Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Fedora 13 im Test: Goddard prescht…

Finger weg vom PREUPGRADE!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Finger weg vom PREUPGRADE!

    Autor: Preupgrade 28.05.10 - 18:55

    Wer Fedora 12 hat soll lieber über yum oder gleich eine Neuinstallation wagen.

    Preupgrade hat mir auf zwei Maschinen das System zerlegt.

  2. Re: Finger weg vom PREUPGRADE!

    Autor: Özgür 28.05.10 - 19:21

    Also ich habe drei Maschinen von FC 12 auf FC 13 per preupgrade aktualisiert und das ganze lief tadellos!

    Ich muss auch sagen, dass ich meine Fedora Versionen ab 8 oder 9 immer mit preupgrade aktualisiert habe und nie so große Probleme hatte wie mit den vorherigen yum upgrades.

    @Preupgrade: Und was bedeutet in deinem Fall zerlegt?

  3. Re: Finger weg vom PREUPGRADE!

    Autor: Preupgrade 28.05.10 - 19:49

    Özgür schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich habe drei Maschinen von FC 12 auf FC 13 per preupgrade
    > aktualisiert und das ganze lief tadellos!
    >
    > Ich muss auch sagen, dass ich meine Fedora Versionen ab 8 oder 9 immer mit
    > preupgrade aktualisiert habe und nie so große Probleme hatte wie mit den
    > vorherigen yum upgrades.
    >
    > @Preupgrade: Und was bedeutet in deinem Fall zerlegt?

    Preupgrade gestaret (da mein boot nur 100MB ohne Image!)
    Preupgrade fehlerfrei durchgelaufen
    Reboot
    Kernel Panic (da initramfs nicht in grub.conf eingetragen ist)
    Gefixt (Edit bei Grub)
    Eingeloggt (Als Willkommensmeldung "Fedora 12" anstelle von "Fedora 13")
    "yum update" ---> Fehlermeldung libdb-4.7.so fehlt deshalb würde yum nicht funktionieren.
    Gefixt
    "yum update" ---> Nächste libfoobar.so.2 Fehlermeldung.

    Nach ca 30 Minuten hats mir gereicht und ich hab neuinstalliert...

    Aber ich bin anscheinend nicht der einzige...

    Im fedoraforum.de gibts mehrere Leute desen Fedora nach dem Preupgrade nicht mehr bootet oder komplett spinnt...

  4. Re: Finger weg vom PREUPGRADE!

    Autor: DebianKillAll 28.05.10 - 19:51

    Naja Fedora und stabile Updates xD , ahaha rofl. Jaja und rpm ist besser als deb, rofl ;))

  5. Re: Finger weg vom PREUPGRADE!

    Autor: Preupgrade 28.05.10 - 19:54

    DebianKillAll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja Fedora und stabile Updates xD , ahaha rofl. Jaja und rpm ist besser
    > als deb, rofl ;))


    Troll dich...

  6. Btw... Forum

    Autor: Preupgrade 28.05.10 - 19:54

    http://www.fedoraforum.de/viewforum.php?f=4

  7. Re: Btw... Forum

    Autor: Preupgrade 28.05.10 - 20:11

    Naja mir reicht es. Fedora wird von allen Platten gekillt. So ein Müll ist einfach nicht mehr zu ertragen. Vllt hätte ich schon früher auf die Anderen gehört. Jetzt kommt Ubuntu ins Spiel, Qualität ist das was ich brauche.

  8. Re: Btw... Forum

    Autor: xxx_xxx_xxx 28.05.10 - 20:28

    Ubuntu und Qualität. Haha, der war gut. Ubuntu schafft es ja nicht mal seine eigenen Bugs zu fixen. Stattdessen eröffnet man einen Bug Report bei einer anderen Distribution.

    https://bugzilla.redhat.com/show_bug.cgi?id=588930

  9. Re: Btw... Forum

    Autor: Debian 28.05.10 - 20:43

    xxx_xxx_xxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ubuntu und Qualität. Haha, der war gut. Ubuntu schafft es ja nicht mal
    > seine eigenen Bugs zu fixen. Stattdessen eröffnet man einen Bug Report bei
    > einer anderen Distribution.
    >
    > bugzilla.redhat.com

    Jap ein Beispiel. Jetzt zeigst du uns noch 10000000 von sowas und dann könnten wir anfangen darüber zu reden ob Ubuntu auch so schrottig ist was die Qualität angeht wie Fedora.

  10. Re: Btw... Forum

    Autor: Fedora ftw 28.05.10 - 20:57

    Debian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > xxx_xxx_xxx schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ubuntu und Qualität. Haha, der war gut. Ubuntu schafft es ja nicht mal
    > > seine eigenen Bugs zu fixen. Stattdessen eröffnet man einen Bug Report
    > bei
    > > einer anderen Distribution.
    > >
    > > bugzilla.redhat.com
    >
    > Jap ein Beispiel. Jetzt zeigst du uns noch 10000000 von sowas und dann
    > könnten wir anfangen darüber zu reden ob Ubuntu auch so schrottig ist was
    > die Qualität angeht wie Fedora.


    Zeig du erst mal das Ubuntu besser ist als Fedora. Fedora ist ein Projekt von Red Hat und hat damit den größten Linux-Anbieter hinter sich. Red Hat hat auch die Manpower Bugs zu fixen. Außerdem schau die 'mal die KDE Variante von Ubuntu(Kubuntu) an, dann weißt du warum Fedora besser ist.

  11. Re: Btw... Forum

    Autor: DebianOwnedFedora 28.05.10 - 21:13

    Schon peinlich, wie Fedora User nicht einsehen können dass ihr System nur ein Beta-Test-Spielwiese von Redhat ist, wo so ziemlich vieles nicht richtig läuft. Sehr sehr traurig sowas. Aber einfach nicht weiter mit den Typen reden.

  12. Re: Btw... Forum

    Autor: Maeistro 28.05.10 - 21:14

    Habe gehört Fedorianer können nicht mal im stehen pinkeln. Stimmt das?

  13. Re: Btw... Forum

    Autor: Basement Dad 28.05.10 - 21:47

    LOOL. Und schon wieder ein Flamewar Ubuntu vs. Fedora. Windows vs. Linux. .. Immer dasselbe. ..
    Momentmal..heut ist ja Freitag XD.

  14. Neuinstallation?

    Autor: GentooUser 29.05.10 - 01:29

    Jaja, das Neuinstallieren nach großen Updates. Kenne das gar nicht. Bei Gentoo aktualisiert man stetig einfach auf neue Versionen. Major Releases gibt es nicht. Ab und zu muss man ein bisschen Hand anlegen, etwa KDE3->KDE4, aber es folgt sonst der natürlichen Entwicklung von Software und man wird nicht in willkürliche, von Maintainern festgelegte Releases gesperrt die einen einschränken.

  15. Re: Neuinstallation?

    Autor: spanther 29.05.10 - 04:10

    GentooUser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jaja, das Neuinstallieren nach großen Updates. Kenne das gar nicht. Bei
    > Gentoo aktualisiert man stetig einfach auf neue Versionen. Major Releases
    > gibt es nicht. Ab und zu muss man ein bisschen Hand anlegen, etwa
    > KDE3->KDE4, aber es folgt sonst der natürlichen Entwicklung von Software
    > und man wird nicht in willkürliche, von Maintainern festgelegte Releases
    > gesperrt die einen einschränken.

    Wenn es denn auch ENDLICH mal dafür einen ORDENTLICHEN grafischen Installer gäbe, der direkt bei LiveCD Einlegung starten würde und das installieren auf EINFACHE Weise komplett ermöglichen würde, wäre das ja auch etwas für mich...

    Aber die ganzen Parameter da zu kennen und alles selbst anzupassen, liegt mir einfach nicht! Gentoo mag eine super Distribution sein, weil sie keine Releasezyklen hat, sondern dauernd weiterläuft, allerdings ist es mir nie gelungen, Xorg anständig zum laufen zu bekommen bzw. war ich einfach überfordert und habe vielleicht was übersehen...

    Vor einem Texteingabefenster zu sitzen über Stunden hinweg macht dann aber auch nicht mehr wirklich Spaß und so lange wie das so bleibt mit der Installation, kann ich mir das echt nicht mehr antun...

    Schon der dritte Versuch und mehr als 2 Tage Zeit verblasen, ne danke...

    Bis jetzt laufen die Ubuntu's immer brauchbar und da kopiere ich einfach nur über einen Assistenten und alles ist fertig und brauchbar! :(

  16. Re: Btw... Forum

    Autor: toast88 29.05.10 - 08:47

    Fedora ftw schrieb:
    > Zeig du erst mal das Ubuntu besser ist als Fedora. Fedora ist ein Projekt
    > von Red Hat und hat damit den größten Linux-Anbieter hinter sich. Red Hat
    > hat auch die Manpower Bugs zu fixen. Außerdem schau die 'mal die KDE
    > Variante von Ubuntu(Kubuntu) an, dann weißt du warum Fedora besser ist.

    Richtig. Vor allem arbeiten sehr viele Kernel- und Gnome-Entwickler direkt bei RedHat. Fedora wird sozusagen in erster Hand entwickelt und released. Selbst Torvalds benutzt Fedora. Wem Fedora zu instabil ist, der soll sich eben RedHat (oder das freie CentOS) installieren.

    Bei Debian bzw. Ubuntu haengen manche Bugs monatelang offen herum. Man schaue sich mal als Beispiel wine und Gnome in Debian an. wine haengt seit Monaten bei 1.1.32 (weil der Maintainer von einem Paket, auf das wine dependet missing-in-action is, aktuell ist uebrigens wine-1.2-rc) herum und Gnome 2.30 ist nicht mal vollstaendig pakettiert. gdm 2.20 ist eine Frechheit und das nur, weil Debian ueberzeugt davon is, dass die halbe Welt noch XDMCP braucht. Dann noch die Story mit cdrecord und dem voellig kaputten Fork wodim, der praktisch tot ist. Seit Monaten kaum Bewegung in dem Projekt. Naja, und ueber das Debakel mit Iceweasel und Icedove will ich gar nicht erst anfangen, das ist echt alles unter aller Kanone. Dazu kommt dann noch, dass Debian oft der reinste Kindergarten ist. Ich wurde auf den Listen schon angeschrien, nachdem ich nach neuen Paketversionen gefragt habe. Ich dachte echt, ich waer im Irrenhaus gelandet.

    PS: Ich bin uebrigens offizieller Debian-Maintainer und bin auch unter http://www.debian.org/devel/people gelistet. Just in case man wuerde mir vorwerfen, ich kenne mich nicht aus.

    Ich hab jahrelang Debian bzw. Ubuntu genutzt und dafuer entwickelt und mache das aus ehrenamtlichen Gruenden fuer meine alte Uni immer noch. Aber privat tue ich mir das derzeit nicht an.

  17. Such dir nen eigenen Namen

    Autor: Preupgrade 29.05.10 - 09:28

    Die Msg mit dem Ubuntu kam ned vom orginal Preupgrade...

    Das ist ein Fake...

    Hatte ich gestern schon gepostet, aber anscheinend löscht Golem solche Msgs oO

  18. Hö?

    Autor: Preupgrade 29.05.10 - 09:32

    Die Gentoo LiveCD hat doch schon seit Jahren nen Grafischen Installer...

    Und auch Abkömmlinge wie Vida Linux oder Sabayon haben nen Grafischen Installer...

    Btw. Die Handarbeit für die Installation dauert auch nur ca 30 Minuten, der Rest ist halt das Warten auf emerge bzw die Compilierung.


    PS. Gentoo ist auch ned für Noobs gedacht :-P

  19. Blablabla

    Autor: Preupgrade 29.05.10 - 09:37

    Seltsam das Fedora als angebliche Beta stabiler als so mancher Debian Abkömmling ist...


    Mal davon abgesehen das Debian stable komplett veraltet ist und nicht mal mit meiner Hardware funzen würde :-P


    Ich find Fedora für Laptop/Desktop i.o. aber das mit dem Preupgrade hat mich echt genervt :-/


    Naja, zumindest lass ich auf dem Desktop weiterhin mein Gentoo laufen...

  20. Re: Btw... Forum

    Autor: Dr. Seltsam 29.05.10 - 10:16

    DebianOwnedFedora schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon peinlich, wie Fedora User nicht einsehen können dass ihr System nur
    > ein Beta-Test-Spielwiese von Redhat ist, wo so ziemlich vieles nicht
    > richtig läuft.

    Die Software, die in Debian ankommt, hatte vorher 2 Jahre Zeit, in 4 Fedora-Releases zu reifen. :P Wenn Fedora heute nochmal die gleiche Software wie in Fedora 9 veröffentlichen würde, wären da auch weniger Bugs drin, aber leider auch viel weniger Features.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. AGCO GmbH, Marktoberdorf
  2. Schenck Process Europe GmbH, Darmstadt
  3. NDI Europe GmbH, Radolfzell am Bodensee
  4. dSPACE GmbH, Paderborn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-50%) 14,99€
  2. 0,49€
  3. 22,99€
  4. 29,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

WLAN-Kameras ausgeknipst: Wer hat die Winkekatze geklaut?
WLAN-Kameras ausgeknipst
Wer hat die Winkekatze geklaut?

Weg ist die Winkekatze - und keine unserer vier Überwachungskameras hat den Dieb gesehen. Denn WLAN-Cams von Abus, Nest, Yi Technology und Arlo lassen sich ganz einfach ausschalten.
Von Moritz Tremmel

  1. Wi-Fi 6 Router und Clients für den neuen WLAN-Standard
  2. Wi-Fi 6 und 802.11ax Was bringt der neue WLAN-Standard?
  3. Brandenburg Vodafone errichtet 1.200 kostenlose WLAN-Hotspots

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

  1. Supply-Chain-Angriff: Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden
    Supply-Chain-Angriff
    Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden

    Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie er mit Equipment für unter 200 US-Dollar mit einem Mikrochip eine Hardware-Firewall übernehmen konnte. Damit beweist er, wie günstig und realistisch solche Angriffe sein können. Vor einem Jahr berichtete Bloomberg von vergleichbaren chinesischen Spionagechips.

  2. IT an Schulen: Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
    IT an Schulen
    Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf

    Stabilo und der Bund wollen einen Stift entwickeln, der Kinder bei Defiziten mit der Handschrift unterstützt. Mit Hilfe von Machine Learning und einer mobilen App analysiert das System das Geschriebene und passt Übungen an. Das Projekt ist mit 1,77 Millionen Euro beziffert.

  3. No Starch Press: IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor
    No Starch Press
    IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor

    Der Fachverlag No Starch Press wirft Amazon vor, Schwarzkopien von Büchern aus seinem Verlagsangebot zu verkaufen. Dabei handele es sich explizit nicht um Drittanbieter, sondern Amazon selbst als Verkäufer. Das geschieht nicht das erste Mal.


  1. 16:54

  2. 16:41

  3. 16:04

  4. 15:45

  5. 15:35

  6. 15:00

  7. 14:13

  8. 13:57