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Die Manpower könnte man woanders sich besser gebrauchen....

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  1. Re: Und was wenn die Manpower sich nicht gebrauchen lassen will...

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 06.09.11 - 00:33

    Wander schrieb:
    --------------------------------

    > Offiziele KDE-Homepage:

    Die offizielle KDE-Webseite ist auf Englisch. Die deutsche Seite stellt lediglich eine Übersetzung teils sehr alter Inhalte dar.

    > Wie da ein Windows-Port hilfreich sein soll erschließt sich mir nicht
    > wirklich.

    Dass Dir vieles nicht erschließt, obwohl man es Dir schon zig Mal erklärt hat, spricht nicht gerade für Dich…

    > Woraus schließt du denn
    > z.B., dass ich auf einem "Diktatur-Trip" bin?
    Aus Deinen Aussagen. Aber wenn Du nicht einmal selbst merkt, was für Diktatur-Scheiß Du postest, spricht – mal wieder – nicht für Dich…

    > Oder das ich den Sinn eines
    > anarchistischen Vereins nicht verstehe, weil er sich damit eigentlich
    > selbst obsolet macht?
    Dass Du Demokratie nicht versteht, haste mehrfach deutlich gemacht.

  2. Re: Und was wenn die Manpower sich nicht gebrauchen lassen will...

    Autor: Wander 06.09.11 - 02:28

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wander schrieb:
    > --------------------------------
    >
    > > Offiziele KDE-Homepage:
    >
    > Die offizielle KDE-Webseite ist auf Englisch. Die deutsche Seite stellt
    > lediglich eine Übersetzung teils sehr alter Inhalte dar.

    Dann sollte das dringend überarbeitet oder entfernt werden.

    > > Wie da ein Windows-Port hilfreich sein soll erschließt sich mir nicht
    > > wirklich.
    >
    > Dass Dir vieles nicht erschließt, obwohl man es Dir schon zig Mal erklärt
    > hat, spricht nicht gerade für Dich…

    Wenn sich KDE ein neues Ziel gesteckt hat und komplett plattformübergreifend verfügbar sein möchte, meinetwegen, aber die annahme, das kde ein besseres produkt für den linux-desktop werden würde, indem man es auf windows portiert halte ich für absurd. Ein amarok2 mit der gleichen funktionalität/qualität wie amarok 1.4 würde wahrscheinlich mehr bringen.

    > > Woraus schließt du denn
    > > z.B., dass ich auf einem "Diktatur-Trip" bin?
    > Aus Deinen Aussagen. Aber wenn Du nicht einmal selbst merkt, was für
    > Diktatur-Scheiß Du postest, spricht – mal wieder – nicht für
    > Dich…

    Wenn es so offensichtlich, kannst du es mir doch einfach sagen. Sollte ja kein allzu großes problem sein.

    > > Oder das ich den Sinn eines
    > > anarchistischen Vereins nicht verstehe, weil er sich damit eigentlich
    > > selbst obsolet macht?
    > Dass Du Demokratie nicht versteht, haste mehrfach deutlich gemacht.

    Bitte um Aufklärung! Was hat mein Zitat mit Demokratie zu tun?

    Ich weiß ja nicht wie für dich eine gewöhnliche konversation/diskussion aussieht, aber persönliche angriffe und andeutungen auf die intelligenz des gegenüber, haben meines erachtens dort nichts zu suchen. Soll auch menschen geben die nicht so klug sind wie du und auch anderer meinung
    sind - vielleicht sogar extreme politische ansichten vertreten. Zu einer demokratie gehört aber auch das jeder mensch gleichberechtigt ist und jede meinung gleich wertvoll und sinnvoll ist. Wert und sinn werden nämlich nicht von oben herab oder vom kollektiv bestimmt, sondern ganz individuell.

  3. Re: Und was wenn die Manpower sich nicht gebrauchen lassen will...

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 06.09.11 - 04:01

    Wander schrieb:
    -----------------------------------------------
    > Dann sollte das dringend überarbeitet oder entfernt werden.

    In der Tat. Die KDE-Community wird sich über Dein Angebot zur Mithilfe sicher freuen!

    > Wenn sich KDE ein neues Ziel gesteckt hat und komplett
    > plattformübergreifend verfügbar sein möchte, meinetwegen, aber die annahme,
    > das kde ein besseres produkt für den linux-desktop werden würde, indem man
    > es auf windows portiert halte ich für absurd.
    Dass Du das so hältst, beweist, dass Du keine Ahnung hast und auch völlig taub für bereits genannte Erklärungen bist.

    > Ein amarok2 mit der gleichen
    > funktionalität/qualität wie amarok 1.4 würde wahrscheinlich mehr bringen.
    Diejenigen, die Amarok 2 machen wollen, machen Amarok 2. Diejenigen, die Amarok 1.4 für Qt4 machen wollen, machen Clementine. Diejenigen, die was ganz anderes machen wollen, machen Tomahawk, Bangarang, Juk usw.

  4. Re: Und was wenn die Manpower sich nicht gebrauchen lassen will...

    Autor: GodsBoss 06.09.11 - 10:06

    > > Offiziele KDE-Homepage:
    >
    > Die offizielle KDE-Webseite ist auf Englisch. Die deutsche Seite stellt
    > lediglich eine Übersetzung teils sehr alter Inhalte dar.

    Von der offiziellen KDE-Website:
    „For users on Linux and Unix, KDE offers a full suite of user workspace applications which allow interaction with these operating systems in a modern, graphical user interface.“
    Insofern ist die Übersetzung schon aktuell.

    Allerdings steht das unter „What does KDE produce?“, unter „About KDE“ steht „KDE is an international team co-operating on development and distribution of Free, Open Source Software for desktop and portable computing. Our community has developed a wide variety of applications for communication, work, education and entertainment. We have a strong focus on finding innovative solutions to old and new problems, creating a vibrant, open atmosphere for experimentation. “ (Hervorhebung durch mich)

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  5. Re: Die Manpower könnte man woanders sich besser gebrauchen....

    Autor: GodsBoss 06.09.11 - 10:15

    > Ganz ehrlich, welchen Zweck soll eine solche Portierung haben? KDE hat
    > meiner Meinung nach wichtigere Baustellen als so ein sinnloses Unterfangen
    > und sollte seine Manpower effizienter einsetzen.

    Ich empfehle dir The Mythical Man Month – einfach mehr Entwickler an einem Projekt arbeiten zu lassen, kann das Projekt verzögern statt es zu beschleunigen.

    Bist du außerdem sicher, dass die Leute, die an den KDE-Windows-Projekten arbeiten, sonst an den anderen KDE-Projekten arbeiten würden? Oder würden sie nicht viel eher trotzdem an KDE-Portierungen für Windows arbeiten, nur eben nicht unter der Schirmherrschaft von KDE, also unter anderem Namen?

    > Ich werde zwar jetzt wahrscheinlich einiges an Kritik ernten, aber anhand
    > solcher Beispiele zeigt sich für mich immer wieder, dass Linux zu weiten
    > Teilen einfach nur ein riesiges Hobbyprojekt ist, in dem jeder machen kann
    > was er will und keiner wirklich eine Richtung vorgiebt wohin das Ganze
    > gehen soll. Gerade Projekte wie KDE - worauf sich zahlreiche Unternehmen,
    > Universitäten, Schulen etc. verlassen - können sich so etwas einfach nicht
    > erlauben.

    Dass du Probleme mit Begrifflichkeiten wie „Linux“ hast, wurde ja bereits geklärt. Aber auch anderes scheint sich deinem Verständnis zu entziehen. Natürlich kann in einem gewissen Sinne jeder machen, was er will. Ich kann den Linux-Kernel nehmen, Quellcode ändern und wieder veröffentlichen, das Gleiche kann ich bei KDE machen. Ich darf es dann aber nicht „Linux“ oder „KDE“ nennen, sondern höchstens schreiben „basiert auf …“ oder „ist abgeleitet von“ o.Ä. – was im offiziellen Projekt landet, wird von der Person oder den Personen entschieden, die es innehaben, wobei „offiziell“ lediglich heißt, dass es von der Mehrheit als solches anerkannt wird.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  6. Re: Und was wenn die Manpower sich nicht gebrauchen lassen will...

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 06.09.11 - 10:26

    GodsBoss schrieb:
    ----------
    > Insofern ist die Übersetzung schon aktuell.

    Das sagt man nur, wenn man entweder kein Englisch kann oder man extrem selektiv zitiert (und das passiert nicht aus Versehen).
    http://kde.org/community/whatiskde/ und http://kde.de/infos/wasistkde/index.php sind inhaltlich schon sehr unterschiedlich.

  7. Re: Und was wenn die Manpower sich nicht gebrauchen lassen will...

    Autor: GodsBoss 06.09.11 - 10:32

    > > Insofern ist die Übersetzung schon aktuell.
    >
    > Das sagt man nur, wenn man entweder kein Englisch kann oder man extrem
    > selektiv zitiert (und das passiert nicht aus Versehen).
    > kde.org und kde.de sind inhaltlich schon sehr unterschiedlich.

    Es ging mir um den Teil, der besagt, dass es sich nicht um ein Projekt handelt, das unter Windows lauffähig sein soll. Das hat sich nicht geändert.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  8. Re: Die Manpower könnte man woanders sich besser gebrauchen....

    Autor: Wander 06.09.11 - 10:42

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ganz ehrlich, welchen Zweck soll eine solche Portierung haben? KDE hat
    > > meiner Meinung nach wichtigere Baustellen als so ein sinnloses
    > Unterfangen
    > > und sollte seine Manpower effizienter einsetzen.
    >
    > Ich empfehle dir The Mythical Man Month – einfach mehr Entwickler an
    > einem Projekt arbeiten zu lassen, kann das Projekt verzögern statt es zu
    > beschleunigen.

    Danke, scheint ein sehr interessantes Buch zu sein. Werde ich bei Gelegenheit mal einen Blick darauf werfen. Aber mit diesem Phänomen bin ich durchaus schon vertraut und gerade deshalb denke ich, sollte man doch einen gewissen Fokus auf ein Projekt behalten und nicht jede angebotene Hilfe entgegen nehmen. Wir können bei unserem Forschungsprojekt z.B. auch nicht jede Idee und Hilfe annehmen, obwohl diese dem Projekt auf den ersten Blick nicht wirklich schadet, aber Koordination, Übersichtlichkeit und letztlich auch Qualität früher oder später darunter leiden werden. Und hier sehe ich die Problematik bei einigen OpenSource Projekten.

    > Bist du außerdem sicher, dass die Leute, die an den KDE-Windows-Projekten
    > arbeiten, sonst an den anderen KDE-Projekten arbeiten würden? Oder würden
    > sie nicht viel eher trotzdem an KDE-Portierungen für Windows arbeiten, nur
    > eben nicht unter der Schirmherrschaft von KDE, also unter anderem Namen?

    Nein bin ich mir nicht. Aber wie oben schon beschrieben, halte ich es für falsch jede angebotene Hilfe, auch wenn sie mit dem ursprünglichen Projekt/Ziel nur wenig bis gar nichts zu tun hat, entgegen zu nehmen.


    > Dass du Probleme mit Begrifflichkeiten wie „Linux“ hast, wurde
    > ja bereits geklärt. Aber auch anderes scheint sich deinem Verständnis zu
    > entziehen. Natürlich kann in einem gewissen Sinne jeder machen, was er
    > will. Ich kann den Linux-Kernel nehmen, Quellcode ändern und wieder
    > veröffentlichen, das Gleiche kann ich bei KDE machen. Ich darf es dann aber
    > nicht „Linux“ oder „KDE“ nennen, sondern höchstens
    > schreiben „basiert auf …“ oder „ist abgeleitet
    > von“ o.Ä. – was im offiziellen Projekt landet, wird von der
    > Person oder den Personen entschieden, die es innehaben, wobei
    > „offiziell“ lediglich heißt, dass es von der Mehrheit als
    > solches anerkannt wird.

    Ich finde es wirklich interessant, dass scheinbar nur wenige meine Posts auch wirklich lesen. Alles was du oben geschildert hast, habe ich exakt so in diesem Thread beschrieben und korrigiert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.09.11 10:47 durch Wander.

  9. Re: Die Manpower könnte man woanders sich besser gebrauchen....

    Autor: GodsBoss 06.09.11 - 11:38

    > > > Ganz ehrlich, welchen Zweck soll eine solche Portierung haben? KDE hat
    > > > meiner Meinung nach wichtigere Baustellen als so ein sinnloses
    > > Unterfangen
    > > > und sollte seine Manpower effizienter einsetzen.
    > >
    > > Ich empfehle dir The Mythical Man Month – einfach mehr Entwickler
    > an
    > > einem Projekt arbeiten zu lassen, kann das Projekt verzögern statt es zu
    > > beschleunigen.
    >
    > Danke, scheint ein sehr interessantes Buch zu sein. Werde ich bei
    > Gelegenheit mal einen Blick darauf werfen. Aber mit diesem Phänomen bin ich
    > durchaus schon vertraut und gerade deshalb denke ich, sollte man doch einen
    > gewissen Fokus auf ein Projekt behalten und nicht jede angebotene Hilfe
    > entgegen nehmen. Wir können bei unserem Forschungsprojekt z.B. auch nicht
    > jede Idee und Hilfe annehmen, obwohl diese dem Projekt auf den ersten Blick
    > nicht wirklich schadet, aber Koordination, Übersichtlichkeit und letztlich
    > auch Qualität früher oder später darunter leiden werden. Und hier sehe ich
    > die Problematik bei einigen OpenSource Projekten.

    Das ist aber nicht das Gleiche – KDE ist ein großes Projekt, welches aber unter seiner Schirmherrschaft mehrere kleine Projekte hat, an denen unterschiedliche Leute arbeiten. Wenn nun eines dazukommt, warum sollten die anderen Projekte leiden? Du hast bisher nicht darlegen können, dass es so ist.

    > > Bist du außerdem sicher, dass die Leute, die an den
    > KDE-Windows-Projekten
    > > arbeiten, sonst an den anderen KDE-Projekten arbeiten würden? Oder
    > würden
    > > sie nicht viel eher trotzdem an KDE-Portierungen für Windows arbeiten,
    > nur
    > > eben nicht unter der Schirmherrschaft von KDE, also unter anderem Namen?
    >
    > Nein bin ich mir nicht. Aber wie oben schon beschrieben, halte ich es für
    > falsch jede angebotene Hilfe, auch wenn sie mit dem ursprünglichen
    > Projekt/Ziel nur wenig bis gar nichts zu tun hat, entgegen zu nehmen.

    Mit dem Ziel, eine Desktop-Umgebung für unixoide Systeme zu schaffen, haben die Windows-Ports sicher nichts zu tun. Mit dem Projekt KDE (bzw. einem Teil der Unterprojekte) aber sehr wohl.

    > > Dass du Probleme mit Begrifflichkeiten wie „Linux“ hast,
    > wurde
    > > ja bereits geklärt. Aber auch anderes scheint sich deinem Verständnis zu
    > > entziehen. Natürlich kann in einem gewissen Sinne jeder machen, was er
    > > will. Ich kann den Linux-Kernel nehmen, Quellcode ändern und wieder
    > > veröffentlichen, das Gleiche kann ich bei KDE machen. Ich darf es dann
    > aber
    > > nicht „Linux“ oder „KDE“ nennen, sondern
    > höchstens
    > > schreiben „basiert auf …“ oder „ist abgeleitet
    > > von“ o.Ä. – was im offiziellen Projekt landet, wird von der
    > > Person oder den Personen entschieden, die es innehaben, wobei
    > > „offiziell“ lediglich heißt, dass es von der Mehrheit als
    > > solches anerkannt wird.
    >
    > Ich finde es wirklich interessant, dass scheinbar nur wenige meine Posts
    > auch wirklich lesen. Alles was du oben geschildert hast, habe ich exakt so
    > in diesem Thread beschrieben und korrigiert.

    Allerhöchstens indirekt. Ich habe alle deine Beiträge gelesen.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  10. Re: Und was wenn die Manpower sich nicht gebrauchen lassen will...

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 06.09.11 - 11:50

    GodsBoss schrieb:
    ----------------------------
    > Es ging mir um den Teil, der besagt, dass es sich nicht um ein Projekt
    > handelt, das unter Windows lauffähig sein soll. Das hat sich nicht
    > geändert.

    Lügst Du immer so frech?
    „While the fully integrated KDE Workspaces are only available on Linux and Unix, some of these features are available on other platforms. […] Most applications are available on all platforms supported by the KDE Development.“

  11. Re: Und was wenn die Manpower sich nicht gebrauchen lassen will...

    Autor: GodsBoss 06.09.11 - 11:59

    > > Es ging mir um den Teil, der besagt, dass es sich nicht um ein Projekt
    > > handelt, das unter Windows lauffähig sein soll. Das hat sich nicht
    > > geändert.
    >
    > Lügst Du immer so frech?
    > „While the fully integrated KDE Workspaces are only available on
    > Linux and Unix, some of these features are available on other platforms.
    > […] Most applications are available on all platforms supported by the
    > KDE Development.“

    „While the fully integrated KDE Workspaces are only available on
    Linux and Unix
    , some of these features are available on other platforms.… – Nur Teile sind verfügbar für andere Plattformen. Geht es nicht um genau diese Teile in diesem Thread?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  12. Re: Die Manpower könnte man woanders sich besser gebrauchen....

    Autor: Wander 06.09.11 - 12:19

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > > > Ganz ehrlich, welchen Zweck soll eine solche Portierung haben? KDE
    > hat
    > > > > meiner Meinung nach wichtigere Baustellen als so ein sinnloses
    > > > Unterfangen
    > > > > und sollte seine Manpower effizienter einsetzen.
    > > >
    > > > Ich empfehle dir The Mythical Man Month – einfach mehr
    > Entwickler
    > > an
    > > > einem Projekt arbeiten zu lassen, kann das Projekt verzögern statt es
    > zu
    > > > beschleunigen.
    > >
    > > Danke, scheint ein sehr interessantes Buch zu sein. Werde ich bei
    > > Gelegenheit mal einen Blick darauf werfen. Aber mit diesem Phänomen bin
    > ich
    > > durchaus schon vertraut und gerade deshalb denke ich, sollte man doch
    > einen
    > > gewissen Fokus auf ein Projekt behalten und nicht jede angebotene Hilfe
    > > entgegen nehmen. Wir können bei unserem Forschungsprojekt z.B. auch
    > nicht
    > > jede Idee und Hilfe annehmen, obwohl diese dem Projekt auf den ersten
    > Blick
    > > nicht wirklich schadet, aber Koordination, Übersichtlichkeit und
    > letztlich
    > > auch Qualität früher oder später darunter leiden werden. Und hier sehe
    > ich
    > > die Problematik bei einigen OpenSource Projekten.
    >
    > Das ist aber nicht das Gleiche – KDE ist ein großes Projekt, welches
    > aber unter seiner Schirmherrschaft mehrere kleine Projekte hat, an denen
    > unterschiedliche Leute arbeiten. Wenn nun eines dazukommt, warum sollten
    > die anderen Projekte leiden? Du hast bisher nicht darlegen können, dass es
    > so ist.

    Ein Projekt muss koordiniert werden. Je komplizierter und komplexer ein Projekt wird, desto schwieriger wird es den Überblick zu behalten. Wenn der Windows-Port bei KDE komplett auf eigene Faust der 16 Entwickler getätigt wird, erübrigt sich dieses Argument natürlich. Es entsteht ein zusätzlicher Kostenfaktor, worunter andere Projekte eventuell leiden. Wenn die Entwickler die Server selbst mieten/bereitstellen und keinerlei Spendengelder oder dergleichen erhalten, erübrigt sich natürlich auch dieses Argument. Läuft eine KDE-Anwendung unter Windows nicht richtig, oder treten Bugs auf, die es unter Linux so nicht gibt, beschädigt dies den Ruf von KDE und nicht nur den des Windows-Port-Teams. Natürlich besteht so ein Risiko immer, aber deshalb sollte man meiner Meinung nach auch sorgfälltig prüfen, ob so etwas wie ein Windows-Port ratsam ist. KDE soll dadurch ja im Großen und Ganzen profitieren und nicht Nutzer verlieren oder seinen Ruf beschädigen. Ich sage ja nicht das der Windows-Port per se von Nachteil ist, aber ich befürchte einfach, dass KDE sich damit keinen Gefallen tut.

    > > Ich finde es wirklich interessant, dass scheinbar nur wenige meine Posts
    > > auch wirklich lesen. Alles was du oben geschildert hast, habe ich exakt
    > so
    > > in diesem Thread beschrieben und korrigiert.
    >
    > Allerhöchstens indirekt. Ich habe alle deine Beiträge gelesen.

    Ich habe den von mir aus Faulheit benutzten Begriff "Linux" näher erläutert und klar geschildert was ich darunter verstehe. Ich habe anhand eines Beispiels (Firefox) beschrieben, warum quelloffenheit nicht gleichbedeutend mit "ich kann, weil Firefox OpenSource ist, alles damit machen was ich möchte" ist. Für mich war das sehr direkt. ;)

  13. Re: Und was wenn die Manpower sich nicht gebrauchen lassen will...

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 06.09.11 - 15:55

    GodsBoss schrieb:
    ---------------
    > > „While the fully integrated KDE Workspaces are only available on
    > > Linux and Unix, some of these features are available on other platforms.
    > > […] Most applications are available on all platforms supported by
    > the
    > > KDE Development.“
    >
    > „While the fully integrated KDE Workspaces are only available on
    > Linux and Unix, some of these features are available on other
    > platforms.… – Nur Teile sind verfügbar für andere Plattformen.
    > Geht es nicht um genau diese Teile in diesem Thread?
    Es geht darum, dass Frameworks und Anwendungen für Windows erhältlich sind und das ist auch der Fokus der Windows-Portierung. Es geht darum, dass Wander das als sinnlos ansieht und auf Argumente nicht eingeht, sondern stattdessen einen starken Führer einfordert, der dem anarchistischen Treiben endlich ein Ende setzt und dem alle Entwickler blind folgen und Rechenschaft schuldig sein.

  14. Re: Die Manpower könnte man woanders sich besser gebrauchen....

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 06.09.11 - 16:05

    Wander schrieb:
    --------------------------
    > Ein Projekt muss koordiniert werden. Je komplizierter und komplexer ein
    > Projekt wird, desto schwieriger wird es den Überblick zu behalten.
    Schwachsinn. Nur die jeweiligen Unterprojekte müssen koordiniert werden.
    Den Entwicklern von KMahjongg kann's doch egal sein, was die Entwickler von Gwenview machen.

    > Es entsteht ein zusätzlicher
    > Kostenfaktor, worunter andere Projekte eventuell leiden.
    Es entstehen keine Kosten, keiner leidet.

    > Wenn die
    > Entwickler die Server selbst mieten/bereitstellen
    Du laberst Bullshit. Dieses bissl Speicherplatz kostet doch nichts.

    > und keinerlei
    > Spendengelder oder dergleichen erhalten
    Du hast echt wirklich keine Ahnung wie KDE strukturiert ist. Und obwohl Dir von mir schon mehrfach gesagt wurde, dass durch KDE keiner der Entwickler bezahlt wird, sondern im Gegenteil von den Windows-Entwickler viele von einer externen Firma bezahlt werden, stellst Du weiterhin diese Behauptungen auf!


    > erübrigt sich natürlich auch dieses Argument.
    Du lieferst keine Argumente, sondern nur Unfug.

    > Läuft eine KDE-Anwendung unter Windows nicht richtig, oder
    > treten Bugs auf, die es unter Linux so nicht gibt, beschädigt dies den Ruf
    > von KDE und nicht nur den des Windows-Port-Teams.
    Das kannst Du gar nicht wissen.

    > Natürlich besteht so ein
    > Risiko immer, aber deshalb sollte man meiner Meinung nach auch sorgfälltig
    > prüfen, ob so etwas wie ein Windows-Port ratsam ist.
    Wurde geprüft und als ratsam empfunden.

    > ich befürchte einfach, dass KDE sich damit keinen Gefallen tut.
    Kein Gefallen wird KDE und anderen FOSS-Communities durch Dein Gelaber getan!

  15. Re: Und was wenn die Manpower sich nicht gebrauchen lassen will...

    Autor: Wander 06.09.11 - 16:15

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GodsBoss schrieb:
    > ---------------
    > > > „While the fully integrated KDE Workspaces are only available on
    > > > Linux and Unix, some of these features are available on other
    > platforms.
    > > > […] Most applications are available on all platforms supported
    > by
    > > the
    > > > KDE Development.“
    > >
    > > „While the fully integrated KDE Workspaces are only available on
    > > Linux and Unix, some of these features are available on other
    > > platforms.… – Nur Teile sind verfügbar für andere
    > Plattformen.
    > > Geht es nicht um genau diese Teile in diesem Thread?
    > Es geht darum, dass Frameworks und Anwendungen für Windows erhältlich sind
    > und das ist auch der Fokus der Windows-Portierung. Es geht darum, dass
    > Wander das als sinnlos ansieht und auf Argumente nicht eingeht, sondern
    > stattdessen einen starken Führer einfordert, der dem anarchistischen
    > Treiben endlich ein Ende setzt und dem alle Entwickler blind folgen und
    > Rechenschaft schuldig sein.

    Irgendwann ist es aber auch mal genug. Nenne bitte die Textstelle, in der ich einen "starken Führer" einfordere oder das Treiben von KDE als "anarchistisch" bezeichne. Ich habe dich schon einmal darauf hingewiesen, dass du meine Posts mit mehr Textverständniss behandeln sollst. Außerdem, wer die Faschistenkeule auspackt, sollte auch wissen wovon er redet...

  16. Re: Die Manpower könnte man woanders sich besser gebrauchen....

    Autor: GodsBoss 06.09.11 - 16:23

    > Ein Projekt muss koordiniert werden. Je komplizierter und komplexer ein
    > Projekt wird, desto schwieriger wird es den Überblick zu behalten. Wenn der
    > Windows-Port bei KDE komplett auf eigene Faust der 16 Entwickler getätigt
    > wird, erübrigt sich dieses Argument natürlich.

    Das Argument erübrigt sich, weil bei KDE nicht jeder mit jedem koordiniert werden muss, viele Projekte sind unabhängig voneinander.

    > Es entsteht ein zusätzlicher
    > Kostenfaktor, worunter andere Projekte eventuell leiden. Wenn die
    > Entwickler die Server selbst mieten/bereitstellen und keinerlei
    > Spendengelder oder dergleichen erhalten, erübrigt sich natürlich auch
    > dieses Argument.

    Das dürfte minimal bis irrelevant sein. Die Infrastruktur existiert ja schon.

    > Läuft eine KDE-Anwendung unter Windows nicht richtig, oder
    > treten Bugs auf, die es unter Linux so nicht gibt, beschädigt dies den Ruf
    > von KDE und nicht nur den des Windows-Port-Teams. Natürlich besteht so ein
    > Risiko immer, aber deshalb sollte man meiner Meinung nach auch sorgfälltig
    > prüfen, ob so etwas wie ein Windows-Port ratsam ist. KDE soll dadurch ja im
    > Großen und Ganzen profitieren und nicht Nutzer verlieren oder seinen Ruf
    > beschädigen. Ich sage ja nicht das der Windows-Port per se von Nachteil
    > ist, aber ich befürchte einfach, dass KDE sich damit keinen Gefallen tut.

    Diese Argumentation widerspricht sich mit deiner restlichen Argumentation – du kannst nicht einerseits behaupten, dass die Windows-Ports unsinnig sind, weil sie kaum einer nutzt und andererseits, dass die Bugs der Windows-Ports den Ruf von KDE beschädigen.

    Andererseits unterschlägst du natürlich den positiven Effekt derjenigen, die tatsächlich die Windows-Ports benutzen.

    > > > Ich finde es wirklich interessant, dass scheinbar nur wenige meine
    > Posts
    > > > auch wirklich lesen. Alles was du oben geschildert hast, habe ich
    > exakt
    > > so
    > > > in diesem Thread beschrieben und korrigiert.
    > >
    > > Allerhöchstens indirekt. Ich habe alle deine Beiträge gelesen.
    >
    > Ich habe den von mir aus Faulheit benutzten Begriff "Linux" näher erläutert
    > und klar geschildert was ich darunter verstehe.

    Du hast einfach einen Begriff völlig falsch verwendet. Faulheit ist was Anderes.

    > Ich habe anhand eines
    > Beispiels (Firefox) beschrieben, warum quelloffenheit nicht gleichbedeutend
    > mit "ich kann, weil Firefox OpenSource ist, alles damit machen was ich
    > möchte" ist. Für mich war das sehr direkt. ;)

    Du hast genau wo geschrieben, dass jeder den Quellcode (von Linux und KDE) verändern und dann veröffentlichen darf? Und wo, was ein „offizielles“ Projekt ist?

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  17. Re: Die Manpower könnte man woanders sich besser gebrauchen....

    Autor: Wander 06.09.11 - 16:43

    Seitan-Sushi-Fan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wander schrieb:
    > --------------------------
    > > Ein Projekt muss koordiniert werden. Je komplizierter und komplexer ein
    > > Projekt wird, desto schwieriger wird es den Überblick zu behalten.
    > Schwachsinn. Nur die jeweiligen Unterprojekte müssen koordiniert werden.
    > Den Entwicklern von KMahjongg kann's doch egal sein, was die Entwickler von
    > Gwenview machen.

    Stimmt, eine komplette Softwaresammlung verwaltet sich von selbst... Wie wird denn z.B. entschieden welche Software überhaupt in KDE aufgenommen wird? Wer prüft ob es sinnvoll ist z.B. Rekonq aufzunehmen? Wer sorgt dafür das sich eine Projekt nicht in die Falsche Richtung entwickelt? Klar ist es dem Team von KMahjongg erstmal egal was Gwenview macht, aber dem KDE Projekt sollte und kann es nicht egal sein.

    > > Es entsteht ein zusätzlicher
    > > Kostenfaktor, worunter andere Projekte eventuell leiden.
    > Es entstehen keine Kosten, keiner leidet.

    Dann sollte KDE mal ganz fix die Spendemöglichkeit entfernen und die Schwindeleien von der Homepage nehmen.

    "KDE projects themselves may be totally free, but there are some things that they need that require money, like hardware upgrades to servers as well as financing regular contributor meetings."

    > > Wenn die
    > > Entwickler die Server selbst mieten/bereitstellen
    > Du laberst Bullshit. Dieses bissl Speicherplatz kostet doch nichts.

    Sieht das KDE-Team anscheinend anders.

    > > und keinerlei
    > > Spendengelder oder dergleichen erhalten
    > Du hast echt wirklich keine Ahnung wie KDE strukturiert ist. Und obwohl Dir
    > von mir schon mehrfach gesagt wurde, dass durch KDE keiner der Entwickler
    > bezahlt wird, sondern im Gegenteil von den Windows-Entwickler viele von
    > einer externen Firma bezahlt werden, stellst Du weiterhin diese
    > Behauptungen auf!

    Textverständniss wtf? Wo habe ich denn geschrieben, dass KDE Entwickler von KDE bezahlt werden?

    > > erübrigt sich natürlich auch dieses Argument.
    > Du lieferst keine Argumente, sondern nur Unfug.
    >
    > > Läuft eine KDE-Anwendung unter Windows nicht richtig, oder
    > > treten Bugs auf, die es unter Linux so nicht gibt, beschädigt dies den
    > Ruf
    > > von KDE und nicht nur den des Windows-Port-Teams.
    > Das kannst Du gar nicht wissen.

    Genaugenommen kann man gar nichts wissen. Aber dennoch halte ich meine Behauptung für plausibel.

    > > Natürlich besteht so ein
    > > Risiko immer, aber deshalb sollte man meiner Meinung nach auch
    > sorgfälltig
    > > prüfen, ob so etwas wie ein Windows-Port ratsam ist.
    > Wurde geprüft und als ratsam empfunden.
    >
    > > ich befürchte einfach, dass KDE sich damit keinen Gefallen tut.
    > Kein Gefallen wird KDE und anderen FOSS-Communities durch Dein Gelaber
    > getan!

    Zum Glück hast nicht du das zu entscheiden. Ich denke, dass KDE ein Verein ist, der durchaus mit Kritik umgehen kann und diese sogar wünscht.

  18. Re: Die Manpower könnte man woanders sich besser gebrauchen....

    Autor: Wander 06.09.11 - 17:15

    GodsBoss schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ein Projekt muss koordiniert werden. Je komplizierter und komplexer ein
    > > Projekt wird, desto schwieriger wird es den Überblick zu behalten. Wenn
    > der
    > > Windows-Port bei KDE komplett auf eigene Faust der 16 Entwickler
    > getätigt
    > > wird, erübrigt sich dieses Argument natürlich.
    >
    > Das Argument erübrigt sich, weil bei KDE nicht jeder mit jedem koordiniert
    > werden muss, viele Projekte sind unabhängig voneinander.

    Aber der Gesamtüberblick muss gewahrt werden. Irgendjemand muss ja z.B. dafür sorgen, dass nicht irgendwann 20 Bildbetrachter und 50 Browser in KDE enthalten sind.

    > > Es entsteht ein zusätzlicher
    > > Kostenfaktor, worunter andere Projekte eventuell leiden. Wenn die
    > > Entwickler die Server selbst mieten/bereitstellen und keinerlei
    > > Spendengelder oder dergleichen erhalten, erübrigt sich natürlich auch
    > > dieses Argument.
    >
    > Das dürfte minimal bis irrelevant sein. Die Infrastruktur existiert ja
    > schon.

    Dennoch ist KDE anscheinend auf Spenden angewiesen.

    > > Läuft eine KDE-Anwendung unter Windows nicht richtig, oder
    > > treten Bugs auf, die es unter Linux so nicht gibt, beschädigt dies den
    > Ruf
    > > von KDE und nicht nur den des Windows-Port-Teams. Natürlich besteht so
    > ein
    > > Risiko immer, aber deshalb sollte man meiner Meinung nach auch
    > sorgfälltig
    > > prüfen, ob so etwas wie ein Windows-Port ratsam ist. KDE soll dadurch ja
    > im
    > > Großen und Ganzen profitieren und nicht Nutzer verlieren oder seinen Ruf
    > > beschädigen. Ich sage ja nicht das der Windows-Port per se von Nachteil
    > > ist, aber ich befürchte einfach, dass KDE sich damit keinen Gefallen tut.
    >
    > Diese Argumentation widerspricht sich mit deiner restlichen Argumentation
    > – du kannst nicht einerseits behaupten, dass die Windows-Ports
    > unsinnig sind, weil sie kaum einer nutzt und andererseits, dass die Bugs
    > der Windows-Ports den Ruf von KDE beschädigen.
    >
    > Andererseits unterschlägst du natürlich den positiven Effekt derjenigen,
    > die tatsächlich die Windows-Ports benutzen.

    Ich sehe nicht wo da der Widerspruch sein sollte? Zum einen behaupte ich, dass das Projekt imho keine große Zielgruppe hat und zum anderen behaupte ich, dass die Zielgruppe dieses Projektes, bzw. ein Teil davon, falsche Rückschlüsse auf KDE ziehen könnte weil es eventuell nicht den Erwartungen entspricht.

    > > > > Ich finde es wirklich interessant, dass scheinbar nur wenige meine
    > > Posts
    > > > > auch wirklich lesen. Alles was du oben geschildert hast, habe ich
    > > exakt
    > > > so
    > > > > in diesem Thread beschrieben und korrigiert.
    > > >
    > > > Allerhöchstens indirekt. Ich habe alle deine Beiträge gelesen.
    > >
    > > Ich habe den von mir aus Faulheit benutzten Begriff "Linux" näher
    > erläutert
    > > und klar geschildert was ich darunter verstehe.
    >
    > Du hast einfach einen Begriff völlig falsch verwendet. Faulheit ist was
    > Anderes.

    Zum Glück bin ich der einzige Mensch auf der Welt, der fälschlicherweise den Begriff "Linux" verwendet, wenn ich eigentlich "sämtliche Software die primär...." meine. Und natürlich hat das was mit Faulheit zu tun. Ich bin mir der Begrifflichkeiten durchaus bewusst, habe nur keine Lust diese jedes mal auszuführen. Wer nicht genau weiß, was gemeint ist soll fragen, dann erkläre ich es gerne.

    > > Ich habe anhand eines
    > > Beispiels (Firefox) beschrieben, warum quelloffenheit nicht
    > gleichbedeutend
    > > mit "ich kann, weil Firefox OpenSource ist, alles damit machen was ich
    > > möchte" ist. Für mich war das sehr direkt. ;)
    >
    > Du hast genau wo geschrieben, dass jeder den Quellcode (von Linux und KDE)
    > verändern und dann veröffentlichen darf? Und wo, was ein
    > „offizielles“ Projekt ist?

    Wander schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was hat OpenSource denn damit zu tun wie ein Projekt geleitet wird? Ich
    > kann mir auch nicht einfach den Sourcecode von Firefox schnappen, nen
    > schicken Furz-Sound auf jeden Button-Klick legen und es unter Mozillas
    > Namen veröffentlichen, und das obwohl Firefox Open Source ist. Genauso muss
    > man unterscheiden was irgendwelche Hobbyprogrammierer in ihrer Freizeit
    > unternehmen und was jemand im Namen von z.B. KDE unternimmt.

  19. Re: Die Manpower könnte man woanders sich besser gebrauchen....

    Autor: Wander 06.09.11 - 17:48

    @GodsBoss:

    Was den Begriff "offzielles Projekt" anbelangt - sorry habe ich vorhin überlesen: Deine Definition halte ich für sehr fragwürdig. Die "offzielen" ArchLinux-Repositories bleiben diese auch, selbst wenn sich morgen 5 Milliarden Menschen dazu entschließen, dass die von mir über Nacht erstellten Repositories (inkl. Änderungen) die offiziellen wären.

  20. Re: Die Manpower könnte man woanders sich besser gebrauchen....

    Autor: Seitan-Sushi-Fan 06.09.11 - 20:31

    Wander schrieb:
    ---------------------------------------
    > Stimmt, eine komplette Softwaresammlung verwaltet sich von selbst...
    Release-Koordination ist ein Unterprojekt. Die Vorgaben sind bloß, wann man Commits zu master/trunk tätigen darf.

    > Wie
    > wird denn z.B. entschieden welche Software überhaupt in KDE aufgenommen
    > wird?
    Ein demokratisch organisierter Peer-Review-Prozess macht das.


    > Wer prüft ob es sinnvoll ist z.B. Rekonq aufzunehmen?
    Erst einmal sollte ein Anwendungs-Maintainer das überhaupt von seiner Anwendung wollen, was der von Rekonq nicht tut.
    Ansonsten macht's das Peer Review.

    > Wer sorgt dafür
    > das sich eine Projekt nicht in die Falsche Richtung entwickelt?
    Und wieder Dein unendliches Unverständnis. Wie oft muss man es noch wiederholen, dass die jeweiligen Unterprojekte autonom von einander agieren? Außerdem gibt es keine „falsche“ Richtung.

    > Klar ist es
    > dem Team von KMahjongg erstmal egal was Gwenview macht, aber dem KDE
    > Projekt sollte und kann es nicht egal sein.

    Oh Mann, Du raffst echt gar nichts…


    > > > Es entsteht ein zusätzlicher
    > > > Kostenfaktor, worunter andere Projekte eventuell leiden.
    > > Es entstehen keine Kosten, keiner leidet.
    >
    > Dann sollte KDE mal ganz fix die Spendemöglichkeit entfernen und die
    > Schwindeleien von der Homepage nehmen.

    Langsam übertreibst Du.


    > "KDE projects themselves may be totally free, but there are some things
    > that they need that require money, like hardware upgrades to servers as
    > well as financing regular contributor meetings."

    Na und? KDE organisiert jährlich z.B. Akademy. Das kostet halt Geld. Es macht jedoch keinen Unterschied, ob eine handvoll Windows-Leute auch daran teilnehmen oder nicht.

    Gleiches gilt für Server-Hardware: Zwar muss die in Schuss sein, dass aber das Windows-Portierungsprojekt alleine für große Kosten verantwortlich ist, behauptest Du zwar ständig, belegst aber keine Deiner Behauptungen.

    > Sieht das KDE-Team anscheinend anders.

    Das ist eine glatte Lüge.


    > Textverständniss wtf? Wo habe ich denn geschrieben, dass KDE Entwickler von
    > KDE bezahlt werden?

    Im zitierten Teil. „Spendengelder erhalten“.

    > Genaugenommen kann man gar nichts wissen.
    Doch, durch's Abonnieren einiger KDE-Mailinglisten und dem regelmäßigen Lesen von Planet KDE kann man sogar extrem viel wissen.

    > Aber dennoch halte ich meine
    > Behauptung für plausibel.

    Aber auch nur Du.


    > Zum Glück hast nicht du das zu entscheiden.
    Warum eigentlich nicht? Du nimmst die ganze Zeit Entscheidungsgewalt für Dich in Anspruch. Warum soll ich keine haben?

    > Ich denke, dass KDE ein Verein
    > ist, der durchaus mit Kritik umgehen kann und diese sogar wünscht.
    Die KDE-Community ist gar kein Verein. KDE hat zwar einen Verein, aber der macht so gut wie nichts.
    Und Du richtest gar keine Kritik an KDE, sondern trollst nur im Golem-Forum herum. Das ist aber nicht die offizielle Kritik-Adresse für KDE.

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