Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gardena Smart Garden: Serverabsturz…

.. wozu braucht man da einen Server...?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: Eheran 15.08.17 - 17:41

    Wo sind denn da irgendwelche Informationen abgesehen vom Feuchtigkeitssensor relevant? Soetwas braucht überhaupt keine Verbindung zum Internet? Welchen Nutzen hat soetwas - abgesehen von den Nachteilen jetzt?

  2. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: User_x 15.08.17 - 17:44

    B I G D A T A um den Versorgern evtl. eine Übersicht zu verkaufen, wann wie viel Wasser benötigt werden wird?

  3. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: holminger 15.08.17 - 18:10

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo sind denn da irgendwelche Informationen abgesehen vom
    > Feuchtigkeitssensor relevant? Soetwas braucht überhaupt keine Verbindung
    > zum Internet? Welchen Nutzen hat soetwas - abgesehen von den Nachteilen
    > jetzt?
    Die Cloud-Anbindung gibt es sicher nicht für lau. Da wird der Nutzer für blechen müssen und das wi(e)der und wi(e)der.

  4. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: Eheran 15.08.17 - 18:11

    Dafür reicht doch Bluetooth bzw. WLAN lokal um mit einer APP zu kommunizieren. Dazu noch eine µSD als Datenlogger (Speicher/Backup) für die nächsten 100 Jahre.
    Ich sehe einfach nicht wozu man da irgendwas mit Internet braucht und dann auch noch derartig fehleranfällig.

  5. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: Andre_af 15.08.17 - 20:41

    Cloud/Hersteller-Server brauchst da nicht weil es nicht anders geht, das Problem das muss (soll) maximal easy sein. Heißt: du kaufst so nen Teil, pairst das (bitte WPS damit nur noch Knöpfchen drücken) mit WLAN. Dann lädst du die App aus dem Store deines Smartphone-OS und gibst dort aber bitte maximal die Kennung vom Zettel in der Box des Gerätes ein. Dann muss das immer von überall wo du nur annähernd Internet hast gehen. Ohne das du als User ohne Plan mit VPN und IP und Portweiterleitungen und DynDNS hantieren und dafür erst VPN verbinden vom Handy usw. musst. Ja, wir können das alle und finden das easy und jeder kann doch von seiner Fritzbox diese VPN Daten ins Android/IOS packen, aber halt die meisten draussen können (und wollen) das nicht. Wenn es komplexer wird als ein Knopf ist es schon für die meisten "viel zu kompliziert".

    Und dann, ja dann brauchst du halt nen Server im Netz der dir irgendwie die Verbindung zwischen App und Device hinterm Heimrouter zustande bringt.

    Grausam ist der ganze IoT Kram trotzdem, also keine Verteidigung dafür. Nur so ist es halt und solange ihr keine bessere Idee habt als nen zentraler Server mit fester Adresse im Netz als Anlaufpunkt um es mit obigen minimalen Aufwand hinzukriegen.. ich hätte jetzt keine..



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.08.17 20:43 durch Andre_af.

  6. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: Eheran 15.08.17 - 20:59

    Ich sagte doch schon, dass das alles lokal laufen muss.
    Irgendwelche Funktionen übers Internet... also etwa von weit entfernt die Bodenfeuchte nachgucken (warum auch immer), kann ja über einen Server laufen. Ob der Ausfällt oder nicht hat (soll) aber 0,0 mit der Funktion des Systems zu tun, dann kann es halt mal kurz keine Messwerte schicken. Sie sind dennoch vorhanden und können später nachgeliefert werden. Jeder Furz von klassischem µC o.ä. kann das für so gut wie kein Geld und ohne groß Ahnung vom Programmieren. Das wäre das absolut mindeste bei einem 500¤ System. Mir (als Anfänger in dem Gebiet) würde es im Traum nicht einfallen dass das System zwangläufig vom Server abhängt und da mehr als nur ein paar Messdaten übertragen werden. Das ist für mich vergleichbar mit einer Bauplanung bei der das Abwasser vergessen wird und dann... Haus fertig... ohne Abwasser.

  7. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: User_x 15.08.17 - 21:49

    FALSCH! Es ist nicht so, dass die Kunden das nicht könnten! Es sind die Hersteller die das Defizit haben und den Kunden was Vorsetzen.

    Ich kenne genug, die keine Ahnung haben, die aber z.b. die Cloud trotzdem nicht verwenden wollen. Aufgrund der Unkenntnis verzichten diese halt völlig darauf. Und die Hersteller warten und lauern. Das beste Beispiel auch dafür z.b. ist das Microsoft Omnipräsent den OneDrive Link im Window 10 Explorer verfrachtet hat, egal ob man will oder nicht - man wird permanent genötigt das man es könnte.

    Früher hat das auch mit der Einrichtung von VPN etc. auch funktioniert. Im besten Fall hats ein Freund gemacht, im schlechtesten eine Firma gegen Geld. Aber nun gut, ich warte mal ab, evtl. gibt's ja ne Cloud-App die den Dachdecker demnächst ablöst?

  8. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: Doomhammer 15.08.17 - 21:56

    Ganz einfach! Die braucht man für die Wasserversorgung aus der Cloud xD

  9. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: robinx999 16.08.17 - 07:09

    Internet könnte bei Bewässerungssystemen sogar Sinn machen, man könnte durchaus einen Wetterbericht einbeziehen, es macht ja keinen Sinn einen Trockenen Garten zu bewässern wenn es in 30 Minuten Regen gibt.

    Aber ansonsten sind die Cloud Dienste halt der einfachste Weg solche Systeme von außen zu erreichen, der ja oft keine Öffentlichen IP Adressen mehr bei den Kunden sind (Stichwort DSL Light) und in vielen Netzen halt keine IPv6 Adressen verteilt werden

  10. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: KOTRET 16.08.17 - 08:06

    @Eheran: ich glaube du hast nicht verstanden, dass für so ein System mit bidirektionaler Kommunikation entweder ein Direktzugang vom Smartphone zum Gerät oder ein Zwischensystem notwendig ist.
    Die Direktkommunikation funktioniert im WLAN ja vielleicht noch Easy (via MAC-Adressen etc), aber aus dem Urlaub heraus geht das nur per VPN. Einem nicht-ITler VPN aufzubürden ist praktisch ausgeschlossen. Die Lösung mit DynDNS würde auch gehen, allerdings benötigt man dann auch eine Anwendung, welche das reinkommende Zeugs verarbeitet und verteilt, sonst könnte man nur mit einem Gerät arbeiten - wo soll die laufen? Richtig: auf einem Server. Steht der lokal, ist Gardena für Sicherheitslücken und Updates verantwortlich. Steht er in der "Cloud", gibt es ein zentrales Update.
    Mit Cloud melden sich die Geräte beim Server und es ist weder dyndns oder VPN erforderlich.

  11. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: Niaxa 16.08.17 - 08:12

    Du verstehst halt nicht das die meisten nicht wissen was ein Server überhaupt macht. Die machen sich n7ll Gedanken darüber, das hier überhaupt irgendwas ist das im Hintergrund läuft. Die sehen ein paar Gerätschaften und wissen halt, die kann ich mit Nef App bedienen. Mehr als das diese auf dem Handy läuft, wissen die dann auch nicht. Ist aber auch ok. Nicht jeder der ein Fahrzeug hat, weiß wie ein Motor funktioniert, oder wie Sprit zusammengesetzt ist.

  12. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: gaym0r 16.08.17 - 08:13

    Vorschlag: Bastel ein System, das:
    - komplett lokal arbeitet
    - den gleichen Funktionsumfang hat
    - userfreundlich ist
    - nicht teurer als die Gardena-Lösung

    Damit wirst du sicher ein reicher Mann.

  13. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: Eheran 16.08.17 - 10:52

    Privat habe ich soetwas tatsächlich gemacht, sicherlich auch viele andere. Ich habe da aber keinerlei Verbindung mit irgendetwas, das System ist autonom. Entsprechend könnte man dies als Vorteil nennen, andererseits fällt dann aber "gleiche Funktionsumfang" flach. Preis: Vielleicht 50¤ für alles.

    Werde ich damit reich? Sicher nicht, dafür ist der Markt nicht groß genug. Es gibt für so ziemlich jedes Problem Lösungen. Die Frage ist aber ob es dem Kunden das Wert ist.

  14. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: gaym0r 16.08.17 - 11:09

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Privat habe ich soetwas tatsächlich gemacht, sicherlich auch viele andere.
    > Ich habe da aber keinerlei Verbindung mit irgendetwas, das System ist
    > autonom. Entsprechend könnte man dies als Vorteil nennen, andererseits
    > fällt dann aber "gleiche Funktionsumfang" flach. Preis: Vielleicht 50¤ für
    > alles.

    50¤ für alles? Warst du in 2 Minuten damit fertig?

  15. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: Rohde 16.08.17 - 12:22

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vorschlag: Bastel ein System, das:
    > - komplett lokal arbeitet
    > - den gleichen Funktionsumfang hat
    > - userfreundlich ist
    > - nicht teurer als die Gardena-Lösung

    Okay, der Rasenmäher ist erst einmal außen vor, aber für die Bewässerung hat Golem ja bereits vorgelegt. https://www.golem.de/news/raspberry-pi-im-garteneinsatz-wasser-marsch-1503-113015.html

  16. Re: .. wozu braucht man da einen Server...?

    Autor: Eheran 16.08.17 - 14:32

    Es war eine Anforderung, dass das alles in 2min fertig sein soll?
    Wie schnell hat Bosch das System entwickelt? 5s?

    Jedenfalls... die Einrichtung ist abgesehen vom physikalischen aufbauen die Anpassung des Schaltwertes für die gewünschte Feuchte im Boden - einige Pflanzen haben Probleme mit feuchtem, andere mit trockenem Boden. Für 0815 Rasen spielt das vermutlich keine Rolle und es reichen voreingestellte Werte. Ansonsten ist das Pflanzenspezifisch und muss angepasst werden. Das kann durchaus 2 Wochen dauern, bis im normalen Gießzyklus (also manuel) der untere und der obere Sollwert erreicht wurden, etwa bei Kakteen o.ä. Dann wird damit die Bewässerung automatisch geschaltet.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über Baumann Unternehmensberatung AG, nördliches Ruhrgebiet
  2. Stadt Weil der Stadt, Weil der Stadt
  3. Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach
  4. acarda GmbH, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 204,90€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. 529,00€ (zzgl. Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromobilität: Die Rohstoffe reichen, aber ...
Elektromobilität
Die Rohstoffe reichen, aber ...

Brennstoffzellenautos und Elektroautos sollen künftig die Autos mit Verbrennungsantrieb ersetzen und so den Straßenverkehr umweltfreundlicher machen. Dafür sind andere Rohstoffe nötig. Kritiker mahnen, dass es nicht genug davon gebe. Die Verfügbarkeit ist aber nur ein Aspekt.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Himo C16 Xiaomi bringt E-Mofa mit zwei Sitzplätzen für rund 330 Euro
  2. ADAC-Test Hohe Zusatzkosten bei teuren Wallboxen möglich
  3. Elektroroller E-Scooter sollen in Berlin nicht mehr auf Gehwegen parken

Zephyrus G GA502 im Test: Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt
Zephyrus G GA502 im Test
Das Gaming-Notebook, das auch zum Arbeiten taugt

Mit AMDs Ryzen 7 und Nvidia-GPU ist das Zephyrus G GA502 ein klares Gaming-Gerät. Überraschenderweise eignet es sich aber auch als mobiles Office-Notebook. Das liegt an der beeindruckenden Akkulaufzeit.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook (X403) Asus packt 72-Wh-Akku in günstigen 14-Zöller
  2. ROG Swift PG35VQ Asus' 35-Zoll-Display nutzt 200 Hz, HDR und G-Sync
  3. ROG Gaming Phone II Asus plant neue Version seines Gaming-Smartphones

WEG-Gesetz: Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor
WEG-Gesetz
Bundesländer preschen bei Anspruch auf Ladestellen vor

Können Elektroauto-Besitzer demnächst den Einbau einer Ladestelle in Tiefgaragen verlangen? Zwei Bundesländer haben entsprechende Ergebnisse einer Arbeitsgruppe schon in einem eigenen Gesetzentwurf aufgegriffen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Startup Rivian plant elektrochromes Glasdach für seine Elektro-SUVs
  2. Elektroautos Mehr als 7.000 neue Ladepunkte in einem Jahr
  3. Elektroautos GM und Volkswagen verabschieden sich vom klassischen Hybrid

  1. Bose Portable Home Speaker: Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant
    Bose Portable Home Speaker
    Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

    Bose hat einen neuen smarten Lautsprecher vorgestellt, der als Besonderheit einen Akku hat. Er kann wahlweise mit der Stimme über Alexa oder Google Assistant gesteuert werden und unterstützt Airplay 2 - und könnte damit dem neuen Sonos-Lautsprecher Konkurrenz machen.

  2. Need for Speed Heat angespielt: Mit Vollgas durch Florida
    Need for Speed Heat angespielt
    Mit Vollgas durch Florida

    Gamescom 2019 Keine Lootboxen und kein Onlinezwang, aber eine schicke Grafik und spannende Verfolgungsjagden: Golem.de hat Need for Speed Heat probegefahren.

  3. Telekom: 30 Millionen Haushalte mit Vectoring und FTTH erreicht
    Telekom
    30 Millionen Haushalte mit Vectoring und FTTH erreicht

    30 Millionen Haushalte können von der Telekom schnelles Internet bekommen. 1,1 Millionen davon sind für den Anschluss an das Glasfaser-Netz der Telekom vorbereitet.


  1. 07:36

  2. 07:17

  3. 17:32

  4. 17:10

  5. 16:32

  6. 15:47

  7. 15:23

  8. 14:39