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BeOS war das OS

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  1. BeOS war das OS

    Autor: ewf 14.09.09 - 11:45

    das es eigentlich gebraucht hat. Komplett neu - ohne ALtlasten, kein komisches Unix-Gebastel, basierend auf Ideen der 70er.

    Ein OS das von vorn herein als Multimedia OS gedahct war, kein ServerOS das zu Multimedia vergewaltigt wird (wie Linux oder MacOSX).

    Aber es hat nicht sollen sein.

  2. Vorteile?

    Autor: Onkel 14.09.09 - 11:52

    ewf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das es eigentlich gebraucht hat. Komplett neu - ohne ALtlasten, kein
    > komisches Unix-Gebastel, basierend auf Ideen der 70er.
    >
    > Ein OS das von vorn herein als Multimedia OS gedahct war, kein ServerOS das
    > zu Multimedia vergewaltigt wird (wie Linux oder MacOSX).
    >
    > Aber es hat nicht sollen sein.

    Ganz im Ernst: Was hat BeOS eigentlich für Vorteile gebracht? Ich hatte das damals auch so am Rande verfolgt und mir auch mal eine Installation aufgesetzt. Außer, dass es direkt "ab Werk" meine TV-Karte mit BT848-Chip direkt unterstützte, habe ich mich schon gefragt, was ich damit nun anfangen soll.

    Und so wird es auch anderen gegangen sein, die nicht verstanden haben, was dieses OS nun besser machen soll. Mangels verfügbarer Software war letztlich kein ernstzunehmender Praxistest möglich.

  3. Re: Vorteile?

    Autor: Wahrheitssager 14.09.09 - 12:04

    Nunja es war immerhin so revolutionär, dass es bisher keiner der Betriebssystemhersteller nur Ansatzweise geschafft hat es nachzubauen.
    1.
    Das Symmetric Multitasking und die extensive Nutzung von Threads, erlaubt es bis heute einmalige Performance Werte zu erzielen.
    Stelle dir mal vor du hast einen Video Encoder Prozess. Anstatt wie es bei aktuellen Systemen auch machen zu müssen, falls du dem Encoding mehr Prozessorzeit zukommen lassen willst, einfach die Prozesspriorität zu ändern, kannst du mit BeOS respektive Haiku nur dem einzelnen Thread im Prozess sagen, der für das encoden zuständig ist, das dieser eine höhere Priorität bekommen soll.

    Dies ist nur ein Beispiel, eines sehr komplexen Systems, was sich unter der Haube von BeOS und Haiku befindet.
    Alles in allem sorgt es für eine enorme Beschleunigung, gerade was auch den Multimediabereich angeht.

    Was die Software angeht, so wurde vieles leider verworfen, nachdem die Be Inc. Firma bankrot ging.
    Steinberg z.B. das als Alpha Version ebenfalls schon für BeOS existierte wurde verworfen und viele andere gute und auch professionelle Software ging verloren.
    Heutzutage kann Haiku momentan von BeAE einem professionellen Audioschnitt Werkzeug und Blender einem professionellen 3D Programm, mit Filmschnitt , bestückt werden
    Sicherlich noch nicht das gelbe vom Ei, allerdings jedoch schon ein erster Schritt für eine Alpha Version.

    2.
    Das Dateissystem von Haiku ist bis heute unangefochten Spitzenreiter. Es vereinigt ein Datenbanksystem mit einem klassischen Dateisystem. So lassen sich für jede einzelne Datei Attribute geben die dann auch mit Hilfe der eingebauten Suche von überall auffindbar sind. Gleiches gilt für E-Mail Kontakte, E-Mails, IM-Kontakte und mehr. Es handelt sich dabei um Dateien, die im Dateisystem liegen und aus diesem Grund von überall zugreifbar sind. Man braucht also anders als bei Linux zum Beispiel keine API zu integrieren die auf einen Akonadi-Server zugreifen muss um Kontaktdaten zu bekommen.


    Dies ist nur ein kleiner Ausschnitt von aus meiner Sicht revolutionären Funktionen in BeOS und Haiku. Ich könnte noch ewig so weiter schreiben, dann aber das Forum hier sprengen

  4. Re: Vorteile?

    Autor: CCRDude 14.09.09 - 12:26

    > Anstatt wie es bei aktuellen Systemen auch machen zu müssen, falls du dem Encoding mehr Prozessorzeit zukommen lassen willst, einfach die Prozesspriorität zu ändern, kannst du mit BeOS respektive Haiku nur dem einzelnen Thread im Prozess sagen, der für das encoden zuständig ist, das dieser eine höhere Priorität bekommen soll.

    Seit Windows 2000: SetTreadPriority ( http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms686277%28VS.85%29.aspx ) plus natürlich auch kernel32.dll:SetThreadAffinityMask, um auf Multi-Core-Maschinen die zu verwendenden Kerne zu setzen. Win2000 ist wahrlich kein aktuelles System und kann es trotzdem "schon".

    Ähnliches könnte man zu Punkt zwei sagen...

    ... womit ich nicht Windows hochheben möchte, aber man sollte schon auf dem Teppich bleiben ;)

  5. Re: Vorteile?

    Autor: Wahrheitssager 14.09.09 - 12:37

    Die SetThreadPriority funktioniert ein wenig anders als bei BeOS oder Haiku. Ist diesem aber sehr ähnlich.
    Jedoch ist die Nutzung von Threads in Haiku weitaus ausgeprägter als bei Windows. Sicherlich kommt es hier auch auf die Programme an.
    BeOS und Haiku schaffen hier allerdings im Unterschied zu Windows ein viel komfortableres bedienen der Thread prioritäten. Es lässt sich alles mit einem Klick einstellen.
    Ich bezweifle das Windows 2000 das kann.

    Was den 2. Punkt angeht. Müsstest du mir erstmal ein Beispiel geben. Mir ist hier noch nichts untergekommen, das annähernd diese Performance mit ähnlichen Features bietet. Microsoft wollte mal so etwas ähnliches machen, was auf dem Namen WinFS hörte, dieses wurde aber nie released.

  6. Danke

    Autor: Onkel 14.09.09 - 13:47

    Danke für den kurzen Abriss. Damals war ja Win98 und NT 4.0 aktuell, von daher wirklich was revolutionäres. Ich hatte noch so grob in Erinnerung, dass BeOS für Echtzeitanwendungen viele Vorzüge bieten solle, weshalb es sich u.a. für die Audio-Produktion bestens eignen solle.

    Dass Steinberg damals Programme auf BeOS portieren wollte, hatte ich noch mitbekommen.

    Nur darf man wirklich heute die Frage stellen, inwieweit bei heutigen Mehrkernprozessoren und mehreren Windows-Generationen später dier Bedarf tatsächlich noch so groß ist wie damals Ende des 20. Jahrhunderts.

  7. Re: Danke

    Autor: Wahrheitssager 14.09.09 - 13:56

    Test das System einfach mehr und du weisst warum man so etwas braucht. Es ist um weiten schneller auf schwächeren Rechnern und auf aktuellen Rechnern könnte man damit mehr machen als das heute mit aktuellen Systemen technisch möglich ist.

  8. Re: Danke

    Autor: DeltaLima 14.09.09 - 14:39

    schließe mich da den Vorredner an.

    Haiku OS bzw die BeOs Schiene wird jetzt nicht den Desktopmarkt erstürmen. Ich denke, dass war auch nie im Sinn der Entwickler.

    BeOs war ein sehr gutes (es ist es ja noch) OS. Hat seine Vorzüge aber auch Nachteile. Ich würde mal sagen für spezielle Anwendungen ist es sehr gut geeignet. Die Vorteile wurden hier ja schon aufgezählt.

    Die Frage, ob sich Hersteller dazu bemühen noch irgendwann wenn Haiku OS fertig sein sollte (oder etwas ähnliches, angenommen BeOs wird 'wiederbelebt' ) Software dafür zu schreiben/zu portieren ist eine ganz andere. Bei OpenSource Anwendungen denke ich mal, wird sich bestimmt dafür jemand finden. Einige Programme sind ja bereits schon für dieses Betriebssystem verfügbar.

    Abwarten und Tee trinken, mal schaun was draus wird. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, welche Wege die Entwicklung von Haiku noch nehmen wird.

  9. Re: Danke

    Autor: wm 14.09.09 - 14:45

    Die Frage ob man in der heutigen Zeit noch so etwas wie ein neues schlankes Betriebssystem benoetigt wird ja gerade durch das entstehen neuer Linux basierter Betriebssysteme wie Android, Maemo oder Chrome OS beantwortet, die ja alle den Anspruch haben schlank und ressourcenschonend zu sein.

  10. Re: Schön

    Autor: firehorse 14.09.09 - 16:55

    zu lesen dass es doch noch anderes als nur Gamer hier gibt ;)

    Ansonsten schließe ich mich den vorherigen Threads an:
    Beos war seiner Zeit um Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte, voraus und neben QNX auch eines der schnellsten OS am Markt.

    Irgendwann hat es mich aber aus Mangel an größeren leistungfähigeren Applikationen nicht mehr interessiert. HW Probleme kamen dann auch noch hinzu.

    Ich werde es auf jedenfall mal testen, schon allein weil mir derzeit kein einziges OS so recht zusagt. Verspreche mir allerdings nicht gleich eine Lösung aber eine Piraten Partei im OS-Bereich wäre auch mal wieder schön :)

  11. Re: Schön

    Autor: testuser 14.09.09 - 17:33

    also ich muss mal sagen: beschißenes design... ok aber das brauchs auch nicht^^ ich denke mal nicht, dass auf schönes aussehn im künsterischem sinne ankommt.

    was ich posivit feststelle konnte:
    1. sehr schnell... auch in der installiation keine 10 minuten.... (das soll man ein anderes system nachmachen)

    2. task prioritäten (oder wie ihr sie auch imemr nennt... mein standart is windows sry...)

    3. vom feeling her.. es scheint rech hohes potenial zu haben was die performance angeht... daraus sollen die netwickler mal was machen... werde es im auge behalten und vllt für die ein oder andere aufgabe benutzen

  12. Getestet

    Autor: Cyril 14.09.09 - 17:50

    Live-CD runtergeladen und gebrannt...

    ...ab ins Laufwerk: nach Boot-Bildschirm nur noch schwarz.

    ...am zweiten, älteren PC ausprobiert: Von Anfang an schwarzer Bildschirm.

    Vielleicht probiere ich's wieder, wenn die Beta rauskommt.

  13. Re: Getestet

    Autor: testuser 14.09.09 - 17:54

    du hast die warnung auch nicht gelesen oder?

    denk an deine daten... *panik*

  14. Re: Getestet

    Autor: Wahrheitssager 14.09.09 - 19:38

    Es gibt einen Fail-Safe Modus bzw. Fail-Safe Video Modus, denn man kurz bevor der Bootscreen erscheint mit der Space(Leertaste) Taste erreichen kann.

  15. Re: Vorteile?

    Autor: najafast 14.09.09 - 21:36

    Also das Dateisystem klingt wirklich nicht schlecht. Sowas lässt sich auch nicht so einfach in bestehende Dateisystem-APIs integrieren, da wäre schon ein bissel umstricken angesagt.

    Bei den Threads seh ich aber echt den Punkt nicht. Windows NT verfügt seit anbeginn über einen Thread-Scheduler, das System kennt also an Ausführungseinheiten gar nichts anderes. Die Prozesspriorität gibt von daher auch nur den Ausgangspunkt für die einzelnen Threads des Prozesses. Wie exzessiv Threads genutzt werden ist dann doch abhängig von den Anwendungsentwicklern(von daher sollte also lediglich gute APIs für das Starten, Stoppen und Synchronisieren da sein), und das Einstellen der Prioritäten ist doch auch kein Thema. Für den Anwendungsentwickler sind das einfache Funktionsaufrufe, und der Endanwender sollte daran eigentlich nie selbst nachjustieren müssen. Der weiß ja eigentlich nicht was jeder Thread genau macht, der könnte also eh nur blind dran rum fuschen...

  16. Re: Vorteile?

    Autor: Hello_World 15.09.09 - 00:34

    Wahrheitssager schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nunja es war immerhin so revolutionär, dass es bisher keiner der
    > Betriebssystemhersteller nur Ansatzweise geschafft hat es nachzubauen.
    > 1.
    > Das Symmetric Multitasking und die extensive Nutzung von Threads, erlaubt
    > es bis heute einmalige Performance Werte zu erzielen.
    Threads sind nun wirklich nichts neues, das kann heute jedes Desktop-OS. Und das mit den "bis heute einmaligen Performance-Werten" muss erstmal mit Benchmarks belegt werden, ich glaube das nämlich sonst nicht.
    > Stelle dir mal vor du hast einen Video Encoder Prozess. Anstatt wie es bei
    > aktuellen Systemen auch machen zu müssen, falls du dem Encoding mehr
    > Prozessorzeit zukommen lassen willst, einfach die Prozesspriorität zu
    > ändern, kannst du mit BeOS respektive Haiku nur dem einzelnen Thread im
    > Prozess sagen, der für das encoden zuständig ist, das dieser eine höhere
    > Priorität bekommen soll.
    Die Priorität von Threads regeln zu können, ist nun wirklich ein alter Hut. Außerdem ergibt es keinerlei Sinn, einen Video-Encoder in einem Thread laufen zu lassen statt in einem Prozess. Threads sind im wesentlichen Prozesse minus Speicherschutz minus Rechtetrennung. Warum sollte man diese Vorteile aufgeben, wenn es nicht nötig ist? Der Trend geht jedenfalls zu Prozessen: Chrome und IE8 nutzen für jeden Tab einen eigenen Prozess, Firefox 4 wird folgen. Auch spricht es Bände, dass verschiedene Bibliotheken versuchen, Threads so weit zu abstrahieren, dass man sich überhaupt nicht mehr damit herumschlagen muss, z. B. Qt Concurrent oder TBB.
    > Dies ist nur ein Beispiel, eines sehr komplexen Systems, was sich unter der
    > Haube von BeOS und Haiku befindet.
    Komplexität wird in der Softwareentwicklung nicht gerade als wünschenswert angesehen.
    > Alles in allem sorgt es für eine enorme Beschleunigung, gerade was auch den
    > Multimediabereich angeht.
    Benchmarks bitte...
    > 2.
    > Das Dateissystem von Haiku ist bis heute unangefochten Spitzenreiter. Es
    > vereinigt ein Datenbanksystem mit einem klassischen Dateisystem. So lassen
    > sich für jede einzelne Datei Attribute geben
    Und was genau ist daran jetzt neu? Extended File Attributes gab es sogar schon für ext2. Und im Gegensatz zu BeOS hat sich der Rest der Welt weiterentwickelt. Die Konkurrenz heißt nicht mehr FAT32, sondern ZFS, HAMMER, BtrFS usw.
    > die dann auch mit Hilfe der
    > eingebauten Suche von überall auffindbar sind. Gleiches gilt für E-Mail
    > Kontakte, E-Mails, IM-Kontakte und mehr. Es handelt sich dabei um Dateien,
    > die im Dateisystem liegen und aus diesem Grund von überall zugreifbar sind.
    > Man braucht also anders als bei Linux zum Beispiel keine API zu integrieren
    > die auf einen Akonadi-Server zugreifen muss um Kontaktdaten zu bekommen.
    Das sind alles reine Userspace-Geschichten, ich sehe nicht, was das ach so tolle Dateisystem damit zu tun haben soll. Denn dessen Features stehen wie gesagt ja auch in anderen Dateisystemen zur Verfügung und werden genutzt (z. B. von Beagle).

  17. Re: Vorteile?

    Autor: Wahrheitssager 15.09.09 - 11:05

    Beagle und auch der Rest der Linux Welt nutzt extended attributes beinahe gar nicht, obwohl es wenn man es wie bei Haiku und BeOS richtig nutzen würde, sehr viele Features mitbringen würde und Probleme beseitigen kann. (Beagle nutzt es nur zur schnellen indexierung, aber nicht zur suche nach attributen)
    So könnten die Dateien einfach ausgetauscht werden ohne dass man ständig umkonvertierungen vornehmen müsste. Man hat mit Dateien zu tun, was für viele Leute einfacher zu handhaben ist, als Datenbanken. Man könnte Suchordner erstellen, die ständig aktuell sind auch wenn neue Kontaktdaten, E-Mails oder sonstwas das das Suchkriterium erfüllt.
    Eine Integration von Google's Suche in das FS ist per AddOn auch möglich so dass du auf deinem Desktop auch für das auflisten der Suchergebnisse nur einen einfachen Dateimanager brauchst und keinen Browser um nach einem Link zu suchen.
    MP3 Dateien brauchst du nicht mehr in einer Datenbank zu organisieren, die unter Umständen Probleme bei der Umstellung von einer Version auf die nächste hat (siehe Amarok).

    Die Vorteile sind schon gewaltig. Der größte Vorteil ist aber Performance. Benchmarks sind bisher schwer zu machen, da es an Benchmark Software fehlt. Jedoch dürfte ein einfaches Ausprobieren dir schnell zeigen wie flott das ganze läuft.


    Ich denke die BeOS Bible erklärt das ganz schön gut:
    http://www.birdhouse.org/beos/bible/exc_query.html

    Die Haiku Präsentation hier ist auch sehr interessant auch wenn hier nicht alles auf dem aktuellen Stand ist:
    http://video.google.de/videoplay?docid=236331448076587879&ei=5VavSpv3KaDc2gLt64QT&q=haiku

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