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  5. › Freie PDF-Reader: FSFE will Werbung…

Jetzt übertreiben sie mal wieder

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  1. Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: notan 13.09.10 - 11:40

    Die Forderungen nach freier Software sind ja schön und gut, aber jetzt übertreiben sie mal wieder.
    Solange der PDF-Reader von Adobe nichts kostet (außer ein bischen Freiheit) ist der hinweis auf den Behördenseiten durchaus legitim. Außerdem werden die Formulare von den Behörden wenn überhaupt nur mit dem Adobe-Reader getestet, die freien Viewer haben hier mitunter Probleme.

    Man sollte den Bürger nicht zur Freiheit zwingen (auf das Disaster im Irak beziehe ich mich hier allerdings nicht, dem Irak wurde keine Freiheit und Demokratie gebracht, sondern die amerikanische Ölwirtschaft).

  2. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: Gefangener 13.09.10 - 11:49

    notan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Solange der PDF-Reader von Adobe nichts kostet (außer ein bischen Freiheit)

    Welche Freiheit kostet er denn? Und warum?

  3. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: Jonne 13.09.10 - 11:56

    Es muss aber auch nicht suggeriert werden, Adobe-Programme seien die einzige Möglichkeit, PDFs zu betrachten. Ich hab schon häufiger kopfschüttelnd vor Seiten mit dem netten Hinweis "Sie benötigen den Acrobat Reader..." gesessen.

  4. PDF ja, Adobe Acrobat Reader nein

    Autor: Missingno 13.09.10 - 11:58

    Richtig schlimm ist es dann, wenn die Seiten(betreiber) damit Recht behalten (wollen, weil sie merkwürdige PDF-Abarten anbieten).

  5. Re: PDF ja, Adobe Acrobat Reader nein

    Autor: dumdideidum 13.09.10 - 15:17

    zum Glück gibt es keine anderen Problem auf der Welt...der Adobe Reader ist nun mal das üblichste Programm um pdf-dateien anzuschauen...der download funktioniert immer und es ist schnell und problemlos installiert...

    ...ich fühl mich auch überhaupt nicht in meiner Freiheit eingeschränkt...weil es einfach nur ein Reader ist....der macht das Dokument auf, ich lese es und mache es wieder zu...wo schränkt mich das ein? Wie kann etwas, was nur etwas anzeigt, jemanden einschränken...??

    Man man man...wenn man keine Argumente hat, erfindet man sich welche oder? ....


    Ich will mal denjenigen sehen der bock hat zu lesen...

    für die Anzeige dieses Dokuments benötigen Sie einen pdf-reader Sie können aus den folgenden 2000 Variationen wählen...welche nun das Dokument wirklich fehlerfrei anzeigt sehen sie, wenn das Licht angeht...

    dummes gewäsch...

  6. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: Paeniteo 13.09.10 - 15:23

    Gefangener schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Solange der PDF-Reader von Adobe nichts kostet (außer ein bischen
    > Freiheit)
    >
    > Welche Freiheit kostet er denn? Und warum?

    Laut FSFE sollte man mit Software folgendes machen dürfen:
    * Freiheit 0: Das Programm zu jedem Zweck auszuführen.
    * Freiheit 1: Das Programm zu studieren und zu verändern.
    * Freiheit 2: Das Programm zu verbreiten.
    * Freiheit 3: Das Programm zu verbessern und zu verbreiten, um damit einen Nutzen für die Gemeinschaft zu erzeugen.

    cu, Paeniteo

  7. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: Antworter12345 13.09.10 - 15:23

    > Es muss aber auch nicht suggeriert werden, Adobe-Programme seien die
    > einzige Möglichkeit, PDFs zu betrachten. Ich hab schon häufiger
    > kopfschüttelnd vor Seiten mit dem netten Hinweis "Sie benötigen den Acrobat
    > Reader..." gesessen.

    Also sollen Behörden jetzt 10 verschiedene PDF-Reader zur Auswahl stellen und natürlich ihre Dokumente mit jedem dieser Reader testen.

    Der Acrobat Reader ist ein geläufiges Programm, um PDFs anzuzeigen und darum ist der Hinweis darauf durchaus legitim. Wer Alternativen nutzen möchte, wird davon nicht abgehalten.

    Das ganze erinnert mich stark an den Spruch "Wer keine Probleme hat, macht sich welche".

  8. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: IrgendEinAnderer 13.09.10 - 15:24

    > Solange der PDF-Reader von Adobe nichts kostet (außer ein
    > bischen Freiheit)

    Du solltest hier die FSF/OSS-Version von "Freiheit" nicht mir wirklicher und echter Freiheit verwechseln.

  9. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: dafsdfasdf 13.09.10 - 15:28

    > > > Solange der PDF-Reader von Adobe nichts kostet (außer ein bischen
    > > Freiheit)
    > >
    > > Welche Freiheit kostet er denn? Und warum?
    >
    > Laut FSFE sollte man mit Software folgendes machen dürfen:
    > * Freiheit 0: Das Programm zu jedem Zweck auszuführen.
    > * Freiheit 1: Das Programm zu studieren und zu verändern.
    > * Freiheit 2: Das Programm zu verbreiten.
    > * Freiheit 3: Das Programm zu verbessern und zu verbreiten, um damit
    > einen Nutzen für die Gemeinschaft zu erzeugen.
    >
    > cu, Paeniteo

    Meine Waschmaschine, meine Spülmaschine und mein Auto haben alle Software, die ich nur zu einem bestimmten Zweck ausführen kann, die ich nicht studieren oder verändern kann und die ich nicht verbreiten oder verbessern kann. Vielleicht kann sich die FSFE mal darum kümmern. Und ehrlich gesagt, finde ich daran nichts schlimmes, Software soll ihren Zweck erfüllen, mehr nicht.

  10. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: IrgendEinAnderer 13.09.10 - 15:32

    > Laut FSFE sollte man mit Software folgendes machen dürfen:
    > * Freiheit 0: Das Programm zu jedem Zweck auszuführen.
    > * Freiheit 1: Das Programm zu studieren und zu verändern.
    > * Freiheit 2: Das Programm zu verbreiten.
    > * Freiheit 3: Das Programm zu verbessern und zu verbreiten, um > damit einen Nutzen für die Gemeinschaft zu erzeugen.

    Nur dass das eben KEINE Freiheit ist, sondern Zwang.

    Wirkliche Freiheit (lt. Wikipedia): "Freiheit wird in der Regel verstanden als die Möglichkeit, ohne Zwang zwischen verschiedenen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können."

    Das schließt auch ein zwischen OSS, Freeware und kommerzieller Software entscheiden zu können.

  11. Freie Software? Nein, danke!

    Autor: Danksager 13.09.10 - 15:58

    notan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Forderungen nach freier Software sind ja schön und gut

    Nö, sind sie nicht.

    Open Source: Ja.

    Sogenannte (!) "Freie" Software: Nein, danke!

    Wer freie Software fordert, hat den Schuss nicht gehört. Freie Software ist eh eine geschickte Marketing-Lüge von Richard Stallman. Apache, BSD und jede andere Software ohne Copyleft ist freier als diese beschissene sogenannte "freie" Software.

  12. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: strauch 13.09.10 - 16:38

    Ich sehe das Problem eher darin, das wenn meine Mutter z.B. auf eine Seite geleitet wird wo sie auf 10 oder 20 Betrachter verwiesen wird schon keine Lust mehr hat und mich anruft. Dann doch lieber ein Produkt das geht und gut ist und auch weniger Computerafine kommen damit zurecht.

  13. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: Haary 13.09.10 - 19:09

    dafsdfasdf schrieb:

    > Meine Waschmaschine, meine Spülmaschine und mein Auto haben alle Software,
    > die ich nur zu einem bestimmten Zweck ausführen kann

    Solange deine Waschmaschine hauptsächlich zum Wäsche waschen da ist mag das ja noch OK sein. Wenn jemand aber eine optimierte und freie Waschmaschinen-Software heraus bringen würde, durch die 20% Strom und Waschmittelkosten gespart werden würde, hättest Du doch sicher nichts dagegen, oder?

    Und wenn die Waschmaschinen eines Tages ans Internet angeschlossen werden und eine Profil darüber erstellt wird, welche Wäsche du wie häufig wäscht machst Du dir vielleicht auch Gedanken darüber...

  14. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: Haary 13.09.10 - 19:17

    IrgendEinAnderer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Laut FSFE sollte man mit Software folgendes machen dürfen:
    > > * Freiheit 0: Das Programm zu jedem Zweck auszuführen.
    > > * Freiheit 1: Das Programm zu studieren und zu verändern.
    > > * Freiheit 2: Das Programm zu verbreiten.
    > > * Freiheit 3: Das Programm zu verbessern und zu verbreiten, um > damit
    > einen Nutzen für die Gemeinschaft zu erzeugen.
    >
    > Nur dass das eben KEINE Freiheit ist, sondern Zwang.

    Die Diskussion über das Konzept der Freiheit ist sicher so alt wie die Menschheit. Und so gibt es natürlich unterschiedliche Definitionen.

    Deine Definition greift zu kurz. Die "Freiheit", dem nächsten keine Freiheit zu gönnen ist eben keine Freiheit.

    Oder anders ausgedrückt: Freiheit kann nur so weit gehen, wie es die Freiheit eines anderen nicht einschränkt.

  15. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: IrgendEinAnderer 14.09.10 - 04:29

    > Deine Definition greift zu kurz. Die "Freiheit", dem nächsten
    > keine Freiheit zu gönnen ist eben keine Freiheit.
    >
    > Oder anders ausgedrückt: Freiheit kann nur so weit gehen, wie > es die Freiheit eines anderen nicht einschränkt.

    1. Ist das nicht "meine" Definition, sondern ein Wikipediazitat

    2. "Freiheit kann nur so weit gehen, wie es die Freiheit eines anderen nicht einschränkt." ist in dieser absolut formulierten Form totaler Blödsinn, wenn man es mal ein wenig durchdenkt (überlasse ich dir; du kannst es auch aber auch in guten Prilosopiebüchern nachlesen)

    3. Die Wahlfreiheit anderen zusätliche Rechte zu gewähren oder nicht ist eine Gute Sacht - solange dies eine Wahlfreiheit bleibt und nicht in einen Zwang ausartet.

  16. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: Wissender 14.09.10 - 05:07

    > Freiheit kann nur so weit gehen, wie es die Freiheit eines
    > anderen nicht einschränkt.

    Weißt du überhaupt was du da schreibst? Mit diesem Satz negierst du beispielsweise das komplette Besitzrecht, das Vertragsrecht, das Strafrecht und viele andere Grudfesten der modernen Demokratie.

  17. Re: Jetzt übertreiben sie mal wieder

    Autor: guert 14.09.10 - 18:06

    Haary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dafsdfasdf schrieb:
    >
    > > Meine Waschmaschine, meine Spülmaschine und mein Auto haben alle
    > Software,
    > > die ich nur zu einem bestimmten Zweck ausführen kann
    >
    > Solange deine Waschmaschine hauptsächlich zum Wäsche waschen da ist mag das
    > ja noch OK sein. Wenn jemand aber eine optimierte und freie
    > Waschmaschinen-Software heraus bringen würde, durch die 20% Strom und
    > Waschmittelkosten gespart werden würde, hättest Du doch sicher nichts
    > dagegen, oder?
    >
    > Und wenn die Waschmaschinen eines Tages ans Internet angeschlossen werden
    > und eine Profil darüber erstellt wird, welche Wäsche du wie häufig wäscht
    > machst Du dir vielleicht auch Gedanken darüber...
    Schon geht es los. In wenigen Jahren wird wohl, wie heute schon für Neuinstallationen, für alle Stromabnehmer der sogenannte intelligente Stromzähler vorgeschrieben, der vernetzt alle paar Minuten Deinen augenblicklichen Stromverbrauch an den Stromlieferanten melden kann. Damit bist Du in diesem Punkt gegen Deinen Willen kontrollierbar und später leicht manipulierbar.
    Die mögliche jährliche Kosteneinsparung von 12 - 50 EURO (laut Bundesnetzagentur) wird durch eine jährliche Dienstleistungsgebühr von mind. 60 EURO (Basismodell) wettgemacht. Dazu kommt eine einmalige Einrichtungsgebühr zwischen 35 und 100 EURO und vermutlich die Nutzungskosten für die DSL-Leitung sowie der zusätzliche Stromverbrauch für diesen Stromzähler und sein Modem zum Netz.

  18. Re: Freie Software? Nein, danke!

    Autor: GodsBoss 14.09.10 - 19:44

    > Nö, sind sie nicht.
    >
    > Open Source: Ja.
    >
    > Sogenannte (!) "Freie" Software: Nein, danke!
    >
    > Wer freie Software fordert, hat den Schuss nicht gehört. Freie Software ist
    > eh eine geschickte Marketing-Lüge von Richard Stallman. Apache, BSD und
    > jede andere Software ohne Copyleft ist freier als diese beschissene
    > sogenannte "freie" Software.

    Gut, wo kann ich den von Microsoft sicher veränderten Code einiger Netzwerk-Utilities herunterladen? Das war ursprünglich BSD-Code.
    Und am Safari passt mir auch was nicht, der basiert ja auf der freien Webkit-Engine, wo kriege ich denn da den Code (vom Safari, nicht von Webkit)?

    Gibt es beides nicht? Tja, soviel zur Freiheit bei solchen Lizenzen, mit GPL wäre das nicht passiert!

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  19. Re: Freie Software? Nein, danke!

    Autor: IrgendEinAnderer 15.09.10 - 10:55

    > Gut, wo kann ich den von Microsoft sicher veränderten Code
    > einiger Netzwerk-Utilities herunterladen? Das war ursprünglich
    > BSD-Code.
    > Und am Safari passt mir auch was nicht, der basiert ja auf der
    > freien Webkit-Engine, wo kriege ich denn da den Code (vom
    > Safari, nicht von Webkit)?
    > Gibt es beides nicht? Tja, soviel zur Freiheit bei solchen
    > Lizenzen, ...

    Wirkliche(!) Freiheit behinhaltet auch die Option, dass Veränderungen privat gehalten werden können, wenn der Entwickler meint, dass es so besser ist.

    > ... mit GPL wäre das nicht passiert!

    Du möchtest also in Wirklichkeit keine Freiheit, sondern den ZWANG und die VERPFLICHTUNG Veränderten Quellcode veröffentlichen zu MÜSSEN.

    Soviel zu fehlenden Freiheit der GPL.

  20. Re: Freie Software? Nein, danke!

    Autor: GodsBoss 15.09.10 - 18:58

    > > Gut, wo kann ich den von Microsoft sicher veränderten Code
    > > einiger Netzwerk-Utilities herunterladen? Das war ursprünglich
    > > BSD-Code.
    > > Und am Safari passt mir auch was nicht, der basiert ja auf der
    > > freien Webkit-Engine, wo kriege ich denn da den Code (vom
    > > Safari, nicht von Webkit)?
    > > Gibt es beides nicht? Tja, soviel zur Freiheit bei solchen
    > > Lizenzen, ...
    >
    > Wirkliche(!) Freiheit behinhaltet auch die Option, dass Veränderungen
    > privat gehalten werden können, wenn der Entwickler meint, dass es so besser
    > ist.

    Das erlaubt die GPL. Du kannst den Code verändern, wie du willst, das löst noch keine Veröffentlichungspflicht aus.

    > > ... mit GPL wäre das nicht passiert!
    >
    > Du möchtest also in Wirklichkeit keine Freiheit, sondern den ZWANG und die
    > VERPFLICHTUNG Veränderten Quellcode veröffentlichen zu MÜSSEN.
    >
    > Soviel zu fehlenden Freiheit der GPL.

    Der Zwang besteht darin, dass derjenige, der geänderte Versionen veröffentlicht, die Freiheiten allen Empfängern dieser Version zugestehen muss. Dass dabei die Freiheit eines Einzelnen zugunsten aller anderen geopfert wird, kann man wohl kaum als „Einschränkung der Freiheit“ bezeichnen, es sei denn natürlich, du findest, dass mehr weniger ist.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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