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Like A Rolling Stone...

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  1. Like A Rolling Stone...

    Autor: jack_torrance 04.04.14 - 10:33

    Im letzten Jahr hat der Wille zur Linuxunterstützung enorm an Geschwindigkeit zugelegt. Jetzt, wo die Hardware besser von Treibern unterstützt wird (man steht zwar noch am Anfang, aber es sind große Schritte) und auch Software und v.a. Spiele angeboten werden, könnte Linux im Desktopbereich zunehmen. Ich sehe großes Potential für Spielerechner und Zweitsysteme, bei denen man auf propritäre Anwendungen und Lizenzen verzichten will.

    Das Wachsen von GNU/Linux im Desktopbereich wird von manchen seit Jahren prophezeit, andere sagen, diese Tage werden nie kommen. Ich habe immer gedacht, es wird ein Nieschenwesen mit einer sehr kleinen Anzahl an Nutzern (Desktopbereich) bleiben, aber nie sterben. Im Augenblick scheint sich was zu ändern - mein Bauchgefühl sagt mir, dass der Linuxanteil in den nächsten Jahren doch merklich ansteigen wird.

    Sieht irgendjemand Chancen trotz der Schwierigkeiten (Vielzahl an Distributionen, Basteln bei Problemen, Scanner und Drucker zum Laufen kriegen, und und)? Was sind Kernthemen, um Mediacenter und Spielesysteme mit Linuxkern aufzubauen? Also wo müsste noch am ehesten Arbeit investiert werden...

  2. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: HubertHans 04.04.14 - 10:55

    jack_torrance schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im letzten Jahr hat der Wille zur Linuxunterstützung enorm an
    > Geschwindigkeit zugelegt. Jetzt, wo die Hardware besser von Treibern
    > unterstützt wird (man steht zwar noch am Anfang, aber es sind große
    > Schritte) und auch Software und v.a. Spiele angeboten werden, könnte Linux
    > im Desktopbereich zunehmen. Ich sehe großes Potential für Spielerechner und
    > Zweitsysteme, bei denen man auf propritäre Anwendungen und Lizenzen
    > verzichten will.
    >
    > Das Wachsen von GNU/Linux im Desktopbereich wird von manchen seit Jahren
    > prophezeit, andere sagen, diese Tage werden nie kommen. Ich habe immer
    > gedacht, es wird ein Nieschenwesen mit einer sehr kleinen Anzahl an Nutzern
    > (Desktopbereich) bleiben, aber nie sterben. Im Augenblick scheint sich was
    > zu ändern - mein Bauchgefühl sagt mir, dass der Linuxanteil in den nächsten
    > Jahren doch merklich ansteigen wird.
    >
    > Sieht irgendjemand Chancen trotz der Schwierigkeiten (Vielzahl an
    > Distributionen, Basteln bei Problemen, Scanner und Drucker zum Laufen
    > kriegen, und und)? Was sind Kernthemen, um Mediacenter und Spielesysteme
    > mit Linuxkern aufzubauen? Also wo müsste noch am ehesten Arbeit investiert
    > werden...

    Blabla! GNU/ Propaeriter. Das interessiert doch keinen! Kommt doch bitte mal aus eurer kleinen Illusionswelt heraus! Sobald Linux die breite Masse erreicht ist die Anzahl, die auf Offene Software wert legt, geradezu auf Null gesunken. Denn die Leute, die ihr Linux heute schon unbedingt mir Opensource betreiben wollen, sind schon verschwindend gering vertreten. Wie gesagt: Das ist kein Argument fuer Linux und interessiert die breite Masse null. Linux wird nur durch Spiele attraktiv. Wenn sie dort auf magische Weise schneller laufen etc laesst sich was reissen. Das sich die breite Masse fuer technische Aspekte Null interessiert sieht man doch schon am Untergang von Directsound oder Hardwaresoundkarten allgemein. Das ist ueberall so und wir leben nun mal im Kapitalismus.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.14 10:56 durch HubertHans.

  3. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: Schattenwerk 04.04.14 - 10:58

    Persönlich habe ich mich gefreut, dass Valve damals Steam für Ubuntu angekündigt hat weil ich gehofft habe, dass so etwas passiert.

    Es geht immer noch langsam voran, jedoch tut sich immer mehr in diesem Bereich und ich denke, dass ohne Steam hier nicht die Bereitschaft oder der Gedanke für eine Umsetzung auf Linux existiert hätte.

    Ob und wie sich dies entwickelt wird sich zeigen. Die Anbieter müssen auch Kunden kriegen. Wenn also die Engine später für Linux keiner verwendet, dann wird der Support auch irgendwann wieder raus fallen denke ich.

  4. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: throgh 04.04.14 - 11:00

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blabla! GNU/ Propaeriter. Das interessiert doch keinen! Kommt doch bitte
    > mal aus eurer kleinen Illusionswelt heraus! Sobald Linux die breite Masse
    > erreicht ist die Anzahl, die auf Offene Software wert legt, geradezu auf
    > Null gesunken. Denn die Leute, die ihr Linux heute schon unbedingt mir
    > Opensource betreiben wollen, sind schon verschwindend gering vertreten. Wie
    > gesagt: Das ist kein Argument fuer Linux und interessiert die breite Masse
    > null. Linux wird nur durch Spiele attraktiv. Wenn sie dort auf magische
    > Weise schneller laufen etc laesst sich was reissen. Das sich die breite
    > Masse fuer technische Aspekte Null interessiert sieht man doch schon am
    > Untergang von Directsound oder Hardwaresoundkarten allgemein. Das ist
    > ueberall so und wir leben nun mal im Kapitalismus.

    Genau und weil es immer so war braucht man auch gar nichts ändern respektive heult einfach mit den Wölfen, richtig? Dummes Geschwafel deinerseits möchte ich meinen. Natürlich kann und sollte man etwas verändern. Nur weil es immer so war heißt das längst nicht, dass es in Zukunft anders sein kann. Und natürlich ist das Interesse der Masse an der Technik gen Null. Ist es mit dieser Feststellung nun besser? Geht es dir damit besser? Ich finde den Mangel an Idealismus geradezu erschreckend. Kommt eher so vor wie "Wenn Alle das machen ... warum sollte ich anders handeln?" Pures Mitlaufen bringt genau was? Gar nichts!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.14 11:01 durch throgh.

  5. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: throgh 04.04.14 - 11:01

    Es gibt bereits heute eine Unreal-Engine für Linux: Spiele wie Dungeon Defenders und Papo & Yo zeigen dies sehr deutlich!

  6. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: JOnathanJOnes 04.04.14 - 11:06

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Blabla! GNU/ Propaeriter. Das interessiert doch keinen! Kommt doch bitte
    > mal aus eurer kleinen Illusionswelt heraus! Sobald Linux die breite Masse
    > erreicht ist die Anzahl, die auf Offene Software wert legt, geradezu auf
    > Null gesunken. Denn die Leute, die ihr Linux heute schon unbedingt mir
    > Opensource betreiben wollen, sind schon verschwindend gering vertreten. Wie
    > gesagt: Das ist kein Argument fuer Linux und interessiert die breite Masse
    > null. Linux wird nur durch Spiele attraktiv. Wenn sie dort auf magische
    > Weise schneller laufen etc laesst sich was reissen. Das sich die breite
    > Masse fuer technische Aspekte Null interessiert sieht man doch schon am
    > Untergang von Directsound oder Hardwaresoundkarten allgemein. Das ist
    > ueberall so und wir leben nun mal im Kapitalismus.

    Ich habe deinen Beitrag so verstanden, dass jede Software auf Linux aus deriner Sicht open Source sein muss. Das ist schon mal nicht richtig. Es gibt einige Software unter Linux die gekauft werden muss und nicht open source ist.

    Das zweite ist: Ich verstehe den Einwand nicht, dass sich die breite Masse nicht für Technische Dinge interessiert. Ja und? Interessiert sich die Masse bei Windows für technische Dinge? Nein. Wenn da mal was nicht läuft wird der Admin gerufen. Wie ist es bei GNU/Linux? Genau! Es wird der Admin gerufen.
    WO ist also der Unterschied in deiner Argumentation in diesem Punkt? Ich sehe keinen.

  7. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: Endwickler 04.04.14 - 11:07

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blabla! GNU/ Propaeriter. Das interessiert doch keinen! Kommt doch bitte
    > mal aus eurer kleinen Illusionswelt heraus! Sobald Linux die breite Masse
    > erreicht ist die Anzahl, die auf Offene Software wert legt, geradezu auf
    > Null gesunken. Denn die Leute, die ihr Linux heute schon unbedingt mir
    > Opensource betreiben wollen, sind schon verschwindend gering vertreten. Wie
    > gesagt: Das ist kein Argument fuer Linux und interessiert die breite Masse
    > null. Linux wird nur durch Spiele attraktiv. Wenn sie dort auf magische
    > Weise schneller laufen etc laesst sich was reissen. Das sich die breite
    > Masse fuer technische Aspekte Null interessiert sieht man doch schon am
    > Untergang von Directsound oder Hardwaresoundkarten allgemein. Das ist
    > ueberall so und wir leben nun mal im Kapitalismus.

    Im Grund ekann man dir zustimmen. Die Spiele müssen keine Kernelbestandteile werden und somit wird die Offenheit nicht so, wie es manche Träumer wohl erwarten, vorhanden sein. Die unrealistisch empfindlichen Geister werden natürlich alles, was gegen ihren Traum geht, als persönlichen Angriff werten und jede Äußerung dazu zu schmähen versuchen.

    Auf jeden Fall wären mehr Firmen, die ihre Programme auch für Linux veröffentlichen, schon mal ein großer Schritt in irgend eine Richtung.

  8. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: fuzzy 04.04.14 - 11:20

    Das Wort ist übrigens "Proprietär". Auch für alle, die es nicht entziffern können. :)

    Baumansicht oder Zitieren oder nicht Posten - die Wahl ist eure!

  9. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: muh3 04.04.14 - 11:28

    JOnathanJOnes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe deinen Beitrag so verstanden, dass jede Software auf Linux aus
    > deriner Sicht open Source sein muss. Das ist schon mal nicht richtig. Es
    > gibt einige Software unter Linux die gekauft werden muss und nicht open
    > source ist.

    nur fürs Protokoll: es gibt auch open source Software, welche man kaufen muss. Open source bedeutet nur, dass der Quelltext grundsätzlich verfügbar ist, nicht das er auch gratis ist.

    Grundsätzlich wird sich Linux auf dem Desktop niemals durchsetzten. Durchsetzten werden sich Systeme wie Android oder ChromeOS oder iOS (OSX ist ja mittlerweile nichts mehr anderes als iOS mit Fenstern)

    Linux wird sich auf Konsolen (SteamBox) durchsetzten. Genauso wie es sich schon auf TVs, Handys, Router, sonstiger Kram durchgesetzt hat (soetwas kann Linux am besten).
    Handy-, TV-, Konsolennutzer ist es egal ob da Linux läuft oder was anderes, hauptsache es läuft...genauso wird es mit der Steambox laufen. Linuxdesktopnutzer profitieren aber davon.

    Grundsätzlich ist es auch so dass sich Windows nur durchgesetzt hat, weil es das "erste große" OS war. Heutzutage kenne ich niemanden mehr, der Windows bedienen kann. Von Netzwerk hat noch niemand etwas gehört, anstelle das jemand sich nen Film über Netzwerk zieht wird nur die Info geteil, wo man ihn auf Kinox.to finden kann (innerhalb einer WG wird der Film öfters geladen). Als ich das Konzept der Netzwerkvreigaben vorschlag war jeder verwundert "was heutzutage alles schon geht"
    Handy mim PC verbinden...sowas geht. Jeder den ich kenn startet auch nur Firefox und geht auf Facebook.
    (mein Vater hat mir damals meinen ersten PC mit DOS erklärt...wenn ich heutzutage etwas in der Konsole mache, sagt er er hat sowas noch nie gesehen)

    Jeden PC den ich "reparieren" soll statte ich heimlich mit Cinnamon aus und kaum jemand merks, solange Firefox und Flash läuft ist alles in Ordnung.

    Es setzt sich bei Menschen das OS durch, welches sie als Kinder als erstes vorgesetzt bekommen.

    (moderne DEs kaschieren das Linuxgefrickel schon sehr stark)

  10. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: matok 04.04.14 - 11:31

    jack_torrance schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sieht irgendjemand Chancen trotz der Schwierigkeiten (Vielzahl an
    > Distributionen, Basteln bei Problemen, Scanner und Drucker zum Laufen
    > kriegen, und und)? Was sind Kernthemen, um Mediacenter und Spielesysteme
    > mit Linuxkern aufzubauen? Also wo müsste noch am ehesten Arbeit investiert
    > werden...

    Ich finde Treibergeschichten gar nicht so wild, da die bei den Linux Distributionen out-of-the-box durchaus gut ist, vor allem auch für ältere Sachen. Das große Thema ist KnowHow. Aber gar nicht mal, wie ich Sachen einrichte, sondern wissen, was man will. Die meisten Benutzer wissen das nicht und sind froh, wenn sie einem Standard folgen können. Sprich, die meisten Menschen wollen z.B. keinen Firefox, Opera, Chrome, IE, Safari, sie wollen ein "Programm zum Ansehen des Internets", selbst das Wort Browser können viele nicht einordnen. Wahlmöglichkeiten überfordern sie und Linux ist voller Wahlmöglichkeiten. Das geht bei der Distribution los, geht über den Desktop, zum Softwarecenter in dem man wissen muss, was man will. Windows und OSX nimmt den Menschen relativ viel ab, weil es kein Sammelsurium aus Software ist, sondern von jeweils einem Hersteller zusammengestellte und aufeinander abgestimmte Software.

    Wenn so Linux System mit den Anwendungen erstmal läuft und man sich dran gewöhnt hat, würden viele keine Probleme damit haben. Dazu bräuchten die meisten aber erstmal einen Helferlein an der Hand und sie müssen eben auch eine gewisse Beweglichkeit mitbringen. Ahso, und sie bräuchten natürlich eine Motivation. Die ist in der Regel nicht gegeben, weil sich die meisten Menschen nicht um technische Details wie OSS, Transparenz, Sicherheit kümmern und auch das Preisargument zieht nicht, weil Windows ja sowieso beim neuen Rechner dabei ist. ;)



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.14 11:36 durch matok.

  11. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: HubertHans 04.04.14 - 11:38

    JOnathanJOnes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Blabla! GNU/ Propaeriter. Das interessiert doch keinen! Kommt doch bitte
    > > mal aus eurer kleinen Illusionswelt heraus! Sobald Linux die breite
    > Masse
    > > erreicht ist die Anzahl, die auf Offene Software wert legt, geradezu auf
    > > Null gesunken. Denn die Leute, die ihr Linux heute schon unbedingt mir
    > > Opensource betreiben wollen, sind schon verschwindend gering vertreten.
    > Wie
    > > gesagt: Das ist kein Argument fuer Linux und interessiert die breite
    > Masse
    > > null. Linux wird nur durch Spiele attraktiv. Wenn sie dort auf magische
    > > Weise schneller laufen etc laesst sich was reissen. Das sich die breite
    > > Masse fuer technische Aspekte Null interessiert sieht man doch schon am
    > > Untergang von Directsound oder Hardwaresoundkarten allgemein. Das ist
    > > ueberall so und wir leben nun mal im Kapitalismus.
    >
    > Ich habe deinen Beitrag so verstanden, dass jede Software auf Linux aus
    > deriner Sicht open Source sein muss. Das ist schon mal nicht richtig. Es
    > gibt einige Software unter Linux die gekauft werden muss und nicht open
    > source ist.
    >
    > Das zweite ist: Ich verstehe den Einwand nicht, dass sich die breite Masse
    > nicht für Technische Dinge interessiert. Ja und? Interessiert sich die
    > Masse bei Windows für technische Dinge? Nein. Wenn da mal was nicht läuft
    > wird der Admin gerufen. Wie ist es bei GNU/Linux? Genau! Es wird der Admin
    > gerufen.
    > WO ist also der Unterschied in deiner Argumentation in diesem Punkt? Ich
    > sehe keinen.

    Dann verstehst du falsch. Ich meine damit das sich die kleine Minilinuxelite nicht einbilden soll, das mehr Nutze besser waeren und gedanklich den selben Ansatz verfolgen. Sobald die breite Masse kommt sind eure Vorstellungen in der Minderheit und eure Interessen, die ihr unter Linux vertreten seht sind keinen Pfifferling mehr wert.

  12. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: Sinnfrei 04.04.14 - 11:52

    muh3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grundsätzlich wird sich Linux auf dem Desktop niemals durchsetzten.
    > Durchsetzten werden sich Systeme wie Android oder ChromeOS oder iOS (OSX
    > ist ja mittlerweile nichts mehr anderes als iOS mit Fenstern)

    Worauf basieren Android und ChromeOS noch gleich? Ach ja, Linux ...

    Und iOS/OS X? Das ist ein POSIX kompatibles UNIX - also auch verwandtschaftlich nicht weit von Linux entfernt.

    __________________
    ...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.14 11:52 durch Sinnfrei.

  13. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: Nephtys 04.04.14 - 11:59

    JOnathanJOnes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HubertHans schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Blabla! GNU/ Propaeriter. Das interessiert doch keinen! Kommt doch bitte
    > > mal aus eurer kleinen Illusionswelt heraus! Sobald Linux die breite
    > Masse
    > > erreicht ist die Anzahl, die auf Offene Software wert legt, geradezu auf
    > > Null gesunken. Denn die Leute, die ihr Linux heute schon unbedingt mir
    > > Opensource betreiben wollen, sind schon verschwindend gering vertreten.
    > Wie
    > > gesagt: Das ist kein Argument fuer Linux und interessiert die breite
    > Masse
    > > null. Linux wird nur durch Spiele attraktiv. Wenn sie dort auf magische
    > > Weise schneller laufen etc laesst sich was reissen. Das sich die breite
    > > Masse fuer technische Aspekte Null interessiert sieht man doch schon am
    > > Untergang von Directsound oder Hardwaresoundkarten allgemein. Das ist
    > > ueberall so und wir leben nun mal im Kapitalismus.
    >
    > Ich habe deinen Beitrag so verstanden, dass jede Software auf Linux aus
    > deriner Sicht open Source sein muss. Das ist schon mal nicht richtig. Es
    > gibt einige Software unter Linux die gekauft werden muss und nicht open
    > source ist.

    Komplett falsch. Wie schon erwähnt gibt es vor allem viel Open Source Zeug, das trotzdem kostet. Das ist völlig in Ordnung.
    Jene Freetards in der Mitte der Linux-Community haben jedoch ein starkes Problem mit Closed Source und propriotärer Software. Bei Spielen muss es das aber geben, weil in keiner anderen Industrie so viel Know-How geklaut werden kann wie bei Videospielen. Da jene Freetards den Kern(el) dominieren, wird das langfristig den Markt noch weiter fragmentieren, oder gar eine Spaltung erzeugen.

    Ich hab dieses Jahr auch endlich auf meinem Hauptsystem von Windows auf Linux umgestellt (bzw. tue ich noch, so eine Umstellung kann Monate dauern, wenn man es richtig macht). Nicht aus ideelen Gründen oder sonst einem philosophischen Mist, und auch nicht aus Kostengründen. Windows ist für mich ebenso kostenlos wie Linux, ermöglicht es aber jedwede Hardware und Software zu verwenden.
    Nein mein Grund ist erheblich einfacher: Linux hat die besseren Paketverwaltungen. Windows leider nicht (außer Market Apps, aber die sind halt wenige). Dementsprechend wird sich zeigen, ob es bei Windows 9 eine diesbezügliche Änderung geben wird oder nicht.

    Zum Spielen benutze ich aber weiterhin einen Windows-Rechner. Die Performance und Qualität unter Linux ist immer noch grausig, selbst mit propriotären Treibern. Und nur weil die Engines für Linux freigegeben werden heißt das nicht, dass jetzt plötzlich alles gelöst wird. Man darf nicht vergessen: Linux ist keine OS für jeden, und Linux ist auch nicht demokratisch aufgebaut.

  14. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: muh3 04.04.14 - 12:20

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > muh3 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Grundsätzlich wird sich Linux auf dem Desktop niemals durchsetzten.
    > > Durchsetzten werden sich Systeme wie Android oder ChromeOS oder iOS (OSX
    > > ist ja mittlerweile nichts mehr anderes als iOS mit Fenstern)
    >
    > Worauf basieren Android und ChromeOS noch gleich? Ach ja, Linux ...
    >
    > Und iOS/OS X? Das ist ein POSIX kompatibles UNIX - also auch
    > verwandtschaftlich nicht weit von Linux entfernt.

    ich rede vom "klassischen" Desktoplinux, speziell den DEs. Das in jedem OS "Linuxcode" enthalten ist, ist nichts neues.

    eigentlich alles auf dem Kontext schließbar. Jeder andere hats hingekriegt, nur du nich.

  15. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: jack_torrance 04.04.14 - 12:20

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blabla! GNU/ Propaeriter.
    ? Verstehe ich nicht - was heißt PRO-PÄ-RITER? Proprietär = In Eigentum befindlich.
    Darüber habe ich doch im Kern gar nicht geschrieben. Ob proprietäre Software ZUSÄTZLICH läuft (ich zahle gerne für Spiele und Software), ist doch egal, aber einen freien Kern und auch OpenSource-Software unterstütze ich jederzeit gerne.

    > Das interessiert doch keinen!
    Was ist in Ihrer Kinderheit schief gelaufen?!
    So haben Sie sich aber kein Wochenende verdient ;-)

    > Kommt doch bitte mal aus eurer kleinen Illusionswelt heraus!
    Welcher?
    Ich nutze Windows 7, 8.1, Xubuntu, Linux Mint xfce, ... alle in einer Welt. "Welche" meinen Sie?

    > Sobald Linux die breite Masse erreicht ist die Anzahl, die auf Offene Software wert legt, geradezu auf Null gesunken.
    Würden Sie mir den Zusammenhang bitte erklären?
    Ich hab auch bitte gesagt...

    > Das ist kein Argument fuer Linux und interessiert die breite Masse null.
    Es gibt doch ganz andere Argumente für Linux, die die breite Masse interessieren:
    Einmal auf die Hardware abgestimmt und eingerichtet, heißt es: Anmachen, loslegen.
    Keine Lizenzen mehr nötig. Kein Geld fürs Betriebssystem ausgegeben (kommt was zusammen, wenn man mehrere Geräte am Start hat!).

    > Das sich die breite
    > Masse fuer technische Aspekte Null interessiert sieht man doch schon am
    > Untergang von Directsound oder Hardwaresoundkarten allgemein. Das ist
    > ueberall so und wir leben nun mal im Kapitalismus.
    Man haben Sie einen Frust.
    Eben, wenn man sich nicht für Technik interessiert, ist es doch toll, wenn man eine DVD einlegt und das Betriebssystem startet direkt.

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn also die Engine später für Linux keiner verwendet, dann wird der Support auch irgendwann wieder raus fallen denke ich.
    Denke ich auch, aber insbesondere mit den Steamboxen dürfte die Gefahr recht gering sein. Ich glaub, die ziehen das durch und die Erfolgswahrscheinlichkeit halte ich für recht hoch.

    muh3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grundsätzlich wird sich Linux auf dem Desktop niemals durchsetzten. Durchsetzten werden sich Systeme wie Android oder ChromeOS oder iOS
    Nein, also wirklich nicht.
    Android wird sich auf dem Desktop (!) nie durchsetzen. Dafür ist es auch gar nicht gemacht. Linux Mint oder so etwas (eben eine häufig genutzte Distribution mit Bekanntheitsgrad, die die Wünsche der breiten Anwendermasse erkannt hat) wird es sein.

    > Heutzutage kenne ich niemanden mehr, der Windows bedienen kann.
    Es werden weniger hat man das Gefühl ;-)

    > Von Netzwerk hat noch niemand etwas gehört, anstelle das jemand sich nen Film über Netzwerk zieht wird nur die Info geteil, wo man ihn auf Kinox.to finden kann (innerhalb einer WG wird der Film öfters geladen). Als ich das Konzept der Netzwerkvreigaben vorschlag war jeder verwundert "was heutzutage alles schon geht"
    Handy mim PC verbinden...sowas geht. Jeder den ich kenn startet auch nur Firefox und geht auf Facebook.
    Perfekt zusammengefasst. Ein bisschen traurig, aber irgendwie auch ok...
    Diese Beobachtung trifft jedenfalls die Realität sehr gut.

    > (mein Vater hat mir damals meinen ersten PC mit DOS erklärt...wenn ich heutzutage etwas in der Konsole mache, sagt er er hat sowas noch nie gesehen)
    Kann ich mir gut vorstellen.
    Toll, dass dein Vater dir den PC erklärt hat. Das hat meiner (mit seinen Grundkenntnissen) auch getan und ich bin froh darüber. Mein Onkel hat mir dann gezeigt, dass es eine noch viel größere Welt in der IT gibt.

    > Wenn so Linux System mit den Anwendungen erstmal läuft und man sich dran gewöhnt hat, würden viele keine Probleme damit haben. Dazu bräuchten die meisten aber erstmal einen Helferlein an der Hand und sie müssen eben auch eine gewisse Beweglichkeit mitbringen. Ahso, und sie bräuchten natürlich eine Motivation. Die ist in der Regel nicht gegeben, weil sich die meisten Menschen nicht um technische Details wie OSS, Transparenz, Sicherheit kümmern und auch das Preisargument zieht nicht, weil Windows ja sowieso beim neuen Rechner dabei ist. ;)
    Zusammengefasst braucht man also:
    ► Helferlein am Anfang
    ► Beweglichkeit
    ► Motivation

    Zur Beweglichkeit kann man pauschal nichts sagen, aber nimmt man einen Nutzer mit eingeschränkten Bedürfnissen (ein bisschen Textverarbeitung und Surfen im Web), dann ist es eine Frage, wie "einfach" und "ähnlich" die Linuxoberfläche der vorher gewöhnten ist. Hier sehe ich gute Chancen für xfce. Wie hier schon angemerkt wurde, merken viele gar nicht, ob sie Firefox unter Windows 8 oder Mint xfce nutzen.
    Die Motivation sollte man nicht erzwingen, aber wer sich mit einem Windowsumstieg schwer tut oder unzufrieden geworden ist mit der Entwicklung im Hause MS, dann kann man die Chance ja nutzen...

    HubertHans schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich meine damit das sich die kleine Minilinuxelite nicht einbilden soll, das mehr Nutze besser waeren und gedanklich den selben Ansatz verfolgen.
    Mini-Linux-Elite? Was? Ich will jetzt nicht persönlich werden, deshalb lasse ich es so stehen.
    * Mehr Nutzer besser... wofür? Für die Kernelentwicklung eher nicht. Für die Softwareentwicklung und die Verbreitung doch ganz klar doch!
    * gedanklich den selben Ansatz verfolgen. Ich glaube, sie kommen bildlich gesprochen nichtmal bis zum Tellerrand. Glauben Sie, alle Linuxer setzen nur OpenSource-Software ein? Sie stecken in Ihrem Schubladendenken fest.

    > Sobald die breite Masse kommt sind eure Vorstellungen in der Minderheit und eure Interessen, die ihr unter Linux vertreten seht sind keinen Pfifferling mehr wert.
    Prinzip nicht verstanden.
    Das ist doch das Schöne: Man ist keinen Anteilseignern gegenüber etwas schuldig.
    Wem die Firefox-Entwicklung nicht gefällt, der setzt einen anderen Browser ein!
    Einem geschenkten Gaul...

    @JOnathanJOnes: Jemand, der es verstanden hat. Stimme Ihnen voll zu!

    Wünsche allen ein schönes Wochenende.

  16. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: jack_torrance 04.04.14 - 12:29

    Nephtys schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab dieses Jahr auch endlich auf meinem Hauptsystem von Windows auf
    > Linux umgestellt (bzw. tue ich noch, so eine Umstellung kann Monate dauern,
    > wenn man es richtig macht).
    Soweit bin ich noch lange nicht :-/

    > Nein mein Grund ist erheblich einfacher: Linux hat die besseren Paketverwaltungen. Das ist doch mal ein persönlicher Grund, der nicht abzuweisen ist. Habe da zwar kein Problem unter Windows mit, da ich gerne eine Datei nach dem Download archiviere und so auf mehreren Rechnern nutzen kann (v.a. auch ältere Versionen), aber eine Paketverwaltung zusätzlich wäre trotzdem eine Sache ;-)

    > Und nur weil die Engines für Linux freigegeben
    > werden heißt das nicht, dass jetzt plötzlich alles gelöst wird. Man darf
    > nicht vergessen: Linux ist keine OS für jeden, und Linux ist auch nicht
    > demokratisch aufgebaut.
    Ich behaupte: Kein OS ist für jeden. Und erst recht wird kein Nutzer mit einem OS jemals 100% zufrieden sein. Aber Zusatzsoftware sollte hier den Rest erledigen (Stichwort Classic Shell bei Windows 8 in meinem Fall).
    Die Frage ist doch: Ist man mit dem BS zufrieden genug, um es produktiv und stressfrei einsetzen zu können? Ergebnis der Suche sollte das am besten geeignete System sein. Ich persönlich komme mit vielen Systemen klar. Die haben alle ihre Vorteile und Macken... alle unterschiedliche ;-)

    Das mit der Demokratie ist eine wichtige Randbemerkung. Das sieht dann gar nicht mehr so anders aus wie bei Microsoft oder Apple... ;-)

  17. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: HubertHans 04.04.14 - 12:38

    @Jack. Bei dir hilft das Erklaeren leider nicht. Das ist genau das Problem... Deswegen hab ich auch von Illusionswelt gesprochen. Und ich hab mich vertippt. passiert. Macht meinen Text aber nicht gleich wertlos. Vielen dank und traeume schoen :)

    Was Minilinuxelite bedeutet ist einfach zu erklaeren:

    Linux Desktop: Praktisch nicht vorhandene Nutzerbasis. Davon haelt sich noch mal ein Bruchteil fuer Elitaer und weitsichtig. (Ein Großteil davon hockt leider sogar mit in der Kernelentwicklung und Entscheiderbasis, was Linux bis heute nicht wirklich weiter gebracht hat bis auf den Embedded-Markt) Und dann kommen die Halbgaren mit dazu die dann auch auf Linux schwoeren und denken, das, wenn Linux eine breite Nutzerbasis im Desktopbereich bekommt, alles besser wird. Beide Gruppen leben in der kleinen Illusionswelt. Das du nebenher auch Windows einsetzt ist wurscht. Du hast dich drueber gefreut das GNU/ weisderdeibel Endlich Anklang finden wird. Und nein, das tut er nicht. Die breite Masse interessiert sich dafuer nicht. Und wenn du was anderes denkst >> Illusionswelt returns.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.14 12:44 durch HubertHans.

  18. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: JTR 04.04.14 - 12:41

    Ein Tropfen auf dem heissen Stein. Bestands PC Spieler werden nicht wechseln, weil sie ihre bestehenden Spiele weiterhin nutzen wollen. Das ist ja allgemein das Problem, warum Leute kaum noch ein OS wechseln. Wer wechselt schon von iOS zu Android wenn er schon hunderte von Euro in Apps investiert hat?

  19. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: JTR 04.04.14 - 12:43

    Idealismus können sich nur Leute leisten die sehr viel oder gar kein Geld haben. Alle anderen können sich Idealismus nicht leisten. Und wie heisst es so schön: ein Pessimist ist ein Optimist mit Erfahrung.

  20. Re: Like A Rolling Stone...

    Autor: non_sense 04.04.14 - 12:47

    jack_torrance schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man haben Sie einen Frust.
    > Eben, wenn man sich nicht für Technik interessiert, ist es doch toll, wenn
    > man eine DVD einlegt und das Betriebssystem startet direkt.

    Ja, genau. Wie war das noch mal mit Bluray und Linux?
    Da ist erst mal frickeln angesagt. ;)

    Gut, unter Windows ist das auch eine katastrophe, aber es gibt wenigstens Software dafür (wenn auch nur sehr schlechte).

    jack_torrance schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Android wird sich auf dem Desktop (!) nie durchsetzen. Dafür ist es auch
    > gar nicht gemacht. Linux Mint oder so etwas (eben eine häufig genutzte
    > Distribution mit Bekanntheitsgrad, die die Wünsche der breiten
    > Anwendermasse erkannt hat) wird es sein.
    Würde ich nicht zu laut schreien.
    Android ist sehr flexibel, was den Arbeitsbereich angeht. Android war ursprünglich auch nicht mal für Smartphones gedacht, sondern für Digitalkameras. ;)
    Android ist sehr modular aufgebaut. Die Telefonie-Funktion ist ja auch nur eine App, und kein essentieller Bestandteil des Betriebssystems. Es ist also durchaus vorstellbar, dass Android auch auf dem Desktop-Markt interessanter wird. Schon mal dies das Betriebssystem ist, was die meisten Nutzer schon von ihrem Smartphone oder Tablett kennen. Es gibt ja schon diverse Laptops und All-In-One-PCs mit Android.

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