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Ich hasse User Interface Designer.

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  1. Ich hasse User Interface Designer.

    Autor: motzerator 25.02.11 - 07:08

    Das die User Interface Fuzzis nicht begreifen, das man Dinge so lassen sollte, wie sie seit vielen Jahren gebräuchlich sind.

    Wenn ich ein Fenster auf Vollbild bringen oder verkleinern will, habe ich keinen Bock in einem Menü danach zu suchen. Hoffentlich kommt mein Homebanking Ubuntu nicht auf die blöde Idee, den Mist irgendwann als automatisches Update zu ziehen.

    Allerdings bin ich mir sicher, das man diesen Mist wieder umgehen kann, genauso wie man die drei Knöpfe auch bei der aktuellen Version in die richtige Reihenfolge bringen kann. Nur muss man dazu wieder unnötig frickeln.

    Die Windows Fans sollen dabei ganz still sein, Microsoft hat auch so ein blödes Designteam das wichtige Funktionen einfach wegwirft, ich denke nur an die Schnellstartleiste unter Windows 7, die man mühselig wieder herstellen muß, weil sie ab Werk deraktiviert ist.

    Oder an das Startmenü, das man seit Windows 7 nur noch in der bescheuerten Kastenform nutzen kann, die nicht den ganzen Bildschirm nutzt und dadurch viel unübersichtlicher und umständlicher ist.

  2. Re: Ich hasse User Interface Designer.

    Autor: jarod1701 25.02.11 - 07:43

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Hoffentlich kommt mein
    > Homebanking Ubuntu nicht auf die blöde Idee, den Mist irgendwann als
    > automatisches Update zu ziehen.

    Da man ein LIVE-Betriebssystem für's Homebanking ja nur auf einem schreibgeschützten Medium betreibt, sollte das nicht passieren ;-)

  3. Re: Ich hasse User Interface Designer.

    Autor: natasha 25.02.11 - 07:56

    motzerator schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich ein Fenster auf Vollbild bringen oder verkleinern will, habe ich
    > keinen Bock in einem Menü danach zu suchen.

    Du musst es nicht in einem Menü suchen. Zieh es oben an den Bildschirmrand und schon ist es maximiert.

  4. Re: Ich hasse User Interface Designer.

    Autor: trapperjohn 25.02.11 - 07:58

    Volle Zustimmung meinerseits! Dass Ubuntu völlig abdreht und immer wirrere Design-Entscheidungen holterdipolter in ihren Releases unterbringt, damit hab ich mich schon abgefunden und werde in Kürze wechseln.

    Aber das Gnome selbst jetzt auch schon so anfängt?! WTF?!

    >Während die Schaltfläche für den Ruhezustand im Menü erscheint,
    > ist der Button zum Ausschalten des Rechners versteckt. Er kann
    > aber durch eine Tastenkombination sichtbar gemacht werden.

    Sind die bescheuert oder was? Ruhezustand schön und gut, aber warum lasse ich dem User denn nicht die Entscheidung? Was für eine mehr als blöde Entscheidung...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.11 07:58 durch trapperjohn.

  5. Das nennt man Fortschritt

    Autor: p14nk41ku3hl 25.02.11 - 08:05

    Ich find's gut, dass Gnome und KDE endlich erwachsen werden und eigene Lösungen anstreben, anstatt sich für immer und ewig am Win95-Desktop zu orientieren.

    Das einige Leute mit Veränderungen grundsätzlich nicht klar kommen ist ein anderes Thema und sollte in Selbsthilfegruppen besprochen werden, nicht aber in Technologieforen.

  6. Re: Ich hasse User Interface Designer.

    Autor: Tera 25.02.11 - 08:27

    Also ähnliche Funktionen wie unter Win7?
    Das war mal wirklich eine praktische erfindung.
    allerdings das minimieren hmm das ist sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig.
    ich warte mal ab wie es sich entwickelt.
    wobei ich mit dem Ubuntu 10.4 was ich (noch) habe nicht
    wirklich zu frieden bin.
    Ich habe nichts gegen veränderungen, nur einige dinge sind wirklich sehr verwunderlich.
    und wenn es wirklich nocht kommt das ein deckelschließen IMMER zum stand-by führt muss dafür auch eine lösung her...

  7. Re: Ich hasse User Interface Designer.

    Autor: natasha 25.02.11 - 08:31

    Tera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ähnliche Funktionen wie unter Win7?

    Ja, du kannst auch nach rechts oder links ziehen, dann wird das Fenster auf halben Bildschirm vergrößert.

  8. Re: Ich hasse User Interface Designer.

    Autor: p14nk41ku3hl 25.02.11 - 08:36

    Vermutlich wird sich der TS gleich noch ausfallender darüber beschweren, dass ihm das niemand gesagt hat und komplett ausrasten vor Wut ...

  9. Re: Ich hasse User Interface Designer.

    Autor: Tera 25.02.11 - 08:37

    ah ok,

    die Begründung warum das minimieren wegfallen soll finde ich allerdings wirklich etwas
    happig.
    Ich minimiere gerne über nen button ;)
    auch wenn es 4 alternativen gibt....

  10. Re: Ich hasse User Interface Designer.

    Autor: Otto d.O. 25.02.11 - 09:14

    Wenn man die Änderungen im Gnome nicht mag, kann man sich ja ganz einfach den Xubuntu-Desktop installieren, der verhält sich genau so, wie man das seit 15 Jahren gewohnt ist. Und hat den Vorteil, auch noch schonend mit den Resourcen umzugehen, was z.B. auf einem Netbook kein fehler ist.

    Wer Ubuntu oder Kubuntu schon installiert hat:

    sudo apt-get install xubuntu-desktop

    Solange man den (k)ubuntu-desktop nicht deinstalliert hat, kann man bei jeder Anmeldung wählen, welchen Desktop man will.

  11. Re: Ich hasse User Interface Designer.

    Autor: Schnarchnase 25.02.11 - 11:13

    Tera schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ähnliche Funktionen wie unter Win7?
    > Das war mal wirklich eine praktische erfindung.

    Ich finde sie total nervig. Wenn ich ein Fenster maximieren möchte, dann nutze ich dafür eine Tastenkombination (Alt+F10). Leider gibt es das unter Windows nicht (das nervige Menü zähle ich nicht).

    > allerdings das minimieren hmm das ist sicherlich etwas
    > gewöhnungsbedürftig.
    > ich warte mal ab wie es sich entwickelt.

    Ich habe auch erst gestutzt und dann festgestellt, dass ich meine Fenster nie minimiere. Die Taskleiste habe ich auch schon seit Ewigkeiten abgeschaltet und nutze nur noch Tastenkombinationen um die Fenster und Arbeitsflächen zu wechseln und als Ergänzung noch Expose (bzw. bei Compiz heißt es "Skalieren").

    > Ich habe nichts gegen veränderungen, nur einige dinge sind wirklich sehr
    > verwunderlich.

    Ich bin vom Eindruck der Gnome-Shell bisher begeistert, ob sich das in der Praxis bestätigt muss sich aber erst noch zeigen.

    Ich war total verbohrt in das klassische Desktopschema bevor ich mir selbst ein paar Gedanken gemacht habe und meinen Desktop so angepasst habe wie ich mir die Arbeit effektiver vorstellen konnte. Seitdem habe ich das Gefühl, dass mich der klassische Desktop (Windows auf der Arbeit) eher ausbremst.

    > und wenn es wirklich nocht kommt das ein deckelschließen IMMER zum stand-by
    > führt muss dafür auch eine lösung her...

    Im Zweifelsfall bleibt immer noch gconf. Für solche Sachen finde ich das ok, so eine Einstellung macht man ja nur einmal und nicht ständig.

  12. Re: Das nennt man Fortschritt

    Autor: der_wahre_hannes 25.02.11 - 19:20

    Naja, "Fortschritt"... wen stören denn diese zwei zusätzlichen Buttons in der Titelzeile eines Fensters?
    Es ist gar nicht mal so lange her, da hat Opera die "Minimieren, Maximieren, Schließen"-Buttons aus der Tabsteuerung entfernt, die Folge war ein ziemlich großer Sturm der Entrüstung und das wieder Einfügen der Buttons in der nächsten Operaversion...

  13. Da ist was dran. Aber bitte nicht übertreiben...

    Autor: Moses 26.02.11 - 20:52

    Ich möchte nicht bestreiten, dass es furchbar nervt wenn dinge an die man sich gewöhnt hat verschwinden... aber ein bisschen Fortschritt wird wohl erlaubt sein, oder?
    "auf einmal kommen die einem mit graphischer Oberfläche und das Terminal wird ganz fieß hinter der Tastenkombination <Strg>+<Alt>+<F1> versteckt... Wer soll denn da draufkommen?! So ein Mist!"

    Den Button zum Ausschalten zu verstecken, weil er nicht ästhetisch ist oder zu viel platz braucht, ist humbug. Da brauchen wir uns denke nicht streiten. Funktionalität geht immernoch vor Design, schließlich sind wir hier nicht bei Apple. [trollgesicht.jpg]

    Das Maximieren durch anschnappen an die obere Bildschirmkante finde ich aber z.B. super. Und auch das Startmenü unter Windows 7, auf das du so schimpfst, ist klasse. Wer braucht schon einen vollgepflasterten Bildschirm, wenn doch direkt eine Suchfunktion integriert ist?

    Das wichtigste ist aber, dass der User weitestgehend entscheiden können sollte, ob er Änderungen annehmen will. Und zwar ohne zu "frikeln".

  14. Re: Da ist was dran. Aber bitte nicht übertreiben...

    Autor: Der Kaiser! 28.02.11 - 01:53

    > Wer braucht schon einen vollgepflasterten Bildschirm [mit Programmstartern]?
    Ich finde das an Gnome 3.0 auch unsinnig. Der Desktop ist ja meistens bedeckt von offenen Fenstern.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.

  15. Re: Da ist was dran. Aber bitte nicht übertreiben...

    Autor: Linuxianer 04.05.11 - 00:08

    Auch ein doppelklick auf die Titelleiste maximiert das Fenster. Außerdem kann man mit dem "Tweaktool" auch die anderen Knöpfe sichtbar machen.....
    Lest ihr auch mal die Anleitungen von neuen Systemen bevor ihr sie verwendet?
    Oder macht ihr alles nach try & error?? Und dann kommt der error und es ist doof....

    Meine Güte.... Und wenn man virtuelle Arbeitsflächen benutzt ist das Mininieren eh unnötig. Alt+Tab zeigt alle Programme an. Einfach wählen und weiter. Kein klick nötig. Kein minimieren, maximieren.... Aber altbewehrtes ist ja immer so gut. Sieht man ja generell am Fortschritt... *ironie*

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