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  5. › Fedora 21 im Kurztest: Eine…

Für wen?

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  1. Für wen?

    Autor: HorkheimerAnders 10.12.14 - 13:29

    is diese Distribution eigentlich? Ich installiere hier bei mir ab und zu mal Linux Mint nur um mich dann irgendwann wieder über dual monitor krempel und software zu ärgern aber ich frage mich wirklich bei solchen Meldungen... WER und WO ist das eigentlich relevant?

  2. Re: Für wen?

    Autor: BRDiger 10.12.14 - 13:42

    HorkheimerAnders schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > is diese Distribution eigentlich? Ich installiere hier bei mir ab und zu
    > mal Linux Mint nur um mich dann irgendwann wieder über dual monitor krempel
    > und software zu ärgern aber ich frage mich wirklich bei solchen
    > Meldungen... WER und WO ist das eigentlich relevant?

    Ich finde solche Nachrichten großartig und sehr interessant!
    Ich nutze täglich Fedora, auf dem Desktop und auf dem Laptop und ich schreibe dir gerade von einem Fedora ;-)

    Ich überlege immer ob Arch Linux oder Fedora aber Fedora ist mir einfach sympathischer und "konsistenter", denn es wird ja mit einer DE ausgeliefert und es gibt coole Spins.
    Vielleicht nutze ich das nächste mal wieder Arch Linux (hab ich auf dem Server) aber ich weiß noch genau, dass es immer ein paar Sachen gab die unter Fedora einfach runder liefen, was den Desktop angeht.
    Die Paketverwaltung unter Arch ist der von Fedora hingegen meilenweit überlegen, was die Geschwindigkeit angeht. Wie man eine Paketverwaltung in Python (yum) schreiben kann, ist mir schleierhaft.
    Natürlich kanns auch einfach schlechte Programmierung sein.
    pacman ist jedenfalls rasend schnell.

    https://wiki.archlinux.org/index.php/arch_compared_to_other_distributions#Fedora
    Da steht gutes Zeug drin.

  3. Re: Für wen?

    Autor: BRDiger 10.12.14 - 13:43

    Ich finde Nachrichten über Linux und Distributionen tausend mal interessanter als irgendwelche Games oder Smartphones oder 3D-Drucker etc....-.-

  4. Re: Für wen?

    Autor: gboos 10.12.14 - 14:07

    Fuer solche die es eben nicht "koennen" und nicht wissen wie man sich Wissen aneignet und deshalb verzweifeln, wird so ein Beitrag nie Relevanz haben.

  5. Re: Für wen?

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 10.12.14 - 15:09

    HorkheimerAnders schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > is diese Distribution eigentlich? Ich installiere hier bei mir ab und zu
    > mal Linux Mint nur um mich dann irgendwann wieder über dual monitor krempel
    > und software zu ärgern aber ich frage mich wirklich bei solchen
    > Meldungen... WER und WO ist das eigentlich relevant?

    Fedora ist die Basis für die kommerziell erfolgreichste Linux-Distribution.
    Dein Mint-Hobbyprojekt interessiert keinen ernsthaft und ist auch nicht Thema.

  6. Re: Für wen?

    Autor: dabbes 10.12.14 - 16:53

    Das Mint-Hobbyprojekt setze ich schon ein paar Jahre als Arbeitsplatzrechner ein.

    Danke und jetzt gehen Sie bitte weiter, es gibt hier nichts zu sehen.

  7. Re: Für wen?

    Autor: dabbes 10.12.14 - 16:55

    Mit dem Monitorsetup bist du nicht alleine ;-)

    Die anderen Distros kommen damit aber auch nicht klar, hatte vor einigen Monaten zig Systeme probiert.

  8. Re: Für wen?

    Autor: BRDiger 10.12.14 - 16:56

    Ich habe mir soeben mal wieder (nach einiger Zeit) die Anleitung für die Installation Arch Linux angesehen. *Jetzt* weiß ich wieder warum ich Fedora bevorzuge:

    https://wiki.archlinux.de/title/Anleitung_f%C3%BCr_Einsteiger

    Die Einrichtung während bzw. nach der Installation ist bei Fedora viel viel beqeuemer.
    Man sieh sich nur mal die Punkte "2.2.1 Ändern der 'Tastaturbelegung", "2.7.2 Verschlüsseltes W-LAN (WPA/WPA2)", "2.8 Das Basissystem installieren" und dann die ganze Konfiguration mit den Paketmanager-Mirrors und /etc/*.

    Nicht, dass ich dazu nicht in der Lage wäre aber Fedora ist hier deutlich beqeuemer und genauso aktuell ;-)

    Ist nur meine persönliche Meinung. Ich habe nie verstanden *was* Arch Linux hier _besonders_ auszeichnet? Ich habe es übrigens damals eine ganze Weile benutzt und für meinen Server mag ich es auch aber als Desktop ist mir das zu unbequem beim Aufsetzen.

  9. Re: Für wen?

    Autor: BLi8819 10.12.14 - 18:16

    Bei Arch gibt es aber diverse Abkömmlinge (z.B. Bridge Linux), die schon alles wichtige mitliefern. Dann kannst du die verlinkte Anleitung in die Tonne schmeißen und einfach "Installieren" klicken ;-)

  10. Re: Für wen?

    Autor: Wallbreaker 10.12.14 - 19:00

    BRDiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe mir soeben mal wieder (nach einiger Zeit) die Anleitung für die
    > Installation Arch Linux angesehen. *Jetzt* weiß ich wieder warum ich Fedora
    > bevorzuge:
    >
    > wiki.archlinux.de
    >
    > Die Einrichtung während bzw. nach der Installation ist bei Fedora viel viel
    > beqeuemer.
    > Man sieh sich nur mal die Punkte "2.2.1 Ändern der 'Tastaturbelegung",
    > "2.7.2 Verschlüsseltes W-LAN (WPA/WPA2)", "2.8 Das Basissystem
    > installieren" und dann die ganze Konfiguration mit den Paketmanager-Mirrors
    > und /etc/*.
    >
    > Nicht, dass ich dazu nicht in der Lage wäre aber Fedora ist hier deutlich
    > beqeuemer und genauso aktuell ;-)
    >
    > Ist nur meine persönliche Meinung. Ich habe nie verstanden *was* Arch Linux
    > hier _besonders_ auszeichnet? Ich habe es übrigens damals eine ganze Weile
    > benutzt und für meinen Server mag ich es auch aber als Desktop ist mir das
    > zu unbequem beim Aufsetzen.

    Du hast schon gar nicht vestanden welche Nutzer von Arch abgedeckt werden, und verurteilst Arch weil die Dau-Tauglichkeit nicht gegeben ist, damit auch du damit klar kommst?
    Das Projekt lässt ganz klar verlauten, dass es sich fortgeschrittenen Nutzern widmet, und somit ist es optimal um für sich ein maßgeschneidertes System zu erstellen.

  11. Re: Für wen?

    Autor: BRDiger 10.12.14 - 19:09

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BRDiger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe mir soeben mal wieder (nach einiger Zeit) die Anleitung für die
    > > Installation Arch Linux angesehen. *Jetzt* weiß ich wieder warum ich
    > Fedora
    > > bevorzuge:
    > >
    > > wiki.archlinux.de
    > >
    > > Die Einrichtung während bzw. nach der Installation ist bei Fedora viel
    > viel
    > > beqeuemer.
    > > Man sieh sich nur mal die Punkte "2.2.1 Ändern der 'Tastaturbelegung",
    > > "2.7.2 Verschlüsseltes W-LAN (WPA/WPA2)", "2.8 Das Basissystem
    > > installieren" und dann die ganze Konfiguration mit den
    > Paketmanager-Mirrors
    > > und /etc/*.
    > >
    > > Nicht, dass ich dazu nicht in der Lage wäre aber Fedora ist hier
    > deutlich
    > > beqeuemer und genauso aktuell ;-)
    > >
    > > Ist nur meine persönliche Meinung. Ich habe nie verstanden *was* Arch
    > Linux
    > > hier _besonders_ auszeichnet? Ich habe es übrigens damals eine ganze
    > Weile
    > > benutzt und für meinen Server mag ich es auch aber als Desktop ist mir
    > das
    > > zu unbequem beim Aufsetzen.
    >
    > Du hast schon gar nicht vestanden welche Nutzer von Arch abgedeckt werden,
    > und verurteilst Arch weil die Dau-Tauglichkeit nicht gegeben ist, damit
    > auch du damit klar kommst?

    Hast du meinen Kommentar überhaupt gelesen? Ich KANN es aufsetzen und DAU lasse ich mich ganz sicher nicht nennen - kannst du bitte etwas höflicher bleiben?
    Ich weiß für wen Arch gedacht ist, und ich nutze es doch auch und kenne auch persönlich jemanden der es nutzt - und nun?

    > Das Projekt lässt ganz klar verlauten, dass es sich fortgeschrittenen
    > Nutzern widmet, und somit ist es optimal um für sich ein maßgeschneidertes
    > System zu erstellen.

    Fedora ist auch nicht unbedingt für den "DAU" und inwiefern kann ich Fedora nicht an meine Bedürnisse anpassen?
    Fedora würde ich auch keinem Anfänger empfehlen.
    Ich wollte den "krassen" Unterschied zwischen Fedora und Arch Linux in der "User Experience" und Anpassbarkeit wissen.

    Ich finde es ehrlich gesagt etwas dreist dem anderen gleich Inkompetenz und Dummheit vorzuwerfen, wenn er eine Frage stellt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.14 19:12 durch BRDiger.

  12. Re: Für wen?

    Autor: Wallbreaker 10.12.14 - 20:05

    BRDiger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du meinen Kommentar überhaupt gelesen?

    Freilich.

    > Ich KANN es aufsetzen und DAU
    > lasse ich mich ganz sicher nicht nennen - kannst du bitte etwas höflicher
    > bleiben?

    Freundlicher? Ich bin direkt das ist ein Unterschied.
    Im ersten Beitrag widersprichst du klar deiner jetzigen Aussage, dass du es kannst.

    > Ich weiß für wen Arch gedacht ist, und ich nutze es doch auch und kenne
    > auch persönlich jemanden der es nutzt - und nun?

    Worin liegt also der Sinn des ersten Beitrags, außer wie ein Anfänger zu wirken, der damit nicht klar kommt?

    > Fedora ist auch nicht unbedingt für den "DAU" und inwiefern kann ich Fedora
    > nicht an meine Bedürnisse anpassen?

    Es ging nicht um Fedora, sondern Arch.

    > Fedora würde ich auch keinem Anfänger empfehlen.

    Damit würde ohnehin ein schlechter Eindruck entstehen.

    > Ich wollte den "krassen" Unterschied zwischen Fedora und Arch Linux in der
    > "User Experience" und Anpassbarkeit wissen.

    Wenn du es nutzt, und dafür muss man bereits Hürden überwunden haben, dann solltest die Antwort bereits kennen.
    Arch ist nichts für all jene, die sich mit Systeminterna nicht beschäftigen wollen, auch existiert keine abhängig von zentralen Paketquellen oder Paketformaten wie DEB bzw. RPM. Es ist zudem ein stets aktuelles System, was aber auch Gefahren birgt, dass etwas schief laufen kann. Dennoch ist die Struktur von Arch meist sehr zuverlässig, und es ist nicht die Regel, dass man sich das System schnell zerschiesst mit Updates.
    Auch ist es mit Arch möglich, ein äußerst schlankes und bis ins Detail konfiguriertes System zu erstellen, was einem Kontrolle gibt, Wissen und letztendlich ein sehr schnelles System. Arch ist im direkten Vergleich, um ein Einiges schneller als andere Distris, was man merklich an der Performance sieht im Betrieb. Andere bzw. fertige Distris sind meist weder optimiert, noch lassen sie dem Nutzer gewisse Freiheiten. Und damit sind tiefgreifende Systemänderungen gemeint, freie Konfigurationen, ohne vordefinierten Einschränkungen zu unterliegen, die von Distributoren festgelegt wurden für jene Distris. Willst du zudem ein Fedora, Ubuntu etc. nach eigenen Vorstellungen umgestalten, dann hat man erstmal mit vielen Problemen und Eigenheiten zu kämpfen, dass schnell klar wird das man hier von Grund auf sauber beginnen sollte.
    Kurz gesagt wenn der Fokus einer Distri nicht den eigenen Vorstellungen entspricht, dann hat man nur Ärger wenn man so eine Distri umbauen will, was sich einfach nicht lohnt. Klar kann man auch eine fertige Distri anpassen, nur der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ertrag.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.14 20:06 durch Wallbreaker.

  13. Re: Für wen?

    Autor: BRDiger 10.12.14 - 20:30

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BRDiger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hast du meinen Kommentar überhaupt gelesen?
    >
    > Freilich.
    >
    > > Ich KANN es aufsetzen und DAU
    > > lasse ich mich ganz sicher nicht nennen - kannst du bitte etwas
    > höflicher
    > > bleiben?
    >
    > Freundlicher? Ich bin direkt das ist ein Unterschied.
    > Im ersten Beitrag widersprichst du klar deiner jetzigen Aussage, dass du es
    > kannst.

    Naja - ich denke es war herauszulesen was ich meinte aber lassen wir das. Ich sehe den Fehler da mal bei mir...

    >
    > > Ich weiß für wen Arch gedacht ist, und ich nutze es doch auch und kenne
    > > auch persönlich jemanden der es nutzt - und nun?
    >
    > Worin liegt also der Sinn des ersten Beitrags, außer wie ein Anfänger zu
    > wirken, der damit nicht klar kommt?

    Ich meinte wie gesagt etwas anderes....und ich habe vorhin darauf hingewiesen, dass ich Arch Linux nutze und es aufsetzen KANN. Das ist keine Rocket-Science. Ich nutze Linux-Distributionen schon seit einigen Jahren und kenne mich auch ganz gut damit aus - meines Erachtens.

    Ich komme also damit klar - das ist wie gesagt auch nicht so schwer möchte ich mal behaupten. Trotzdem kann man *auch* etwas anderes nutzen für unterschiedliche Bereiche, oder?
    Mein Server läuft wie gesagt auch mit Arch Linux und das habe ich auch komplett allein aufgesetzt - kein Problem - nichts womit man "angeben" kann.
    Also du kannst schon von einem etwas "höheren Niveau" bzw. "Kenntnissen" bei mir ausgehen.

    >
    > > Fedora ist auch nicht unbedingt für den "DAU" und inwiefern kann ich
    > Fedora
    > > nicht an meine Bedürnisse anpassen?
    >
    > Es ging nicht um Fedora, sondern Arch.
    >
    > > Fedora würde ich auch keinem Anfänger empfehlen.
    >
    > Damit würde ohnehin ein schlechter Eindruck entstehen.
    >
    > > Ich wollte den "krassen" Unterschied zwischen Fedora und Arch Linux in
    > der
    > > "User Experience" und Anpassbarkeit wissen.
    >
    > Wenn du es nutzt, und dafür muss man bereits Hürden überwunden haben, dann
    > solltest die Antwort bereits kennen.
    > Arch ist nichts für all jene, die sich mit Systeminterna nicht beschäftigen
    > wollen, auch existiert keine abhängig von zentralen Paketquellen oder
    > Paketformaten wie DEB bzw. RPM. Es ist zudem ein stets aktuelles System,
    > was aber auch Gefahren birgt, dass etwas schief laufen kann. Dennoch ist
    > die Struktur von Arch meist sehr zuverlässig, und es ist nicht die Regel,
    > dass man sich das System schnell zerschiesst mit Updates.
    > Auch ist es mit Arch möglich, ein äußerst schlankes und bis ins Detail
    > konfiguriertes System zu erstellen, was einem Kontrolle gibt, Wissen und
    > letztendlich ein sehr schnelles System. Arch ist im direkten Vergleich, um
    > ein Einiges schneller als andere Distris, was man merklich an der
    > Performance sieht im Betrieb. Andere bzw. fertige Distris sind meist weder
    > optimiert, noch lassen sie dem Nutzer gewisse Freiheiten. Und damit sind
    > tiefgreifende Systemänderungen gemeint, freie Konfigurationen, ohne
    > vordefinierten Einschränkungen zu unterliegen, die von Distributoren
    > festgelegt wurden für jene Distris. Willst du zudem ein Fedora, Ubuntu etc.
    > nach eigenen Vorstellungen umgestalten, dann hat man erstmal mit vielen
    > Problemen und Eigenheiten zu kämpfen, dass schnell klar wird das man hier
    > von Grund auf sauber beginnen sollte.
    > Kurz gesagt wenn der Fokus einer Distri nicht den eigenen Vorstellungen
    > entspricht, dann hat man nur Ärger wenn man so eine Distri umbauen will,
    > was sich einfach nicht lohnt. Klar kann man auch eine fertige Distri
    > anpassen, nur der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Ertrag.

    Das kenne ich auch alles aber mir gings in erster Linie um den Desktop und da sehe ich für MICH persönlich keinen Grund auf Arch umzusteigen und ich kann Fedora auch *ausreichend* konfigurieren und an meine Bedürfnisse anpassen. Ich benutze auch keine Standard-DE oder sonstwas. Hier läuft lediglich ein i3-wm. Das ist meine "DE". Vieles ist auch angepasst und ich steuere meinen Desktop ausschließlich über Tastenkürzel, keine "Arbeitsfläche" mit Icons auf die man klickt oder so. Kein "Menü" oder so. Die Maus bleibt meistens stehen. Das ist auch nicht gerade "unangepasst".
    Ein Fedora ohne vorinstallierte DE ist auch ziemlich nah an Arch dran möchte ich behaupten, was die Erstellung der eigenen Arbeitsumgebung angeht.

  14. Re: Für wen?

    Autor: George99 10.12.14 - 21:00

    HorkheimerAnders schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > mal Linux Mint nur um mich dann irgendwann wieder über dual monitor krempel
    > und software zu ärgern

    Auch wenn es off-topic ist, welche Probleme hast du bei Mint mit Dual Monitor? Ich habe es bei mir getestet, funktioniert sehr gut. Und welche Soft ärgert dich?

  15. Re: Für wen?

    Autor: Schattenwerk 10.12.14 - 21:10

    Die deutsche Anleitung ist auch Mist in meinen Augen, der englische Beginners Guide hat mehr Potenzial finde ich: https://wiki.archlinux.org/index.php/Beginners_Guide

    Was zeichnet Arch in meinen Augen aus? Das Rolling Release System primär, das Bleeding Edge Prinzip sekundär.

    Mit diesem OS habe ich jederzeit die neuste Software sobald sie raus ist. Selbst Gentoo ist hier nicht so flott habe ich manchmal das Gefühl. Bei Debian, Ubuntu, Fedora, etc. hat mich der Freeze an Versionen immer gestört. Dann musste irgendwo ein externes Repo angezogen werden und man musste sich um den Stuff bemühen.

    Auch störend fand ich immer diese Distro-Updates alles halbes Jahr. Auf einen Schlag alle mögliche Software aktualisieren und hoffen, dass alles rund lief. Ich selbst habe dabei leider mehr negative als positive Erfahrungen machen müssen.

    Wenn bei Arch mal ein Paket zickt, hole ich aus dem Cache die alte Version und downgrade - fertig. Versuche mal ein Distro-Update von einem OS wie Ubuntu oder Fedora rückgängig zu machen... gute Nacht ;)

    Die Installation ist natürlich nicht so super per Installer aber fragt dich dein Installer welche Pakete sich um deinen Netzwerk-Verkehr kümmern sollen? Was dein Bootloader sein soll? Dein Window-Manager? Ich kenne den Fedora-Installer nicht, bei anderen Distributionen kriege ich aber vieles einfach vorgesetzt und muss entweder eine andere Distribution wählen (Ubuntu, Kubuntu, bla bla) oder nach der Installation alles wieder umbauen, super ;)

    Bei Arch bestimme ich während der Installation was ich installieren möchte, sofern man vom Base-System mal absieht. Möchte ich grub, grub2, gummiboot oder einen anderen Bootloader? Kein Problem, ich nehme das was sich für meine Wünsche eignet. Ich installiere das was ich brauche.

    Ich komme ja fast alles über pacman und AUR, ganz bequem nach Hause geliefert.

    Aber lange Rede kurzer Sinn, bzgl. deiner Frage was Arch gegenüber den meisten Distros besonders auszeichnet:

    - Rolling Release
    - Aktualität
    - Fast maximale Freiheit (mehr gibts nur noch beim scratchen)
    - Optimalen Support dank pacman

  16. Re: Für wen?

    Autor: BRDiger 10.12.14 - 21:38

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die deutsche Anleitung ist auch Mist in meinen Augen, der englische
    > Beginners Guide hat mehr Potenzial finde ich: wiki.archlinux.org

    Das stimmt.

    >
    > Was zeichnet Arch in meinen Augen aus? Das Rolling Release System primär,
    > das Bleeding Edge Prinzip sekundär.
    >
    > Mit diesem OS habe ich jederzeit die neuste Software sobald sie raus ist.
    > Selbst Gentoo ist hier nicht so flott habe ich manchmal das Gefühl. Bei
    > Debian, Ubuntu, Fedora, etc. hat mich der Freeze an Versionen immer
    > gestört. Dann musste irgendwo ein externes Repo angezogen werden und man
    > musste sich um den Stuff bemühen.

    Welche Pakete betraf das speziell bei dir? Glibc etc?

    >
    > Auch störend fand ich immer diese Distro-Updates alles halbes Jahr. Auf
    > einen Schlag alle mögliche Software aktualisieren und hoffen, dass alles
    > rund lief. Ich selbst habe dabei leider mehr negative als positive
    > Erfahrungen machen müssen.
    >
    > Wenn bei Arch mal ein Paket zickt, hole ich aus dem Cache die alte Version
    > und downgrade - fertig. Versuche mal ein Distro-Update von einem OS wie
    > Ubuntu oder Fedora rückgängig zu machen... gute Nacht ;)

    Jap das stimmt aber ist mir noch nicht passiert.

    >
    > Die Installation ist natürlich nicht so super per Installer aber fragt dich
    > dein Installer welche Pakete sich um deinen Netzwerk-Verkehr kümmern
    > sollen? Was dein Bootloader sein soll?

    Nein aber ich bin mit GRUB2 mehr als zufrieden.
    Was das Netzwerk angeht hast du sicherlich recht aber auch damit hatte ich noch keine speziellen Wünsche was meinen Home-PC angeht.

    >Dein Window-Manager? Ich kenne den
    > Fedora-Installer nicht, bei anderen Distributionen kriege ich aber vieles
    > einfach vorgesetzt und muss entweder eine andere Distribution wählen
    > (Ubuntu, Kubuntu, bla bla) oder nach der Installation alles wieder umbauen,
    > super ;)

    Soweit ich weiß geht es auf jeden Fall ohne DE und dementsprechend ohne wm.
    Es gibt ja eine "minimal"-Installation.

    http://fedoraproject.org/wiki/Minimal_Spin

    >
    > Bei Arch bestimme ich während der Installation was ich installieren möchte,
    > sofern man vom Base-System mal absieht. Möchte ich grub, grub2, gummiboot
    > oder einen anderen Bootloader? Kein Problem, ich nehme das was sich für
    > meine Wünsche eignet. Ich installiere das was ich brauche.
    >
    > Ich komme ja fast alles über pacman und AUR, ganz bequem nach Hause
    > geliefert.
    >
    > Aber lange Rede kurzer Sinn, bzgl. deiner Frage was Arch gegenüber den
    > meisten Distros besonders auszeichnet:
    >
    > - Rolling Release
    > - Aktualität
    > - Fast maximale Freiheit (mehr gibts nur noch beim scratchen)
    > - Optimalen Support dank pacman

    Aktualität lasse ich nicht so stark stehen - es ist wahr aber ich finde die Überlegenheit ist hier nicht gerade so riesig wie man immer vorgibt.
    Ich kann mich z.B. noch gut dran erinnern wie ich damals mit gtk+ programmierte und die neueste bleeding-edge-dev-version schon in den Repos war. Das war die neueste überhaupt also in Sachen devel-packets finde ich ist Fedora sehr sehr aktuell.
    Ist ja auch ein Kernpunkt von Fedora bzw. sagen sie das.
    Dem Rest stimme ich grundsätzlich zu.
    Ja pacman ist super - sagte ich ja schon.

  17. Re: Für wen?

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 11.12.14 - 00:01

    BRDiger schrieb:
    ------------------

    > Ich KANN es aufsetzen und DAU
    > lasse ich mich ganz sicher nicht nennen

    DAU ist ein Fachbegriff bzw eine englische Abkürzung und bedeutet „Daily Active User“. Kein Scherz.

  18. Re: Für wen?

    Autor: BRDiger 11.12.14 - 12:09

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BRDiger schrieb:
    > ------------------
    >
    > > Ich KANN es aufsetzen und DAU
    > > lasse ich mich ganz sicher nicht nennen
    >
    > DAU ist ein Fachbegriff bzw eine englische Abkürzung und bedeutet
    > „Daily Active User“. Kein Scherz.

    Ich kannte es vor allem als "Dümmsten anzunehmenden Nutzer" und ich denke er meinte es hier auch so.

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