Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gardena Smart Garden: Serverabsturz…

Gardena nutzt man am Anfang. Später steigt man besser um

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Gardena nutzt man am Anfang. Später steigt man besser um

    Autor: skyynet 16.08.17 - 12:37

    Wer sich einen etwas größeren Garten zulegt, nutzt häufig Gardena. Das kennt man vom Schlauch und Gartenwerkzeug und da sind die Teile auch ok.

    Ich habe meine Gartenbewässerung mit Gardena angelegt und von Anfang an Probleme.
    Die Versenkregner halten nicht mal zwei Jahre und der Bewässerungscomputer bot auch nur Minimalfunktionen.

    Die Lösung war ein Umstieg auf Hunter Versenkregner. Der Anschluss entspricht dem von Gardena und man kann die Teile einfach austauschen. Zudem kosten die Hunter Regner auch nicht mehr und sind viel robuster. Seit dem Austausch funktionieren sie einfach problemlos.

    Wer einen Bewässerungscomputer sucht, der per LAN oder WLAN konfiguriert und abgefragt werden kann, wird auch woanders fündig. Ich habe mich für einen OpenSprinkler entschieden, den ich recht abenteuerlich per Powerline angebunden habe, da am Einsatzort kein WLAN Empfang mehr war. Funktioniert jetzt auch schon zwei Jahre problemlos.

    Seit Anfang des Jahres ist noch ein Mähroboter hinzugekommen. Stammt von Robomow und hat leider kein WLAN, sondern Bluetooth Smart. Hinzu kommt ein GSM Modul, mit dem der Mäher sich meldet, wenn er ein Problem hat. Dies kann man dann nur nicht aus der Ferne beheben. Läuft aber auch wochenlang problemlos ohne Nutzereingriff.

    Cloudlösungen halte ich für absoluten Blödsinn, wenn man auf die Cloud des Herstellers angewiesen ist. Die Gardena Lösung ist hierbei teuer und sinnfrei, da es günstigere und bessere gibt. Der aktuelle Serverausfall zeigt dies sehr deutlich.

  2. Re: Gardena nutzt man am Anfang. Später steigt man besser um

    Autor: Quantium40 16.08.17 - 14:36

    skyynet schrieb:
    > Cloudlösungen halte ich für absoluten Blödsinn, wenn man auf die Cloud des
    > Herstellers angewiesen ist. Die Gardena Lösung ist hierbei teuer und
    > sinnfrei, da es günstigere und bessere gibt. Der aktuelle Serverausfall
    > zeigt dies sehr deutlich.

    Ohne Cloudlösung braucht es aber einen direkt erreichbaren Steuerrechner, was im Endeffekt auf GSM-Lösungen, DYNDNS+Portforwarding oder einen eigenen Forwarding-
    oder Kontroll-Server im Netz rausläuft.
    Da dürfte die Cloudvariante meist unproblematischer sein, wenn man sich so die Zielgruppe von Gardena anschaut.

    Allerdings sollte ein Serverausfall für durchdacht konstruierte Cloudlösungen kein Problem darstellen. Das Ausfälle in der Netzkommunikation oder auch bei Servern vorkommen, sollte da jedem Entwickler klar sein, auch wenn das bei Gardena anscheinend noch nicht angekommen ist.

  3. Re: Gardena nutzt man am Anfang. Später steigt man besser um

    Autor: Nethlem 17.08.17 - 23:39

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ohne Cloudlösung braucht es aber einen direkt erreichbaren Steuerrechner,
    > was im Endeffekt auf GSM-Lösungen, DYNDNS+Portforwarding oder einen eigenen
    > Forwarding-
    > oder Kontroll-Server im Netz rausläuft.
    > Da dürfte die Cloudvariante meist unproblematischer sein, wenn man sich so
    > die Zielgruppe von Gardena anschaut.

    Nur wenn man remote von Ausserhalb zugreifen will, das ist zwar eine schöne Spielerei, sollte aber eigentlich überhaupt nicht nötig sein wenn das alles richtig automatisiert ist, was ja eigentlich einer der großen Gründe für die ganze "smart macherei" sein sollte.

    Was nutzt mir meiner "automatisierter smarter garten" wenn ich trotzdem noch alles manuell über eine app starten und kontrollieren muss?

    In einem solchen setup wäre es für das system auch kein Problem einfach eine mail rauszuschicken falls etwas nicht so funktioniert wie es sollte, braucht weder DYNDNS noch eigenen Kontroll-Server im Netz.

    Manchmal ist simpler halt doch besser als extra komplexität einfach nur der komplexität halber.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über HRM CONSULTING GmbH, Heidelberg
  2. FIL Fondsbank GmbH, Kronberg im Taunus
  3. LEONI Kabel GmbH, Roth
  4. Verlag C.H.BECK, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 16,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis 24,02€)
  2. 209€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 230,89€)
  3. 239€ + 5,99€ Versand (Vergleichspreis 254,39€)
  4. (u. a. Vengeance LPX DDR4-3200 16 GB CL16-18-18-36 für 159,99€ statt ca. 195€ im...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
Jurassic World Evolution im Test
Das Leben findet einen Weg

Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
  2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
  3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

  1. Grafikkarte: Jensen Huang verteilt CEO-Edition der Titan V
    Grafikkarte
    Jensen Huang verteilt CEO-Edition der Titan V

    Nvidia-Chef Jensen Huang hat einigen Teilnehmern einer Computer-Vision-Messe eine limitierte CEO-Version der Titan V genannten Grafikkarte geschenkt. Eine authentische Lederjacke gab es leider nicht dazu.

  2. EA Sports: NHL 19 bietet Hockey im Freien und härtere Kollisionen
    EA Sports
    NHL 19 bietet Hockey im Freien und härtere Kollisionen

    Nicht nur in Hallen, sondern auch im Freien sollen Spieler in NHL 19 den Puck jagen können - wahlweise in Freizeitkleidung. Für sportlich-brachiale Matches ist ein neues Kollisionssystem geplant.

  3. Deutsche Telekom: T-Systems will 10.000 Stellen streichen
    Deutsche Telekom
    T-Systems will 10.000 Stellen streichen

    Bei T-Systems sollen in den nächsten drei Jahren 10.000 Arbeitsplätze eingespart werden, davon 6.000 in Deutschland. Verdi hat entschiedenen Widerstand angekündigt.


  1. 17:14

  2. 17:03

  3. 16:45

  4. 16:08

  5. 16:01

  6. 15:52

  7. 15:21

  8. 13:51