Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Eclipse Foundation: Erster EE4J-Code leitet Java-EE-Migration ein

Dolchstosslegende

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Dolchstosslegende

    Autor: teenriot* 18.01.18 - 01:38

    Hmm, 90% von Java in der kommerziellen Welt ist JavaEE. Was denkt Oracle sich? Ich denke Java wird in spätestens 10 Jahren von Open Source - Konsortien dominiert sein, sprich der Standard wird nicht mehr JDK/JRE von Oracle sein. Damit wird Java nicht mehr wettbewerbsfähig sein, denn, so verkehrt es vielleicht sein mag, die "kommerzielle" Kontrolle aus einer Hand wird von Unternehmerkunden als Stabilität interpretiert . Die anderen OS-Sprachen haben nicht solche Altlasten wie Java und keine totalitäre Ideologie der Rückwärtskompatibilität, sind also wesentlich agiler wenn es darum geht trendy zu sein/bleiben. Es scheint so als ob Oracle die nächste ungeliebte Stieftochter um keinen Preis wegverheiratet. Es bestätigt sich mit jedem großen Schritt, Oracle hätte Java nicht kriegen dürfen. Warum nur Google hattest du nicht zugeschlagen? (Kein Java-Bashing, ich bin Java-sozialisiert/isoliert)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.18 01:42 durch teenriot*.

  2. Re: Dolchstosslegende

    Autor: 24g0L 18.01.18 - 06:55

    Ich würde nicht mehr auf 90% tippen, grosse Firmen haben in den letzten zwei Jahren massiv in Migrationen nach Spring Boot/Cloud investiert. Und kleinere werden bei neuen Projekten JavaEE kaum evaluiert haben.

  3. Re: Dolchstosslegende

    Autor: Lord Gamma 18.01.18 - 07:20

    teenriot* schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hmm, 90% von Java in der kommerziellen Welt ist JavaEE. Was denkt Oracle
    > sich? Ich denke Java wird in spätestens 10 Jahren von Open Source -
    > Konsortien dominiert sein, sprich der Standard wird nicht mehr JDK/JRE von
    > Oracle sein. Damit wird Java nicht mehr wettbewerbsfähig sein, denn, so
    > verkehrt es vielleicht sein mag, die "kommerzielle" Kontrolle aus einer
    > Hand wird von Unternehmerkunden als Stabilität interpretiert . Die anderen
    > OS-Sprachen haben nicht solche Altlasten wie Java und keine totalitäre
    > Ideologie der Rückwärtskompatibilität, sind also wesentlich agiler wenn es
    > darum geht trendy zu sein/bleiben. Es scheint so als ob Oracle die nächste
    > ungeliebte Stieftochter um keinen Preis wegverheiratet. Es bestätigt sich
    > mit jedem großen Schritt, Oracle hätte Java nicht kriegen dürfen. Warum nur
    > Google hattest du nicht zugeschlagen? (Kein Java-Bashing, ich bin
    > Java-sozialisiert/isoliert)

    Der "Standard" ist schon lange OpenJDK. Das ist die Referenzimplementierung. Das Oracle JDK wird natürlich trotzdem vertrieben und von Oracle unterstützt. Und es gibt auch schon lange Firmen, die ewig auf einer JDK-Hauptversion bleiben.
    Die JEE Referenzimplementierung war GlassFish und Oracle hat den kommerziellen Support dafür bereits 2013 eingestellt. Die meisten nutzen da Tomcat oder Jetty.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.18 07:40 durch Lord Gamma.

Neues Thema Ansicht wechseln


Dieses Thema wurde geschlossen.

Stellenmarkt
  1. HUK-COBURG Versicherungsgruppe, Coburg
  2. Syncwork AG, Dresden, Berlin, Wiesbaden
  3. ING-DiBa AG, Frankfurt
  4. KÖNIGSTEINER AGENTUR GmbH, Stuttgart

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Caseking kaufen
  2. 59,90€
  3. 39,99€ statt 59,99€
  4. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


EU-Urheberrechtsreform: Wie die Affen auf der Schreibmaschine
EU-Urheberrechtsreform
Wie die Affen auf der Schreibmaschine

Nahezu wöchentlich liegen inzwischen neue Vorschläge zum europäischen Leistungsschutzrecht und zu Uploadfiltern auf dem Tisch. Sie sind dilettantische Versuche, schlechte Konzepte irgendwie in Gesetzesform zu gießen.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media darf Google weiterhin bevorzugen
  2. EU-Verhandlungen Regierung fordert deutsche Version des Leistungsschutzrechts
  3. Fake News EU-Kommission fordert Verhaltenskodex für Online-Plattformen

Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
Noctua NF-A12x25 im Test
Spaltlos lautlos

Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
  2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
  3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


    1. Elektroauto: Der Nissan Leaf wird zum Cabrio
      Elektroauto
      Der Nissan Leaf wird zum Cabrio

      Der neue Nissan Leaf ist erst seit wenigen Monaten auf dem Markt, und der japanische Hersteller hat schon eine neue Version des Elektroautos vorgestellt: das Leaf Open Car ohne Dach. Aber das wird wohl ein Einzelstück bleiben.

    2. Science Fiction: Amazon übernimmt The Expanse
      Science Fiction
      Amazon übernimmt The Expanse

      Der Konflikt zwischen Mars und Erde kann in die vierte Runde gehen: Amazon wird die Science-Fiction-Serie The Expanse weiterführen. Das hat Jeff Bezos auf einer Konferenz bekanntgegeben und dafür Jubel von Fans und Schauspielern bekommen.

    3. Zwangszustimmung: Erste Klage nach DSGVO gegen Google und Facebook
      Zwangszustimmung
      Erste Klage nach DSGVO gegen Google und Facebook

      Nur wer der Datenverarbeitung vollständig zustimmt, darf den Dienst auch weiter nutzen - so haben sich das die großen Internetunternehmen vorgestellt. Der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems sieht das anders. Die von ihm gegründete Organisation Noyb hat Beschwerde gegen Google sowie Facebook und dessen Dienste Instagram und Whatsapp nach der DSGVO eingereicht.


    1. 13:08

    2. 12:21

    3. 11:23

    4. 09:03

    5. 18:36

    6. 17:49

    7. 16:50

    8. 16:30