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  5. › Gardena Smart Garden: Serverabsturz…

Vorschlag für Golem

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  1. Vorschlag für Golem

    Autor: lestard 15.08.17 - 15:57

    Ich persönlich finde IoT im Prinzip sehr interessant, wenn da nicht dieser Cloud-Aspekt wäre, der genau wie hier auch sehr problematisch sein kann. Die Frage ist doch: Warum braucht man für sowas einen Cloud-Dienstleister? Warum kann man das nicht selbst hosten auf einem kleinen Mini-PC, den jeder selbst zuhause hinstellen kann und damit unabhängig von solchen Anbietern wäre. Technisch wäre das doch möglich.

    Das wäre doch mal ein interessantes Recherche-Projekt für Golem, solche Lösungen zu suchen, vorzustellen und zuerklären. Vielleicht kann man daraus ja auch eine Reihe machen.

  2. Re: Vorschlag für Golem

    Autor: Silent_GSG9 15.08.17 - 16:07

    Titel für die Reihe:

    "Do I(o)T yourself"

  3. Re: Vorschlag für Golem

    Autor: Golressy 15.08.17 - 16:08

    Ich frag mich sowas auch. Ich hab meinen eigenen Server daheim für meine eigenen IoT-Geräte.

    Vielleicht sollten Gardena und Co. sowas gleich mit liefern. Aber so ein System sollte offen sein, damit man es auch selbst Warten kann. Denn eines ist sicher: In 50 Jahren gibt es vielleicht Gardena und Co. gar nicht mehr. Doch Bäume im Garten leben deutlicher länger ;-) (Gut...Ok...Schlechtes Bspw. .... Bäume kümmern sich meist selbst um ihr Wasser)

  4. Re: Vorschlag für Golem

    Autor: mhstar 15.08.17 - 16:52

    Man könnte es sogar Massenmarkttauglich machen.

    Gardena müsste einfach nur eine "Zentrale" verkaufen, die man sich zumindest einmal ins Haus stellen muss.

    Nur dann gibt's halt die leidigen Sicherheitsprobleme, und man hätte auch keine Daten (das GOLD des 21. Jahrhunderts).

    Und so gut kommt's auch nicht, wenn man nochmals ¤40 für die Zentrale (Raspberry PI + Gehäuse) ausgeben muss.

  5. Re: Vorschlag für Golem

    Autor: moppi 15.08.17 - 16:57

    das würde massiv umfangreich werden ;)

    hier könnte ein bild sein

  6. Re: Vorschlag für Golem

    Autor: fg (Golem.de) 15.08.17 - 17:12

    Hallo!

    Interessanter Vorschlag ;-)

    Für eine Gartenbewässerung haben wir das auf Basis eines Raspberry Pi doch schon entwickelt:
    https://www.golem.de/news/raspberry-pi-im-garteneinsatz-wasser-marsch-1503-113015.html

    Funktioniert auch im zweiten Jahr noch problemlos.

    Grüße

    Friedhelm Greis
    Golem.de

  7. Re: Vorschlag für Golem

    Autor: beko 15.08.17 - 18:19

    Silent_GSG9 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Titel für die Reihe:
    >
    > "Do I(o)T yourself"

    10/10, would buy :)

  8. Re: Vorschlag für Golem

    Autor: uwe5000 15.08.17 - 18:26

    Hallo Zusammen,
    an alle schlauberger die meinen man braucht keinen externen server
    Nachteile eigener server:
    - man braucht etwas technisches verständnis ( jeder entwickler weiss die gibt es heute nicht mehr im zeitalter der klicki bunti windows, android apple devices muss alles todel sicher und einfach sein)
    - man braucht zeit und nerven um das zeug zu warten
    - man braucht eine statische ip oder dyndns und dmz fähige router die standard dinger von den isps können das normalerweise nicht mehr (siehe punkt 1 plug and play ...)
    - stromkosten
    -24/7 hast auch nicht jeder der behauptet, er hatte nie probleme mit seinem server lügt sich selber an
    -die ganzen bastler rechner wie beaglebone, rasp und co sind nicht für 24/7 konzipiert ist halt bastler kram und nicht mehr.
    - die entwicklung und zertifizierung für solch einen mini homeserver kostet zu viel für die paar paranoiden leute die das kaufen würden.

    Dort wäre es sinnvoller eine api für die ganzen devices bereit zu stellen dann kanns der machen der es will

  9. 10/10

    Autor: moppi 15.08.17 - 18:49

    man einen raspi verwenden. aber wie du schon sagtes du muss wirklich auch know-how mit bringen. die meisten aktoren die man so kaufen kann. sind meist nicht wirklich zuverlässig. das man in der regel auf höher preisige module umsteigen muss, was dann wieder heisst man muss die treiber selbst schreiben (erst vor einigen tagen gemacht mit einem htu21d es gibt keine ordentlichen fertig scripte)

    desweiten sobald man auch schalten will. sollte man wirklich die gpio elemente selber bauen. da man sie so grösser demensioniert. und die relays nicht durch rosten. mich kostet 1 relay 1,30¤. ein schalt array mit 5 relays kostet nur 2,50¤ man kann sich vorstellen wie zuverlässig dieses auch ist.

    standart senoren (I²C/SPI), die all um 5-10¤ kosten sind in der regel zuverlässig. aber hier muss man auch viel an programmier aufwand rein stecken. damit man auslese scripte auf einem sytem hat. und nicht unterschiedliche fertig scripte. weil wenn man was ausfällt dann dauert es ewig bis alle frameworks wieder da sind.

    ansonsten brauch man sehr viel zeit. ich muss sagen, es macht mir viel spass meine wohung zu automatisern und auch sachen zu haben die kein anderer hat. aber es ist mit extrem viel aufwand verbunden.

    hier könnte ein bild sein

  10. Re: Vorschlag für Golem

    Autor: Snooozel 15.08.17 - 21:37

    > Gardena müsste einfach nur eine "Zentrale" verkaufen, die man sich
    > zumindest einmal ins Haus stellen muss.

    Und es gäbe wieder die Probleme wie man diese denn nun von aussen aus dem Internet erreichen kann.
    Durch unsicheres uPnP? Ist nicht überall aktiv. Vom Käufer erwarten eine Portweiterleitung einzurichten, plus DynDNS Service besorgen?
    Richtig benutzerfreundlich geht es ohne Cloud nun einmal nicht.

    Bestes Beispiel: Teamviewer. Das Ding hat sich nicht umsonst als defakto Standard für Remote Support etabliert, sondern weil es durch Firewalls und Proxys hindurch funktioniert und Normalo einfach nur eine .exe starten muss.

    Dazu kommt die Problematik dass viele Provider gar keine öffentlichen IPs mehr vergeben, sondern die Kunden hinter NAT hocken. Da ist nichts mit DynDNS und gut, da muss getunnelt werden.

  11. Re: Vorschlag für Golem

    Autor: lestard 16.08.17 - 00:29

    Danke für den Hinweis. Den Beitrag kannte ich nicht.

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