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Linux für erfahrene Anwender

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  1. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: Dr. Seltsam 29.05.10 - 09:54

    Dr. Oll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht habe ich mich falsch ausdgedrückt: Bei Fedora (und Ubuntu) gibt
    > es ca. alle 6 Monate eine neue Version, und die Aktualisierung des Systems
    > ist oft nur mit relativ großem Aufwand möglich. Am besten ist es das System
    > komplett neu aufzuspielen.

    Wie bitte? Ich weiß nicht, wann ich Fedora das letzte Mal neu installiert habe, ich habe hier Maschinen, die von Fedora Core 6 bis heute immer nur aktualisiert wurden - ohne Probleme. Seit preupgrade ist das wirklich erschreckend einfach.

    > All dies entfällt bei einem Rolling Release
    > System. Tag für Tag wird das System auf den neuesten Stand gebracht, sprich
    > einmal installiert, immer aktuell.

    Bescheidene Frage: Wer testet die Updates bei Arch? Bei Fedora werden alle Updates getestet, bevor sie auf die Benutzer losgelassen werden.

    Und wie ist das bei Arch mit großen Umstellungen, die nun mal Zeit brauchen? Nehmen wir an, es ändern sich wichtige Dinge wie Perl oder Python, muss ich dann während der Umstellung damit leben, dass die Hälfte aller Perl/Python-Programme nicht funktionieren? Genau das ist der Sinn eines Release-basierten Entwicklungsmodells.

    Bei Fedora wurden schon oft während der Entwicklung *alle* Pakete der Distribution einmal neu gebaut (beispielsweise wegen Änderungen an RPM). Würde der Arch-User dann am nächsten Tag ein Komplett-Update bekommen? Wo ist dann noch der Unterschied zu einem richtigen Release?

  2. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: Dr. Seltsam 29.05.10 - 09:59

    UbuntuIsGod schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > VORTEIL VON FEDORA: Man wird zum Linux Geek. Ständig probleme und nix läuft
    > richtig, kein wunder Fedora ist ja Red Hats Alpha Plattform um unfertige
    > Sachen zu testen.

    Im Gegensatz zu anderen Distributionen ist bei Fedora die Stoßrichtung klar, die Leute wissen, dass es ein Linux für ambitioniere Nutzer ist. Ich erinnere mich gut, wie die halbe Ubuntu-Community geheult hat, als ein total verbuggtes 9.04 herauskam, aber man musste ja noch alle großen Änderungen vor dem LTS Release machen. Ein Wechsel zwischen "stabilen" und "experimentellen" Releases ist alles andere als vorhersehbar.

    > Naja wenn man also Fedora benutzt lernt man so einiges,
    > schließlich muss man das System ständig manuell fixen.

    Ich kann mich schon seit geraumer Zeit an keine nennenswerten Bugs mehr erinnern, nenn doch mal ein paar Beispiele für Dinge, die Du fixen musstest.

  3. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: Dr. Seltsam 29.05.10 - 10:01

    hal234782 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorteil Archlinux:
    > Du kannst selber entscheiden ob du HAL benutzen möchtest oder nicht, weil
    > du dein System von Grund auf aufbaust. Zur Zeit benutzt die stabile Version
    > 1.7 von Xorg noch HAL fürs input hotplugging. Xorg-Server 1.8 befindet sich
    > aber schon in den Arch Testing Repos und funktioniert auch wunderbar.
    > Trotzdem benutzen noch viele andere Anwendungen HAL, deshalb kann ich mir
    > nicht vorstellen, dass Fedora komplett ohne HAL auskommt.

    Irgendwie widersprichst Du Dir gerade. Nicht der User, sondern die installieren Anwendungen entscheiden, ob HAL installiert ist und das ist bei Fedora genauso wie bei Arch, schließlich installierst Du ja Binärpakete mit Abhängigkeiten.

  4. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: Der braune Lurch 29.05.10 - 10:12

    > Bescheidene Frage: Wer testet die Updates bei Arch? Bei Fedora werden alle Updates getestet, bevor sie auf die Benutzer losgelassen werden.

    Die sogenannten "Trusted Users". Arch ist übrigens nicht per default "bleeding edge", so wie es hier dargestellt wird. Was in den Repos Core, Extra und Community landet, ist idR stabil (ich hatte jedenfalls nie Probleme). Anders die Testings. Ich hatte auch früher Testing drin, das lief auch gut, bis libpng geupdatet wurde. Aber dafür ist Testing halt da.

    > Und wie ist das bei Arch mit großen Umstellungen, die nun mal Zeit brauchen? Nehmen wir an, es ändern sich wichtige Dinge wie Perl oder Python, muss ich dann während der Umstellung damit leben, dass die Hälfte aller Perl/Python-Programme nicht funktionieren?

    Momentan ist es so: In Extra liegt python (2.6.5-3) und in Community python3 (3.1.2-3). Beide kann man parallel installieren. In anderen Fällen würde das Hauptpaket in Testing landen und nach Extra oder Core verschoben, sobald alle Programme, die davon abhängen, neu kompiliert wurden. Das funktioniert allerdings nicht immer (z.B. wurde mal sbcl upgedatet, aber maxima vergessen, das gegen die neue Version kompiliert werden musste). Ist dank Arch Build System aber kein großes Problem.

    > Bei Fedora wurden schon oft während der Entwicklung *alle* Pakete der Distribution einmal neu gebaut (beispielsweise wegen Änderungen an RPM). Würde der Arch-User dann am nächsten Tag ein Komplett-Update bekommen?

    Ich denke ja, wenn keine Abwärtskompatibilität bestünde.

    > Wo ist dann noch der Unterschied zu einem richtigen Release?

    So etwas bezieht sich ja auf die Paketversionen, nicht auf die Pakete selber. Wenn aus irgendeinem Grund alle Pakete neu gebaut würden, würde mit Sicherheit auch ein neuer Snapshot erstellt. Dieser bezieht sich allerdings nur auf die Installationsmedien. Wenn ich auf meinem System "pacman -Syu" eingebe, wären alle meine Pakete auf dem neuesten Stand. Ich könnte genauso ein Installationsmedium von 2002 nehmen und direkt nach der Installation wäre mein System auch auf dem neuesten Stand. So etwas wie preupgrade gibt es nicht. Das ist der Unterschied.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  5. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: Der braune Lurch 29.05.10 - 10:15

    Ein Pluspunkt ist, dass das Erstellen von Paketen sehr einfach ist. Siehe dazu ABR und ABS. Es wäre also möglich, ist aber noch nicht Standard.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
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  6. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: blablablabla 29.05.10 - 12:36

    Na wenn man mit ABS werkeln will kann man gleich Gentoo nehmen...

    Btw. Was meinst du mit ABR? Meinst du nicht AUR? Da will gesagt sein dass das verwenden von AUR auf eigene Gefahr geschied da die Pakete ungeprüft sind...

  7. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: blablablabla 29.05.10 - 12:38

    UbuntuIsGod schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > VORTEIL VON FEDORA: Man wird zum Linux Geek. Ständig probleme und nix läuft
    > richtig, kein wunder Fedora ist ja Red Hats Alpha Plattform um unfertige
    > Sachen zu testen. Naja wenn man also Fedora benutzt lernt man so einiges,
    > schließlich muss man das System ständig manuell fixen.


    Da zeigt sich mal wieder wieso Ubuntu und desen User so unbeliebt sind bei den Slackware/Gentoo/Arch/Fedora etc.. Leute..

    Meistens sind es einfach nur Noobs/Umsteiger/Trolle die in den Foren predigen müssen wie toll ihr Ubuntu doch ist, aber von der Materie dann keinen Dunst haben.

  8. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: Der braune Lurch 29.05.10 - 12:56

    Ja, ich meine das AUR. Die PKGBUILDs sind von schwankender Qualität, ich verändere die auch manchmal, wenn es sein muss. Alles in allem aber eine sehr gute Quelle.

    Zum Thema ABS: Man muss ja nicht ALLES daraus bauen. Aber wenn man z.B. ein Feature (nicht) wünscht, das in den Standardpaketen drin ist, dann kann man ja dieses Paket neu kompilieren. In Punkto Flexibilität IMHO sehr stark, nur gentoo ist da besser, das aber halt eigene Nachteile mitbringt.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
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  9. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: FrageWurm 29.05.10 - 13:43

    blablablabla schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da zeigt sich mal wieder wieso Ubuntu und desen User so unbeliebt sind bei
    > den Slackware/Gentoo/Arch/Fedora etc.. Leute..
    >

    Wenn du wüsstest wie wenig Ubuntuuser juckt was andere (neidische) Distrisuser über sie denken ;) Jaja, wenn du das wüsstest...ich kanns dir sagen: das juckt die kein bisschen ;) Aber darauf wäre eigentlich jeder normaler Mensch gekommen wa? ;) Bussy ;)

  10. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: Lloyd 29.05.10 - 15:03

    Also ich habe zurzeit ein Arch auf nem älteren Notebook und Sidux/FreeBSD auf einem "älteren" "Pizzakarton" laufen. Besonders bei Arch mag ich pacman. Irgendwie hats mir der Paketmanager angetan. Schade das es Underground Desktop nicht mehr gibt. So wäre Arch auch sicher für Neulinge interessant geworden. Nebenbei gibt es auch einige grafische Frontends für pacman wodurch eigentlich nur dir Installation eine Hürde sein würde. Dafür gibt es aber ein gute bis sehr gute BeginnerGuide nach der man sich richten kann.

    Fedora probier ich immer aus wenn eine neue Version erscheint. Nicht das ich es schlecht finde yum ist schon ganz gut und auch so ist es sehr performant aber ich mag Arch trotzdem mehr, Gewohnheit halt :)

    Thema Ubuntuuser: Wo Ubuntu noch nicht so bekannt war, waren die Benutzer auch nicht so eigenommen von ihrer Distri. Das kam auch erst mit Version 7.04. Vielleicht ist es auch nur meine Einbildung :)

    _____________________
    Der Schwache hat Angst vor dem Kampf.

    Der Starke aber sucht den Kampf.

    Und nur der wirklich Große findet darin sein Glück.

  11. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: Dr. Ogen 30.05.10 - 14:23

    Dr. Oll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer ein erfahrener Linux-Anwender ist, der sollte mal archlinux
    > ausprobieren.


    Es nervt, bei jeder News zu irgendner Linuxdistri kommt irgendeiner an und sagt "probiert doch mal Distri XY als Alternative aus".
    Ich kanns nichtmehr sehen...

  12. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: KAMiKAZOW 30.05.10 - 15:31

    Dr. Ogen schrieb:
    -----
    > Es nervt, bei jeder News zu irgendner Linuxdistri kommt irgendeiner an und
    > sagt "probiert doch mal Distri XY als Alternative aus".
    > Ich kanns nichtmehr sehen...

    Dann öffne doch nicht mehr die Kommentarsektion.

  13. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: no way, jose 30.05.10 - 18:17

    Dr. Oll schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eines der größeren Vorteile gegenbüber z.B. Fedora ist das
    > Rolling Release System, sprich die fortwährende Aktualisierung des Systems.

    Ja, das ist auch gleichzeitig der größte Nachteil, je nach Anwendungszweck und persönlichen Vorlieben.

  14. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: klompf 30.05.10 - 18:32

    KAMiKAZOW schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dr. Ogen schrieb:
    > -----
    > > Es nervt, bei jeder News zu irgendner Linuxdistri kommt irgendeiner an
    > und
    > > sagt "probiert doch mal Distri XY als Alternative aus".
    > > Ich kanns nichtmehr sehen...
    >
    > Dann öffne doch nicht mehr die Kommentarsektion.

    Genau und wenn mich ein Film stört gehe ich nie wieder ins Kino und wenn mich draussen was stört verlasse ich einfach nie wieder die Wohnung.

  15. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: Der braune Lurch 30.05.10 - 19:19

    Ja, wenn man nie wieder einen schlechten Film im Kino sehen sollte, sollte man tatsächlich nie mehr ins Kino gehen. Etwas bescheuert, aber das ist der einzige Weg, das zu verhindern. Man könnte nun sagen: man nimmt es in Kauf, dass nicht alle Filme gut sind. Aber wer dazu nicht bereit ist, sollte das Kino meiden.

    ------------------------------
    Der Molch macht's.
    ------------------------------

  16. Re: Linux für erfahrene Anwender

    Autor: DebianKillsFedora 30.05.10 - 23:10

    Pf Kinos sind eh fürn A***. Überteuert, alle sind Laut und ich kann nicht auf Pause drücken.

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