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Noch vor ein paar Jahren war die Document Foundation strikt dagegen.

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  1. Noch vor ein paar Jahren war die Document Foundation strikt dagegen.

    Autor: Atalanttore 26.04.16 - 13:45

    Aber schon damals war diese Entscheidung reichlich blöd, da LibreOffice einem Microsoft Outlook nach wie vor nichts, genauer überhaupt nichts, entgegensetzen kann und hochgerüstete E-Mail-Programme (mit gemeinsamen Kalender, Groupware-Integration, usw.) sind in einem modernen Büro nun mal der Alltag. Bei einer Migration weg von Microsoft Office scheitert es häufig schon im Anfangsstadium daran.

  2. Re: Noch vor ein paar Jahren war die Document Foundation strikt dagegen.

    Autor: ikhaya 26.04.16 - 14:29

    Wo ist denn bitte das Problem wenn man Email und Dokumentenbearbeitung getrennt hat?
    Ich erhalte ein Dokument im Emailprogramm und öffne es in Word, LibreOffice, Softmaker , Notepad oder Adobe Photoshop.

    Kalender und Mail in einem lasse ich mir ja noch eingehen, aber Thunderbird hat ja mittlerweile auch Lightning dabei. Sollte das UniProjekt mit dem neuen Adressbuch fruchten sollte auch eine Kontaktverwaltung im TB möglich sein.

  3. Re: Noch vor ein paar Jahren war die Document Foundation strikt dagegen.

    Autor: Moe479 26.04.16 - 15:48

    stimme dir zu, in welchem programm etwas geöffnet wird ist lediglich einstellungsache ... kritisch wirds aber bei groupware as groupware die ebend auch ein gemeinsammes erstellen/bearbeiten ermöglichen soll, in bezug auf das erstellen einer email währe das z.b. das erstellen eines anschreibenden textes währen der andere gerade konkrete fachliche informationen zur sache unten drunter zusammen stellt ... also nicht nacheinander arbeiten zu müssen sondern auch parallel zu können um damit die prozessgeschwindigkeit der sache steigern und ohne weitere interne zurufe auskommen zu können.

  4. Re: Noch vor ein paar Jahren war die Document Foundation strikt dagegen.

    Autor: robinx999 26.04.16 - 16:19

    ikhaya schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo ist denn bitte das Problem wenn man Email und Dokumentenbearbeitung
    > getrennt hat?
    > Ich erhalte ein Dokument im Emailprogramm und öffne es in Word,
    > LibreOffice, Softmaker , Notepad oder Adobe Photoshop.
    >
    Versenden von Serienmails. Man schreibt sie momentan in Word hat eine, Excel Liste mit Namen, Anrede, Email Adresse u.s.w.
    Und verschickt das dann mit Outlook.

    Ist nicht wirklich Praktikabel mit Thunderbird auch wenn es wohl ein paar Addons gibt.

  5. Re: Noch vor ein paar Jahren war die Document Foundation strikt dagegen.

    Autor: Neuro-Chef 26.04.16 - 17:01

    Atalanttore schrieb:
    > Aber schon damals war diese Entscheidung reichlich blöd, da LibreOffice
    > einem Microsoft Outlook nach wie vor nichts, genauer überhaupt nichts,
    > entgegensetzen kann
    Insbesondere das Ausnutzen von Makro-Lücken in Word und Excel durch im Mail-Client direkt angezeigte Dokumente wird hart nach nachzubauen :D

    > und hochgerüstete E-Mail-Programme (mit gemeinsamen
    > Kalender, Groupware-Integration, usw.) sind in einem modernen Büro nun mal
    > der Alltag. Bei einer Migration weg von Microsoft Office scheitert es
    > häufig schon im Anfangsstadium daran.
    Gibt es alles, häufig wird aber Outlook auch in einer Art und Weise verwendet, dass man genau so gut Thunderbird nehmen könnte. Je nach Umgebung halt.

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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  6. Re: Noch vor ein paar Jahren war die Document Foundation strikt dagegen.

    Autor: Kleba 26.04.16 - 19:31

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Insbesondere das Ausnutzen von Makro-Lücken in Word und Excel durch im
    > Mail-Client direkt angezeigte Dokumente wird hart nach nachzubauen :D

    Was soll denn der Kommentar? Seit Office 2007 (afair) werden doch standardmäßig alle geöffneten Office-Anlagen nur noch read-only geöffent und in der Vorschau gibt es gar keine Möglichkeiten irgendetwas auszuführen/zu bearbeiten oder sonstwas.

  7. Re: Noch vor ein paar Jahren war die Document Foundation strikt dagegen.

    Autor: gadthrawn 27.04.16 - 10:05

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es alles, häufig wird aber Outlook auch in einer Art und Weise
    > verwendet, dass man genau so gut Thunderbird nehmen könnte. Je nach
    > Umgebung halt.

    Ja, das behaupten jüngere Admins manchmal - und bekommen dann den Rüffel wenn ein Konferenzraum nicht mit gebucht werden kann.

  8. Re: Noch vor ein paar Jahren war die Document Foundation strikt dagegen.

    Autor: Neuro-Chef 27.04.16 - 10:33

    Kleba schrieb:
    > Neuro-Chef schrieb:
    > > Insbesondere das Ausnutzen von Makro-Lücken in Word und Excel durch im
    > > Mail-Client direkt angezeigte Dokumente wird hart nach nachzubauen :D
    > Was soll denn der Kommentar?
    Reine Polemik ;-)

    > Seit Office 2007 (afair) werden doch
    > standardmäßig alle geöffneten Office-Anlagen nur noch read-only geöffent
    > und in der Vorschau gibt es gar keine Möglichkeiten irgendetwas
    > auszuführen/zu bearbeiten oder sonstwas.
    Na denn is ja gut!

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

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