal einen x-beliebigen Windows User und lasse mir von dem
    > erklären,
    > wie man Linux installiert. Sollen wir das mal machen?
    >
    > Ich denke das geht so einfach mit Ubuntu :P
    Ubuntu gibt's mittlerweile vorinstalliert. So ein System trau ich auch nem DAU zu. Wenn es einmal drauf ist und gut vorkonfiguriert ist die Bedienung und das Updaten sehr einfach.
    Außerdem sag ich ja "x-beliebiger Windows User". Da setze ich schon fast automatisch voraus, dass der Ubuntu für etwas zum Essen hält.

    > > Hinzu kommt, dass "Ausführen als" unter XP nie verlässlich funktioniert
    > > hat. Also war neu anmelden angesagt.
    >
    > Bei mir hats immer geklappt mit "Run as Admin..." naja.
    Wir nutzen zur Installation von paketierten Anwendungen vbs Skripte. Da steht im Kontextmenü kein "Run as ...". Ebenso gibt es einige Einträge in der Systemsteuerung, die das nicht zulassen. Ich hatte auch schon msi Pakete, die zwar das Setup angezeigt haben, dann aber Fehler meldeten, bis ich mich neu mit Admin Rechten angemeldet habe.

    > Wenn du
    > ein von anfang an sauberes OS willst nimmst halt die Servervarianten von
    > Windows.
    Naja, Windows Server Lizenzen als Starter für Openoffice und Firefox?

    > Ja natürlich, denn Viren können sich durch fehler im OS selbst verbreiten.
    > Malware installiert man sich freiwillig oder aus blödheit
    Falsch. Man muss selbst nicht mal beteiligt sein. Mit Metasploit eine cmd mit Admin Rechten geöffnet, dann installiere ich, was ich will.
    Außerdem sind Viren auch Malware und können sich laut Deiner Aussage selbst verbreiten. ;-)

    > - das kannst du
    > nur abschalten indem du dem Benutzer vollkommen die "Macht" über das OS
    > entziehst.
    Und nicht mal da - siehe Beispiel Metasploit.

    > Gegen Malware ist auch Linux nicht gefeilt
    Richtig. Allerdings gibt es weniger Malware dafür (und das ganz erheblich). Zudem wird schneller gepatcht. Patches für bekannte Lücken zurückzuhalten ist gefährlich, auch wenn es bei den Update Prozessen für Unternehmen angenehmer ist.

    > > Der geniale monatliche Patch Day ist übrigens auch ein großer Gewinn bei
    > > MS. Macht total Sinn, fertige Patches bei Existenz von zero-day-exploits
    > > noch drei Wochen zurückzuhalten.
    >
    > Wird üblicherweise auch nicht bei fertigen 0-Days gemacht. Und bei
    > bekannten Lücken bei denen niemand weiss wie man Sie nutzt ist es durchaus
    > Sinnvoll erstmal einen sauberern Patch zu erstellen, anstatt mit dem Patch
    > praktisch die Anleitung zum ausnutzen zu geben.
    Naja so viel zur Theorie. Es gibt jedoch immer mehr Exploits, die zwischen Bekanntwerden der Lücke und Patch Bereitstellung entstehen.

  17. Re: Arbeitsflächen umschalten

    Autor: Der braune Lurch 05.01.10 - 11:53

    Genau das meinte ich, danke. Ich meinte eindeutig im Internet adressierbare Geräte.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Bonn
  2. Stromnetz Hamburg GmbH, Hamburg
  3. Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
  4. Explicatis GmbH, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 49,94€
  2. 19,95€
  3. 13,95€
  4. (u. a. Grafikkarten, SSDs, Ram-Module reduziert)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. AT&T Testnutzer in 5G-Netzwerk misst 1,7 GBit/s
  2. Netzausbau Städtebund-Chef will 5G-Antennen auf Kindergärten
  3. SK Telecom Deutsche Telekom will selbst 5G-Ausrüstung entwickeln

Ocean Discovery X Prize: Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee
Ocean Discovery X Prize
Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Öffentliche Vergaberichtlinien und agile Arbeitsweise: Die Teilnahme am Ocean Discovery X Prize war nicht einfach für die Forscher des Fraunhofer Instituts IOSB. Deren autonome Tauchroboter zur Tiefseekartierung schafften es unter die besten fünf weltweit.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. JAB Code Bunter Barcode gegen Fälschungen

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

  1. Funklöcher: Telekom weist Vorwürfe zu schlechtem Antennenstandort zurück
    Funklöcher
    Telekom weist Vorwürfe zu schlechtem Antennenstandort zurück

    Nach den Vorwürfen eines Ortsteilbürgermeisters zu arrogantem Vorgehen bei der Standortauswahl in einem Ort in Thüringen sieht sich die Telekom missverstanden. Auch sei die Ausleuchtung beider Ortsteile mit einer Antenne nicht möglich, sagt ein Sprecher.

  2. Bethesda: Wolfenstein Youngblood erscheint mit Nazis und Hakenkreuzen
    Bethesda
    Wolfenstein Youngblood erscheint mit Nazis und Hakenkreuzen

    Kein anonymes Regime, sondern Nazis und keine erfundenen Symbole, sondern Hakenkreuze: Wolfenstein Youngblood und das VR-Actionspiel Cyberpilot erscheinen auch in Deutschland in einer ungeschnittenen Version.

  3. Roli Lumi: Mit LED-Keyboard und Guitar-Hero-Klon musizieren lernen
    Roli Lumi
    Mit LED-Keyboard und Guitar-Hero-Klon musizieren lernen

    Roli will Anfängern den Einstieg in das Musikmachen erleichtern und finanziert deshalb auf Kickstarter das Roli-Lumi-Keyboard mit passender App. Nutzer lernen damit, Lieder zu spielen, indem das Keyboard die richtigen Tasten aufleuchten lässt. Es lassen sich zwei Keyboards zu einem größeren zusammenstecken.


  1. 18:13

  2. 17:54

  3. 17:39

  4. 17:10

  5. 16:45

  6. 16:31

  7. 15:40

  8. 15:27