Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Erste Entwicklerversionen von…

Ganz wichtige Innovationen bei Firefox...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ganz wichtige Innovationen bei Firefox...

    Autor: ich auch 16.08.09 - 17:25

    ...den Aero Glass Effect stärker nutzen. Schon lustig zu beobachten wie die Frickelprojekte spätestens nach Version 2.0 total den Fokus verlieren...

  2. Re: Ganz wichtige Innovationen bei Firefox...

    Autor: Opera-User 16.08.09 - 19:50

    Dann machen sie scheinbar was falsch, denn ich seh nur auf einem einzigen Screen den Aero Glass Effekt. Aber für dich ist das bestimmt schon der Beweis, dass das eine "wichtige Innovation" ist und die Entwickler genau darauf den Fokus gelegt haben.
    Schon lustig zu beobachten, wie die Leute im Internet immer dümmer werden...

  3. Re: Ganz wichtige Innovationen bei Firefox...

    Autor: ich auch 16.08.09 - 20:26

    Also viel mehr als das war dem Artikel nicht über die neue Firefox version zu entnehmen:

    "Unter anderem wird angedacht, den Glass-Effekt von Windows stärker zu nutzen, beispielsweise für die Toolbar und inaktive Tabs. Auch die Bedienelemente könnten halbtransparent gestaltet und mit einem 3D-Effekt schwebend dargestellt werden."

    Aber schön das du Dir die Bilder angesehen hast, und die Screenshots zählst. So kann man natürlich auch seine Informationen beziehen. Mit dem letzten Satz muss ich Dir daher recht geben...

  4. Re: Ganz wichtige Innovationen bei Firefox...

    Autor: Deltachaos 09.03.10 - 17:57

    Ich gehe davon aus das du OSS als frickel Projekt meinst.
    Erlich gesagt Firefox hat sich ausgeruht und wurde von anderen Browsern überholt wie z.b. Chrome jedoch kommen jetzt in der Version 3.7 einige notwendige Überarbeitungen.
    Also nicht nur Eye Candy. Und die GUI war wirklich mal überfällig. Chrome und IE8 haben es vorgemacht Opera (10.50) hats nachgemacht und Firefox wird es auch bekommen.
    Aero Effekt Theme und schnellere JS Verarbeitung (Ok IE ist immernoch lahm wie sau aber es ist ja auch das tolle CloseSource nicht frickel Projekt von Microgott)

    Zitat winfuture.de:
    "Bislang nutzt der Browser Firefox nur einen Prozessor, um Websites darzustellen. Die meisten Systeme besitzen inzwischen aber mindestens zwei Prozessorkerne. Ein evtl. für Firefox 3.7 geplantes Projekt namens "Electrolysis" soll das ändern. [...] Firefox-Version 3.5.6 kommt im JavaScript-Benchmark SunSpider auf eine Ausführungszeit von 4554,4 Millisekunden. Eine erste Alpha von Firefox 3.7 mit integriertem Electrolysis benötigt dafür nur noch 1849,2 Millisekunden. An den Performance-Spitzenreiter Google Chrome 4.0 mit 1211,6 Millisekunden kommt man aber noch nicht heran. Dies liegt aber vor allem am frühen Entwicklungsstadium von Electrolysis. In Zukunft sollten hier noch Verbesserungen zu sehen sein."

    Wenn Firefox jetzt noch ihre JS Engine überarbeitet sollte er machbar sein schneller zu werden als alle jetzigen Browser.
    Gut währe es.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Mönkemöller IT GmbH, Karlsruhe
  2. über experteer GmbH, München, Erfurt
  3. über experteer GmbH, Köln, Düsseldorf, Hannover, Frankfurt, München
  4. Auswärtiges Amt, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Umwelt: Grüne Energie aus der Toilette
Umwelt
Grüne Energie aus der Toilette

In Hamburg wird in bislang nicht gekanntem Maßstab getestet, wie gut sich aus Toilettenabwasser Strom und Wärme erzeugen lassen. Außerdem sollen aus dem Abwasser Pflanzennährstoffe für die Landwirtschaft gewonnen werden. Dafür müssen aber erst einmal die Schadstoffe aus den Gärresten gefiltert werden.
Von Monika Rößiger


    Sonos Move im Test: Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos
    Sonos Move im Test
    Der vielseitigste Lautsprecher von Sonos

    Der Move von Sonos überzeugt durch Bluetooth und ist dank Akku und stabilem Gehäuse vorzüglich für den Außeneinsatz geeignet. Bei den Funktionen ist der Lautsprecher leider nicht so smart wie er sein könnte.
    Ein Test von Ingo Pakalski

    1. Update für Multiroom-Lautsprecher Sonos-App spielt keine lokalen Inhalte mehr vom iPhone ab
    2. Smarter Lautsprecher Erster Sonos-Lautsprecher mit Akku und Bluetooth
    3. Soundbars Audiohersteller Teufel investiert in eigene Ladenkette

    Surface Hub 2S angesehen: Das Surface Hub, das auch in kleine Meeting-Räume passt
    Surface Hub 2S angesehen
    Das Surface Hub, das auch in kleine Meeting-Räume passt

    Ifa 2019 Präsentationen teilen, Tabellen bearbeiten oder gemeinsam auf dem Whiteboard skizzieren: Das Surface Hub 2S ist eine sichtbare Weiterentwicklung des doch recht klobigen Vorgängers. Und Microsofts Pläne sind noch ambitionierter.
    Ein Hands on von Oliver Nickel

    1. Microsoft Nutzer berichten von defektem WLAN nach Surface-Update
    2. Surface Microsofts Dual-Screen-Gerät hat zwei 9-Zoll-Bildschirme
    3. Centaurus Microsoft zeigt intern ein Surface-Gerät mit zwei Displays

    1. Mobilfunkpakt: Vodafone schaltet 5G-Standorte früher frei
      Mobilfunkpakt
      Vodafone schaltet 5G-Standorte früher frei

      In Hessen geht es jetzt zügig weiter. Vodafone hat drei Standorte früher freigeschaltet. Auch die Telekom ist in dem Bundesland schon mit 5G aktiv.

    2. Creative Assembly: Das nächste Total War spielt im antiken Troja
      Creative Assembly
      Das nächste Total War spielt im antiken Troja

      Viele Gerüchte gab es bereits um das nächste Total-War-Spiel. Jetzt ist es offiziell: A Total War Story: Troy erzählt die Sage um Achilles, Hector, Odysseus und die antike Stadt Troja. Der Titel soll 2020 erscheinen.

    3. Facebook-Urteil: Künast muss übelste Beschimpfungen hinnehmen
      Facebook-Urteil
      Künast muss übelste Beschimpfungen hinnehmen

      Die Grünen-Politikerin Renate Künast will die Verfasser von Hasskommentaren auf Facebook gerichtlich belangen. Doch das soziale Netzwerk muss die Nutzerdaten nicht herausgeben.


    1. 17:55

    2. 17:42

    3. 17:29

    4. 16:59

    5. 16:09

    6. 15:59

    7. 15:43

    8. 14:45