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„Software für den täglichen Arbeitseinsatz”

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  1. Re: „Software für den täglichen Arbeitseinsatz”

    Autor: Anonymer Nutzer 10.12.14 - 14:55

    zZz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > „Standardmäßig werden etwa Libreoffice in der aktuellen Version
    > 4.3.4.1 oder Firefox 34 mitinstalliert”
    >
    > Wieso gehen die Macher von Distros eigentlich immer davon aus, dass sich
    > SekretärInnen Linux installieren. Ich selber brauche nie ein Office-Paket
    > und würde es überhaupt bevorzugen, wenn ich mir die Pakete während der
    > Basisinstallation auswählen dürfte und diese dann runtergeladen werden.
    > Office, Emailclient, Spiele, Inkscape — wenn man Linux als Entwickler
    > einsetzt, braucht man wohl das allerwenigste von dem ganzen Bloat.
    >
    > Mehr Flexibilität wäre schön. Eine Installation auf Rechnern ohne
    > Internetverbindung hat sowieso eher Seltenheitswert.


    Schön, aber du bist nicht der Mittelpunkt des Universums...

    Es gibt Leute die Office nutzen in ihrer täglichen Arbeit.. :)

  2. Re: „Software für den täglichen Arbeitseinsatz”

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 10.12.14 - 15:16

    zZz schrieb:
    ----------------

    > Wieso gehen die Macher von Distros eigentlich immer davon aus, dass sich
    > SekretärInnen Linux installieren.

    Wenn du dich für die Workstation-Variante entscheidest, bist du derjenige, der den Fehler gemacht hat.

    > Mehr Flexibilität wäre schön. Eine Installation auf Rechnern ohne
    > Internetverbindung hat sowieso eher Seltenheitswert.

    Nimmste halt Fedora Atomic oder so als Ausgangspunkt.

  3. Re: „Software für den täglichen Arbeitseinsatz”

    Autor: Anonymer Nutzer 11.12.14 - 08:23

    frostbitten king schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > :). Yep. Obwohl, wenn es von fedora ein rolling release gäbe, würd ich
    > damit durchaus liebäugeln. Als 2te Spielwiese quasi. Bin von Fedora weg,
    > weil mir die Distupgrades am Sack gingen, und ich mir mit jedem 2ten Update
    > das System zerlegt hab. Vermutlich hab ich jetzt mit Arch so viel über die
    > Innereien gelernt, dass ichs mir jetzt entweder nimmer zerlegen würde oder
    > dann ohne Probleme reparieren könnte.
    > EDIT: Versuch grad fedora 9 in einer VM zu installieren :D. Brauch eine
    > Uralt Environment dass ich mir eine Crosscompiler Toolchain für meinen
    > Onkyo av receiver bauen kann :). Dem kann ma übers webinterface recht
    > leicht eine rootshell entlocken.
    > Das da als Hostname (sie nennens friendly name) einstellen, und zack, beim
    > reboot bekommt ma auf port 9999 a rootshell, Episch.
    > > `nc -l -l -p 9999 -e /bin/ash&`
    > Einerseits peinlich, weil ma so verhältnismäßig eine Backdoor installieren
    > kann, aber andererseits, hab ich damit was zum experimentieren. Wie immer
    > gilt, wär solche Geräte übers Internet erreichbar macht ist selber schuld.
    > Besser wär wohl ich stell bei meiner Firewall ein, dass das Teil ned ins
    > Inet darf (nur dann kann ich webradio nimmer nutzen :/). Genug OT.

    Aus Datenschutzgründen würde ich um Fedora (wegen PRISM) einen großen Bogen machen.

  4. Re: „Software für den täglichen Arbeitseinsatz”

    Autor: Nebucatnetzer 11.12.14 - 12:22

    frostbitten king schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, ein 2tes System mit nicht so radikalem Updating. Ka. Nicht weg von
    > arch, aber halt andere Distros im Auge behalten. Falls irgendein crap mal
    > mit arch passiert.
    > Hatte bei Arch gehofft sie bleiben bei sysvinit :/(aber das ist eine andere
    > Geschichte).


    Ich nutze momentan Manjaro basiert auf Arch ist aber nicht ganz so aktuell aber immer noch ein rolling release.
    Desweiteren hat es auch die Modularität von Arch.
    Für mich momentan der perfekte Mix zwischen Kontrolle und Stabilität.

  5. Re: „Software für den täglichen Arbeitseinsatz”

    Autor: frostbitten king 12.12.14 - 11:58

    Ist wohl wie bei mir. Seitdem ich Arch verwende, kenn ich mich mit den Internas besser aus als zuvor. Dadurch wurden wohl Probleme zu Problemchen, die ich dann kaum noch wahr nehme und für mich ist das System stabil (weil ichs in der Regel immer reparieren kann).
    Fakt ist, mit Arch bin ich ziemlich glücklich geworden. Keine lästige Distupgraderei, aktuelle Pakete, gutes Dev System.

  6. Re: „Software für den täglichen Arbeitseinsatz”

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 17.12.14 - 17:38

    DY schrieb:
    -------------------

    > Aus Datenschutzgründen würde ich um Fedora (wegen PRISM) einen großen Bogen
    > machen.

    yum findet kein Prism-Paket.

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