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Das schöne an Standards ist...

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  1. Das schöne an Standards ist...

    Autor: bstea 31.10.11 - 18:39

    das es so viele gibt. Und wenn einem einer nicht passt, erzeugt man einfach ein neuen.


    [1] http://www.pathname.com/fhs/pub/fhs-2.3.html#REQUIREMENTS

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  2. Re: Das schöne an Standards ist...

    Autor: burzum 31.10.11 - 19:30

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das es so viele gibt. Und wenn einem einer nicht passt, erzeugt man einfach
    > ein neuen.

    ... oder schreit einfach wie eine horde irrer Pinguine ganz laut nach Standards bei anderen wo man selbst nur einen Wildwuchs und Chaos vorzuweisen hat. ;)

    Es gibt afaik einen - LFS. Und dem dürften die wenigsten bis keine Distris folgen. Bravo! ;)

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  3. Re: Das schöne an Standards ist...

    Autor: SSD 31.10.11 - 19:57

    dachte ich zuerst auch, aber das ist alles anscheinend abwärtskompatibel!

    und alleine, wenn man sich das anschaut, bekommt man Gefallen an dem Vorschlag:
    |-- etc
    |-- usr
    | |-- bin
    | |-- lib
    | `-- lib64
    |-- run
    |-- var
    |-- bin -> usr/bin
    |-- sbin -> usr/bin
    |-- lib -> usr/lib
    `-- lib64 -> usr/lib64

    edit:
    siehe [fedoraproject.org]



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.10.11 20:01 durch SSD.

  4. Re: Das schöne an Standards ist...

    Autor: bstea 31.10.11 - 20:08

    sbin-> /usr/bin abwärtskompatibel -- kann ich mir schwerlich vorstellen.
    Und der ganze Linuxkram, definiert seinerseits einen Standard innerhalb des Standards.
    Gibts denn /srv außerhalb von Linux?

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  5. Re: Das schöne an Standards ist...

    Autor: Crass Spektakel 31.10.11 - 20:20

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Gibts denn /srv außerhalb von Linux?

    Ich glaube das habe ich erstmals auf einem HP-UX-Rechner von 1991 gesehen.

  6. Re: Das schöne an Standards ist...

    Autor: Schnarchnase 31.10.11 - 23:03

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibts denn /srv außerhalb von Linux?

    Wayne? Man muss das Verzeichnis ja nicht nutzen und zumindest bei Debian ist es standardmäßig ungenutzt.

  7. Re: Das schöne an Standards ist...

    Autor: SSD 01.11.11 - 14:17

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sbin-> /usr/bin abwärtskompatibel -- kann ich mir schwerlich vorstellen.
    wieso?
    /sbin ist einfach ein LInk zu /usr/bin
    d.h. ob du jetzt etwas in /sbin ablegst oder in /usr/bin ist letztlich egal

    ich weiß aber nicht, wie es mit den Berechtigungen aussieht oder was jetzt genau mit "Anpassungsarbeit" gemeint ist ...

  8. Re: Das schöne an Standards ist...

    Autor: bstea 06.11.11 - 17:39

    Wenn sich die Verzeichnisse auf unterschied. Slices/Partitionen befinden, nützt dir eine Verlinkung beim Booten gar nichts!

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  9. Re: Das schöne an Standards ist...

    Autor: SSD 06.11.11 - 20:22

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn sich die Verzeichnisse auf unterschied. Slices/Partitionen befinden,
    > nützt dir eine Verlinkung beim Booten gar nichts!

    hat man beim Booten nicht schon alles eingehängt?

    bei [fedoraproject.org] steht auf jeden Fall Folgendes:
    "Historically /bin, /sbin, /lib had the purpose to contain the utilities to mount /usr. This role can now be taken by the initramfs. Because the initramfs knows, where to find the root partition (which includes /etc), it can parse /etc/fstab and other configuration files and mount /usr before it finally switches the root partition and executes /usr/bin/init. From this point on init mounts the remaining partitions in /etc/fstab and the system starts as usual. "

  10. Re: Das schöne an Standards ist...

    Autor: bstea 11.11.11 - 22:51

    NEIN, wie obiges bereits andeutet, kann man anschließend weitere Teile einhängen. Beim letzten Single Boot mussten bei mir weitere Partitionen von Hand eingebunden werden. Üblicherweise sind auch /sbin, /bin etc auf einer Partition und auf einer anderen /usr bzw. /home etc.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  11. Re: Das schöne an Standards ist...

    Autor: SSD 12.11.11 - 20:17

    bstea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > NEIN, wie obiges bereits andeutet, kann man anschließend weitere Teile
    > einhängen. Beim letzten Single Boot mussten bei mir weitere Partitionen von
    > Hand eingebunden werden. Üblicherweise sind auch /sbin, /bin etc auf einer
    > Partition und auf einer anderen /usr bzw. /home etc.

    Was braucht man denn für Sachen vor dem Init?
    Und was hast du wann warum von Hand einbinden müssen?

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