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Das Paradoxum der neuen Logos

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  1. Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: /mecki78 28.06.13 - 13:01

    Aktuell geht der Trend dahin, dass Logos (und Icons) immer einfacher, immer strukturloser und immer detailärmer werden. Das ist insofern sehr paradox, denn zeitgleich werden Displays immer hochauflösender (mehr DPI, "Retina Displays", usw.) und wären somit in der Lage immer mehr komplexe Strukturen und Details anzuzeigen. D.h. der Designtrend läuft hier genau entgegengesetzt zum Techniktrend. Wenn aber alles nur noch einfach, strukturlos, platt und detailarm, wozu brauche ich dann bitte derart hochauflösende Displays? Platte, strukturlose und detailarme Logos sehen auch auf normalen Displays ausreichend gut aus.

    /Mecki

  2. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: -.- 28.06.13 - 13:16

    Viele Details können auch störend wirken. Die Idee eines Icons ist doch sehr ähnlich wie bei einem Piktogramm: Reduktion auf das Wichtigste, um die Information schnell zu übermitteln ohne abzulenken.

    Straßenschilder, Hinweistafeln usw. könnte man doch inzwischen auch mit Bildern echter Menschen statt mit Strichfiguren bedrucken, und trotzdem tut man es oft nicht.

    Bis solche hochauflösenden Displays überall vorhanden sind (bei PCs könnte das durchaus noch eine Weile dauern), finde ich es außerdem nicht schlecht, sich am Minimum zu orientieren.

    Das muss ja nicht bedeuten, dass die Linien auf hochauflösenden Displays dann auch pixelig aussehen; man kann ja Vektorgrafiken oder Versionen in sehr hoher Auflösung parallel bereitstellen. Aber händisch gezeichnete Icons in geringerer Auflösung sehen immer noch deutlich besser aus als einfach herunterskalierte Versionen der höchsten Auflösung.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.13 13:18 durch -.-.

  3. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: /mecki78 28.06.13 - 13:33

    -.- schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bis solche hochauflösenden Displays überall vorhanden sind (bei PCs könnte
    > das durchaus noch eine Weile dauern),

    Bei "PCs" vielleicht, bei Macs eher nicht. Ich meine, das MacBook Pro gibt es ja bereits mit einem Retina Display und der Developer Preview von Mavericks (MacOS 10.9) verrät uns, das Apple demnächst iMacs mit Retina Displays anbieten wird und auch externe Retina Standalone Displays (mit Thunderbolt Port; können aber auch an einem Display Port betrieben werden, dann aber nur als einfache Displays). D.h. dieser Trend wird sich weiter fortsetzen und irgendwann wird er auch den PC Markt erreichen.

    Ansonsten gebe ich dir natürlich prinzipiell Recht mit deinen Ausführungen, aber ich finde es eben schade, dass ich in naher Zukunft vielleicht auch ein Retina Display haben werde, aber dann Grafiken und Icons so platt geworden sind, dass ich gar keinen Unterschied zum normalen Display erkennen werde (bis auf Schrift - aber Retina nur wegen Schrift... naja).

    /Mecki

  4. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: zZz 28.06.13 - 13:37

    hochauflösende bildschirme sind doch ersteinmal für die bessere schriftdarstellung hilfreich. ein logo wird nicht besser, wenn es mehr details bekommt. in erster linie sollte ein logo immer einfach und prägnant sein. ausnahmen bestätigen -wie immer- die regel.

  5. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: /mecki78 28.06.13 - 13:42

    zZz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ein logo wird nicht besser, wenn es mehr
    > details bekommt. in erster linie sollte ein logo immer einfach und prägnant
    > sein.

    Mit anderen Worten, Grafikdesigner sind alles Idioten und haben die letzten 10 Jahre nur Mist produziert, was ihnen Gott sei Dank Anfang 2013 endlich auch aufgefallen ist und jetzt machen sie es endlich, zum ersten mal seit 10 Jahren richtig?

    Denn seltsamer Weise hat sich die letzten 10 Jahre niemand darüber beschwert, dass die Logos zu detailreich oder zu komplex sind. Zumindest nicht das ich wüsste. Und mir ist auch nicht bekannt, dass irgendwer aufgrund dieser schrecklich detailreichen Logos Probleme hatte bei der Bedienung seines Rechners. Eigentlich war alles in Ordnung und alle waren zufrieden.

    Aus meiner Sicht haben wir hier also wieder die typische Situation, dass ein Problem endlich gelöst wird, von dem die meisten Leute bis zu diesem Moment gar nicht wussten, dass sie es haben bzw. das es überhaupt existiert.

    /Mecki

  6. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: violator 28.06.13 - 14:41

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit anderen Worten, Grafikdesigner sind alles Idioten und haben die letzten
    > 10 Jahre nur Mist produziert, was ihnen Gott sei Dank Anfang 2013 endlich
    > auch aufgefallen ist und jetzt machen sie es endlich, zum ersten mal seit
    > 10 Jahren richtig?


    Zumindest bei Firmenlogos hat man schon immer "einfach" designt, weils nunmal nur so Sinn macht. Das Logo muss schliesslich in unterschiedlichsten Anwendungen funktionieren. Effekte kommen deshalb erst danach und dann auch nur bei Bedarf je nach Anwendung.

    Das FF-Logo ist aber eigentlich kein Logo, sondern nur ein Icon, für die muss man sich ja nur bedingt an diese Regeln halten, wobei auch da die Einfachheit schon Sinn machen kann (das Favicon vom FF ist ja sogar ne eigenständige Version weil das normale Logo in der Größe gar nicht funktioniert).

    Im Autobereich ists bei Logos gerade sogar genau anders, da setzen alle seit 1-2 Jahren nur noch auf Chromeffekte. Wobei auch hier das eigentliche Logo aber eine einfache Form ist und auch ohne Effekte funktioniert. Das macht das FF-Logo z.b. nicht.

    Und Designer machen nicht unbedingt das was sie wollen, sondern das was der Kunde will. Und wenn der ein braun-grünes Logo in Comic Sans mit Glossyeffekten und Verläufen und Schlagschatten will und dazu beratungsresistent ist, dann bekommt er halt sowas. Nur dass sich die Designer dann immer anhören müssen was für einen Schrott sie da fabriziert haben. ;)

  7. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: zZz 28.06.13 - 16:03

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zZz schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ein logo wird nicht besser, wenn es mehr
    > > details bekommt. in erster linie sollte ein logo immer einfach und
    > prägnant
    > > sein.
    >
    > Mit anderen Worten, Grafikdesigner sind alles Idioten und haben die letzten
    > 10 Jahre nur Mist produziert

    weil?

    > Denn seltsamer Weise hat sich die letzten 10 Jahre niemand darüber
    > beschwert, dass die Logos zu detailreich oder zu komplex sind.

    was sind "die" logos?

  8. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: m9898 28.06.13 - 16:46

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > denn zeitgleich werden Displays immer hochauflösender (mehr DPI, "Retina
    > Displays", usw.) und wären somit in der Lage immer mehr komplexe Strukturen
    > und Details anzuzeigen. D.h. der Designtrend läuft hier genau
    > entgegengesetzt zum Techniktrend. Wenn aber alles nur noch einfach,
    > strukturlos, platt und detailarm, wozu brauche ich dann bitte derart
    > hochauflösende Displays?
    Deinem Beitrag nach brauchst du nicht mehr als einen VGA-Monitor von 1990...
    Es gibt Leute, die brauchen ihren Monitor nicht nur zum betrachten der GUI.

  9. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: Anonymer Nutzer 29.06.13 - 04:30

    4k Monitore setzen vorraus das auch Leute 4k Videos editieren. Das wiederum setzt beim editieren 4k Monitore vorraus. Deshalb kann der Macpro mini ja auch drei gleichzeitig betreiben. Bei Bildern wird durch 4k vieleicht beim ein oder anderen erstmal Enttäuschung entstehen, da viele dann erstmals feststellen das sie ne Kamera haben die immer noch zwei Schritte weiter ist. Trotzdem sind 4K displays natürlich der Hammer aber sie sind nur ein weiterer Schritt.

  10. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: irata 29.06.13 - 10:33

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Denn seltsamer Weise hat sich die letzten 10 Jahre niemand darüber
    > beschwert, dass die Logos zu detailreich oder zu komplex sind.

    Doch, da gab es auch Beschwerden.
    Anscheinend nicht genug, damit es alle mitbekommen.

  11. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: Lala Satalin Deviluke 29.06.13 - 11:29

    /!\ Achtung, starg übertriebene Darstellung /!\

    Ganz einfach: Weil sich 99,99999999% der Konsumer billigen Konsumermüll kaufen wie ein (meist Acer) Notebook für 2 Euro mit 17 Zoll und einem 640x384 Pixel TN-Display, welches maximal 16 Farbstufen anzeigen kann und nach einem halben Jahr sowieso wieder im Elektroschrott liegt! Der Prozessor in den Mülldingern hat schon Probleme mit Icons größer als 32x32 Pixeln und TrueColor 24 Bit. Also wird es auf eine 256 Farben-Palette runter getrimmt.

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.13 11:30 durch Lala Satalin Deviluke.

  12. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: m9898 29.06.13 - 11:30

    Was hat deine Antwort mit meiner zutuen?
    Ich habe nie behauptet, das niemand hochauflösende Bildschirme brauchen würde...

  13. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: Merowinger110 29.06.13 - 13:31

    Schade, ich fand das bisherige Logo besser. Aber man gewöhnt sich an alles.

  14. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: Anonymer Nutzer 29.06.13 - 15:26

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > /!\ Achtung, starg übertriebene Darstellung /!\
    >
    > Ganz einfach: Weil sich 99,99999999% der Konsumer billigen Konsumermüll
    > kaufen wie ein (meist Acer) Notebook für 2 Euro mit 17 Zoll und einem
    > 640x384 Pixel TN-Display, welches maximal 16 Farbstufen anzeigen kann und
    > nach einem halben Jahr sowieso wieder im Elektroschrott liegt! Der
    > Prozessor in den Mülldingern hat schon Probleme mit Icons größer als 32x32
    > Pixeln und TrueColor 24 Bit. Also wird es auf eine 256 Farben-Palette
    > runter getrimmt.


    Aber mal ganz ehrlich, bist du nicht auch der Meinung das sollche Geräte mittlerweile nahezu vom Markt verschwunden sind? Sowas sehe ich zb eher noch auf Flohmärkten. Was man ausgeben kann hängt ja auch oft mit dem Alter zusammen. Bei mir war das so und ich bin da sicher nicht der einzige. Mein erster Setup mit dem ich wirklich zu 100% zu frieden war , hätte zur Schul und Ausbildungszeit für mich garnicht Finanziel in Frage kommen können. Und auf Pump kauf ich nichts. Entweder ich hab das Geld oder ich hab es nicht. Ich hab da echt lange wissentlich "akzeptable Kompromisse" gekauft. Es wird halt oft nicht mehr versucht das beste aus dem vorhandenen Budget rauszuholen. Vieleicht hast du also dahingehend Recht das heute zu wenig Vergleiche gemacht werden. Laptops die aktuell neu unter 400 euro kosten können sich beim Blick auf den Gebrauchtmarkt oft warm anziehen. Aber viele können sich sowas einfach nicht Vorstellen. Wenn einmal im Jahr neue Modelle erscheinen ist bei vielen einfach ein gebraucht Gerät keine Option mehr.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.13 15:30 durch Tzven.

  15. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: Lala Satalin Deviluke 29.06.13 - 16:11

    Tzven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lala Satalin Deviluke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > /!\ Achtung, starg übertriebene Darstellung /!\
    > >
    > > Ganz einfach: Weil sich 99,99999999% der Konsumer billigen Konsumermüll
    > > kaufen wie ein (meist Acer) Notebook für 2 Euro mit 17 Zoll und einem
    > > 640x384 Pixel TN-Display, welches maximal 16 Farbstufen anzeigen kann
    > und
    > > nach einem halben Jahr sowieso wieder im Elektroschrott liegt! Der
    > > Prozessor in den Mülldingern hat schon Probleme mit Icons größer als
    > 32x32
    > > Pixeln und TrueColor 24 Bit. Also wird es auf eine 256 Farben-Palette
    > > runter getrimmt.
    >
    > Aber mal ganz ehrlich, bist du nicht auch der Meinung das sollche Geräte
    > mittlerweile nahezu vom Markt verschwunden sind? Sowas sehe ich zb eher
    > noch auf Flohmärkten.

    Leider nicht. Schau dir mal folgendes aktuelles Low-Cost Acer-Modell an:
    http://geizhals.de/acer-aspire-e1-531-10052g50mnks-nx-m12eg-029-a959452.html

    Kein Kommentar...

    > Was man ausgeben kann hängt ja auch oft mit dem Alter
    > zusammen. Bei mir war das so und ich bin da sicher nicht der einzige. Mein
    > erster Setup mit dem ich wirklich zu 100% zu frieden war , hätte zur Schul
    > und Ausbildungszeit für mich garnicht Finanziel in Frage kommen können. Und
    > auf Pump kauf ich nichts. Entweder ich hab das Geld oder ich hab es nicht.
    > Ich hab da echt lange wissentlich "akzeptable Kompromisse" gekauft. Es wird
    > halt oft nicht mehr versucht das beste aus dem vorhandenen Budget
    > rauszuholen. Vieleicht hast du also dahingehend Recht das heute zu wenig
    > Vergleiche gemacht werden. Laptops die aktuell neu unter 400 euro kosten
    > können sich beim Blick auf den Gebrauchtmarkt oft warm anziehen. Aber viele
    > können sich sowas einfach nicht Vorstellen. Wenn einmal im Jahr neue
    > Modelle erscheinen ist bei vielen einfach ein gebraucht Gerät keine Option
    > mehr.

    Ja, oft fehlt einfach das Wissen, und daher haben viele so schlechte Geräte...
    Mit Geld hat es wenig zu tun. Ich musste für meine Geräte auch lange sparen...
    Mir war egal wie lange ich warten muss. Ich WOLLTE Es haben... Und ich bekam es!

    Grüße vom Planeten Deviluke!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.06.13 16:12 durch Lala Satalin Deviluke.

  16. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: 111000110010 29.06.13 - 16:24

    > Denn seltsamer Weise hat sich die letzten 10 Jahre niemand darüber
    > beschwert, dass die Logos zu detailreich oder zu komplex sind.

    Ein Programm-Icon steht in einem Marketplace/AppStore neben vielen anderen. Der Benutzer vergleicht in den Übersichten automatisch alles miteinander und entscheidet sich bei ähnlichen Produkten aufgrund der verfügbaren Informationen von denen das Icon eben ein Teil ist. Hierbei wird sehr schnell auch bewertet ob eine Programm z.B. "aktuell" wirkt, ob die hinter dem Programm stehenden Hersteller eine Ahnung davon haben, was den Kunden interessiert und "gefällt". Je klarer und schneller sich die wesentlichen Merkmale des Programmes erfassen lassen, desto besster. Zu viele Details stören und kosten beim Vergleich zu viel Zeit (auch später beim wiederauffinden der installierten Anwendung). Ebenso lassen sich die Details nicht beliebig skalieren und vermatschen in kleineren Dimensionen.

    Die Oberflächlichkeit mit der Kunden Entscheidungen treffen, macht das Desing von Anwendungen sehr wichtig und aus wirtschalftlicher Sicht auch unumgänglich. Deshalb ist es so wichtig am Ball zu bleiben und dem Kunden zu signalisieren, dass man auf der höhe der Zeit ist. Gelingt das nicht, könnte ein Browser wie Firefox vom Endanwender durchaus als "zu alt" empfunden werden und eine Umgewöhnung auf den InternetExplorer11, Chrome, Opera, Safari geht dann schneller als es gemeinhin angenommen wird.

    Unabhängig davon gibt es natürlich auch visuelle Ordnungsysteme die Beachtet werden müssen. Auf Android Geräten entsteht z.B. keine optimale Ordnung da die Programm-Icons keiner klaren visuellen Regel folgen. Es hat dann die Ästhetik eines Erpresserbriefes der aus zig Zeitungsschnipseln zusammen gesetzt ist. Auf iOS-Geräten folgen die Icons zumindest einer groben Formalen Regel (alles quadratische Glassbuttons mit abgerundeten Ecken).

    Sollen Programme auf verschiedenen Plattformen mit verschiedenen visuellen Ordnungssystemen und Icongrössen sinnvoll funktionieren, bleibt keine andere Wahl als in regelmässigen Abständen alles zu überarbeiten. Und klar, das neue Icon sollte im Idealfall eine Evolution anzeigen und gleichzeitig vertraut wirken.

  17. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: Ockermonn 29.06.13 - 17:12

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > -.- schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bis solche hochauflösenden Displays überall vorhanden sind (bei PCs
    > könnte
    > > das durchaus noch eine Weile dauern),
    >
    > Bei "PCs" vielleicht, bei Macs eher nicht. Ich meine, das MacBook Pro gibt
    > es ja bereits mit einem Retina Display

    Schmarrn, das Surface pro hat z.B. auch "Retina Auflösung "

  18. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: Clouds 29.06.13 - 23:58

    Logos? Who cares...

  19. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: andi_lala 01.07.13 - 01:51

    Das hat doch nur Full-HD. Bei 10.6" ist das nicht wirklich Retina für ein Tablet. Aber das Problem bei PCs ist ja weniger die Metro Oberfläche (also modern UI) als die klassische Oberfläche, welche nicht gut mit derzeitigen Methoden auf hohe Auflösungen skaliert bzw. gibt es dort leider immer noch recht gern Probleme.

  20. Re: Das Paradoxum der neuen Logos

    Autor: Neuro-Chef 01.07.13 - 21:21

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    > Ja, oft fehlt einfach das Wissen, und daher haben viele so schlechte
    > Geräte...
    > Mit Geld hat es wenig zu tun. Ich musste für meine Geräte auch lange
    > sparen...
    > Mir war egal wie lange ich warten muss. Ich WOLLTE Es haben... Und ich
    > bekam es!
    Logisch, ABER: Was hast du bis dahin gemacht?

    -> Heul' doch! ¯\_(ツ)_/¯

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « – Vollkommen Irrer ಠ_ಠ

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