1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Freies Büropaket: Libreoffice…
  6. T…

Es cracked sich doch sowieso jeder MS Office

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Es cracked sich doch sowieso jeder MS Office

    Autor: tingelchen 05.08.15 - 17:03

    Vorausgesetzt man hat sich vorher aufwendig die Formatierung zurecht gefummelt ;) Ansonsten sieht LaTex kein Stück besser aus als eine ASCII Datei :D

  2. Re: Das Microsoft Office 2013 will ich nicht mal geschenkt

    Autor: Milber 05.08.15 - 17:07

    Seit aber OO und LO den Markt der Privatanwender aufmischen hat sich bei Microsoft sehr viel getan. Das "mia san mia" (sorry) zieht schon lange nicht mehr. Und dass sie sich auch nicht mehr auf Ihrem Standard für Business ausruhen können wissen sie längst.
    Momentan gehen sie einen sehr guten Weg und sie sind FAST schon so weit wie WordPerfect 7 in den 90ern war. Ich bekomme jetzt noch ein feuchtes Höschen wenn ich an diese Textverarbeitung denke. Aber zuerst Novell und dann Corel haben die Software zugrunde gerichtet.

  3. Re: Es cracked sich doch sowieso jeder MS Office

    Autor: matok 05.08.15 - 17:24

    Accelerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumindest macht es diesen Eindruck an der Uni, wer kein Office hat bekommt
    > das einfach drauf gezogen.

    Ich habe schon seit über 10 Jahren nicht gecracktes benutzt, was auch mein Studium mit einschließt. Wozu auch? Welche Funktionen von MS Office benötigt man denn im Studium, die LibreOffice nicht auch kann? Die meisten Dokumente, die man dort erstellt, sind dermaßen Low Level, dass die unterschiedliche Bedienung keine Rolle spielen dürfte. Die Bedienung spielt vielleicht eine Rolle, wenn man Senior Word oder Excel Artist in einem Unternehmen ist, aber ansonsten eher vernachlässigbar, also wenn man nicht komplett hirnfrei ist.

    Und MS Office Cracks an der Uni? Die meisten bekommen das da doch über ein entsprechendes MS Programm gratis. Sind schließlich die Entscheider von morgen und die sollen bereits bestens angefixt sein und am besten nie etwas anderes kennenlernen.

  4. Re: Das Microsoft Office 2013 will ich nicht mal geschenkt

    Autor: gol 05.08.15 - 17:35

    Milber schrieb:

    >
    > Dann arbeite mal mit anderen zusammen, das geht halt nicht. Außer Du
    > tauschst Texte aus.
    > Und wenn Du dann sogar unterwegs mit einem Tablet arbeitest: viel Spaß mit
    > LO.

    Ich möchte meine vertraulichen Dokumente nicht irgendwo in der Cloud abgeben.

  5. Re: Das Microsoft Office 2013 will ich nicht mal geschenkt

    Autor: Milber 05.08.15 - 17:38

    gol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Milber schrieb:
    >
    > Ich möchte meine vertraulichen Dokumente nicht irgendwo in der Cloud
    > abgeben.

    Dann musst Du das Gerät, mit dem Du gerade schreibst, vom Netz nehmen. So richtig.
    Kabel raus, WiFi raus, denn Du bist Teil der Cloud. Speicherplatz im Netz halt.

  6. Re: Das Microsoft Office 2013 will ich nicht mal geschenkt

    Autor: gol 05.08.15 - 17:43

    Milber schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gol schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Milber schrieb:
    > >
    > > Ich möchte meine vertraulichen Dokumente nicht irgendwo in der Cloud
    > > abgeben.
    >
    > Dann musst Du das Gerät, mit dem Du gerade schreibst, vom Netz nehmen. So
    > richtig.
    > Kabel raus, WiFi raus, denn Du bist Teil der Cloud. Speicherplatz im Netz
    > halt.

    Das ist Unsinn. Mein LO-Dokument (und nicht nur das) bleibt auf meinem Rechner und wird nicht in irgendeine Cloud geblasen.

  7. Re: Das Microsoft Office 2013 will ich nicht mal geschenkt

    Autor: motzerator 05.08.15 - 17:46

    ger_brian schrieb:
    ------------------------------
    > Schau dir mal die Benutzeroberfläche von MS Office an
    > und dann den altbackenen Mist, den Libre Office da
    > fabriziert.

    Ich bin kein Freund von sinnlosen Modeerscheinungen,
    eine Benutzeroberfläche muss bequem und intuitiv
    sein und das ist für mich Libre Office auch heute noch.

    Ich kann damit alles tun, was ich tun möchte, ohne noch
    darüber nachzudenken, wie ich es mache.

    Wo bitteschön ist der Sinn darin, das Gleiche auf immer
    wieder neue Art und Weise zu machen? Es ist ein total
    unnötiger Aufwand.

    Libre Office ist komfortabler und preiswerter. Wozu da
    noch eine Raubkopie von MS machen oder denen sogar
    noch Geld in den Rachen werfen.

  8. Re: Das Microsoft Office 2013 will ich nicht mal geschenkt

    Autor: motzerator 05.08.15 - 18:06

    Milber schrieb:
    --------------------------
    > Dann arbeite mal mit anderen zusammen, das geht halt nicht.
    > Außer Du tauschst Texte aus.

    Man braucht doch nur auf allen Rechnern Libre Office installieren.
    Dann gibt es keinerlei Probleme mehr mit dem Austausch von
    Texten und bisher hatte ich auch mit dem Import von Word keine
    Probleme.

    Mit mehren Leuten gleichzeitig an einem Text arbeiten, wäre für
    mich unvorstellbar, daher muss Libre Office das auch nicht können.

    > Und wenn Du dann sogar unterwegs mit einem Tablet arbeitest:
    > viel Spaß mit LO.

    Office auf einem Tablet stelle ich mir "lustig" vor. (Ironie)

    Da nehme ich doch lieber einen Laptop, da hat man wenigstens
    eine halbwegs brauchbare Tastatur.

    > Ja, ich benutze privat LO. Ich habe kein Tablet und es sind
    > meist textliche Sachen, aber ich bin schwer am Überlegen,
    > mir das 365er zu holen.
    > Schnell, kostengünstig, professionell UND aktuell.

    Schnell? Ich musste auf mein Libre Office noch nie warten!
    Professionell? Libre Office ist auch professionell.
    Aktuell? Libre Office wird auch ständig verbessert und weiter
    entwickelt.
    Kostengünstig Im Vergleich zum kostenlosen Libre Office?

    Das ist "Software as a Service", da zahlst Du jedes Jahr auf's
    neue. Das heisst Office 365, weil du nach 365 Tagen wieder
    bezahlen darfst, und nach weiteren 365 Tagen schon wieder
    und mein Libre Office kann dann immer noch alles, was ich
    brauche und es kostet gar nichts. Dann würde ich mir ja noch
    eher das Office 2013 Home and Student kaufen als diese 365
    Tage und schon wieder zahlen Version.

    1 Jahr:
    Libre Office: 0.- ¤
    Office 365: 44,89 ¤ (nur ein PC)
    Office 365: 69.99 ¤ (bis zu 5 PC)
    Office 2013 Home&Student: 103,99

    2 Jahr:
    Libre Office: 0.- ¤
    Office 365: 89,78 ¤ (nur ein PC)
    Office 365: 139.98 ¤ (bis zu 5 PC)
    Office 2013 Home&Student: 103,99

    3 Jahr:
    Libre Office: 0.- ¤
    Office 365: 134,67 ¤ (nur ein PC)
    Office 365: 209.97 ¤ (bis zu 5 PC)
    Office 2013 Home&Student: 103,99

  9. Re: Das Microsoft Office 2013 will ich nicht mal geschenkt

    Autor: motzerator 05.08.15 - 18:36

    tingelchen schrieb:
    ------------------------------
    > Also am Ende doch wieder einer nach dem anderen, oder einer
    > Arbeitet und andere schauen zu.

    Die sequentielle Lösung erscheint mir als einzige sinnvoll, ich
    würde garantiert ganz schnell ausrasten, wenn mir einer in
    meine Arbeit reinfummelt, während ich noch nicht fertig bin.

    Ich stelle mir das gerade vor, ich ändere einen Absatz ab
    und ein anderer fummelt an einem anderen herum und
    ich muss den dann wieder in Ordnung bringen.

    Ich bin es gewohnt, das Texte weiter verarbeitet werden,
    von einem Lektor oder im Satz. Das ist eine sequentielle
    Arbeit.

    Paralleles Arbeiten an einem Text hingegen kann ich mir
    nicht vorstellen. Entweder ich schreibe etwas, oder jemand
    anderes. Beides gleichzeitig geht nicht.

    Man kann aber einen größeren Text in mehrere Teile
    aufteilen, wo dann eben verschiedene Leute für die
    verschiedenen Abschnitte/Kapitel verantwortlich sind.

    Das kann man dann aber besser mit getrennten Dateien
    machen, die am Ende zusammengefasst werden. Da muss
    dann eh noch mal jemand drüber sehen, damit es wie aus
    einem Guss klingt.

    Aber mehrere Leute gleichzeitig an einem Dokument?
    Was für eine Horror-Vorstellung.

  10. Re: Das Microsoft Office 2013 will ich nicht mal geschenkt

    Autor: Captain 05.08.15 - 20:13

    Ich habe LO auf einem Tab S, für ein Tablet eigentlich ganz gut zu bedienen...

    Office 365 kommt mir nicht ins Haus, da ich absolut kein Freund von Cloudbasierter Software bin...

  11. Re: Das Microsoft Office 2013 will ich nicht mal geschenkt

    Autor: Captain 05.08.15 - 20:15

    Tablet heisst nicht cloud...

  12. Re: Es cracked sich doch sowieso jeder MS Office

    Autor: jayjay 05.08.15 - 20:37

    Atalanttore schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FieteMax schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Unterschied ist z.B. das diese "Cracks" in den seltensten Fällen von
    > > gutherzigen Paladinen entwickelte Programme sind, sondern (nach meiner
    > > Erfahrung) fast immer mit Schadsoftware verseucht sind. Ja, auch wenn
    > dein
    > > $beliebiges_Antivirenprogramm da heute nichts drin findet. Wer sich
    > sowas
    > > installiert, ist wirklich selbst schuld, wenn sein Rechner plötzlich
    > nicht
    > > mehr unter seiner Kontrolle ist.
    >
    > Wer Sachen wie "Cracks" nötig hat und diese nicht bei VirusTotal auf
    > Schadsoftware abklopfen lässt, hat es auch nicht besser verdient.

    Wer sich auf Virenscanner verlässt hats nicht besser verdient...

  13. Kommt auf die Uni und den Fachbereich an

    Autor: Dr. WatsON 05.08.15 - 20:45

    Accelerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumindest macht es diesen Eindruck an der Uni, wer kein Office hat bekommt
    > das einfach drauf gezogen.
    >
    > Ob man jetzt nichts bezahlt weil man Libreoffice nutzt oder MS Office
    > cracked, was ist schon der Unterschied.

    Bei uns auf der Informatik-Fakultät haben die Leute entweder auf LaTeX gesetzt, oder LibreOffice verwendet. Ein paar natürlich auch MS Office. Aber der Großteil der Nutzer freie Alternativen, egal welches OS die verwendet haben. (Und natürlich sind an einer Informatik-Fakultät überdurchschnittlich viele Linux-Nutzer die sich sicher kein MS-Office auf die Platte packen ;))

  14. Re: WEr will schon MS-Office?

    Autor: FreiGeistler 05.08.15 - 23:40

    > Firefox statt Chrome?
    Chrome statt Iron?

  15. Re: Kommt auf die Uni und den Fachbereich an

    Autor: Spiritogre 06.08.15 - 23:28

    Dr. WatsON schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei uns auf der Informatik-Fakultät haben die Leute entweder auf LaTeX
    > gesetzt, oder LibreOffice verwendet. Ein paar natürlich auch MS Office.
    > Aber der Großteil der Nutzer freie Alternativen, egal welches OS die
    > verwendet haben. (Und natürlich sind an einer Informatik-Fakultät
    > überdurchschnittlich viele Linux-Nutzer die sich sicher kein MS-Office auf
    > die Platte packen ;))

    Das ist so die übliche Uni-Indoktrination bei MINT-Fächern. Linux und LaTex sind quasi Pflicht, Microsoft ist der böse kommerzielle Erzfeind und wird nur von den Noobs und Ahnungslosen aus allen Nicht-MINT Fächern genutzt ...

    In meinem Bekanntenkreis gibt es eine Reihe Informatiker. Die "Billiglöhner", die als Admins oder ähnliches arbeiten, nutzen auch nach der Uni fleissig "ihr" Linux weiter (oder FreeBSD oder irgend was in der Art). Alle anderen, die als Programmierer oder ähnliches arbeiten, haben spätestens zwei Monate nach der Uni auf Mac gewechselt. Sie wollen halt arbeiten und nicht frickeln ^^.

  16. Re: Kommt auf die Uni und den Fachbereich an

    Autor: User_x 11.08.15 - 21:59

    weis nicht so recht, ob mac so das richtige zum arbeiten ist, oder eher prestige - "seht her, ich habs geschafft!?" ;-)

    Ungeachtet des mac: mso und lo laufen auf mac, win und mit wine (ms) auch auf linux... von daher ist der unterbau egal!

    Aber: da du dich wohl auf den opensource fanatiker beziehst... gehe ich davon aus, dass es auch sarkasmus war ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.08.15 22:02 durch User_x.

  17. SoftMaker Office

    Autor: Hamburg5 25.08.15 - 17:32

    Microsoft Office gibts an den meisten Unis für lau, ich wills trotzdem nicht (mag die ribbons nicht, zu aufgeblasen, Word stürzt zu oft ab und zerschiesst einem alles bei aufwendigen Dokumenten mit vielen Inhalten, will nicht standardmäßig zu irgendeiner US-Cloud hingelotst werden etc.pp.

    Es gibt auch Schullizenzen für SoftMaker Office, das ich bevorzuge. Erstens ist es kompatibel zu Microsoft Office (ich meine wirklich kompatibel, nicht nur in der Theorie wie bei LibreOffice und Konsorten), zweitens top ausgestattet, aber nicht so ein ressourcenfressendes Monster wie M$O, drittens läuft es schneller und stabiler.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  2. Blickle Räder+Rollen GmbH u. Co. KG, Rosenfeld
  3. Controlware GmbH, Berlin
  4. Hornbach-Baumarkt-AG, Bornheim / Pfalz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (-58%) 16,99€
  3. 4,32€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Mobile-Games-Auslese: Märchen-Diablo für Mobile-Geräte
Mobile-Games-Auslese
Märchen-Diablo für Mobile-Geräte

"Einarmiger Schmied" als Klasse? Diablo bietet das nicht - das wunderschöne Yaga schon. Auch sonst finden sich in der neuen Mobile-Games-Auslese viele spannende und originelle Perlen.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Fantasypixel und Verkehrsplanung für unterwegs
  2. Mobile-Games-Auslese Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
  3. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs

  1. Mobile Betriebssysteme: Apple veröffentlicht iOS 13.3 und iPad OS 13.3
    Mobile Betriebssysteme
    Apple veröffentlicht iOS 13.3 und iPad OS 13.3

    Apple hat neue Betriebssystem-Updates für iPhones, iPads und den iPod touch vorgestellt. IOS 13.3 und iPad OS 13.3 enthalten Verbesserungen, Fehlerbehebungen und zusätzliche Sicherungseinstellungen für Kinder.

  2. Rechenzentren: 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
    Rechenzentren
    5G lässt Energiebedarf stark ansteigen

    Laut einer Studie im Auftrag von Eon heizt 5G die drohende globale Umweltkatastrophe weiter an. Schuld sind Edge Computing, Campusnetze, Industrie 4.0 und die Folgen für die Rechenzentren.

  3. Elektromobilität: EnBW testet Lademanagement in Tiefgaragen
    Elektromobilität
    EnBW testet Lademanagement in Tiefgaragen

    Welche Lastfälle treten in einer komplett elektrifizierten Tiefgarage auf? Die Bewohner einer Wohnanlage in Baden-Württemberg können dieses Zukunftsszenario mit 45 Elektroautos schon einmal testen.


  1. 22:13

  2. 18:45

  3. 18:07

  4. 17:40

  5. 16:51

  6. 16:15

  7. 16:01

  8. 15:33