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Wozu eine App?

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  1. Wozu eine App?

    Autor: Panzergerd 26.08.13 - 10:47

    Wenn das alles JavaScript ist, hätte auch einfach einen Bookmark für eine Webseite im Anwendungsmenü platzieren können. Dann würden auch nicht-GNOME-User davon profitieren.
    Aber die wollten wohl unbedingt den Irrsinn von JavaScript-basierten Handy-Apps kopieren, welche herstellerabhängig gemacht werden, obwohl dies gar nicht nötig wäre.

  2. Re: Wozu eine App?

    Autor: Himmerlarschundzwirn 26.08.13 - 10:57

    Eine App hat halt den Vorteil, dass damit auch eine Interaktion mit den lokalen Ressourcen möglich ist. Beispielsweise kann für eine Kartenanwendung ja der Zugriff auf das Adressbuch des Nutzers sinnvoll sein, um sich Routen zu Freunden / Bekannten anzeigen zu lassen. Mit einer Webseite im Browser dürfte das (zum Glück) nicht so komfortabel zu lösen sein.

  3. Re: Wozu eine App?

    Autor: blackout23 26.08.13 - 13:25

    Ist genau so unsinnig wie die Wetter App die sie sich ausgedacht haben. Weil 1) ist es ja nicht einfacher auf wetter.com oder sowas zu browsen und 2) gibts ja nicht eine umfangreiche Shell Extension die man immer im Blick hat. (https://extensions.gnome.org/extension/613/weather/)

    Meinen halt immer noch das Mobile das höchste der Gefühle ist und man für jeden Scheiss eine eigene App braucht. Bloss doof, dass es keinen Menschen auf dieser Erde gibt der Gnome 3 auf einem Tablet benutzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.08.13 13:26 durch blackout23.

  4. Re: Wozu eine App?

    Autor: muh3 26.08.13 - 21:08

    "Wenn das alles JavaScript ist, hätte auch einfach einen Bookmark für eine Webseite im Anwendungsmenü platzieren können."

    hä? was hat denn die Programmiersprache mit einem Bookmark zu tun? Eine Webseite muss jedesmal neu übersetzt werden. Ein Programm läuft in Maschinensprache und ist deshalb deutlich schneller als eine Webseite.

    "Aber die wollten wohl unbedingt den Irrsinn von JavaScript-basierten Handy-Apps kopieren, welche herstellerabhängig gemacht werden, obwohl dies gar nicht nötig wäre."

    Wie gesagt, was hat die Sprache plötzlich mit Handy-Apps zu tun?

    "Ist genau so unsinnig wie die Wetter App die sie sich ausgedacht haben. Weil 1) ist es ja nicht einfacher auf wetter.com oder sowas zu browsen"

    da ist mir meine CPU-Zeit zu schade für. Warum muss mein Browser den ganzen Werbemist mitrendern und sich tracken lassen nur wegen dem Wetter?

    "Meinen halt immer noch das Mobile das höchste der Gefühle ist und man für jeden Scheiss eine eigene App braucht."

    grundsätzlich sind "Apps" (wie du sie nennst) Mist, da mal in einem Programm gefangen ist. Bietet dieses Programm keine share Möglichkeit ist das schlecht, ein Browser hat diese Möglichkeit (da URI basierend) immer. (Nur als Beispiel) ... deshalb sind "Apps" per Definition schon Mist (sind sie schon immer gewesen). Früher ging ich auch lieber ins "klassische" Internet für solche Dinge. Da das Internet (der HTML-Teil) jedoch kaputt gemacht wurde durch Werbung, Tracking, Viren, ... starte ich den Browser nur noch so selten wie möglich, da sind mir solche Programme lieber und ich finde mich mit dem Funktionsumfang einfach ab oder erweitere ihn selber. Das löst das Trackingproblem zwar nich komplett aber reduziert es wenigstens.

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