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linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

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  1. linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: hansy 30.12.09 - 16:15

    linux kann man gut im serverbereich einsetzen, aber im desktop bereich würde ich jedem empfehlen, die finger davon zulassen.

    solange man einfache dinge wie zb zwei monitor mit twinview nicht einstellen bzw speichern kann, ist das os zu unfähig.

    im windoof kann man das locker machen, bei linux will es bei twinview scheinbar nicht abspeichern. ist mir mit unbuntu passiert und jetzt mit der neusten mint version. jaja liebe linux-user, natürlich ist euer os godlike und ich nur unfähig...
    aber wenn ich, einer der sich ein bisschen mit linux auskennt, nicht alles hinkriegt ohne grossen aufwand, was macht der dau?
    RICHTIG, der hat kein bock.

    fazit: linux-gurus fühlen sich geil wie es ist, heulen aber über mangelnde treiber bzw kompatibilität rum. gleichzeitig wollen sie es nicht einfach in den wichtigen "details" gestalten weil es halt nicht windoof-like sein darf. dann kommt aber NIE die masse rüber.
    seht ihr den teufelskreislauf? solange linux sich für was besseres hält wird es sich im desktop bereich NIEMALS durchsetzen.

    ps: ist vll auch gut so.

  2. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: gnomefresser 30.12.09 - 16:20

    sax2 -r

    Selber schuld, wenn man eine Distri nimmt, die behauptet anfängerfreundlich zu sein, in Wahrheit aber bestenfalls das hält, was Mandriva und Suse schon lange können. Aber tausende Fliegen können nicht irren...

  3. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: Der braune Lurch 30.12.09 - 16:21

    Bei mir wird twinview durchaus mit allen Einstellungen gespeichert, ich habe nvidia-settings die Einstellungen einfach in meiner xorg.conf speichern lassen. Beim Loginscreen (bzw. beim Laden des Treibers) schaltet die Ausgabe dann korrekt um.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  4. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: Skeptiker 30.12.09 - 16:21

    hansy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jaja liebe linux-user, natürlich ist euer os godlike
    > und ich nur unfähig...

    Korrekt erkannt.

    hansy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ps: ist vll auch gut so.

    ><o(((°>

  5. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: Siga432907407 30.12.09 - 16:31

    Bei Windows muss man auch gucken, wo man was findet.
    Aber mit F1 kriegt man Hilfe, kann suchen, häufig finden und! draufklicken und er startet die entsprechenden Konfigurations-Fenster oder was auch immer.

    Bei Linux ist das suboptimal und es kostet viel zu viel Zeit und das vermeidbar! Und für Fragen wird man verlacht und beschimpft und die Hälfte der Postings sind danach "LOL" und "ymmd" u.ä. Schrott.
    OpenHelpdesk mit Punkten o.ä. wäre nett.

    Damals im Pool hat man denen geholfen, die einem selber geholfen haben oder zumindest selber mal probiert und gesucht haben (google gabs da noch nicht) und einem nicht vermeidbar Zeit stehlen.
    Spacken die nur Manpages vorgelesen haben wollen, schickt man aber weg.

    SaX2 ist ein SuseTool laut google. Daher habe ich es bei debian jetzt auf die schnelle nicht gefunden und mich schon gewundert.

  6. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: chris109 30.12.09 - 16:42

    Interessanterweise sind diejenigen, die am meisten darüber Schimpfen, dass Linux nicht Anwender-freundlich oder einfach zu benutzen sei, immer langjährige Windows-Anwender.

    Warum? - Sie suchen, die Funktionen da wo sie es von Windows gewohnt sind.

    Ein Mensch der fast nichts bisher überhaupt mit dem Computer zu tun hatte, tut sich mit Ubuntu zum Beispiel leichter als mit Windows. - Vorausgesetzt, beide Systeme sind schon voll eingerichtet auf seinem Computer installiert.

  7. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: linux-macht-glücklich 30.12.09 - 17:21

    Also TwinView als Aufhänger zieht aus meiner Sicht nicht, ich bin seit ca. 1981 als Home Desktop User unterwegs und hab bisher noch nie einen TwinView Benötiger getroffen, obwohl mir die Hilfeanfragen ala "du kennst dich doch aus" sogar zugetragen werden.

    Also selbst wenn das ein Problem sein sollte, blieben nach meiner Erfahrung unzählige die problemlos Linux für den Desktop nutzen können.

    Vor Weihnachten hab ich eines auf den Laptop eines alten Bekannten gebracht und gerade steht hinter mir ein älterer Desktop wo ich Mandriva 2010 One installiert habe für eine Home Desktop KlickBunti Userin.

    Im übrigen beides Personen wo ich auch zu Windows Zeiten schon immer geholfen habe, helfen "musste" um Kommentare in die Richtung gleich mal zu erledigen.

  8. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: ManInTheMiddle 30.12.09 - 23:14

    > Bei mir wird twinview durchaus mit allen Einstellungen gespeichert, ich
    > habe nvidia-settings die Einstellungen einfach in meiner xorg.conf
    > speichern lassen. Beim Loginscreen (bzw. beim Laden des Treibers)
    > schaltet die Ausgabe dann korrekt um.

    Kann ich bestätigen.

  9. LOL

    Autor: Trollhunter 30.12.09 - 23:32

    hansy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > linux kann man gut im serverbereich einsetzen, aber im desktop bereich
    > würde ich jedem empfehlen, die finger davon zulassen.
    >
    > solange man einfache dinge wie zb zwei monitor mit twinview nicht
    > einstellen bzw speichern kann, ist das os zu unfähig.

    Kann man nicht? Soso!

    > im windoof kann man das locker machen, bei linux will es bei twinview
    > scheinbar nicht abspeichern. ist mir mit unbuntu passiert und jetzt mit der
    > neusten mint version. jaja liebe linux-user, natürlich ist euer os godlike
    > und ich nur unfähig...

    Anscheinend noch nie was von xorg.conf gehört.

    > aber wenn ich, einer der sich ein bisschen mit linux auskennt, nicht alles
    > hinkriegt ohne grossen aufwand, was macht der dau?
    > RICHTIG, der hat kein bock.
    >
    > fazit: linux-gurus fühlen sich geil wie es ist, heulen aber über mangelnde
    > treiber bzw kompatibilität rum. gleichzeitig wollen sie es nicht einfach in
    > den wichtigen "details" gestalten weil es halt nicht windoof-like sein
    > darf. dann kommt aber NIE die masse rüber.
    > seht ihr den teufelskreislauf? solange linux sich für was besseres hält
    > wird es sich im desktop bereich NIEMALS durchsetzen.

    Ui, seltsam das ein Linux Out Of The Box mehr Hardware kennt als Windows inkl. 7!

    > ps: ist vll auch gut so.

  10. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: Kranführer 31.12.09 - 00:13

    chris109 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Vorausgesetzt,
    > beide Systeme sind schon voll eingerichtet auf seinem Computer installiert.

    Und das ist das Problem. Und zudem ist der tolle "Vorteil", dass man bei Linux ja alles persönlich anpassen und das beste OS für einen selbst aussuchen kann dahin, wenn man schon ein fertiges OS vorgesetzt bekommt.

  11. Re: LOL

    Autor: Trinuxlol 31.12.09 - 00:14

    Trollhunter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ui, seltsam das ein Linux Out Of The Box mehr Hardware kennt als Windows
    > inkl. 7!


    Wen interessiert die Anzahl an Out-of-the-box-Treibern? Die absolute Anzahl an überhaupt verfügbaren Treibern ist wichtig und da ist Linux immer noch Wüste.

  12. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: u-p-u 31.12.09 - 00:20

    Linux mit Deinen bescheidenen Partikular-Interessen und -Problemen gleichzusetzen, ist lediglich ein Ausdruck unendlicher Ignoranz.

    Probleme sind da um gelöst zu werden. Weine also nicht wie ein Baby und verschone uns mit diesem Geheule! Es gibt genug Foren, wo Dir hilfsbereite Personen bei Deinem speziellen Problem weiterhelfen.

    Warum heulst Du uns hier eigentlich die Ohren voll, wenn Du die Lösung doch schon kennst? Benutze Windows.

    Dann haben wir Ruhe.... besten Dank!

    ubuntu-power-user

  13. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: cropx 31.12.09 - 18:58

    Mag jetzt eigentlich nicht oel ins Feuer giessen, weil Windozer und Linuxer voneinander lernen sollten um die OS der Zukunft zu gestalten.

    Doch...gerade das mit dem Twinview nervt mich bei Windows.

    Ich habe einen Rechner am Fernseher und am GamingMonitor angeschlossen, und gerade der Akt des Umschaltens nervt mich.

    Wohingegen ich das in Linux mit einer Shellzeile, ggf. in einem Shellskript bewaeltigen koennte.

    Weiterhin waere der Weg beim Einschalten des Monitors eine ACPI-Funktion oder der Art herzunehmen fuer mich, weil mich Linux in diese Richtung mehr geleitet als Windows, mehr vorstellbar als bei Windows.

    Sicher koennte man unter Windows auch per (einzelnen) Mausklick/Tastendruck das selbe erreichen, aber nicht ueber F1 und der oft unzulaenglichen, am Thema vorbeischwallenden Windowshilfe.

    Nichts gegen Windows, aber das ist gerade mal fuer einen echten Fachmann anpassbar.

  14. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: PC-Mechaniker 31.12.09 - 23:48

    Die Grafikprobleme mit Linux, speziell Ubuntu gehen mir auch extrem auf die Eier. Funktioniert der Grafiktreiber nicht oder der Monitor wird nicht erkannt dann ist das echt nen kramp sich jedes mal ne Modline in der xorg.conf zu erstellen und dann die passende Auflösung einzustellen. Was soll denn so ein Müll? Wiese gibt es eigentlich Diesplayconfig-gtk nichtmehr in Ubuntu? das war so easy selbst für Leute mit wenig Ahnung (meine Kunden). Also tut mir echt leid, so toll ich Linux auch finde un begeistert selbst nutze, aber manche Sachen sind einfach mist in Linux und das schon seit es Linux gibt.

  15. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: Newbe 01.01.10 - 01:45

    hansy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > linux kann man gut im serverbereich einsetzen, aber im desktop bereich
    > würde ich jedem empfehlen, die finger davon zulassen.
    Linux im Server-Bereich -> Nach all meinen Erfahrungen nur eine gut unterstützte Variante und dann muss man bezahlen. Alle Versionen, mit denen ich bisher gearbeitet habe, erforderten zuviel Frickelarbeit in der kostenlosen Variante. Im Bezahlbereich war alles easy. Das liegt vielleicht an unseren speziellen Voraussetzungen, aber naja.

    Im Desktop-Bereich kenne ich OpenSuse, Ubuntu, Kubuntu und natürlich Windows 2000, XP, Vista. Hier würde ich nach langer Abwägung (5 Jahre Vergleich) unbedingt Ubuntu empfehlen. Es gibt nichts einfacheres und problemloseres. Sobald man spezielle Einstellungen vornehmen muss, kommt man mit Ubuntu i. d. R. am Schnellsten ans Ziel, dicht gefolgt von Win XP. Windows 2000 und Vista sind abgeschlagen. Im Mittelfeld sind OpenSuse und Kubuntu. Für den Desktop-Bereich sind die Linux-Varianten das Günstigste sofern man im privaten Bereich bleibt. Im Office spielen häufig die Abhängigkeiten zu MS-Produkten eine Rolle, die abgewägt werden müssen. Aber spätesten in 2009 waren die wichtigsten Voraussetzungen für Neuinstallationen, die keine Rücksicht auf alte Datenbestände nehmen müssen, ebenfalls auf dem Niveau der MS-Produkte.


    > solange man einfache dinge wie zb zwei monitor mit twinview nicht
    > einstellen bzw speichern kann, ist das os zu unfähig.
    Ohje, da kann ich aus eigener Admin-Erfahrung nichts zu sagen. Aber unter Linux habe ich schon diverse Twinviews gesehen. Komisch, dass es bei dir nicht funkt.

    > im windoof kann man das locker machen, bei linux will es bei twinview
    > scheinbar nicht abspeichern. ist mir mit unbuntu passiert und jetzt mit der
    > neusten mint version. jaja liebe linux-user, natürlich ist euer os godlike
    > und ich nur unfähig...
    > aber wenn ich, einer der sich ein bisschen mit linux auskennt, nicht alles
    > hinkriegt ohne grossen aufwand, was macht der dau?
    > RICHTIG, der hat kein bock.
    Der Dau wird i. d. R. kein Twinview benötigen! Aber Spaß beiseite: Ich habs schon lauffähig gesehen und mich mit dem Admin unterhalten. Der meinte, dass es nicht lange gedauert hat. Vielleicht bist du mit Windows-Wissen an Ubuntu gescheitert, weil du dich nicht informieren willst.

    >
    > fazit: linux-gurus fühlen sich geil wie es ist, heulen aber über mangelnde
    > treiber bzw kompatibilität rum. gleichzeitig wollen sie es nicht einfach in
    > den wichtigen "details" gestalten weil es halt nicht windoof-like sein
    > darf. dann kommt aber NIE die masse rüber.
    > seht ihr den teufelskreislauf? solange linux sich für was besseres hält
    > wird es sich im desktop bereich NIEMALS durchsetzen.
    >
    > ps: ist vll auch gut so.
    Das wäre Schade. Ich bin kein Linux-Guru und bewege mich eigentlich nur im gewöhnlichen Bereich des Ubuntu-Wiki- bzw. der HowTo-Seiten (da ich auf Java spezialisiert bin). Aber alles was ich brauche: Netbeans, OpenOffice, WxMaxima, GeoGebra, KINO, Avidemux, Thunderbird, Firefox, Gnumeric, Lyx, Gimp, Inkscape, GNU Octave, Brasero, etc. ist völlig kostenlos und einfach. Unter Windows hatte ich zwar ebenfalls keine Probleme, aber ständig Update- und Viren-Probleme. Sorry, aber Ubuntu hat das alles für mich gelöst: Im Desktop-Bereich.

    Leider hatte ich bis gestern das Problem, ein "kostenloses" Serverprobelm zu lösen: DHCP. Unter Ubuntu eine Qual, im Bezahlbereich No Problem.

  16. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: Der Kaiser! 01.01.10 - 20:00

    > Wiese gibt es eigentlich Diesplayconfig-gtk nichtmehr in Ubuntu? das war so easy selbst für Leute mit wenig Ahnung (meine Kunden).
    Das simpelste Tool das ich zum einstellen der Auflösung gesehen hab ist LXRandR*. Das ist Teil von LXDE*.

    *[www.pc-erfahrung.de]
    *[lxde.org]

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.01.10 20:01 durch Der Kaiser!.

  17. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: linux-macht-glücklich 02.01.10 - 10:30

    Für KDE gibt es KRandR zum Auflösungen, Wiederholfrequenzen, Ausrichtung usw.. wechseln. Läuft im Tray.

  18. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: njamnjam 02.01.10 - 15:13

    ich esse seit jahren nur fertiggerichte, jetzt ist meine mikrowelle und die backröhre kaputt. das ding mit den vier herdplatten, bzw diese komische glasplatte hat mir jetzt die packung zerschmogelt und ich hab nix zu essen gehabt. mein nachbar ist son typ, der kann selber kochen, aber der liest auch immer so komische bücher, wo drinsteht wie man selber essen macht; auch im internet, sagt er, kann man ganz viel zu dem thema lesen. ich hab da aber null bock drauf, weil ich für fertigessen nix wissen muss(gehärtete fette, geschmacksverstärker usw. interessieren mich auch n dreck), ausser wie lang ich meine stoppuhr einstell.

  19. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: 0o9i8u7z 02.01.10 - 20:39

    Sagt mal, was habt ihr eigentlich alle mit der Sache, dass es unter Linux angeblich kaum Treiber gibt? Im Vergleich zu Windows gibts insgesamt drei nennenswerte, negative Bereiche:

    - Die allerneueste Hardware braucht ein halbes bis ein ganzes Jahr, damit Linux alle Features richtig nutzen kann

    - Es gibt ein paar Schwarze Schafe unter den Herstellern, die man als Linux-User generell meidet. Diese Liste ist allerdings ziemlich kurz, bis auf ATI (die sich im Vergleich vor drei Jahren immerhin gewaltig verbessert haben) und Lexmark kenne ich selbst keinen Hardwarehersteller, die Linux völlig ignorieren...

    - Wegen Lizenzproblemen werden einige Treiber (v.a. von AVM und z.B. deren WLAN-Sticks) nicht direkt mitgeliefert, lassen sich allerdings mit ein bisschen Google-Recherche innerhalb von 5 Minuten nachinstallieren. Oder man nimmt eine Distribution, die solche Probleme nicht hat - Linux Mint wäre ein Beispiel.

    > Linux im Server-Bereich -> Nach all meinen Erfahrungen nur eine gut unterstützte Variante und dann muss man bezahlen. Alle Versionen, mit denen ich bisher gearbeitet habe, erforderten zuviel Frickelarbeit in der kostenlosen Variante. Im Bezahlbereich war alles easy. Das liegt vielleicht an unseren speziellen Voraussetzungen, aber naja.
    Ich schätze, dass das bei Windows nicht anders ist, oder? Wenn bei einem Ausfall jede Sekunde zählt, weil drei Minuten Downtime dem Admin den Job kosten könnte, wird jeder halbwegs intelligente Mensch 24 Stunden-Supportverträge schließen, egal welches Betriebssystem dahinter werkelt...

    Ansonsten wird in unserer kleinen 10 Mann-Firma ausschließlich Debian in allen Systemem (also Arbeitsplatz und Server) verwendet, inklusive HA-Cluster. Zugegeben, die Einrichtung ist nicht von schlechten Eltern, dafür kann man bei Problemen umso schneller reagieren und das Problem samt Absturzursache direkt erarbeiten. Wenn unter Windows ein wichtiges Serverprogramm bockt, habe ich hingegen fast keine andere Wahl, als mich an den Support zu wenden... Und auch für meinen kleinen Heimserver werde ich einen Teufel tun, eine Windows-Kiste ans Internet zu hängen...

    Natürlich hängt alles vom Einzelfall ab, ich will niemandem sein Windows oder sein Linux schlechtreden, sondern nur zeigen, dass es auch anders gehen kann...

  20. Re: linux gut im serverbereich, desktop bereich zu komplex!

    Autor: jucs 03.01.10 - 02:00

    PC-Mechaniker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wiese gibt es eigentlich Diesplayconfig-gtk
    > nichtmehr in Ubuntu?

    Das hat mich auch schon maßlos geärgert.

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