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Virtualbox war schlimm, ist schlimm

Am 17. Juli erscheint Ghost of Tsushima; Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legions konnten wir auch gerade länger anspielen - Anlass genug, um über Actionspiele, neue Games und die Next-Gen-Konsolen zu sprechen! Unser Chef-Abenteurer Peter Steinlechner stellt sich einer neuen Challenge: euren Fragen.
Er wird sie am 16. Juli von 14 Uhr bis 16 Uhr beantworten.
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  1. Virtualbox war schlimm, ist schlimm

    Autor: Golressy 02.01.17 - 09:51

    Bei Virtualbox wollte Oracle unbedingt damals eine Umbenennung durchdrücken. Das war damals total nervend, da man es gerne auch mal mit StartOptionen startet. Oder diverse Scripte eine gewisse Automatisierung der Wartung ermöglichten.

    Gerade hier hätte ich mir da am liebsten gleich ein Fork gewünscht. Auch damit endlich der "Verkauf" des USB2/3-Addons sicher endlich verschwunden wäre. Jedesmal muss man das per Hand nachinstallieren. Es ist so nervend - Gerade wenn man mit nicht Admin-Konten arbeiten will/muss.

    Leider ist einfach die Virtualbox Virtualisierung. VMWare hat hier leider viel nachgelassen und Produkte auch einfach Fall lassen.

  2. Re: Virtualbox war schlimm, ist schlimm

    Autor: tha_specializt 02.01.17 - 14:13

    Solche wirren Satzfragmente kenn ich doch ... Siga, bist du das?

  3. Re: Virtualbox war schlimm, ist schlimm

    Autor: Neuro-Chef 02.01.17 - 15:47

    Golressy schrieb:
    > Gerade hier hätte ich mir da am liebsten gleich ein Fork gewünscht. Auch
    > damit endlich der "Verkauf" des USB2/3-Addons sicher endlich verschwunden
    > wäre. Jedesmal muss man das per Hand nachinstallieren.
    Was, das Durchreichen von USB-Geräten geht nur mit Extension-Pack?!
    Aber selbst wenn, das Ding aktualisiert sich doch, anders als Virtualbox selbst, halbautomatisch mit ein oder zwei Bestätigungsklicks..

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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  4. Re: Virtualbox war schlimm, ist schlimm

    Autor: mxrd 02.01.17 - 18:41

    Golressy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Virtualbox wollte Oracle unbedingt damals eine Umbenennung
    > durchdrücken. Das war damals total nervend, da man es gerne auch mal mit
    > StartOptionen startet. Oder diverse Scripte eine gewisse Automatisierung
    > der Wartung ermöglichten.
    >
    > Gerade hier hätte ich mir da am liebsten gleich ein Fork gewünscht. Auch
    > damit endlich der "Verkauf" des USB2/3-Addons sicher endlich verschwunden
    > wäre. Jedesmal muss man das per Hand nachinstallieren. Es ist so nervend -
    > Gerade wenn man mit nicht Admin-Konten arbeiten will/muss.
    >
    > Leider ist einfach die Virtualbox Virtualisierung. VMWare hat hier leider
    > viel nachgelassen und Produkte auch einfach Fall lassen.

    Virtualbox ist der defakto Standard in der Welt von Entwicklern / Devop. Es ist die einzige Lösung, die platformübergreifend und auch noch kostenlos eine solider Virtualisierung Anbietet.

    Es so so extrem verbreitet, es schlecht zu nennen, ist wirklich schon sehr gewagt.

    Es ist langsam und für den Desktop Einsatz nicht optimal, aber dann gibt man halt 50 Euro aus ( Fusion whatsoever ).

    Ich bin dankbar das es VBox gib, ob Oracle dafür die Credits bekommen sollte, ist natürlich eine andere Geschichte.

  5. Re: Virtualbox war schlimm, ist schlimm

    Autor: Apfelbrot 02.01.17 - 22:13

    mxrd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Virtualbox ist der defakto Standard in der Welt von Entwicklern / Devop. Es
    > ist die einzige Lösung, die platformübergreifend und auch noch kostenlos
    > eine solider Virtualisierung Anbietet.

    Ich kenne keinen der das außerhalb von irgendwelchen Bildungseinrichtungen nutzt.
    Setzen alle die ich kenne auf VMware

    > Es so so extrem verbreitet, es schlecht zu nennen, ist wirklich schon sehr
    > gewagt.

    Fresst schei**, milliarden Fliegen können nicht irren.
    Verbreitung sagt nichts über Qualität aus.

    > Es ist langsam und für den Desktop Einsatz nicht optimal, aber dann gibt
    > man halt 50 Euro aus ( Fusion whatsoever ).

    Oder im nicht kommerziellen Umfeld nutzt man den kostenlosen VMware Player.

  6. Re: Virtualbox war schlimm, ist schlimm

    Autor: Neuro-Chef 02.01.17 - 23:49

    Apfelbrot schrieb:
    > Setzen alle die ich kenne auf VMware
    In der kostenlosen Variante?

    > Verbreitung sagt nichts über Qualität aus.
    Ja, wenn man sich ansieht, was du hier so verbreitest :D

    > Oder im nicht kommerziellen Umfeld nutzt man den kostenlosen VMware Player.
    Haha, ja genau, "nicht kommerzielle Verwendung". Vielleicht ist genau das ja der Punkt?
    Obwohl, ich kenne auch keinen, der Teamviewer für die kommerzielle Verwendung lizenziert hätte..

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

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  7. Re: Virtualbox war schlimm, ist schlimm

    Autor: Trockenobst 03.01.17 - 03:10

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haha, ja genau, "nicht kommerzielle Verwendung". Vielleicht ist genau das
    > ja der Punkt?

    Will sich VMWare nur damit absichern, wenn die Bude abraucht und man nicht bezahlt hat.

    50-100¤ für eine unlimitierte Personal-Lizenz hätte ich pro Majorversion bezahlt. 300¤ sind mir aber viel zu teuer für den Spass und bei vielen sehe ich die selbe Argumentation.

    VMWare hat meiner Meinung nach den Markt immens unterschätzt der bereit ist solche Preise zu zahlen. Die Mac Leute jammern auch über das extrem teure Parallels.
    Deswegen hat VMware vor ein paar Jahren absolute Virtualisierungs- Koryphäen, 100te von Leuten, entlassen müssen, weil die Masse eben nicht bereit war diese Premiums zu latzen.

    Die packen ständig irgendwelche HighEnd Features in das Ding, statt eine abgespeckte "Home" Version raus zu bringen, die bezahlbar wäre. Für meine Linuxexperimente unte Win tuts VBox jedenfalls, und auch performant "genug".

  8. Re: Virtualbox war schlimm, ist schlimm

    Autor: IchBIN 03.01.17 - 07:50

    Neuro-Chef schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was, das Durchreichen von USB-Geräten geht nur mit Extension-Pack?!

    Wenn Du was schnelleres als USB 1.1 haben willst, ja.

    > Aber selbst wenn, das Ding aktualisiert sich doch, anders als Virtualbox
    > selbst, halbautomatisch mit ein oder zwei Bestätigungsklicks..
    Ja, und selbst wenn VirtualBox meckert, es sei eine neue Version verfügbar, und den Link zum .deb Paket einblendet, damit man aktualisiert, ist das Extension Pack für USB2/3 auch gleich wieder installiert, wenn man den Installer aufruft. Zumindest musste ich das beim letzten Update nicht manuell machen (auch wenn es grundsätzlich etwas nervig war, dass VirtualBox nicht über die Paketverwaltung aktualisiert wird, so wie jede andere Software auch).

    Dennoch, weitaus nerviger war es, extra für das Update die W10 VM zu starten, um die "Guest additions" zu aktualisieren, und das dann auch noch nur im "abgesicherten Modus" zu können, weil - ja, weil....keine Ahnung, irgendwas mit Grafiktreiber.


    Naja, ich will mich trotzdem nicht beschweren, QEMU und VMWare sollen ja weitaus aufwändiger/umständlicher sein...

  9. Re: Virtualbox war schlimm, ist schlimm

    Autor: Neuro-Chef 03.01.17 - 14:39

    IchBIN schrieb:
    > Wenn Du was schnelleres als USB 1.1 haben willst, ja.
    Oh, ist mir nie aufgefallen, weil ich das Pack eh immer mitinstalliere.

    > Ja, und selbst wenn VirtualBox meckert, es sei eine neue Version verfügbar,
    > und den Link zum .deb Paket einblendet, damit man aktualisiert, ist das
    > Extension Pack für USB2/3 auch gleich wieder installiert, wenn man den
    > Installer aufruft. Zumindest musste ich das beim letzten Update nicht
    > manuell machen (auch wenn es grundsätzlich etwas nervig war, dass
    > VirtualBox nicht über die Paketverwaltung aktualisiert wird, so wie jede
    > andere Software auch).
    Hmm, ich nutze es hauptsächlich unter Windows, aber die Updaterei hängt ja wieder von der Distribution ab. Für Ubuntu & Varianten gibt's ein PPA und Korora z.B. liefert sogar einen Eintrag in den Paketquellen mit, den man aber IIRC erst noch aktivieren muss.

    > Dennoch, weitaus nerviger war es, extra für das Update die W10 VM zu
    > starten, um die "Guest additions" zu aktualisieren, und das dann auch noch
    > nur im "abgesicherten Modus" zu können, weil - ja, weil....keine Ahnung,
    > irgendwas mit Grafiktreiber.
    Das ist die "experimentelle" 3D-Beschleunigung, die man wohl nur für sehr spezielle Zwecke überhaupt braucht. Einfach ohne installieren ;-)

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  10. Re: Virtualbox war schlimm, ist schlimm

    Autor: tha_specializt 18.01.17 - 15:24

    Wobei man sagen muss dass eines dieser HighEnd-Features (Komplettkonvertierung physischer Rechner --> virtuell) extrem nützlich UND kostenlos ist ... hatte also auch seine guten Seiten, so kann man vor einer Winblöd-Neuistallation erstmal alles garantiert 100%ig sichern - wer einige TB zuviel hat freut sich ...

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