Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Freie Desktops: KDE-Plasma-Shells…

Polymorphie im Frontend ist gut.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Polymorphie im Frontend ist gut.

    Autor: Tapirleader 29.01.13 - 15:48

    Gut baut KDE da eine Festung der Vielfalt. Man wird vom Unity- Gnome-Lager ja geradezu zurechtgestutzt.

    Im Backend kann man jede Gelegenheit nutzen durch technisches Geschick die Vielfalt zu beherrschen - ich sehe nicht ein, warum der User wegen Unvermögens der technischen Implementierung in ein Schema eingekachelt wird.

  2. Re: Polymorphie im Frontend ist gut.

    Autor: Rainer Tsuphal 29.01.13 - 16:22

    Tapirleader schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > [...] - ich sehe nicht ein, warum der User wegen
    > Unvermögens der technischen Implementierung in ein Schema eingekachelt
    > wird.
    Und "eingekachelt" erinnert mich an ein schlimmes System, der Name ist mir entfallen.

  3. Re: Polymorphie im Frontend ist gut.

    Autor: elgooG 30.01.13 - 14:52

    Leider ist der KDE-Desktop nicht nur eine schöne sorgenfreie QML-Welt. Es tummeln sich ja immer noch andere Frameworks wie Gnome oder XULRunner auf dem Desktop.


    Rainer Tsuphal schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tapirleader schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > [...] - ich sehe nicht ein, warum der User wegen
    > > Unvermögens der technischen Implementierung in ein Schema eingekachelt
    > > wird.
    > Und "eingekachelt" erinnert mich an ein schlimmes System, der Name ist mir
    > entfallen.

    Mir fällt auch kein Beispiel dazu ein. Dann kann es ja nicht wichtig gewesen sein.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.01.13 14:52 durch elgooG.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Wilken Neutrasoft GmbH, Greven
  2. Dataport, Hamburg, Bremen
  3. D. Lechner GmbH, Rothenburg ob der Tauber
  4. Giesecke & Devrient 3S GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 59,90€
  2. 129,99€ (219,98€ für zwei)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sgnl im Hands on: Sieht blöd aus, funktioniert aber
Sgnl im Hands on
Sieht blöd aus, funktioniert aber
  1. NGSFF alias M.3 Adata zeigt seine erste SSD mit breiterer Platine
  2. Displaytechnik Samsung soll faltbares Smartphone auf CES gezeigt haben
  3. Vuzix Blade im Hands on Neue Datenbrille mit einem scharfen und hellen Bild

EU-Urheberrechtsreform: Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
EU-Urheberrechtsreform
Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
  1. Leistungsschutzrecht EU-Kommission hält kritische Studie zurück
  2. Leistungsschutzrecht EU-Staaten uneins bei Urheberrechtsreform

Security: Das Jahr, in dem die Firmware brach
Security
Das Jahr, in dem die Firmware brach
  1. Wallet Programmierbare Kreditkarte mit ePaper, Akku und Mobilfunk
  2. Fehlalarm Falsche Raketenwarnung verunsichert Hawaii
  3. Asynchronous Ratcheting Tree Facebook demonstriert sicheren Gruppenchat für Apps

  1. Knappe Mehrheit: SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Union
    Knappe Mehrheit
    SPD stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Union

    Eine Neuauflage der großen Koalition rückt näher. Trotz viel Kritik von Delegierten stimmt ein SPD-Parteitag für Verhandlungen mit CDU und CSU. Fraktionschefin Nahles will mit Kanzlerin Merkel und dem "blöden Dobrindt" nun verhandeln, "bis es quietscht".

  2. Gerichtspostfach
    EGVP-Client kann weiter genutzt werden

    Ursprünglich sollte das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) Mitte Februar abgeschaltet werden. Das Debakel um das Besondere elektronische Anwaltspostfach (BeA) zwingt jedoch zum Umdenken.

  3. DLD-Konferenz: Gabriel warnt vor digitalem Schlachtfeld Europa
    DLD-Konferenz
    Gabriel warnt vor digitalem Schlachtfeld Europa

    Außenminister Sigmar Gabriel befürchtet, dass Europa technisch zwischen den USA und Asien zerrieben wird. Telekom-Chef Höttges hat schon Vorschläge parat, wo Europa seine Stärken ausspielen könnte.


  1. 16:59

  2. 14:13

  3. 13:15

  4. 12:31

  5. 14:35

  6. 14:00

  7. 13:30

  8. 12:57